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Best friends forever Teil 2 - Die Schulzeit

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
OC (Own Character) Raul Ruutu Riku Rajamaa Sami Osala Samu Haber
12.03.2019
30.01.2021
388
434.663
9
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Dieses Kapitel
1 Review
 
20.01.2021 995
 
Auch in den nächsten Wochen geht es Kira bestens. Sie hält sich an die Regeln und fühlt sich rundum wohl. Nur morgens ist ihr immer schlecht und Kaffe verträgt sie nicht mehr. Heute beginnen die Prüfungen, an denen sie leider nicht teilnehmen kann. Doch wenn weiterhin alles so gut läuft, kann sie die Prüfungen in den Sommerferien nachholen. Ihre Ärztin hatte sich mit dem Direktor in Verbindung gesetzt und die Sache geschildert und er hatte nichts dagegen. Kira kommt gerade aus dem Bad, als Riku ihr ein gesundes Frühstück hinstellt. Sie hatten über seine Ängste geredet und auch über die Sorgen wegen der Wohnung und der weiteren Kosten. Einen Plan haben sie zwar noch nicht, aber sie arbeiten dran. Riku freut sich auf das Kind und das sieht man ihm auch an. Das Gespräch hat beiden gutgetan und Kira muss immer schmunzeln, wenn Riku sich so liebevoll um sie kümmert. So wie heute auch wieder. Er weiß, dass es ihr nach einem guten Frühstück immer besser geht und so macht er ihr jeden morgen eins, mit einem leckeren Früchtetee. „Hey, geht es wieder?“ „Im Moment ja, ich werde jetzt was essen und dann ist die Übelkeit auch wieder weg. Ich finde es nur voll blöd, dass ich nicht mit zu den Prüfungen kann.“ „Du musst dich schonen, die zwölf Wochen sind noch nicht um.“ „Ich weiß, ich drück dir die Daumen heute.“ „Danke, kann ich dich noch was fragen?“ „Klar, schieß los.“ „Wäre es okay, wenn ich die anderen heute mitbringen? Wir wollen uns ein wenig austauschen.“ „Ich freu mich, außerdem bin ich gespannt, wie Nina aussieht mit ihrer Babykugel.“ „Die ist schon wieder gewachsen, aber sie hat ja auch schon über die Hälfte geschafft. Sie hat heute erzählt, sie ist in der 23. Woche und das kleine ist sehr mobil. Nur merkt sie davon nicht allzuviel, keine Ahnung was genau der Grund dafür ist, da hab ich dann nicht mehr so genau zugehört.“ Kira lacht. „Liegt bestimmt an der Lage der Plazenta. Das hat mir meine Ärztin gestern erklärt, wenn die vorne liegt, merkt man nicht viel von den Bewegungen, liegt sie hinten, merkt man alles.“ „Okay, das nehme ich jetzt mal so hin. Aber sonst sieht man ihre Babykugel schön und sie sieht auch so sehr glücklich und zufrieden aus. Sie und Sami ziehen in die Wohnung unter ihren Eltern und sie behalten das Kind. Ihre Eltern helfen ebenfalls aus, wenn ihr Studium losgeht und auch Samis Eltern packen mit an. Wir sind erst mal raus, da wir ja selbst eins bekommen.“ „Ja, könnte etwas viel werden am Anfang. Ich freu mich für die beiden. So, jetzt aber los, sonst kommst du zu spät. Wir können heute Nachmittag weiterreden.“ Riku lächelt und gibt ihr einen Kuss, dann streichelt er noch über ihren Bauch und geht dann nach unten. Dort trifft er auf Samu, der sichtlich nervös aussieht. „Hey, du packst das heute, du bist super vorbereitet.“ „Ja, aber auch tierisch nervös. Wie geht es Kira?“ „Bestens, bis auf die Morgenübelkeit und sie vermisst ihren Morgenkaffee. Aber die Ärztin ist zufrieden und geht davon aus, dass nach den zwölf Wochen ein paar Lockerungen machbar sind. Ach so, wegen der Hochzeit haben wir uns auch was überlegt. Wir werden es zweigeteilt machen. Der Termin bleibt, aber wir heiraten nur im Standesamt und anschließend wollen wir mit unseren Familien essen gehen. Nächstes Jahr am gleichen Tag wollen wir dann kirchlich heiraten und groß mit allen Feiern. Dann brauch ich mir keine Sorgen um Kira machen und Voraussetzung ist natürlich, dass Kiras Ärztin zustimmt.“ „Klingt doch gut und nächstes Jahr passt ihr Kleid dann sicher auch perfekt. Habt ihr es unseren Eltern schon gesagt?“ „Ja und sie finden die Idee auch ganz gut. Kiras Eltern klären alles mit den gebuchten Lokations und wollen auch gleich alles für nächstes Jahr erneut buchen.“ „Dann habt ihr keine Arbeit. Was haben ihre Eltern eigentlich zur Schwangerschaft gesagt?“ „Sie freuen sich für uns. Kira beginnt ihr Studium nächsten Sommer und ich fange ganz normal an. Und Papa hat mir gestern noch angeboten, dass ich sein Assistent werde und ihn bei seiner Arbeit unterstütze. Sein Chef würde mir dafür auch den normalen Lohn zahlen. Ich könnte dann immer von 9 bis 13 Uhr mit Papa zusammen arbeiten und hätte dennoch genug Zeit für meine Familie und mein Studium. Und wir würden den Monat gut über die Runden kommen, für eine eigene Wohnung reicht es allerdings nicht.“ „Aber da hat deine Mutter noch eine Idee. Hast du zugesagt?“ „Ja, ist auch schön wieder mehr Zeit mit Papa zu verbringen. Jetzt müssen wir aber, viel Glück heute.“ „Dir auch.“
Am Nachmittag kommen alle zusammen nach Hause und auch Samu geht mit nach oben. Melina ist nach Hause, da sie sich für die nächste Prüfung noch vorbereiten muss. „Hey, wie ist es gelaufen?“ „Ganz gut, wir sind alle zufrieden.“ Riku begrüßt Kira mit einem Kuss und streichelt natürlich auch über ihren Bauch. „Wie geht es dir?“ „Super, wir kriegen nur schon wieder hunger.“ „Das kenne ich, ist voll ätzend, aber je größer der Bauch wird, desto kleiner wird der Hunger. Passt dann auch nicht mehr soviel rein.“ Kira lacht. „Sieht man, du siehst echt gut aus. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich in ein paar Monaten genauso aussehe.“ „Ich mach mir eher Gedanken, wie es wieder rauskommt.“ „Bitte anderes Thema, darüber könnt ihr gern allein sprechen.“ „Danke Sami!“ Antworten die Jungs im Chor. „Also, wollen wir Pizza bestellen?“ Alle stimmen zu und sie verbringen einen lustigen Nachmittag miteinander. Am Abend kommen dann auch Ruud und Klaus nach oben und die anderen verabschieden sich. „Setzt euch doch. Wollt ihr was trinken?“ „Nein, danke, wir wollten mal kurz mit euch reden.“ „Klar.“ „Wir gehen dann mal.“ „Nein, ihr könnt ruhig bleiben, euch haben wir in diese Idee mit einbezogen. Meinst du, Melina könnte noch schnell vorbeikommen?“ „Ich kann sie eben anrufen.“ Ruud nickt und Samu geht telefonieren. „Sie ist in zehn Minuten hier.“ „Super.“
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