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Kishin no Ryu: Imagine Breaker

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Kamijou Touma OC (Own Character)
10.03.2019
01.05.2019
2
3.496
1
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Dieses Kapitel
1 Review
 
 
10.03.2019 1.418
 
(Warnung: Ich habe die Light Novels ein bisschen gelesen und es werden viele Charakter erscheinen, die noch nicht in den Anime und/oder Manga erschienen sind, sowie viele Spoiler. Wer meine frühere Geschichten las, weiß, dass ich nur das Aussehen von OCs beschreibe. Kanon basierte charackter und/oder Orte beschreibe ich nicht. Du wurdest gewarnt.)

Kamijou Touma war meistens als unglücklicher Junge bekannt. Er wollte einfach nur in Frieden leben, trotz der Abnormalitäten von Academy City.

Akademie-Stadt hatte seinen Namen wegen der Vielzahl von Schulen, Hochschulen und Universitäten, die in ihr wohnen. Die Abnormalität kam von den Studenten, die diese Bildungseinrichtungen besuchten, und alle hatten ein besonderes Talent gemeinsam.

Es waren Espers.

Esper waren Menschen, die durch die Kraft der Wissenschaft besondere psychische Fähigkeiten wie Pyrokinese oder Teleportation erworben haben. Jeder einzelne Schüler hatte das Power-Curriculum-Programm durchlaufen, in dem seine Fähigkeiten von der Schule entwickelt werden, die er besucht.

Einige bleiben jedoch nur als Menschen mit nicht vorhandenen Fähigkeiten, die als Level 0 gekennzeichnet sind, während das andere Ende der Skala die legendären Level 5 enthält, deren Fähigkeiten bei ordnungsgemäßer Verwendung eine Armee leicht zerstören können.

Kamijou war trotz seiner merkwürdigen Fähigkeiten nur ein Level 0. Die fragliche Fähigkeit, die allgemein als "Imagine Breaker" bezeichnet wird, manifestiert sich in Form ihrer rechten Hand. Dadurch werden alle übernatürlichen Vorkommnisse, die mit ihr in Kontakt gekommen sind, aufgehoben.

Der Junge, der diese Fähigkeit innehatte, rühmte sich manchmal, dass nicht einmal der Segen Gottes seine Form behalten könnte, wenn er mit seiner rechten Hand in Kontakt kam.

Seine Linke Arm sowie das Linke Teil von sein Gesicht waren nicht mal innerhalb ein Ort voller Espern normal. Deswegen bedeckt er die Gesamte linke Seite von sein Gesicht sowie sein linker Arm mit Bandagen.

Was er jetzt macht? Er rennt weg von ein paar Betrunkenen Kerle.

Die Kerle versuchten ein Mädchen anzumachen. Zum Glück wusste der Protagonist, wer das Mädchen war und sorgte dafür, dass sie ihn statt das Mädchen verfolgten.

Er wusste, wenn die Betrunkenen Kerle wussten, wer das Mädchen war, dann würden sie auch wegrennen.

Er ging am rand eine brücke und saß sich hin. Er seufte nur und sah nach oben, der vollmond erschien heute nacht und ließ ein bisschen lächeln.

Plötzlich hielt er seine rechte Hand nach oben. Ein heller Blitz traf ihn mit dem Kopf, bevor er sich zerstreute, als hätte er nie existiert. Sein rechtes Augenlid zuckte unruhig, als er sich langsam umdrehte und auf die Quelle der elektrischen Entladung sah. Sein hervorragendes Augenlicht sah die braunhaarige Frau am anderen Ende der Brücke. Sie stand mit verschränkten Armen und einem komplexen Ausdruck im Gesicht, so viel konnte er sammeln.

„Kann ich dir helfen, Miss Biri Biri?“, fragte Touma und ging von Rand der Brücke weg.

Ihr Auge zuckte bei dem herablassenden Ton und Spitznamen.

„Mein Name ist Misaka Mikoto!“, stellte sich Misaka vor. „Und ich wollte wissen, warum sie diese Kerle helfen wollten.“

„Niemand verdient mit Elektrizität wegen Unwissenheit getroffen zu werden“, sagte Touma mit ein Schulterzucken. Er sah sie an und machte weiter: „Was hast du ihn angetan?“

„Hm? Ah, ich habe sie nur ein bisschen geschockt“, sagte das Mädchen abweisend und fuhr sich mit einer Hand durch ihre Haare. Nachdem sie die scheinbar leichtfertige Geste beendet hatte, durchlief ein elektrischer Funke ihre braunen Locken.

„Dann war das wohl für die Katz“, murmelte Touma, bevor er mit seiner Hand abwinkte. „Noch eine schöne Nacht, Misaka-san.“

„Dir auch!“, sagte sie fröhlich, bevor sie Schrie: „Scheiß darauf, ich falle nicht darauf herein!“ in einem anklagenden Ton. Elektrizität begann sich um ihr zu Bilden.

Toumas Schulter sanken vor Erschöpfung und drückte mit seiner Linke Hand seine NasenRücken zusammen.

„Hör mir bitte zu, Misaka-san. Ich muss mich Später mit einem Level 5er beschäftigen, der sich für ein Anime Sentai-Held hält und ich werde meine ganze Geduld brauchen, um auch nur in der Nähe von den Kerl zu sein. Außerdem, müssest du nicht in den Tokiwadai-Schlafsaal sein? Ich habe gehört, dass die Supervisorin dort ziemlich streng ist“, sprach Touma in der Hoffnung, in Ruhe gelassen zu werden.

Misaka wurde weiß und begann zu zittern, bei der Strafe von der Supervisorin, aber sie erholte sich schnell, bevor sie eine Münze rausholte und fragte:

„Weißt du, was ein Railgun ist?“

„… Du willst wirklich DAS an einem Bandagierten Mann benutzen?“, fragte Touma trocken und sah Misaka ausdruckslos an.

Die Mittelschülerin lächelte und sagte nur ein Wort:

„Ja.“

Und schoss sie ihr Railgun auf den High-School Schüler. Er hob seine rechte Hand und den Schuss auf die Handfläche treffen.

Misaka konnte nur betäubt zusehen, wie er seine Hand zu einer Faust machte und ihren Angriff komplett Negierte. Nach ein paar Sekunden, holte er etwas mit seiner Hand aus und warf das geschmolzene Stück ihre Münze vor ihren Füßen.

„W-was…?“, sagte Misaka nur und sah auf das geschmolzene Stück Metall vor ihren Füßen. Sie sah wieder nach oben, aber Touma war weg.

-

„Wenigstens habe ich jetzt ruhe“, murmelte Touma leise, als er die Tür für sein Zimmer aufmachte.

Er erwartete nicht eine Nonne zu sehen, den er bei seiner Reise nach England half.

„Index?“

Soviel zu Ruhe.

„hmho Fouma“, sagte Index, als sie auf ein Stück Hündchen kaute.

„Was machst du hier? Ich dachte, du warst bei Necessarius?“, fragte er und ging näher. Index schluckte ihr Essen, bevor sie sagte:

„Sie dachten, dass ich jetzt bei dir Sicherer bin, als beim Necessarius. Dort gibt des seid einige seit viele mächtige Bösen Magier, die mein Wissen benutzen wollen.“

„Und da sich innerhalb eines Ortes voller Esper jemand befindet, der in Lage ist, alles Magische zu Negieren, schickte Necessarius ohne mein Wissen dich zu mir… Fukou da“, seufzte Touma und kratze sich mit seiner Linke Hand auf den Kopf. „Es wäre wenigstens schön, wenn man mich informierte.“ Er ging zu seinem Schrank und holte ein Futon raus.

„Wie geht es eigentlich dein Arm und Auge?“, fragte Index und sah Touma an.

Der Imagine Breaker Nutzer zuckte mit den Schultern, bevor er seine Bandagen abnahm. Langsam fielen sie auf den Boden enthüllten alles, was darunter lag.

Index sah sich nicht gestört aus und ging näher, um es sich genauer anzusehen.

„Es ist immer noch schwer zu glauben, dass du mit ihnen Geboren wurdest“, sagte Index.

„Du sagst es mir? Selbst hin und wieder kann ich nicht glauben, dass ich sowas habe“, sagte Touma. Er ging mit seine Rechte Hand über seinen Arm und sein Auge.

„Weiß eigentlich noch jemand davon?“

„Doktor Heaven Canceller sowie die meisten Level 5er, ansonsten sind des immer noch die gleichen“, sagte Touma und Index nickte, bevor ihr Magen anfing zu knurren.

„… Ich habe Hunger“, sagte sie und sah Touma mit großen Augen an.

„… Fukou da.“

-

„Ich werde morgen einem Großeinkauf machen müssen“, seufzte Touma in seinen Futon. Er weinte Innerlich Tränen an seinem Leeren Kühlschrank. Wenigstens bekommt er eine Tägliche Bezahlung von der der Stadt, weil er ihnen mit den Rängen der Level 5er hilft.

Es hat auch gar nicht mit ein paar Kiharas zu tun, die mit ihn Experimentieren wollten und die Stadt irgendwie angst hatte, dass er eines Tages ihr Feind wird.

Es gibt 2 typen von Espern: Der ist der Künstliche Esper, der das Power Curriculum-Programm durchlief.

Dann gibt es die Gemstones: Espern, die ohne Künstliche Methoden Kräfte hatten. Weltweit soll es nur 50 Gemstones geben, bekannt in Academy Citiy ist aber nur 1: Sogiita Gunha. Der 7te Level 5er dieser Stadt und der stärkste Gemstone unter ihnen. Auch bekannt als Attack Crash und Black Box.

Touma zitterte an den Gedanken von Sogiita Gunha. Noch Schlimmer als jemand, der denkt, er ist ein Sentai-Held, ist jemand, der denkt, er ist ein Sentai-Held, verhält sich wie ein und nutzt das wort "MUT" als Verb, Adjektiv und Substantiv in fast jeden verfickten Satz!

„Touma“, sprach Index leise auf sein Bett und bekam seine Aufmerksamkeit. „Bist du wach?“

„Bin ich“, antwortete Touma leise. Er sah zur Seite und auch durch die Dunkelheit ihre Augen sehen.

„Kannst du hier Schlafen?“, fragte Index und deutete auf den freien platz neben ihr. Touma seufzte, aber lächelte leicht. Er ging von seinem Futon und nahm sich platz unter der Leere Decke neben Index.

Er Schlang seine Arme um ihr und sie schmiegte sich an seine Brust.

„Danke“, sagte Index mit ein kichern.

„Es ist die aufgabe eines Älteren Bruders, sich um die Jüngere zu kümmern“, sagte Touma. Index verdrehte die Augen, aber schlief sofort ein.

Und damit ging auch Touma Schlafen
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