Tu es oder lass es bleiben!

GeschichteRomanze / P12 Slash
08.03.2019
08.04.2019
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Wie unangenehm! Ich habe aus Versehen das falsche Kapitel, und noch dazu unvollständig hochgeladen! Ein riesiges ENTSCHULDIGUNG an alle die das gelesen haben!
Es tut mir echt leid! Hier das richtige:

Wir haben gerade fertig gegessen und spülen gemeinsam das Geschirr ab, na ja, wir machen eher eine Schaumschlacht, da kommen Farin und Mia herein.
Und machen sich auch schon auf den Rückweg als sie uns beide sehen. Kichernd und nass.
„Ähm, wir können auch wieder gehen, wir warn nie hier!“
Ich wurde gerade von Bela mit einem Schwamm abgeworfen und drehe mich, immer noch kichernd, um.
„Oh, guten Morgen Mia! Hi, Farin!“
Auch der Drummer bemerkt die beiden jetzt.
„Hallo Farin! Was macht ihr denn hier? Wollt ihr was essen?“
Farin und Mia setzen sich ein bisschen verwirrt. „Haben wir was verpasst?“
Ich muss wieder lachen.
„Ne, eigentlich nicht. Was treibt euch in mein trautes Heim?“
Bela stellt ihnen ein hartgekochtes Ei hin.
„Eigentlich nur ein Freundschaftsbesuch. Ne, wir sind ja keine Freunde. Ich wollte mit dir Lieder üben.“
Bela streicht mir über das Haar und singt eine kurze, uns allen in diesem Raum, nur zu gut bekannte Strophe.
„Sweet, sweet Gwendoline!“
Ich werfe ihm einen verführerischen Blick zu und werfe ihn mit meinem Geschirrtuch ab.
Farin und Mia, die ja von unseren beiden Nächten keine Ahnung haben, sehen sich nur verwirrt und ahnungslos an.
„Ne, Bela. Das Lied meinte ich nicht. Banane müssen wir noch üben.“ er grinnst Jokerhaft. Er hat verstanden.
Auch Mia lächelt wissend und köpft ihr Ei.
„Habt ihr etwas Salz?“ Farin legt ihr den Finger auf die Lippen. „Nein Schatz, sie haben kein Salz. Bela hat Salz.“
Langsam gerate ich in Verlegenheit. Mia feixt und wirft sich ihre schwarzen Haare zurück.
„Und warum treffen wir Leni in seinen Klamotten, bei ihm um 10 Uhr an? Beim Frühstück?“
Bela stellt ihr knallend eine Tasse Kaffeé hin.
„Gut jetzt. Was macht ihr hier?“
„Ich will mit dir über die kommenden Konzerte sprechen.“
„Ist das nicht erst in Sechs Monaten?“
„Äh, Überraschung? Rod hat da was unterschrieben...“
Bela fällt fast eine Tasse aus der Hand.
„Waaas hat er?!“ Geschockt sieht er Farin an.
„Beruhig dich Kleiner. Es sind nur drei Konzerte in Bayern.“
„Was hat ihn da geritten? Ohne uns! Bayern! Das ist ja am Ende der Welt! Als hätten wir nix besseres zu tun!“
Farin zuckt die Schultern.
„So ist es jetzt. Wir können nicht absagen. Am 11.9.2019 müssen wir die Koffer packen...“
Ich sehe ihn entsetzt an. Bela sagt was ich denke.
„Aber das ist in drei Tagen Farin! Das geht nicht!“
Der Schlagzeuger stellt sich schmollend in eine Ecke und sieht ein bisschen aus wie ein verletztes Kleinkind.
Ich will auch nicht das er geht...
„Bela, bitte. Wir können später wieder zurück. Es ist nur eine Woche! Ich muss auch leiden.“
Schließlich stimmt Bela zu.

Die nächsten drei Tage herrscht eine depressive Stimmung im Hause Bela B und wir sind alle schlecht gelaunt.
Bela hat keine Zeit für mich. Er muss mit Farin die Stücke üben und seine Instrumente neu einstellen und einspielen.
Am letzten Tag rennt er wie ein besessener durch die Bude und sucht verzweifelt seine Drumsticks.
Irgendwann halte ich ihn an als ich weiß worum es geht.
Ich habe sie mal eingesammelt.
Sie lagen in der ganzen Wohnung verteilt auf dem Boden herum, ich wollte nicht das jemand darauf ausrutscht.
Dann kommt der Abschied.
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