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Sonne, Strand und andere Probleme

von Pingulina
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Jimin Jungkook Kim Seokjin RM Suga V
03.03.2019
06.05.2021
44
198.123
27
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Dieses Kapitel
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18.03.2021 5.152
 
Putzen wider Willen

14. Sonntag:


Es war so ein Morgen an dem einen gar nichts, aber auch so wirklich überhaupt nichts aus dem Bett holen konnte. Nicht die schöne Sonne, die so verlockend ins Zimmer strahlte, das Rauschen des Meeres, welches leise durch das geöffnete Fenster zu ihm heraufklang. Auch nicht das Wissen um den großen Pool, der auf ihn wartete und in der Sonne glitzerte, gab ihm die Motivation aus den Federn zu kriechen.

Wie er dennoch am Esstisch gelandet war, wusste Hoseok selbst nicht so recht. Freute sich nur, dass er wenigstens noch etwas hatte anziehen können, ehe grobe Hände ihn aus seinem Zimmer geschleppt hatten. Es waren auch diese Hände gewesen, die ihm gewaltsam Kissen und Decke gestohlen hatten und ihn zur Krönung auch noch aus dem Bett rollten. Eine gehässige Stimme hatte gelacht als er schmerzhaft stöhnend auf dem Boden aufschlug und etwas von „Ich habe es fünfmal nett versucht, aber du wolltest es ja nicht anders“, gebrabbelt hatte. Sein Blick glitt über die Anwesenden, blieb bei Jin hängen und auch wenn seine Erinnerungen vernebelt waren, war er sich sehr sicher, dass es der Ältere war, der ihm das alles angetan hatte. Wo der sein Bettzeug versteckt hatte, wusste Hoseok noch nicht, aber er würde es herausfinden und es vor den gierigen Griffeln des Älteren retten. Das zumindest war sein Plan, sobald Jin sie vom Tisch entließ.

Zwar half es ihm wenig und munterte ihn auch nicht auf, aber immerhin war er nicht der Einzige, der hier unzufrieden grummelnd saß. Zu siebt hockten sie am Tisch, waren mit Kaffee und Essen versorgt. Eigentlich eine gute Ausgangslage, nur die Uhrzeit war ein Graus. Sieben Uhr in der Früh und das im Urlaub? Das konnte nun wirklich nur Jin in den Kopf kommen. Nur warum dieser zu diesem Maß an Sadismus ansetzte, war ihm gerade noch schleierhaft. Vorsichtig am Kaffee nippend besah er sich die Gesichter der anderen und wunderte sich leicht, wie Jin es geschafft hatte sie alle hier zu versammeln. Alle sahen müde und unzufrieden aus, sicherlich war keiner freiwillig hier aufgetaucht. Außer Taehyung, der schaute seltsam munter aus der Wäsche. Warum war ihm aber schleierhaft. Sie hatten zu dritt die Nacht zum Tag gemacht, waren erst vor wenigen Stunden wieder hier aufgetaucht und direkt schlafen gegangen. Wie schaffte es der Jüngere da schon so munter zu sein?

Das würde wohl für immer ein Rätsel bleiben, Hoseok war jedenfalls nicht in der Stimmung sich darüber Gedanken zu machen. Er wartete lieber, bis Jin sich besann und sie ihrer Wege gehen ließ. Was für ihn auf direktem Weg ins Bett hieß. Mit oder ohne Decke! Das Kopfkissen hätte er allerdings doch schon gerne zurück…

„Wer ist für Meuterei?“, grummelte Yoongi in die Runde, fixierte dabei Jin und rang diesem ein süffisantes Grinsen ab. Einige Hände schossen in die Höhe, mehr passierte aber auch nicht. Keiner sah sich wohl imstande, oder in der Motivation, sich tatsächlich zu bewegen.

„Du hast da eine sehr faule Truppe hinter dir, mein Bester“, kommentierte Jin genießend die Situation. Hoseok schüttelte nur den Kopf. Eher eine Müde, das war ein Unterschied, waren hier erstmal alle ausgeschlafen würde Jin sich gefesselt am Treppenpfeiler wiederfinden. Mal schauen wie breit der dann noch grinste.

„Soll ich dir mal zeigen wie man die Motiviert?“, machte er nach einigen Blicken zu dem Kleineren weiter.

„Leute, je schneller wir geputzt haben, umso schneller können wir und fürs Wecken bedanken“, rief Yoongi böse grinsend aus und zack, alle saßen gerade und wirkten mit einem Mal wach. Vom Gruppenelan mitgerissen sogar der halb schlafende Jungkook, der leicht verwirrt zu Namjoon schaute und wohl versuchte in Erfahrung zu bringen was hier gerade los war.

„Da trägt man dich an den gedeckten Tisch und du moserst. Ist der immer so undankbar, Jimin?“, machte Jin ungestört weiter, ließ sich nicht davon stören, dass Namjoon gerade Jungkook aufklärte und der direkt mit Taehyung zu flüstern begann.

„Wenn man ihn aus dem Schlaf reißt schon. Freu dich lieber das du noch sitzen kannst“, antwortete Jimin artig und schob sich aufreizend ein Stück Melone zwischen die vollen Lippen. Ihm war klar, dass Yoongi sich noch eine kreative Methode einfallen lassen würde, um Jin für seine kleine, unerwünschte Dienstleistung zu danken und er freute sich schon jetzt darauf. Hoseok begnügte sich mit dem göttlichen Bild, wie Jin mit einem zeternden Yoongi auf der Schulter ins Wohnzimmer gekommen war. Wenn das noch eine Revanche gab gerne, aber bitte ohne ihn als Kollateralschaden, er hatte schon genug von Jins unbegründeter Wut abbekommen.

Ganz langsam und zögerlich sickerten Yoongis Worte ganz zu ihm durch und der Schreck scheuchte ihm eine Gänsehaut auf die Arme. Moment mal? Putzen? Scheiße, es war schon wieder Sonntag! Er hatte doch gewusst, dass es einen Grund hatte, warum er sich eigentlich wen aufreißen wollte, um bei dem zu pennen und den Tag zu verbringen, nur leider war ihm das über die Cocktails hinweg entfallen. Oder eher, er hatte eben nicht den Kerl gefunden, den er hatte aufreißen wollen. Wie so oft in den zwei Wochen die sie hier waren…

„Ich finde Yoongi hat recht. Lasst uns anfangen, dann dauert es nicht wieder bis zum Mittag“, scheuchte sie nun Taehyung hoch, kaum dass er fertig mit der Beratschlagung mit Jungkook war. Folglich sprang dieser auch als erster vom Stuhl auf, griff nach Namjoons Hand und zog ihn zur Treppe. Breit grinsend folgte Jimin mit Yoongi und auch Hoseok erhob sich stöhnend. Lust hatte er keine und langsam merkte er auch, dass der letzte Tag nicht spurlos an ihm vorbeigegangen war. Seinem Kopf ging es erstaunlich gut, seinen Schultern dafür eher weniger, die zogen und zwickten, wenn er die Arme hob. Toll, er war nicht nur fast ertrunken, er hatte sich auch noch einen Muskelkater eingefangen.

In seinem Zimmer angekommen sah er sich grübelnd um, versuchte sich zu entscheiden, wo er anfangen sollte. Zum Glück hatte er darauf geachtet, diese Woche kein allzu großes Chaos zu veranstalten, was leider hauptsächlich dem Umstand geschuldet war, dass er die Nächte in diesem Zimmer allein verbracht hatte. Ein Umstand, den er eigentlich zu ändern gedachte, doch leider nagten Taehyungs Worte vom letzten Abend zunehmend an ihm. Er wusste, dass der Jüngere ein gutes Auge für Menschen hatte und wenn der ihm sagte, sein Angebeteter trieb nur Spiele mit ihm, war da sicherlich mehr dran als einfach nur ein fixer Gedanke.

Kopfschüttelnd wollte sich Hoseok schon zum Bad wenden, dort anfangen in der Hoffnung von diesen bedrückenden Gedanken loszukommen, blieb dann aber mit dem Blick an der Deckenlampe hängen, die ihm bereits letzte Woche das Genick gebrochen hatte. Schnell war der Sessel aus der Ecke in die Mitte des Raumes gezogen und er darauf geklettert. Auf den Zehenspitzen balancierend inspizierte er die Lampe von allen Seiten, ignorierte den Protest seiner Schultern, als er mit dem Finger darüber glitt, um nach Staub zu schauen und stand schließlich zufrieden nickend wieder auf dem Boden. Wenn Jin diesmal wieder etwas fand stand fest, dass er es dort platziert hatte! Ein Gedanke, der ihm leider viel zu spät gekommen war, um sich beim letzten Mal zu retten. Da war er selbst so geschockt gewesen, dass er sich einfach die Schuld gab, anstatt sie bei Jin zu suchen. Oder anderen Gästen? Wer wusste schon wann dort das letzte Mal sauber gemacht worden war. Dass das Kondom nicht eingestaubt war, war zwar ein guter Hinweis auf seine Aufenthaltsdauer auf der Lampe, aber Hoseok hatte nie gefragt, ob nicht eine Nacht vor ihrem Eintreffen hier noch jemand gewohnt hatte. Möglich war es immerhin.

Mit diesem tröstenden Gedanken machte er sich nun doch auf ins Bad, ließ den Blick prüfend durch den Raum gleiten und quietschte freudig auf. Drei schnelle Schritte und er hatte sie wieder. Schlang die Arme ganz fest um Decke und Kissen und knuddelte beide ausgiebig. Wie kam Jin bloß auf die Idee sie in die Dusche zu werfen? Seit wann wurde so die Wäsche gewaschen?

Glückselig taumelte er zurück zum Bett, hatte bereits vergessen, dass ja geputzt werden sollte und wollte es sich schon auf der Matratze gemütlich machen als es klopfte. Die Tür mit bösen Blicken traktieren blieb er stumm auf der Bettkante sitzen, Decke und Kissen als dickes Bündel auf dem Schoß.

„Hoseok?“, hallte Yoongis Stimme zu ihm in den Raum, das Klopfen wiederholte sich und schließlich konnte er beobachten wie die Klinke langsam nach unten gedrückt wurde. Genauso vorsichtig schob sich Yoongis Kopf durch den Spalt der geöffneten Tür. Ein verwirrter Blick des Älteren traf den mauligen Hoseok, der seine beiden besten Freunde nur etwas dichter an sich drückte und die finsteren Blicke nun Yoongi schenkte.

„Alles klar bei dir?“, wollte dieser leicht verwirrt wissen, stand zögernd in der Tür, nicht sicher, ob er den Raum betreten sollte oder ob er dann gefressen wurde.

„Was willst du?“, fragte Hoseok misstrauisch zurück, hatte eine dunkle Vorahnung als er das Bündel Stoff unter Yoongis Arm sah. Niemand bekam seine Decke und sein Kissen! Die hatte er gerade fair und ehrlich wiedergefunden, die rückte er nicht mehr raus.

„Deine Wäsche“, erwiderte Yoongi fast etwas belustigt als er Hoseoks Blick sah. Eine Mischung aus bockigem Kind und Katze, der man die Maus klauen wollte, fast etwas niedlich.

Kurz verkrampfte sich Hoseok noch weiter, ehe ihm aufging, was der Ältere gesagt hatte.

„Warum willst du dich darum kümmern?“, hakte er misstrauisch nach, begann aber nebenbei sein Kissen aus dem Bezug zu fummeln. Yoongi trat nun ganz in den Raum. Legte seine Fracht auf dem kleinen Tisch am Fenster ab und drehte sich zum Bad.

„Wenn wir das gebündelt machen geht es schneller. Das mit dem Dank für Jin meinte ich ernst. Je früher wird das durchziehen können, umso besser!“, erklärte der sich, zwinkerte Hoseok verschwörerisch zu und verschwand in seinem Bad. Neugierig geworden stand Hoseok schließlich auf, schloss schnell seine Zimmertür und machte sich daran auch die Decke abzuziehen.

„Was genau hast du geplant?“

„Taehyung den Rücken freizuhalten. Ich habe keinen Plan was der im Sinn hat, aber ich vertraue voll und ganz auf seine teuflischen Fähigkeiten“, erklärte Yoongi grinsend, mit Hoseoks Handtüchern unterm Arm, nahm die Bettbezüge entgegen und knüllte es dazu.

„Also dann, Jimin und ich machen die Wäsche. Sieh du zu, dass hier alles ordentlich ist und hör auf Tae.“ Mit diesen Anweisungen verabschiedete sich Yoongi und verließ Hoseoks Zimmer. Draußen im Flur hielt er auf den Waschraum zu, warf das Wäschebündel auf den kleinen Haufen, der bereits vor der Tür lag und drehte sich zur nächsten Tür. Ihm fehlte nur noch Jungkooks und Taehyungs Wäsche, dann war er durch.

„Jungs? Die Wäsche bitte“, rief er in den Raum hinein, bekam zum Dank fast das Gewünscht ins Gesicht geworden. Taehyung grinste zufrieden, erhielt eine Verbeugung und hatte Mühe seinen Ärger zu verstecken. Was musste er tun, um Yoongi mal wütend zu sehen? Jimin flachlegen? Schien wohl so, ihn mit Wäsche abwerfen half ja offensichtlich nicht!

„Hobi ist instruiert. Ich erwarte großes von dir, Taehyung“, meinte Yoongi noch mit einem Zwinkern zu dem Jüngeren, während er sich mit der Wäsche unterm Arm wieder erhob. Bei Taehyungs Grinsen wurde im ganz warm ums Herz, zumindest dem Teil, in dem seine Vergeltungssucht residierte und mit der leisen Hoffnung, dass Taehyung Fotos machen würde, hielt er wieder auf sein eigenes Zimmer zu. Die Wäsche hatte er zusammen, fehlte nur noch sein hübscher Freund für den eigentlichen Plan des Tages.

„Was genau hast du eigentlich im Sinn?“, begrüßte ihn Jimin skeptisch, als Yoongi schließlich in ihr gemeinsames Zimmer zurückkehrte. Er lächelte dem Jüngeren unschuldig zu und ging direkt zu seinem Nachtisch, kramte etwas in der obersten Schublade und störte sich dabei kein bisschen an den prüfenden Blicken, mit denen er gemustert wurde.

„Wäsche waschen.“ Damit schnappte er sich Jimins Hand und zog den Jüngeren mit sanfter Gewalt aus dem Zimmer. Dieser stolperte ihm etwas perplex hinterher und fragte sich zum wiederholten Male, was Jin heute Morgen mit seinem Freund angestellt hatte. Seit er den beiden an den Esstisch gefolgt war hatte Yoongi so einen Blick drauf, wenn er zu ihm schaute. Den hatte Jimin noch nie gesehen und langsam begann er Angst zu bekommen. Jin hatte seinen Yoongi doch bitte vorsichtig getragen und sanft auf dem Stuhl abgelassen, nicht dass es auf dem Weg dahin Schläge gegen das hübsche Köpfchen gab, die unschöne Folgen verursacht haben könnten.

Als Yoongi auch noch die Tür des Waschraums von innen abschloss reichte es Jimin endgültig. Mit einem leichten Ruck befreite er seine Hand und lehnte sich mit verschränkten Armen gegen die verschlossene Tür. Der Schlüssel steckte und wirklich Angst brauchte er vor Yoongi eh nicht haben, aber Antworten wollte er nun doch wirklich langsam mal bekommen. Dass Yoongi seelenruhig die Wäsche sortierte und die Maschinen befüllte, ihn dabei ignorierte, half wenig.

„Sollte ich jetzt nur mitkommen, um dir beim Waschen zuzuschauen?“, versuchte er sich an einer erneuten Frage und schien wirklich mehr Erfolg zu haben. Ein frecher Blick landete auf ihm, glitt einmal über seinen Körper und dann weiter zur Wäsche. Feine Schauer rollten über Jimins Rücken und ließen ihn schließlich näher an Yoongi herantreten und sich vor ihn hocken.

„Jin killt uns, wenn du wirklich das vorhast, was ich gerade denke“, meinte er ruhig, half nebenbei Yoongi die restlichen Handtücher und die linke Maschine zu stopfen und die Klappe zu schließen.

„Der wird so damit beschäftigt sein sich zu ärgern, dass er es entweder nichts bemerkt oder nur sauer ist, nicht eingeladen worden zu sein“, erwiderte Yoongi ebenso sachlich und suchte das Waschmittel. Er liebte Jimin für vieles, sein Sinn dafür Situationen richtig zu deuten, war eine der praktischen Eigenschaften darunter. Seine Bereitschaft, da mitzumachen eine weitere. Immerhin lehnte sein Freund gerade gelangweilt neben ihm am Trockner und rief ihn mit Blicken zur Eile auf.

Während Yoongi die Waschprogramme einstellte und eine Maschine nach der nächsten startete, strich er Jimin versöhnlich über den Bauch, konnte dessen leichtes Beben spüren. Ein Schmunzeln glitt über seine Lippen als ihm die Ungeduld des Jüngeren klar wurde. Äußerlich wirkte er fast gelangweilt, aber kaum kam Yoongi ihm näher nahm er die leisen Zeichen seiner Unruhe wahr.

„Interessant wirds eh erst beim Schleudern“, kommentierte Jimin gelangweilt, als die Maschinen begannen Wasser zu pumpen und die Trommel eine erste träge Runde drehte.

„Also genug Zeit fürs Vorspiel.“ Das Grinsen auf Yoongis Lippen wurde breiter, seine Stimme dunkler und Jimin reagierte prompt darauf, zuckte unter seinen streichelnden Fingern zusammen und biss sich hart auf die Lippe. Der Ältere ließ ihn, er würde noch früh genug seine schöne Stimme zu hören bekommen, da sollte sich Jimin ruhig etwas zieren, wenn ihm danach war.

Mit beiden Händen packte Yoongi fest zu, hievte Jimin auf die Waschmaschine und drängte sich zwischen dessen Beine. Ein Brummen folgte dem erschrockenen Keuchen und wurde zu einem zufriedenen Seufzen, als Yoongi ihn schließlich zärtlich küsste. Jimins Finger wanderten in seinen Nacken, kraulten ihn sanft und kitzelten ihn hin und wieder. Vorsichtig knabberte Yoongi an der Unterlippe des Jüngeren, warnte ihn subtil nicht zu frech zu werden, was Jimin mit einem Kichern ignorierte. Yoongi würde vieles tun, wenn er unzufrieden mit ihm war, aber ganz sicher nichts was ihm nicht gefiel. Also konnte er seinen Spieltrieb auch genüsslich ausleben, die Maschine unter seinem Hintern schien es ja nicht eilig zu haben.

Während Jimin nach den empfindlichsten Stellen an Yoongis Nacken und Schultern suchte, um diesen zu necken, schob dieser die Hände unter den Saum von Jimins T-Shirt und strich über die weiche Haut. Kostete die Berührung voll aus und lauschte zufrieden dem feinen Keuchen, welches Jimin zwischen den Küssen immer wieder entwich. Dieser schlang angetan die Beine um Yoongis Hintern, drückte ihn so dicht an sich wie er konnte und schränkte dessen Spielraum damit erheblich ein. Was diesen wenig störte, merkte er doch nur zu genau wie Jimin langsam in Fahrt kam und genau das war sein Ziel.

Es kostete ihn etwas Überredung Jimin dazu zu bewegen sich so weit von ihm zu lösen, damit er ihm das Oberteil ausziehen konnte und der Jüngere hörte erst auf zu quengeln als auch Yoongis lockeres Hemd den Weg auf den Boden gefunden hatte. Dann wurde er sofort wieder nach vorne gerissen, gierige Lippen beschlagnahmten die seinen und heiße Haut presste sich gegen ihn. Jimins Atem ging bereits leicht unregelmäßig und der kurze Blick in seine Augen hatte Yoongi gezeigt, dass diese lüstern glitzerten. Während Jimin seine Finger in Yoongis Haar verkrallte, um ihn daran zu hindern sich seinem wilden Kuss zu entziehen, erkundete dieser den Rücken des Jüngeren, glitt immer wieder einige Zentimeter unter den Bund der Hose und verpasste Jimin damit eine Gänsehaut.

Immer deutlicher konnte er mittlerweile die Beule in Jimins Schritt spüren, rieb seine eigene dagegen und raubte ihnen beiden damit die Luft. Keuchend mussten sie sich einige Momente voneinander lösen. Blickten sich in die roten Gesichter, mit den geschwollenen Lippen und den wirren Haaren. Wie ein Stromstoß ging dieser Anblick durch Yoongis Körper, fuhr direkt in seine Lenden und machte es ihm schwer geduldig zu sein. Die Waschmaschine arbeitete ruhig vor sich hin, doch so wie es aussah würden sie noch etwas Zeit überbrücken müssen.

Jimin sah das wohl anders, nicht nur sein Blick auch die Tatsache, dass er Yoongi leicht von sich drückte, um von der Waschmaschine zu gleiten und sich vor ihn zu stellen sprachen Bände. Sofort schlang Yoongi die Arme wieder um ihn, hatte ausreichend Atem geschöpft, dass seine Gier es nicht mehr einsah sich noch länger von seinem heißen Freund fernzuhalten, der ihn gerade so herrlich willig anschaute.

„Etwas Geduld noch mein Engel.“

„Geduld ist doof“, schnurrte Jimin als Antwort, glitt mit seiner Hand über Yoongis Schritt und ließ dessen Geduld gefährlich schmelzen.

Dieser keuchte überrascht auf als er besitzergreifend geküsst wurde, eine Hand sich in seinen Rücken legte und ihn an den Älteren presste, die andere in seinem Nacken ihm keine Chance gab sich den fordernden Lippen zu entziehen. Die Überraschung währte aber nur kurz und schon stieg Jimin mit ungebrochener Leidenschaft auf das feuchte Spiel ein, lockte und neckte Yoongis Zunge, umgarnte sie und stieß sie zurück.

Während sich der Jüngere ganz auf das sinnliche Spiel ihrer Lippen fokussierte, ließ Yoongi seine Hand aus Jimins Nacken, dessen Rücken hinab wandern. Beim Bund der Hose stoppte er kurz, zupfte austestend an dieser, doch Jimin bekam es nicht einmal mit, war zu abgelenkt und beschäftigt damit sich neben dem wilden Kuss an Yoongi zu reiben und ihm so das Denken schwer zu machen. Aber dieses Spiel beherrschte Yoongi auch und schon waren seine Finger unter dem Bund der Hose verschwunden und erkundeten die straffe Haut des wohlgeformten Hintern.

Ein genießendes Seufzen vibrierte in dem Kuss gefolgt von einem lauten Stöhnen, als Yoongi fest zupackte und Jimin den Kopf in den Nacken fallen ließ. „Oh, fuck… Yoongi. Wie lange braucht das Teil noch?“, warf er unwirsch in den Raum. Schlug dabei mit der flachen Hand auf das Gerät hinter sich und brachte den Älteren zum Lachen.

„So gierig?“, raunte der ihm gegen den Hals, küsste die feine Schweißspur entlang und brachte Jimin zum Zittern. Dieser antwortete in dem er seinen Schritt erneut gegen Yoongis rieb und auch diesem ein Stöhnen entlockte.

„So gierig also. Dreh dich um“ Yoongi schaffte es kaum schnell genug seinen Griff zu lösen, da wand sich Jimin schon in seinem Armen, um ihm den Rücken zuzudrehen. Ohne Aufforderung stützte er die Hände auf der Waschmaschine ab und bückte sich etwas. Zufrieden leckte sich Yoongi über die Lippen und hatte für einen ganz kurzen Moment vergessen, was genau er nochmal machen wollte. Was musste Jimin ihn auch so heiß und erwartungsvoll über die Schulter anblicken und seinen Kopf damit leer fegen? Das sollte der besser lassen, wenn er nicht noch länger warten wollte!

Sich sammelnd strich er mit einer Hand Jimins Rückgrat entlang, kraulte ihm sanft den Nacken und bedeutete ihm den Kopf auf den Händen abzulegen. Dadurch ging er etwas mehr ins Hohlkreuz und verschaffte Yoongi nicht nur eine bessere Aussicht, sondern auch leichteres Spiel. Dieser ging hinter ihm in die Hocke, hakte beide Daumen unter den Bund von Jimins Hose und zog sie langsam hinab. Hauchte dabei feine Küsse auf die quälend langsam freigelegte Haut und entlockte Jimin zittrige Laute.

Kaum war der Stoff von Jimins Körper verschwunden und auf den kleinen Stapel aus Oberteilen gewandert, richtete Yoongi sich wieder auf. Er wollte Jimin nicht unnötig leiden lassen, zumal die Maschine langsam mit dem Waschen fertig zu sein schien und nun der interessante Teil kommen würde.

Während er in seiner Tasche kramte und dabei unzufrieden feststellte, wie fahrig er selbst mittlerweile war, strich er über Jimins Seite. Versuchte ihm wenigstens etwas von der Nähe zu geben, die dieser sich gerade wünschte und noch nicht von seinem Freund bekam. Nach einem kleinen Kampf mit einem losen Faden, der die Gleitgel Tube als Geisel hatte nehmen wollten, zog Yoongi sie schließlich triumphierend hervor und zögerte nicht länger. Geübt befeuchtete er seine Finger und massierte mit dem ersten Jimins Eingang, während er mit der freien Hand die Tube wieder schloss und auf die andere Maschine warf. Jimin entfuhr ein erleichtertes Seufzen und ganz automatisch reckte er sich den feuchten Fingern seines Freundes entgegen. Sein Glied pochte im Rhythmus von Yoongis kreisenden Bewegungen und alles in Jimin verlangte danach, dass dieser endlich in ihn eindrang.

„Yoongi…“, wimmerte Jimin erstickt, reckte sich noch etwas mehr nach hinten. Sanfte Finger fuhren über seinen Rücken als er endlich den Druck nicht mehr nur von außen spürte. Ein erleichtertes Seufzen glitt über seine Lippen, während er die Lider zufallen ließ und angetan auf seine Finger biss. Manchmal vergaß er wie gut Yoongi im Vorbereiten war. Viel zu oft hatten sie es viel zu eilig, getrieben von der Angst erwischt zu werden. Heute machte Yoongi sich einen Spaß daraus sich Zeit zu lassen, auch wenn er Jimins Ungeduld spürte und auch sein eigenes Glied, gegen das langsame Dehnen und vorsichtige Tasten protestierte, Jimin dabei zuzusehen, wie er sich immer mehr verlor, war es voll und ganz wert.

Drei Finger glitten stetig in und aus dem Jüngeren, krümmten sich immer wieder und raubten ihm den Atem. Völlig weggetreten stand er da, halb auf die Waschmaschine gelehnt und es war ihm egal. Selbst wenn Jin jetzt reingekommen wäre wäre es ihm egal gewesen, solange Yoongi einfach nur weitermachte, konnte von ihm aus das Haus einstürzen. Sein Atem ging nur noch stoßweise. War eine Symphonie aus Keuchen und Seufzen und klang wie Musik für Yoongi. Eine bittersüße leider, wollte er ihr doch weiter lauschen doch protestierte sein Körper immer mehr.

Im perfekten Einklang bewegten sich Jimin ihm mittlerweile entgegen und Yoongi wusste was käme, wenn er ihm seine Finger entziehen würde und dennoch tat er es. Das erstickte Wimmern, welches Tränen erkennen ließ, stach ihm ins Herz und dennoch akzeptierte er es. Jimin blickte ihn vollkommen verwirrt über die Schulter hinweg an, war zu weggetreten, um zu verstehen was los war. Ein sanfter Blick traf ihn, konnte die wässrigen Augen des Jüngeren aber nicht wieder zum Strahlen bringen.

Behutsam zog Yoongi ihn hoch, drehte ihn um und küsste ihn sanft auf die Stirn. „Setz dich hin, dann bekommst du was du haben willst“, raunte er ihm leise ins Ohr, küsste noch ein paar Mal den Hals seines Freundes und half ihm schließlich.

Mit der veränderten Position schien Jimin auch wieder zu realisieren, was sie hier vorhatten. Sein Blick klärte sich etwas, wurde damit aber wieder ungeduldiger und während Yoongi sich noch suchend umblickte griff er schon nach dem Gleitgel und hielt es dem Älteren vor die Nase. Grinsend nahm der es entgegen und zog sich flink die Hose aus. Machte sich dann daran sein hartes Glied ausgiebig einzureiben und stockte mitten in der Bewegung als er sah, dass Jimin die Beine an den Körper gezogen hatte und leicht nach hinten gelehnt auf ihn wartete. Hart schluckend brachte er seine Vorbereitungen zu Ende, warf die Tube beiseite und stellte sich direkt vor Jimin.

Beide Hände neben seinem Freund abgestützt blickte er diesem grinsend in das verschwitzte Gesicht. „Du kannst sagen was du willst, mein Timing ist Weltklasse“, kommentierte er das stärker werdende Vibrieren der Waschmaschine, die gerade mit dem Schleudern begann. Jimin schaffte es dennoch seinen Blick ruhig zu halten. „Wer wäre ich dem zu widersprechen?“

Dieser herausfordernde Ton mit dem devoten Anblick, der sich Yoongi bot, machte in fertig. Er wusste, warum er Jimin so verfallen war. Der Jüngere war alles was er wollte und immer genau zu der Zeit, zu der er es brauchte.

Die Hände an Jimins Hüfte gelegt drängte er sich gegen ihn, wartete noch einen kleinen Augenblick und drang ein. Jimins Hände ruhten auf seinen Oberarmen, krallten sich leicht in seine Haut. Ein ersticktes Keuchen, gefolgt von einem langgezogenen Stöhnen entwich Jimin, der es nicht mehr schaffte den Blick des Älteren zu halten. Genießend schloss er die Augen, lehnte den Kopf in den Nacken und blickte ihn erst wieder an als er ihn ganz in sich spürte.

Wieder verharrte Yoongi einen Moment, nahm die Vibrationen bewusst wahr, welche die Maschine auf Jimins Körper übertrug. Kurz überlegte er, ob es den Aufwand wert gewesen war, kam aber zu keinem Schluss mehr, da Jimin ihn frech anfunkelte und mit geschickten Bewegungen seiner Hüfte sein Denken gänzlich auf sich lenkte. Nichts anderes befand sich mehr in Yoongis Kopf, als er sachte begann seine Hüfte vor und zurückzubewegen, mit wachsendem Druck in den Jüngeren zu stoßen begann, welcher es ihm mit leisem Seufzen dankte.

Jimins Hände wanderten an seine Arme, zogen leicht an diesen, während Yoongi schneller wurde. Dieser kam dem stummen Flehen nach, lehnte sich mehr über den Jüngeren und dessen Hände wanderten an seine Schultern, krallten sich dort fest. Jimins Stimme zitterte im Takt der Waschmaschine, die zu wahren Höchstleistungen ansetzte, während Yoongi sich fast ganz aus ihm zurückzog, um sich Sekunden später wuchtig wieder in ihn zu drängen. Das Keuchen wurde immer höher, abgehakter und Yoongi genoss es seinen Freund so zu hören. Selbst biss er sich auf die Lippe, wollte mit seinen eigenen Lauten Jimin nicht übertönen, ihn dadurch nicht überhören. Schickte das zunehmende Stöhnen des Jüngeren, doch so herrliche Schauer über seinen Körper, die sich an seiner Mitte stauten.

Immer wieder warf Jimin den Kopf in den Nacken, wand sich leicht unter ihm und Yoongi hatte Mühe ihn an Ort und Stelle zu halten. Seine Stöße und die Bewegungen der Maschine, trieben Jimin immer wieder auf den Rand zu und es erforderte einiges an Kraft ihn zurückzuschieben. Der Jüngere selbst hatte keine Möglichkeit sich irgendwo festzuhalten, war ihm ausgeliefert, was Yoongi gleichermaßen erregte wie anstrengte.

„Jiminshi…“, keuchte er ihm abgehakt ins Ohr, wartete darauf, dass der Gerufene ihn ansah, ehe er fortfuhr. „Meine Hände sind hier gerade beschäftigt, du musst dich also selbst um dich kümmern“, fügte er an, als Jimins glasiger Blick ihn traf. Ein unverständliches Grummeln entkam dessen unzufrieden verzogenen Lippen, die sich gleich wieder zu einem weiteren Stöhnen teilten, während seine Lider zu flatterten. Danach war der Protest erstorben, Jimins Hand wanderte an seine pochende Erektion und massierte sie genießend. Kurz bevor Yoongi sich ganz in ihm versenkte, strich er mit dem Daumen über seine Spitze, verengte sich dadurch ein wenig und trieb Yoongi fast in den Wahnsinn. Besonders da dieser wusste, dass Jimin es aus Instinkt und nicht aus Berechnung tat, dafür war er bereits viel zu berauscht von den Endorphinen, die durch seine Adern strömten.

Fast unerträglich stickig strömte die verbrauchte Luft in Yoongis Lungen, machten ihm das Atmen schwer und ließ ihn noch ein wenig mehr keuchen. Lange hielt er das nicht mehr aus, die heiße Enge um ihn, der Anblick, den Jimin ihm bot, das stetige Vibrieren, er war fast am Limit.

Sich auf die Unterlippe beißend sammelte er alles an Beherrschung zusammen, was er noch in sich finden konnte und trieb sich Stoß um Stoß weiter, konnte ganz genau sehen, wie nah Jimin dem Orgasmus bereits war. Als dieser seinen Kopf mit einem tonlosen Stöhnen in den Nacken warf, konnte er keine Sekunde später das heftige Beben spüren, welches Jimins Körper überrollte. Erleichtert ließ auch er los, löste nicht nur die Zähne aus der Unterlippe, sondern kam kurz später ebenfalls zu seinem Höhepunkt. Bewegte sich noch einige Male behutsam vor und zurück, um ihn voll auskosten zu können und sackte anschließend auf Jimin zusammen. Aus Reflex schaffte er es sich auf den Unterarmen abzustützen, so zwar Hautkontakt zu seinem Freund zu haben, diesen aber nicht unter sich zu begraben. Mehr nebenbei spürte er wie die Spannung aus Jimins Körper wich, dieser die Beine kraftlos von der Waschmaschine hängen ließ, welche noch immer pflichtbewusst unter ihnen schleuderte.

„Oh, fuck…“, entkam es Jimin leise, fast ein wenig heiser. Eine Stimme, die Yoongi liebte und die ihm direkt ein Grinsen auf die Lippen zauberte.

„Ich hatte mir das auch anders vorgestellt“, kommentierte Yoongi leicht stockend vom Sauerstoffmangel. Obwohl sie fertig waren, war der noch nicht wieder aufgefüllt hier im Raum. Er sollte das mal mit Jin besprechen, so ging das doch nicht.

„Ach echt? Was dachtest du was passiert?“, krächzte Jimin unter ihm und leckte sich über die trockenen Lippen. Seine Kehle fühlte sich wie ausgedörrt an und Yoongi hatte leider nicht an eine Flasche Wasser gedacht.

„Das die Vibration stärker ist. Ich bin ein wenig enttäuscht“, erklärte Yoongi heiter, stemmte sich hoch und glitt aus dem keuchenden Jimin. Dieser brauchte noch einen Moment, ehe er sich unelegant hochstemmte, bis er auf der Waschmaschine saß und seinen Freund skeptisch musterte.

„Enttäuscht? Ich bin ziemlich zufrieden“, meinte er schulterzuckend, glitt von seinem fleißigen Sitzmöbel herunter und suchte nach seinen Sachen. Weit kam er nicht, schlang Yoongi doch direkt die Arme um ihn und zog ihn in eine zärtliche Umarmung.

„Von dir bin ich nie enttäuscht, aber die Waschmaschine hätte sich mehr Mühe geben können“, wiederholte Yoongi seine Meinung, hatte sehr wohl das leichte Schmollen auf den Lippen des Jüngeren bemerkt. Er wollte hier vieles, aber sicherlich nicht Jimin das Gefühl geben ihm nicht zu reichen.

„Ich habe den Verdacht, die ist einfach zu neu. Ältere Modelle wandern durch den halben Raum, wenn sie zu voll sind.“ Jimin drehte sich dabei in Yoongis Armen, betrachtete nachdenklich ihren Gesprächsgegenstand. Der Ältere nutzte die Gelegenheit, hauchte ihm einen Kuss aufs Haar und knabberte etwas an seinem Ohr, ließ Jimin sacht erzittern.

„Nicht hier. So gut es auch war, ich habe keine Lust, dass gleich einer an der Tür rüttelt.“

„Guter Einwand. Also rüber ins Bad und dann sehen wir zu, dass wir uns gute Plätze sichern, für Taes Show.“

Schnell war ihre Kleidung wieder an Ort und Stelle und nach einem prüfenden Blick in den leeren Flur, die beiden im benachbarten Gästebad der Etage verschwunden. Warum die eigene Dusche benutzen, wenn es hier eine gab, die Kontrolleur Jin ihnen nicht aufs Konto schrieb? Jimin hatte das Bad immerhin schon fertig geputzt.

Abgeduscht und wieder etwas ruhiger huschten sie schließlich zurück in ihr Zimmer, ließen die Tür zum Flur aber einen Spalt breit offen, um beim Putzen mitzubekommen, wenn sich draußen etwas tat.
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