Wolfsfährte

KurzgeschichteRomanze, Fantasy / P16
10.03.2019
15.03.2019
3
1807
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Kapitel 3

Als ich aufwachte, lag ich auf einer Parkbank und die Sonne schien mir ins Gesicht, ich hob meine Hand um meine Augen zu zudecken.Ich seuftze und setzte mich langsam auf, mein Rücken schmerzte höllisch ,von der Parkbank. Ich sah mich um, um mich zu orientieren, doch der Park war mir fremd. Obwohl ich langsam Aufstand, drehte es mich und vor meinen Augen tanzten Punkte. Ich schwankte leicht und musste mich kurz zeitig an der Bank festhalten. Als der Schwindel aufgehört hat und die Punkte vor meinen Augen verschwunden waren stellte ich mich gerade hin und schaute mich wieder um. Doch es kam mir immer noch nichts bekannt vor. Ich entschloss langsam los zu laufen um den Park genauer an zu schauen. Als ich den Weg entlang lief, schaute ich mich aufmerksam um, ich sah mir die Bäume und die Personen an. Aber nichts kam mir bekannt vor, es war zum verrückt werden und langsam wurde ich nervös. Ich spürte wie Adrenalin sich langsam in meinen Blut verteilte und sich mein Herzschlag und meine Atmung beschleunigte . Gehetzt schaue ich mich um und beschleunigte meine Schritte, ich rannte fast. Ich würde immer nervöser und immer mehr Adrenalin schoss durch meinen Körper. Langsam bekam ich Panik und mein Körper begann wieder zu kribbeln was mich noch panischer machte. Was war das, ^das war nicht normal^, das kribbeln breitete sich schnell über meinen ganzen Körper aus. Meine Panik wurde immer schlimmer und ich rannte die Wege entlang, vorbei an Menschen die mir seltsam hinterher sahen. Ich rannte immer weiter, ich wollte weg rennen vor diesem kribbeln, vor diesen seltsamen Gefühlen in mir, diese wilden, fast animalischen Gefühle, die drohten mich  auf zu fressen. Ich rannte raus aus den Park in die Stadt hinein, doch dort waren zu viele Menschen, zu viele Geräusche, zu viele Gerüche, die ich wahrnahm. Auf meiner Flucht, vor mir selbst, rempelte ich, die Menschen die mir entgegen kamen, fast um. Ich hörte wie sie fluchten doch ich rannte weiter. Ich rannte solange weiter bis ich gegen etwas rannte.
 
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