Keryno - Aufstand der Vampire

von Celikreax
GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Vampire
11.03.2019
08.09.2019
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Das Leben ist voller Kurven, voller Hügel und Berge. Es verläuft nicht einfach gerade. Wenn man seinen Pfad beschreitet, muss man Hindernisse aus dem Weg räumen oder umgehen, hier und da mal einen Umweg nehmen. Manchmal bleibt man auch stehen oder geht sogar einen Schritt zurück, doch solange man den Blick weiterhin nach vorn richtet und niemals seinen Weg, sein Ziel, aus den Augen verliert, ist das nicht schlimm.
Ab und zu braucht man auch Personen, die einen an die Hand nehmen und mit sich ziehen oder beim Aufstehen helfen, sollte man gestürzt sein. Das sind die Menschen, die dein Leben verschönern und deinen Weg hell erleuchten.
Aber was, wenn diese Personen plötzlich verschwinden und dich allein lassen?
So war es bei mir.
Auf einmal waren meine Stützen, mein Licht, weg und mein Pfad stockdunkel. Weit und breit nichts außer Schwärze. Gigantische Berge brachen zusammen und blockierten mir den Weg. Es war unmöglich sie zu umgehen, sie zur Seite zu räumen undenkbar. Es gab nur noch diese unsagbar tiefe Schlucht, deren Rand ich mich immer mehr näherte.
Mein Leben wurde komplett auf den Kopf gestellt. Zuvor eine Jugendliche, die mit ihrem Ehrgeiz bestmögliche Schulnoten zu erreichen versuchte und urplötzlich nichts weiter als eine leere Hülle.
Ich habe meine besten Freunde, die für mich zur Familie gehörten, direkt vor meinen Augen verloren. Bevor auch ich gestorben wäre, tauchte ein wildfremder Junge auf, dessen dezentes, winziges Licht ich eine lange Zeit nicht bemerkte.
Dieser Junge heißt Levi. Nur ihm habe ich es zu verdanken, dass ich nun in diesem Auto sitze und noch immer am Leben bin.
Nachdem er mich zum sogenannten Keryno-Quartier von Lane, meiner Heimatstadt, brachte, war ich nichts außer einem Häufchen Elend. Ein gebrochenes Mädchen, erfüllt mit tiefster Trauer und unsagbarem Schmerz, das drohte in die endlose Schlucht zufallen und nicht wusste, wie es von nun an weiterleben sollte. Ich konnte nicht verarbeiten, dass ich meine drei besten Freunde von nun an nie wieder sehen würde, wollte es nicht wahrhaben und habe mich geweigert, diese Tatsache zu akzeptieren.
Es schien so unwirklich, wie ein schrecklicher Alptraum, aus dem es kein Entkommen zu geben schien.
Ich erfuhr von der Existenz der Vampire, die schon seit Ewigkeiten versteckt unter den Menschen leben und Unheil über die Welt bringen. Meine Wut sowie mein Hass auf diese Wesen war ungeheuerlich.
Mir war eins klar: Von nun an würde ich nur noch leben, um diese Monster auszulöschen und an den Vampiren Darian Gwadi und Liam Dirks, die mir meine Freunde, meine Familie, nahmen, Rache zu nehmen.
Kurze Zeit später trat ich der Keryno-Organisation bei, deren Mitglieder dazu fähig sind, Magie zu benutzen, um die Menschheit im Geheimen vor den Vampiren zu beschützen.
Irgendwann erschuf ich aus heiterem Himmel ein Schwert, doch mit ihm rief ich eine merkwürdige Kraft in mir hervor, nein, weckte sie auf, aktivierte sie.
Was hatte das zu bedeuten? War sie schon immer in mir oder kommt das dadurch, dass ich nun eine Keryno bin? Mit dieser Kraft habe ich so viel zerstört, aber auch beschützt. Noch immer kann ich sie nicht kontrollieren.
Als sie das erste Mal richtig zum Vorschein kam, während ich und meine neuen Freunde am Rande des Endes standen, habe ich die Umgebung völlig zerstört. Erneut tauchen die Bilder des zerrissenen Bodens und das spritzende Blut der Vampire vor meinen Augen auf.
Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich wie ein wildgewordenes Monster verhalten, kein Stückchen besser als die Vampire. Diesen Anblick werde ich nie wieder vergessen. Keines der Ereignisse der letzten Monate werde ich je vergessen, denn sie haben mich auf so vielen Ebenen geprägt. Vor allem der unfassbare Schmerz und die tiefe Trauer, die mich in ein dunkles Loch zerrten.
Damals, anfangs meiner Zeit bei den Keryno, konnte ich an nichts anderes außer meine kaltblütig ermordeten Freunde denken und dass ich sie nie wiedersehen würde.
Am Anfang, als ich damit anfing Vampire zu töten, ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen, hatte ich trotz meines Rache- und Wutgefühls unfassbare Angst. Sie hat mich beherrscht und machte es mir nicht möglich klar zu denken, legte sich wie Fesseln um mich.
Früher dachte ich, Vampire seien bloß Fabelwesen und fand sie insgeheim sogar unglaublich cool und mystisch, doch die Realität sieht anders aus. Es ist einfach sich einzureden, für geliebte Menschen Rache zu nehmen und die Übeltäter zu bestrafen und zu töten, sich jedoch der Realität zu stellen ist eine ganz andere Liga. Ihre blutroten, stechenden bedrohlichen Augen zeigen deutlich was sie sind.
Gefährliche Monster, abscheuliche Bestien, die unschuldigen Menschen das Leben nehmen, ohne darüber nachzudenken, welches Leid sie damit anrichten. Damals verfiel ich oft in ein Zittern beim Anblick dieser Augen. Und jetzt? Nun töte ich diese Vampire fast ohne jegliche Angst. Ein gewisser Teil der Angst wird vermutlich nie verschwinden, natürlich nicht, immerhin könnte jeder Kampf der letzte sein. Ein winziger, aber doch fataler Fehler und man ist tot.
Schlimmer jedoch ist die Angst meine neu dazu gewonnenen Freunde zu verlieren, meine neue Familie, die ich zu Anfangs nicht dulden konnte.
Ich fühlte mich, als würde ich Sam, Justin und Dominik betrügen, dabei war das völliger Quatsch. Diese Menschen waren seitdem immer für mich da, haben immer zu mir gehalten und verachten oder fürchten mich nicht für bestialisches Verhalten, als meine Aura zum ersten Mal richtig aktiv wurde.
Meine Gedanken schweifen zurück zu dem unkontrollierten Ausbruch meiner Aura. Aufgrund dessen hat Levi für unser Team eine Auszeit verlangt. Jonas hat die komplette Schuld des zerstörten Kampfortes auf sich genommen, wofür ich ihm auch jetzt noch dankbar bin.
Unser Urlaub führte uns nach Panso, einer gigantischen, wunderschönen Stadt am Meer, zu der ich früher einmal mit Sam, Justin und Dominik wollte. Gewissermaßen habe ich Panso nun auch mit ihnen besucht, denn die Drei werden immer bei mir sein, nämlich in meinem Herzen.
Nur, weil man bestimmte Menschen nicht sehen kann oder sie nicht bei einem sind, heißt das ja nicht, dass sie für immer fort sind. Solange die Erinnerung an sie weiterlebt, leben auch die Personen in einem weiter.
Ich habe verdammt lange gebraucht, um das zu realisieren, nachdem meine drei besten Freunde getötet wurden.
In Panso hat Levi ein atemberaubendes Häuschen gebucht. Natürlich war das kein purer Urlaub. Wir durften auch nur fahren, weil Kai, der Boss des Quartiers in Lane, meinte, es wäre wichtig, die Beziehung zwischen unseren und den Keryno in Panso zu stärken.
Kai ist ein junger Mann, nicht viel älter als Levi und ich, auf dessen Schultern eine unheimlich große Verantwortung lastet. Es fühlte sich immer so an, als würde Kai etwas im Schilde führen. Auch wenn er faul wirkt und sich offenbar gern vor der Papierarbeit drückt, bin ich mir sicher, dass er viel tut, um die Menschen, die ihm wichtig sind, zu beschützen und sein bestes gibt.
Kai und Levi beleidigen sich immer gegenseitig und betonen oft, wie wenig sie sich ausstehen können, aber trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Beiden eine besondere Verbindung zueinander haben.
Der Unterricht in Panso war nicht anders als unserer in Lane, jedoch gab es dort wie zu erwarten ein paar Sorten von Menschen, die man am liebsten vermeiden würde.
Gegen meinen Willen schieben sich die Gesichter von der rothaarigen Natascha, dem grünäugigen Negan und dem lilaäugigen José vor meine Augen. Sie sind eine fiese Clique, die Schlechtere runtermachen, besonders die beiden Mädchen Clarissa und Annika.
Und dann gibt es ja auch noch den gelbäugigen Jason mit seiner Crew.
Ein reicher, abgehobener Penner. Ich habe mich von ihm an der Nase herumführen lassen und habe nicht bemerkt, dass alles von ihm gespielt war und sein Charakter verdorben ist. Die Arroganz dieses Schnösels ist größer als der Mount Everest.
Seine Eltern sind stinkreich und haben dazu viel Einfluss auf die Keryno-Organisation sowie auf die ‚Menschenwelt', zudem zählt er auch – wie Levi – zur Elite der Elite und den stärksten Keryno des Landes. Auch, wenn Levi einen noch höheren Rang als Jason hat.
Meine Augenbrauen fangen an zu zucken. Und dann, als wir einmal am Strand waren und ich mit dem Heuchler Eis für alle holen wollte, hat er seine Maske fallen lassen und offenbarte mir seine wahren Absichten. In diesem Moment kam ich mir so unglaublich bescheuert und naiv vor. Ich war auf ihn hereingefallen, obwohl mich Jonas, Finn, Levi und sogar Sumiko gewarnt hatten.
Aber dann erschien mein Held in schimmernder Rüstung: Levi.
Es schien, als würde seine Magie außer Kontrolle geraten, er war so unfassbar wütend auf Jason. Die Beiden müssen sich bis aufs Blut hassen. Ich war so unendlich froh, dass Levi in diesem Moment an meiner Seite war. Mein Herz pochte so schnell wie nach einem Marathonlauf und das lag nicht nur daran, dass ich aufgeregt war, oh nein, Levi war und ist der eindeutige Grund dafür.
Es hatte mich eine Weile gekostet, bis ich das Licht bei Levi klar erkennen und deuten konnte, nämlich als er mit mir, in der Nacht bevor wir nach Panso gefahren sind, unter dem Sternenhimmel über Lane geflogen ist. Erst da hatte ich das Licht, das schon seit er mich vor Darian Gwadi und Liam Dirks gerettet hatte existierte, bemerkt.
Er war die Person, die die Felsbrocken von meinem Pfad räumte und ihn erneut hell erleuchtete, mir den Weg wies.
Ein Mädchen, dessen Leben gegen ihren Willen um dreihundertsechzig Grad gewendet wurde und eine mysteriöse Kraft beherbergt, hat sich in einen Elite-Keryno verliebt, der auch noch ein Innaby, jemand, der Magie in seiner Seele trägt, ist, der zu den Höchstrangigen gehört, verliebt.
Als dann der Rest meines Teams von der Sache mit Jason gehört hat, wären sie beinahe Amok gelaufen. Zu sehen, wie sehr sie sich um mich sorgen, hat mich furchtbar glücklich gemacht.
Mittlerweile habe ich ein so verdammt gutes Verhältnis zu ihnen, nachdem ich mich anfangs so ignorant und kalt ihnen gegenüber verhalten habe. Ich hatte nichts anderes außer meiner Rache im Kopf. Nur jene war zu diesem Zeitpunkt für mich von Bedeutung, denn ich wollte Sam, Justin und Dominik rächen, die Vampire nicht ungeschoren davon kommen lassen.
Ich weigerte mich strikt dagegen, mit den Leuten aus meinem Team eine Freundschaft aufzubauen.
Zu Beginn meiner Zeit als Keryno wollte ich von ihnen nichts wissen, wollte mich nicht mit ihnen verstehen, war bloß gefangen in der tiefen Dunkelheit der unendlichen Trauer.
Ich hatte das Gefühl, als würde ich meine alte Familie hintergehen, weshalb ich es mir verboten hatte wieder glücklich zu werden.
Es hatte seine Zeit gebraucht, bis ich realisierte, dass meine Denkweise absolut falsch war, wobei auch Levi mir wieder geholfen hatte. Wie man sieht, hatte er mir schon den Weg gewiesen, bevor ich es überhaupt wusste.
Aber mein Team ist mir so sehr ans Herz gewachsen, ich würde einfach alles für sie tun.
Sie können zwar Sam, Dominik und Justin nicht ersetzen, doch das sollen sie auch gar nicht, denn sie haben einen Platz direkt neben ihnen. Sie sind meine neue Familie und ich lasse sie nie wieder los. Was auch kommen mag, ich werde sie immer beschützen. Ich will sie auf keinen Fall verlieren.
Nie wieder will ich Menschen, die ich liebe, verlieren – nie wieder! Einen solchen erneuten Verlust würde ich nicht ertragen.
Ich werde meine neue Familie um jeden Preis beschützen, selbst wenn ich dafür zum Monster werden muss. Innerlich entfährt mir ein ironisches Lachen.
Das dachte ich beim letzten Mal auch und dann war ich wahrhaftig zu einem geworden.
Habe alle mit meiner Aura in die Knie gezwungen, die Umgebung rücksichtslos zerstört und wie ein Psycho kichernd die Vampire abgeschlachtet.
Mein Blick fällt auf meine rechte Handfläche.
Am Anfang konnte ich überhaupt nicht damit umgehen, aber mittlerweile denke ich, ist es okay. Es ist egal, was ich machen muss, um Levi, Finn, Jonas und Sumiko zu beschützen – selbst wenn ich dafür dem Teufel meine Seele verkaufen muss.
„Hey, alles gut?", fragt Jonas und legt eine Hand auf meine Schulter.
Prompt richte ich meine Augen auf den Blonden.
Sofort nimmt sein Gesicht sanfte Züge an und vorsichtig fragt er: „Hey, was ist denn los?"
Erst jetzt bemerke ich die Nässe auf meinen Wangen. Schnell wische ich mir die Tränen aus meinem Gesicht, doch es folgen sofort neue. Lachend wische ich mir immer wieder mit dem Handrücken über die Wangen.
„Tut mir leid. Ich hab' grad einfach über die letzten Monate nachgedacht und... Ach ich weiß nicht", ich hole stockend Luft, „die Tränen wollen einfach nicht aufhören zu fließen. Dabei bin ich doch gar nicht traurig."
Jonas zieht mich in eine warme Umarmung ich erwidere sie fest.
„Ehm, aber ist auch wirklich alles okay mit dir?", meldet sich Finn zu Wort.
„Ja wieso? Meine Gefühle spielen nur etwas verrückt", lächle ich.
„Naja, deine Augen leuchten golden."
Sofort schrecke ich zurück und alle schauen mich an.
„Hast du an etwas gedacht, das dich verärgert?", harkt Levi mit gerunzelter Stirn nach und sieht mich durch den Rückspiegel an.
„Nein. Im Gegenteil."
Grübelnd bleibt sein Blick auf mir liegen und diese durchbohrenden blauen Augen machen mich ganz nervös, bringen mein Herz zum Beschleunigen. Selbst meine Wangen erhitzen sich.
Noch immer habe ich mich nicht an diese Gefühle gewöhnt. Sie verwirren mich und bewirken, dass ich mich unwohl fühle. Bewirken, dass ich in Levis Nähe sein will, möchte, dass er dasselbe empfindet wie ich.
„Ich finde ihre Augen wunderschön."
Perplex schaue ich zu der Halbasiatin. Ihre Mimik ist – entgegen ihrer vorherigen Worte – eiskalt und zeigt überhaupt keine Gefühle. Lächelnd danke ich ihr.
Eine weitere Veränderung. Sumiko hat zwar während diesen ‚Austauschurlaubs' keine Gefühle gezeigt, allerdings hat sie bedeutend mehr geredet als sonst und noch dazu hat sie mich verteidigt, wenn es sein musste. Noch immer weiß ich nicht, der grünäugigen Halbasiatin wiederfahren ist, dass sie keinerlei Emotionen zeigt.
„Das streitet ja auch keiner ab Sumiko, aber wir müssen uns langsam echt einen Kopf deswegen machen", äußert Levi, während er mich durch den Rückspiegel nachdenklich anschaut.
Sein Blick wandert zwischen Jonas und mir hin und her.
„Ich verstehe das doch alles selbst nicht... Ich weiß nicht mal wo dieses Schwert herkommt! Geschweige denn was das Ganze mit der Aura soll. Ich bin doch eigentlich ein ganz normaler Mensch...", gebe ich verzweifelt von mir.
„Ich habe Angst", rutscht es mir heraus.
Ich balle meine Hände zu Fäusten.
Verwirrt und teilweise auch irgendwie überrascht schauen mich die anderen an.
„Ich habe Angst vor dem was kommen wird. Ich meine, was soll ich bloß tun, wenn ich meine Aura einfach nicht unter Kontrolle bekomme? Werde ich dann wieder alles zerstören? Werde ich diesmal vielleicht sogar Menschen töten? Womöglich sogar euch? Wisst ihr, das sind so Dinge, die mir schon die ganze Zeit durch den Kopf gehen. Immerhin könnte diese Aura alles anstellen – wir haben keine Ahnung, was sie zu bedeuten hat. Keine Ahnung davon, wozu sie – nein ich, imstande bin."
Ich atme tief ein, um mich kurz zu beruhigen. „Es macht mir wirklich Angst."
Jonas legt mir einen Arm auf die Schultern und zieht mich leicht an sich heran. Obwohl ich dankbar über diese warme Gestik bin, schreit alles in mir danach, dass Levi mich umarmen soll.
Finn hält grinsend einen Daumen in die Höhe.
„Mach dir keine Sorgen! Wir werden schon dafür sorgen, dass du diese Kraft meistern wirst. Deine Probleme sind unsere", teilt er laut mit.
Auch Levi mischt sich ein: „Und was wäre unsere voreilige Nervensäge bloß, wenn sie diese Hürde nicht auch meistern könnte? Diese Aura ist doch ein Klacks für jemanden wie dich."
Durch den Rückspiegel sehe ich sein schelmisches Grinsen, das ein angenehmes Kribbeln in meinem Bauch hervorruft. Durch diese ganzen aufmunternden Worte muss ich doch glatt ebenfalls grinsen.
Sie haben Recht. Ich sollte einfach mein Bestes geben.
Wie ich bereits dachte. Ab und zu braucht man Menschen, die einen an der Hand nehmen und gemeinsam mit einem den Pfad des Lebens gehen und nun habe ich sogar vier davon.
Was auch kommen mag, solange man zusammenhält und sich gemeinsam allem stellt, wird man siegreich sein.


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Einen wunderschönen guten Abend!
Keryno geht in die 2. Runde und ich freue mich so sehr, endlich die Fortsetzung schreiben bzw. hochladen zu können :D Schon damals als ich Band 1 überhaupt erst mal ausgearbeitet habe, wusste ich schon, was in Band 2 alles passieren soll und während ich Band 1 geschrieben habe, konnte ich immer nur an Band 2 denken. Ich freue mich so sehr >_<
Ich hoffe, ihr freut euch genauso!
In diesem Kapitel ist ja jetzt nicht wirklich passiert, es ist halt - wie der Name es sagt - lediglich ein Rückblick auf das, was in Band 1 passiert ist, aber ab Kapi 2 geht's dann los *grins grins*
Konnte man es in Band 1 (nicht erst knapp vorm Ende) eig. erahnen, was dann passieren wird? Ich denke mal, iwie war es schon ein bisschen auffällig, worauf das Ganze hinauslaufen wird.
Nächste Frage: Findet ihr den Infotext zu lang? Bin mir da noch nicht so sicher :D
Das wär's dann auch schon wieder von meiner Seite aus... Ich hoffe, ihr bleibt dran und seid gespannt auf Siennas weitere Reise! PS: Packt genug Süßigkeiten, Trinken und Kuscheldecken ein :D
Man liest sich!
~ Passt auf die Kreaturen der Nacht auf, denn wie ihr wisst - sie lauern überall. ~
~ Celi♥
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