Probleme im Haus der Schlangen

von AnimeXXX
GeschichteAllgemein / P12
Draco Malfoy Harry Potter Lucius Malfoy OC (Own Character)
02.03.2019
14.10.2019
33
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20
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Okay, ich weiß ich bin zu spät, aber ich habe Freitag erfahren, dass ich Montag eine Klaussur schreibe(also jetzt schon geschrieben habe) und habe daher das Wochenende zum Lernen genutzt. Und dann sagt uns der Prof nicht mal, dass wir nur den halben Stoff können müssen. ich war dann sauer und abgelenkt und habe das Kapitel einfach nicht zu Papier bekommen. Jetzt ist es aber da. Sorry, musste mich einfach mal auskotzen.


Dann gibt es in dem Kapitel nicht ganz legal noch einen neuen Absatz. Irgendwer hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich vergessen habe zu schreiben, was der Zauber überhaupt macht. Das habe ich jetzt geändert. ich hoffe euch gefällt das Kapitel, auch wenn es sehr spät kommt.

*Any
***

„Oh man. Das war wirklich spaßig.“ Theo und Jay stolpern lachend aus dem Kinosaal und machen es den anderen Besuchern nach, die ihre leeren Snackbehälter in ausstehende Mülleimer direkt bei der Tür werfen. In dem noch warmen Vorraum ziehen sie ihre Winterjacken, Schals und Handschuhe wieder an, bevor sie schnell nach draußen gehen.

„Es ist wie ein zwei Stunden langes Bild mit Ton.“ Meint Theo. „Stimmt, aber es ist nicht so. Professor West meinte es sei wie ein Theaterstück also nur gespielt. Aber du hast recht, es ist beeindruckend. Vor allem, wie die all das ohne Magie hinkriegen, dass ist schon… fast wie Magie.“ Theo lacht und fällt bei Jays Wortwahl beinahe vorne über. „Wo du recht hast.“

Ihr Weg führt durch einen verschneiten Park, in dem ein paar Kinder einen großen Schneemann gebaut haben. Jay kommt dadurch zu einer Idee und lässt sich unbemerkt, etwas zurückfallen, sodass er nicht mehr direkt neben Theo geht. Der ist noch so in seiner Schwimmerei für den Film, dass er das überhaupt nicht mitbekommen. Vorsichtig formt Jay einen Schneeball und zielt auf seinen besten Freund, dessen Mütze sich als wunderbares Ziel herausstellt.

Jay trifft ihn genau am Hinterkopf und kichert in seine Hände, während sich Theo seht langsam umdreht. „Du hast mir einen Schneeball an den Kopf geworfen. Das schreit nach Rache.“ Damit bückt er sich und Jay rennt wild lachend davon, um hinter einer Bank Schutz zu suchen und dort weitere Schneebälle zu formen. Doch Theo hat ihn schneller erreicht, als Jay meinte, und er bekommt prompt einen Schneeball an die Schulter.

Er versucht sich zu rächen, doch das rennen und gleichzeitig werfen, dass sie beide versuchen, endet darin, dass sie mehr alles andere treffen, als den jeweils anderen. Die Bäume und Bänke scheinen ihnen mehr als Ziel zu dienen, als alles andere. Einer von Theos Schneebälle trifft einen Baum, hinter dem Jay sich versteckt, und dieses reicht aus, damit dieser den Schnee auf seiner Krone fallen lässt.

Jay wird von dem fallenden Schnee überrumpelt und muss diesen danach erst einmal abschütteln, während Theo sich den Bauch hält vor Lachen. „Das ist echt kalt und nicht lustig.“ „Und wie lustig das ist, Jay. Ach komm hör auf, so ein Gesicht zu ziehen. Nein, nicht die Welpenaugen. Da kann doch keiner widerstehen.“

Theo hört dann doch auf zu lachen, denn gegen Jays schmollendes Gesicht samt Welpenaugen ist er tatsächlich machtlos. „Und was machen wir jetzt? Wir haben noch richtig viel Zeit und ich habe wirklich noch keine Lust nach Hause zu gehen. Aber wir sollten auf jeden Fall irgendwo rein, weil so wie du zitterst ist dir kat. Und Jill ist echt gruselig, wenn sie überbeschützend wird. Das tue ich mir nicht an.“

Jay schlingt die Arme um sich, um sich ein wenig vom zittern abzuhalten, doch das hilft nicht wirklich viel. „Hast du noch Geld? Es gibt hier überall Cafés. Wir könnten in eines davon gehen und was heißes Trinken.“ Theo kramt nach seinem Geldbeutel und sieht nach, während Jay versucht geduldig zu sein, aber die Kälte kriecht in seine Jacke und lässt ihn mit den Zähnen klappern.

„Ja, ich habe noch etwas. Warum könne die es nicht machen wie wir auch? Nur drei verschiedene Münzen?“ „Aber dafür haben sie das einfachere System, was die Einheit des Geldes angeht. Und man kann einfacher damit rechnen. Außerdem steht es doch auch auf jeder Münze drauf, wie viel sie wert ist.“ „Sie könnten trotzdem unser System verwenden. Das wäre doch viel einfacher für uns.“

Jay lacht und betritt das erste Café, dass er entdeckt. Nero seht in großen, blauen Buchstaben über der Tür und in dem Moment, in dem sie das Café betreten, werden sie von warmer Luft umhüllt, die nach Schokolade und Kaffee riecht. Entlang der Wand sind Bänke, vor denen Tische stehen, die von nicht zusammenpassenden Stühlen ergänzt werden. Die meisten der Tische sind belegt.

Die beiden Freunde können einige Pärchen ausmachen und einige junge Erwachsene, die flache Dinge vor sich aufgeklappt haben, die ihr Professor Laptops genannt hat, meistens mit daneben gestapelten Büchern und mindestens einer Tasse. Eine Stuhlgruppe um einen niedrigen Tisch direkt an dem Fenster wird von einer wild diskutierenden Gruppe belegt, die scheinbar von einem älteren Mann geleitet wird.

„Da ist ein freier Tisch.“ Theo zeigt auf den entdeckten Tisch, der durch eine Trennwand vom hinteren Bereich abgetrennt ist, und zieht Jay dorthin. Sie ziehen die warmen Jacken aus, denn in der warmen Luft wird es ihnen in ihren Winterjacken doch zu warm. Theo sieht sich fasziniert um und scheint besonders von den Lampen an der Decke fasziniert zu sein, Jay dagegen betrachtet lieber die anderen Gäste.

„Man muss hier…“ „Die haben Licht. Wie machen die das ohne Magie? Ich meine, da ist kein Feuer in der Lampe und nichts. Wie geht das?“ „Das solltest du Professor West fragen, ich weiß es nicht. Aber sei leiser damit, wir sollen doch nicht auffallen.“ „Oh.“ Theo zieht den Kopf ein und sieht sich um, doch niemand schenkt ihnen groß Aufmerksamkeit.

„Was wolltest du eigentlich sagen?“ „Ich glaube, man muss sich seine Sachen an der Theke holen. Kommt du mit?“ Theo kommt mit und gemeinsam gehen sie zu der Theke. „Eine heiße Schokolade bitte.“ „Groß, klein, mittel?“ „Groß, bitte.“ „Mit Sahne?“ „Ja, bitte.“ „Zum hier trinken?“ „Ja.“ Jay lächelt der Frau hinter der Theke freundlich zu und zahlt, bevor er seine Tasse entgegennimmt und sie zu dem Tisch zurück balanciert.

„Du stiehlst auch Herzen wo du stehst und gehst.“ meint Theo, als er mit seiner eigenen Tasse wiederkommt und sich setzt. Jay sieht von seinem Löffel mit fluffiger Sahne und Schokostückchen auf. „Ich tue gar nichts in die Richtung.“ „Und wie. Die Frau hinter der Theke hat bei ihrer Kollegin so geschwärmt, wie gut erzogen und süß du doch seihst. Und von Emma brauch wir ja eigentlich noch nicht einmal anzufangen. Und dann sind da die ganzen Kleinen, die dich alle anhimmeln.“

„Was habt ihr alle mit Emma? Sie ist eine Freundin, aber das war es dann auch.“ Theo prustet in einen Kaffee und sieht Jay dann fassungslos an, der wieder in seiner Schokolade rührt. „Was schaust du denn jetzt so? Habe ich irgendwas dummes gesagt?“ „Wie kannst du das echt nicht mitkriegen? Bist du manchmal wirklich so langsam?“

„Was soll ich nun schon wieder nicht mitbekommen haben? Ich finde das echt nicht lustig. Irgendwie scheint es jeder zu wissen und sich über mich lustig zu machen, aber keiner will mir sagen, was Sache ist.“ Jay verschränkt die Arme und versucht es erneut mit einem Welpenblick. „Nein, nicht schon wieder dieser Blick. Stark bleiben. Wenn die anderen es dir nicht erzählt haben, dann wollen sie sicher, dass du es selbst herausfindest.“

„Und ich dachte, du wärst mein bester Freund.“ „Bin ich ja auch. Aber du wütend, gegen alle anderen wütend? Nein, da ziehst du den Kürzeren. Das ist ein Welpe wütend gegen eine wütende Menge Rottweiler. Nein, ich verrate es dir nicht. Ich bleibe stark und standhaft.“ Theo verschränkt die Arme und schaut Jay erst wieder an, als dieser das Thema wechselt.
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