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Returning Home : The Wedding

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12
Aragorn Bilbo Beutlin Fili Kili OC (Own Character) Thorin Eichenschild
10.03.2019
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Kaléa stand vor dem Spiegel. Dis machte ihr die Haare und zwei Dienstmädchen ihr schönes, langes, weißes Kleid. „Alles in Ordnung, Liebes? Du bist ungewöhnlich leise.“, fragte Dis besorgt.

„Oh, keine Ahnung. Vielleicht liegt es daran dass ich gleich vor ganz Erebor und Thal heiraten werde?“, entgegnete die junge Mutter sarkastisch.

„Es ist normal nervös zu sein, Herrin. Aber sobald Ihr zum Altar geht wird es besser, glaubt mir.“, versuchte Nesar sie zu beruhigen.

„Mir ich einfach nur unbehaglich wenn sich alles um mich dreht. Aufmerksamkeit hieß für mich immer Gefahr früher.“

„Du bist kein Vagabund mehr, Schatz. Du bist eine Prinzessin und Heldin. Du wirst dich daran gewöhnen müssen.“

„Ich bin keine Prinzessin. Zu mindestens will ich keine sein.“

„Aber Ihr seid eine! Und Eurer Gatte wird sich ins Koma sabbern wenn er Euch so sieht.“, kicherte Sani.

„Stimmt, du bist ein Engel in sterblicher Form.“, lächelte Dis.

„Ja, ihr habt großartige Arbeit geleistet. Ich liebe es.“, die Braut strahlte.

„Allerdings. Eine menge Männer werden meinen Schwiegersohn beneiden.“, ertönte Elrond's amüsierte Stimme.

„Verdammt... ich hab keine Schmetterlinge im Bauch... sondern Drachen.“ Kaléa nahm einen tiefen Atemzug.

„Sehr gut. Behalte das bei für die hm... 200 Jahre oder so und alles wird perfekt.“, zwinkerte Dis und ging mit den Dienstmädchen raus.

„Ada, ich hab so verdammt angst. Was keinen Sinn ergibt! Wir sind doch schon verheiratet und ich bin doch so selbstbewusst.“

Elrond umarmte sie liebevoll. „Das ist absolut normal und es ist irgendwie niedlich dich so zu sehen.“, grinste er.

„Erzähl es bloß keinem. Besonders nicht Kili und den Zwillingen. Die würden ewig darauf rum reiten.“, warnte sie spielerisch.

Der Elb lachte. „Meine Lippen sind versiegelt. Jetzt komm. Wir sollten sie nicht länger warten lassen. Insbesondere der Bräutigam kann es kaum erwarten.“

„Gut.“

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„Hör auf an deinem Hemd rum zu spielen, Kee. Dori hat verdammt viel Arbeit reingesteckt, also ruiniere es nicht gleich.“, mahnte Fili.

„'Tschuldigung, ich bin einfach nur so nervös. Ich kann es kaum erwarten sie zu sehen.“

„Du machst das gut, mein Junge. Genieße einfach deinen großen Tag.“, lächelte Thorin amüsiert.

„Du hast ja recht. Alles gut. Ich bin okay. Alles super... genau...“

„Wow... du bist echt am ende oder?“, kicherte Fili.

„Beruhige dich, Kleiner. Tief einatmen, tief ausatmen.“, mischte sich Balin ein.

„Ja... es geht mir gut. Danke.“, seufzte Kili.

„Exzellent. Denn hier kommt sie.“, sagte Thorin.

Die Musik fing an zu spielen und die Braut kam am Arm ihres Vaters in die Szenerie. „Mahal...“, keuchte der nervöse Bräutigam.

„Werd jetzt bloß nicht ohnmächtig, Bruder.“, flüsterte der blonde Prinz ins Ohr.

Kili's Augen auf seine Frau fixiert und vergaß alles drum herum. Da war niemand außer die beiden in den Moment für diesen Augenblick. Die Gäste verbeugten sich vor der Dunedain als sie vorbeiging.

Elrond legte ihre Hand in Kili's und küsste ihre Wange bevor er sich zu seinen Kindern, neben dem Altar stellte.

Das Paar hielt Händchen und lächelten sich gegenseitig an. „Hi.“, flüsterte Kili und Kaléa kicherte.

„Meine Freunde. Wir haben uns alle hier heute versammelt um die besondere Einigung zweier Seelen zu erleben. Heute sind wir weder Zwerge, Elben oder Menschen. Wir sind Familie die das Glück dieser zwei Turteltauben, die einen so starken Einfluss auf unser aller Leben gemacht haben, zu teilen.“, sprach Balin mit einem Kloß im Hals. „Aber ich lasse lieber das Paar es in ihren eigenen Worten formulieren. Kili?“

„Léa? Es gibt keine Worte die beschreiben könnten  was du mir bedeutest oder wie glücklich du mich machst. Jeden Tag freue ich mich dein wunderschönes Gesicht wieder zu sehen. Jeden Augenblick mit dir zu verbringen. Du warst meine Beschützerin, mein Engel. Aber es wuchs weit darüber hinaus. Du hast mir sogar das schönste Geschenk gemacht das man bekommen kann, unsere perfekte, kleine Tochter.“

Als ob sie die Worte verstehen könnte, fing Kali an aufgeregt, in Bilbo's Armen zu quieken. „Du bist mein ein und alles. In diesem und nächstem Leben und ich kann kaum erwarten was das Leben für uns bereit hält.“

Kaléa konnte kaum ihre Tränen zurückhalten. „Du warst eine echt nervige Herausforderung, Liebster. Ich musste andauernd deinen Hintern retten, aber... es war es alles Wert. All der Schmerz, all die Kämpfe... Ich war nie glücklicher in meinen ganzen Leben und es wird von Tag zu Tag nur noch schöner.“

Jemand schniefte leise und das Paar sah rüber zum Hobbit der Kali Thorin gab um sich mit einem Tuch die Tränen wegwischte.

„Thorin, Sohn von Thror. Dis, Tochter von Thror. Fili, Sohn von Vili. Akzeptiert Ihr diese Einigung und nimmt Kaléa in Euren Klan auf?“, wandte sich Balin der Königsfamlie.

„Wir akzeptieren mit Freude und begrüßen sie mit offenen Armen.“, antwortete Thorin lächelnd und seine Schwester und Neffe nickten zustimmend.

„Herr Elrond von Bruchtal. Arwen von Bruchtal. Elladan und Elrohir von Bruchtal. Stimmt Ihr...“, fing Balin wieder an aber wurde sanft von Kaléa unterbrochen.

„Du hast meinen Adoptivsohn vergessen.“, flüsterte sie.

„Oh, richtig. Verzeiht. Und natürlich Aragorn von den Dunedain. Stimmt Ihr der Einigung zu und legt Kaléa's Leben in Prinz Kili's Hände?“

„Wir stimmen zu.“, entgegnete Elrond und der Rest nickte.

„Nun, wenn niemand Einwände erhebt... Bin ich geehrt euch nun offiziell als Mann  und Frau ernennen zu dürfen. Ihr dürft die Zeremonie mit einem Kuss besiegeln. Aber vergisst nicht, es sind Kinder anwesend.“, zwinkerte Balin neckend.

Das paar lachte und küsste sich liebevoll. Die menge jubelte, applaudierte und pfiff.

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Die Party war im volle Gange und die Stimmung war ausgelassen. Kaléa hat grade aufgehört mit Bard zu tanzen und nahm Kali von Aragorn und unterhielt sich mit ihm.

„Also... Adoptivsohn?“, ertönte Kili's leicht beschwipste Stimme. „Wieso muss ich davon auf unserer Hochzeit erfahren?“

„Tut mir leid, Liebling. Aragorn's Eltern sind gestorben als er noch ganz klein war. Elrond hat sich ihm angenommen, wie mich aber nie Anspruch auf ihn erhoben. Er bat mich es stattdessen zu tun. Und naja...“, sie zuckte mit den Schultern.

„Verstehe. Du bist wahrlich fantastisch.“ Er schmiegte sich an ihren Busen und küsste den Kopf seiner Tochter.

„Ich hatte wahrlich Glück gehabt. Kali kann sich glücklich schätzen dich als Mutter zu haben. Du warst eine wundervolle naneth für mich.“, stimmte Aragorn zu-

„Danke, Ari.“

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Kaléa nickte Fili zu der dies erwiderte. Die Dunedain ging in die Mitte der Halle und pfiff einmal laut, um die Aufmerksamkeit aller auf sich zu ziehen.

„Entschuldigt mich, ich hab etwas mitzuteilen. Es wird euch gefallen, keine sorge.“

Die Musiker hörten auf zu spielen und die Gäste beendeten den Tanz.

„Also. Ich wollte etwas singen, in erster Linie für meinen geliebten Mann, der sich grad den Kuchen in den Mund stopft." lachte sie und Kili verschluckte sich fast und lächelte sie entschuldigend an. „Jedenfalls, wenn ihr mir 2 Minuten schenken könntet? Danach könnt ihr gerne weiter trinken.“

Fili, Bofur, Thorin, Elladan und Elrohir standen hinter ihr, mit ihren Instrumenten und waren begierig darauf endlich zu anzufangen.

Ich spür dich in meinen Träumen
Ich schließ dich darin ein und ich werd immer bei dir sein
Ich halt dich wie den Regenbogen ganz fest am Horizont
Weil mit dir der morgen wieder kommt


Kili hatte ein verträumtes lächeln im Gesicht.

Für dich schiebe ich die Wolken weiter
Sonst siehst du den Sternenhimmel nicht
Für dich dreh' ich so lang an der Erde
Bis du wieder bei mir bist
Für dich mach ich jeden Tag unendlich
Für dich bin ich noch heller als das Licht
Für dich wein' und schrei und lach und leb ich
Und das alles nur für dich


Dis fing an zu weinen und gab ihren Enkelin Dwalin.

Und wenn ich dich so vermisse bewahr ich die Tränen auf
Für dich du machst ein Lachen draus für mich
Ich hör dich ganz ohne Worte ich fühle wo du bist
Auch wenn es noch so dunkel ist


Kaléa zwinkerte ihrem Mann zu und tanzte zur Musik.

Für dich schiebe ich die Wolken weiter
Sonst siehst du den Sternenhimmel nicht
Für dich dreh' ich so lang an der Erde
Bis du wieder bei mir bist
Für dich mach ich jeden Tag unendlich
Für dich bin ich noch heller als das Licht
Für dich wein' und schrei und lach und leb ich
Und das alles nur für dich


Tilda und einige andere Kinder nahmen einige Blumenblüten und warfen sie in die Luft.

Ich hör dich ganz ohne worte ich fühle wo du bist
Auch wenn es noch so dunkel ist


Kali klatschte fröhlich mit Bilbo zusammen zum Rhythmus.

Für dich schiebe ich die Wolken weiter
Sonst siehst du den Sternenhimmel nicht
Für dich dreh' ich so lang an der Erde
Bis du wieder bei mir bist
Für dich mach ich jeden Tag unendlich
Für dich bin ich noch heller als das Licht
Für dich wein' und schrei und lach und leb ich
Und das alles nur für dich
Für dich schiebe ich die Wolken weiter
Sonst siehst du den Sternenhimmel nicht
Für dich wein und schrei und lach und leb ich nur für dich



Kili lief zu seiner Frau und rannte sie beinahe um als er sich gegen sie warf und sie gierig küsste.

„Ich würde sagen, der Plan hat funtioniert., lachte Bofur.

„Ja, heute Nacht wird Kali ein Geschwisterchen erwarten.“, grinste Fili frech.

„Wir brauchen etwas um unsere Ohren zu verstopfen.“, scherzte Elladan.

„Hey, versaue mir mit so einem Gerede meinen Spaß, Elb.“, winkte Nori ab.

„Ihr wisst schon dass wir euch hören können oder?“, ertönte Kaléa's amüsierte Stimme.

„Nun, sie haben nicht unrecht, Liebste.“, zwinkerte Kili.
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