Coward

GeschichteAllgemein / P12
Legolas Thranduil
08.03.2019
08.03.2019
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-Coward-

Ein junger Mann mit langen blonden Haaren und blauen Augen stand mit einer Shotgun im Hause des Mannes, welcher ihn vor Jahren schlimm zugerichtet hatte. Er trug eine dunkelblaue Jeans, einen rotes kurzärmliges Hemd und schwarze Sneakers.
„Ich wusste, dass ich dich finden würde!“, sagte er mit hasserfüllter Stimme. „Genau wie ich die anderen gefunden habe! Ich habe dich als letztes aufgehoben!“
„Du bist das schlechteste Kind, um das ich mich je gekümmert habe“, antwortete der Mann, der vor ihm stand, Seelen ruhig. „Legol.“
Er trug eine beige Hose, ein gelb weiß gestreiftes Hemd und braune Sandalen.
„Gekümmert?! Du hast mich immer wieder in die Toilette eingeschlossen! Du und die anderen habt mich verprügelt und misshandelt wann immer ihr Lust dazu hattet!“, rief der junge Mann zornig, seine Hände begannen langsam zu zittern vor Wut.
„Legolas.“
Der junge Mann schaute nach hinten, als er die dunkle Stimme des Mannes hörte, der ihn aufgenommen hatte, nachdem er ihn auf der Straße gefunden hatte. Genau wie er hatte er langes blondes Haar, doch seine Augen waren von einem eiskalten blau, welches ihm jedes mal Angst machte wenn er ihn ansah. Der Mann war komplett in schwarz gekleidet. In seiner Hand hielt er eine schwarze SIG-Sauer P229 mit insgesamt 15 Schuss.
„Nimm die Waffe runter, Legolas“, bat dieser mit ruhiger aber bestimmter Stimme, wobei er langsam näher kam.
„VERSCHWINDE!!“, brüllte er.
„Das kann ich jetzt nicht tun, Legolas.“
„Zwei gegen einen…“, meinte der Mann, welcher von Legolas bedroht wurde. „Du brauchtest schon immer jemanden, der sich für dich einsetzte.“
„Ich werde dich selbst ausschalten.“
„Oh bitte! Du bist nicht Manns genug um so etwas zu tun“, meinte sein Gegenüber, wobei er höhend grinste.
„Legolas, nimm die Waffe runter.“
Der junge Mann schaute wieder zu ihm.
„Er hat nicht den mumm dafür!“, sagte der Mann im gelb weiß gestreiften Hemd.
„HALT DEN MUND!!“, schrie Legolas aufgebracht.
„Du bist erbärmlich!“, höhnte der Mann.
„Legolas, hör mir zu, er ist es nicht wert.“ Legolas machte die Shotgun scharf. „Nimm die Waffe runter!“
Legolas’ Atem beschleunigte sich. Er schaute den Mann an, den er so hasste, welcher ihn höhnisch grinsend ansah.
„Du solltest mir helfen!“, rief Legolas, drehte sich mit der Shotgun zu dem Mann um, welcher ihn gerettet hatte, um zu schießen, doch dieser war schneller und schoss ihm in die rechte Schulter.
Legolas fiel zu Boden, wobei ihm die Shotgun aus den Händen glitt und zu Boden fiel. Der Feind wollte sich bewegen doch Legolas’ Mentor richtete die Waffe auf ihn.
„Bleiben Sie da wo Sie sind. Nicht bewegen“, sagte er und ging zu ihm.
„In Ordnung, dann beenden Sie ihn“, antwortete der Mann selbstverständlich.
„Das haben Sie bereits vor einer sehr langen Zeit getan.“
„Ein echter Mann braucht keine Hilfe.“
„Ein echter Mann schlägt auch nicht seine Kinder“, entgegnete Legolas’ Mentor kühl.
„Ohne deine Waffe bist du nur ein kleiner Punk wie er!“, rief der Mann selbstsicher.
Legolas’ Mentor schaute sein Gegenüber einen Augenblick an, bevor er seine Waffe ins Holster steckte, um diesen auf die daneben stehende Kommode zu legen.
„In Ordnung, dass tue ich nun für dich“, sagte er, wobei er den Mann vor sich mit seinen eiskalten blauen Augen ansah. „Schlagen Sie mich… und geben Sie ihr bestes. Na los. Schlagen Sie mich. Einfach nur geradeaus.“ Der Mann schaute Legolas’ Mentor an. Er wollte die Faust heben, doch er traute sich nicht. „Das habe ich gedacht ... Sie können es nicht tun, oder? Sie sind nicht nur ein Tyrann, sondern auch ein Feigling.“










Hey
Dieser kleine One Shot ist mir gerade so zugeflogen in meinen Gedanken. ;D
Ich würde mich über eine kleine Rückmeldung von euch freuen.

Beste Grüße
Alphawolf7
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