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Tochter des Nordens?

von AroaX
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Apollon Agana Belea Hades Aidoneus Loki Laevatein OC (Own Charakter) Tsukito Totsuka Yui Kusanagi
01.03.2019
22.05.2019
3
5.269
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01.03.2019 2.791
 
Zwei Monate waren verstrichen seit Yui wieder in ihrer Welt und ihrer eigentlichen Zeitschleife war. In dem einen Jahr das sie mit den Göttern verbracht hatte war es wirklich nicht immer leicht gewesen. Aber letztendlich ging es immer gut aus, wenn sie mit ihnen zusammen war. Sie hatte die acht einfach in ihr Herz geschlossen und das machte den Abschied als er gekommen war nicht leichter. Auch wenn sie immer wusste das sich ihre Wege irgendwann trennen würden. Es war nicht einfach nur dahergesagt das sie in verschiedenen Welten lebten, es war wirklich so.
Umso überraschter und glücklicher ist sie gewesen, als die Acht dann zu ihr kamen um weiter mit ihr zu lernen. Sie hatten etwas Zeit gebraucht um Zeus, der ihnen wirklich hätte Steine in den Weg legen können, davon zu überzeugen sie auf die Menschenwelt zu lassen, damit sie weiter lernen konnten. Er stimmte zu, gestattete ihnen die menschliche Schule zu besuchen und ließ sie weiter an Yuis Seite lernen die Herzen von Menschen wirklich zu verstehen. Keiner hätte in dem Moment gedacht, dass Zeus mehr als nur das im Sinn hatte als er sie ihrer Wege gehen ließ.

Ayaka Satō ist bis zur Unterstufe immer zusammen mit Yui in einer Klasse gewesen. Sie waren seit ihrer Kindheit eigentlich immer zusammen gewesen. Sogar die Schwertkunst hatte sie beim Vater ihrer Freundin gelernt, auch wenn sie nie mit so viel Hingabe dabei war wie es bei Yui der Fall war. Dann aber zog es die Familie von Ayaka ins Ausland wegen der Geschäfte ihres Vaters und sie sah Yui über Jahre nicht. Nur über Telefon und Handy oder auch das Internet hielt sie den Kontakt zu ihrer Freundin in Japan. Es war nicht das Gleiche und trotzdem war sie einfach einer jener Menschen die das Beste aus einer Sache machten, auch wenn sie wirklich nicht hatte wegziehen wollten. Doch nun gaben ihre Eltern ihrem Wunsch nach und ließen sie zurück nach Japan gehen, wo sie im Haus der Familie in der alten Heimatstadt leben konnte. Eigentlich wollte Ayaka auch gern Jobben, nur musste sie ihren Eltern versprechen davon Abstand zu nehmen. Ihnen war wichtiger das sie sich um die Schule kümmerte, denn an Geld mangelte es der Familie ohnehin nicht und sie wollten spät Abends ihre Tochter nicht mehr auf der Straße wissen.
Sie verkraftete das Versprechen leicht, weil sie immerhin zurück konnte. Kaum war sie mit dem Flugzeug gelandet und hatte tief die Luft ihrer alten Heimat eingeatmet, da war sie schon auf dem Weg zum Schrein in dem ihre Freundin lebte. Zuerst lief sie deren Eltern über den Weg, bevor sie das Wohnhaus der Familie erreichte. Höflich begrüßte sie die beiden. Der Vater ihrer Freundin erkundigte sich wie es bei ihr mit allem so lief, wie es ihren Eltern ging und was sie denn zu ihnen trieb. Munter gab sie ihm Auskunft auch wenn sie ihm gestehen musste schon lang kein Schwert mehr in den Händen gehabt zu haben. Er sagte ihr dann auch das Yui im Haus war und meinte sie könne ruhig einfach rein gehen. "Juu-chan", sie fiel dem mittleren Sohn der Familie stürmisch um den Hals, als er gerade aus dem Haus kam. "Aya-chan du hast dich kein Stück verändert", er lachte, nachdem er den ersten Schreck wegen des Überfalls verdaut hatte. "Schön dich zu sehen! Ist Yui in ihrem Zimmer?" Er war ihr erster Schwarm gewesen und das machte den Umzug damals doppelt so schwer. Doch darüber war sie schon lange hinweg und nun strahlte sie ihn unbefangen an. "Ja ist sie. Ich muss los, du kennst dich hier ja aus. Wir sehen uns bestimmt noch", kam es von ihm als er sich eilig auf den Weg machte. Fröhlich ging sie ins Haus und lief die Treppe hinauf und platzte einfach in das Zimmer ohne zu klopfen.

"Yui-chan ich bin wieder zurück!" Statt der Schülerin, zu der sie wollte starrten sie sieben Typen verwundert an. Irritiert stand sie einen Moment da, bevor sie sich umdrehte und die Tür hinter sich wieder schloss. Verstört ging sie die Treppe wieder runter und fragte sich was sie wohl alles verpasst hatte. Auf halbem Weg sah sie Yui mit noch einem Typen. Beide trugen volle Tabletts in ihren Händen und sahen sie erst als sie bei der Treppe waren. "Yui-chan!" Schnell eilte Ayaka die Stufen herunter und umarmte das Mädchen mit dem dunkel violetten Haar. Dieses hatte alle Hände voll damit zu tun, das Tablett sicher in ihren Händen zu balancieren. "Ayaka-chan?" Es war unerwartet ihre Freundin zu sehen, nachdem diese vor einigen Jahren mit ihre Familie fortgezogen war. Obwohl sie noch immer Kontakt hielten, war es unerwartet sie nun vor sich zu sehen. "In deinem Zimmer sitzen komische Leute, bist du etwa in Schwierigkeiten?" Leise flüsterte sie ihr voller Sorge diese Worte zu. Etwas überfordert lächelte Yui: "So ist das nicht, das sind... Austauschschüler", kam die drucksende Erklärung. Langsam gab Ayaka sie frei und musterte sie mit merkwürdigem Blick. "Bist du sicher? Irgendwie sind sie komisch...", dabei sah sie auch zu dem Blonden, der sie beide verwundert ansah. "Er da auch", murmelte sie und zog dabei die Augenbrauen zusammen. Mit den Worten brachte sie das andere Mädchen ein wenig in Bedrängnis, weil sie nicht recht wusste was sie ihr sagen sollte. "Warum bist du denn hier? Du hast gar nichts gesagt", versuchte sie abzulenken. Sofort strahlte sie wieder und Yui atmete erleichtert auf. "Ich bin wieder da! Meine Eltern erlauben, dass ich allein lebe. Das war auch absichtlich das ich nichts gesagt habe, weil ich dich überraschen wollte." Durch die Frage war sie wirklich etwas abgelenkt worden und hat sie die komischen Kerle vergessen lassen.
"Komm doch mit rauf dann stelle ich dir alle vor und wir können uns unterhalten." Zögerlich nickte sie schließlich etwas. Ihr war aber ganz offensichtlich nicht wohl dabei. "Leute das ist meine Freundin Ayaka Satō." Höflich verbeugte sich das Mädchen etwas als sie vorgestellt wurde, auch wenn ihr dabei nicht ganz so behaglich zumute war. "Aya-chan, das sind Appolon, Dionysus, Tsukito, Takeru, Hades, Balder, Thor und Loki", sie deutete nach und nach auf jeden einzelnen von ihnen. "Freut mich euch kennenzulernen. Entschuldigt bitte, dass ich so unhöflich war, aber ich wusste nicht das Yui-chan noch anderen Besuch hat." Noch einmal verbeugte sie sich leicht, diesmal auch zur Entschuldigung. Ihr waren die anderen aber noch immer nicht geheuer, doch sie vertraute Yui bei dem was sie sagte. "Setz dich doch schon hin, ich hole dir eben auch einen Tee", dabei deutete sie auf den einzigen Platz der noch frei war. Dieser lag zwischen zwei der jungen Männer. "Das ist nicht nötig, ich möchte nichts. Mach dir also bitte keine Umstände", wehrte sie ab und setzte sich auf den Platz, der ihr angeboten wurde. Nun sah sie zwischen einen von dem sie meinte, dass er eine düstere Ausstrahlung hat und einem der ziemlich groß war mit grünen Haaren und der sie einfach so einschüchterte. Unsicher saß sie dort und war auch still für eine ganze Weile. "Yui-chan heute ist ja Freitag und eigentlich wollte ich dich fragen ob wir heute was unternehmen wollen?", zwischen den großen Typen ging das schlanke Mädchen fast schon unter. "Tut mir leid, sie sind auch erst heute angekommen. Da möchte ich sie natürlich auch nicht direkt allein lassen", gab sie zerknirscht zurück. "Ach was, kein Problem. Ich verstehe das schon, aber sie können auch mitkommen. Werden sie alle hier im Tempel wohnen?"

Fragend sah sie im Zimmer umher. "Darüber sprachen wir bevor du gekommen bist." Der blonde mit dem langen Haar hatte wie sie fand etwas Beruhigendes an sich und trotzdem war er komisch in ihren Augen. "Hier ist nicht genug Platz, aber euer Haus ist doch groß genug?" Anfangs da nickte sie noch zustimmen, doch das war mit einem Schlag wie eingefroren. "Schon, aber worauf willst du hinaus?", sie klang wirklich misstrauisch als sie nachhakte. "Könnten sie nicht bei dir wohnen?" Mit so einer direkten Frage rechnete Ayaka nicht. "Aber... mein Vater bekommt einen Herzanfall, wenn er rausfindet das bei mir acht Jungs wohnen. Außer du bist auch da! Dann könnte ich einfach sagen ich habe dich dazu überredet das du bei mir lebst. Und ich kenne sie ja nicht und sie mich nicht, das wäre sonst auch komisch." Anders wäre ihr das auch zu unheimlich mit diesen Kerlen. "Ich bin nicht sicher ob meine Eltern das erlauben", kam es von der anderen Schülerin.
Plötzlich grinste Ayaka wieder fröhlich: "Ich mach das schon!" So schnell wie sie aufgestanden war, lief sie auch schon aus dem Zimmer. Yui kam gar nicht dazu ihr zu sagen, sie sollte warten. "Da ist sie", Dionysus sah aus dem Fenster. Dort sah man Ayaka mit den Eltern ihrer Freundin sprechen. Selbst mit der Entfernung konnte man sehen, dass diese ein ziemlich trauriges Gesicht aufgesetzt hat und ihre Hände sich in den Saum ihres Rockes gekrallt hatten. Nach einer Weile begann das Gesicht der Schülerin zu strahlen und sie umarmte die beiden, mit denen sie sprach scheinbar glücklich. Genauso strahlte sie auch noch als sie wieder in das Zimmer kam. "Du sollst packen und erstmal bei mir wohnen, bis ich mich wieder eingelebt habe. Wir sollen hier aber auch gelegentlich aushelfen, das ist eine Bedingung." Voller Stolz berichtete sie davon was sie erreicht hatte in den wenigen Minuten. "Aber was hast du ihnen denn erzählt?", das war doch etwas sehr schnell gegangen. Breit grinsend stand sie da und sah ihre Freundin leicht zwinkernd an. "Das ist ein Geheimnis!" Ayaka hatte sich einen Finger an die Lippen gelegt. Wichtig war ja auch nur das Ergebnis, das hatte den anderen genügen müssen. Die Schülerin jedenfalls sagte nichts mehr dazu.
Das Handy der Siebzehnjährigen klingelte und nachdem sie es aus der Tasche gekramt hatte entschuldigte sie sich bei den anderen. Sie ging etwas zurück, damit sie die anderen damit nicht störte. "Moshi-Moshi... Natürlich ich bin sofort da!" Ihre Sachen waren eher angekommen als erwartet. "Sorry ich muss los. Pack in Ruhe und dann kommt heute Abend zu mir, bis dahin habe ich alles geregelt. Heute machen wir noch irgendwas also seid bis dahin nicht zu müde!" So wie sie hereingeschneit war rauschte sie auch schon wieder davon.

"Also das war Ayaka...", verdattert sah Yui ihr nach. So kannte sie ihre Kindheitsfreundin, sie war schon immer ein wenig aufgekratzt. Wie es aussah hatte sich daran auch in den letzten Jahren nichts geändert. "Sie scheint sehr lebhaft zu sein", Balder war nach Yui der Erste der was dazu sagte. "Ja, sie war schon als Kind so. Es war schwer sie dazu zu bringen still zu sitzen. Wenn sie es dann mal tat war ihr meist sofort langweilig", lächelte Yui als sie daran zurückdachte. Der süße kleine Wirbelwind war zu einem Orkan herangewachsen und dennoch war sie einfach liebenswürdig. "Dann werden wir alle bei ihr wohnen?" Takeru wirkte ein wenig als würde er an dem was dabei raus kam zweifeln. "Im Haus ihrer Eltern gibt es mehr Platz als hier." Davon einmal abgesehen war sie nicht sicher was ihre eigenen Eltern davon halten würden, wenn die Jungs alle bei ihnen unterkamen. Außerdem fragte sie sich ob sie ihrer Freundin nicht sagen sollten, dass sie nicht einfach nur Austauschschüler waren. Sie waren ja nicht einmal Menschen. "Yui-san gibt es noch mehr die nicht gleich von Balder angezogen werden?" Thor saß direkt neben ihr und darum wäre es ihm aufgefallen, wenn es anders gewesen wäre. Sonst schien dem aber keiner wirklich Beachtung geschenkt zu haben. Ayaka war eher misstrauisch und distanziert gewesen, was wie Yui sagen konnte für die andere Schülerin eigenartig war. Doch auch sie bemerkte beim genaueren Nachdenken, das sie Balder wie alle anderen von ihnen behandelt hatte. "Ich weiß nicht, das war mir bis eben nicht aufgefallen. Wir sollten ihr vielleicht sagen, dass ihr keine Menschen seid. So wie euch gegenüber habe ich sie noch nie auf jemanden reagieren sehen." Dagegen sprach eigentlich nichts, denn wenn sie gebeten wurde darüber zu schweigen, dann tat sie es ganz sicher. Wenn sie bei ihr lebten würde sonst wahrscheinlich auch das ein oder andere auffallen. Ansonsten bat Yui sie aber schon nicht zu sagen oder zeigen was sie wirklich waren.

Am Abend trafen sie wie mit Ayaka abgesprochen am Haus der Familie Satō ein. "Ich hatte vergessen wie groß es ist." Darin hätten sogar noch mehr Leute Platz ohne das es zu eng wurde. Yui klingelte an der Tür und nur einen Moment später öffnete ihnen eine lächelnde Ayaka die Tür. "Kommt doch rein!" Sie ging beiseite damit sie eintreten konnte. "Zuerst zeige ich euch am besten die Zimmer", sie sprach irgendwie mehr zu sich, als sie die Taschen von Yui ansah. "Folgt mir bitte. Ich habe die Zimmer schon vorbereitet und hoffe das sie euch gefallen." Sie führte die kleine Gruppe durch das Haus und zeigte nebenbei was sie wissen mussten und brachte dann jeden zu seinem Zimmer. Als die Jungs untergebracht waren, brachte sie noch Yui in das für sie vorbereitete Zimmer. "Ich habe gekocht und für heute einige Filme und Snacks besorgt. Das ist wahrscheinlich besser, wo sie auch erst angekommen sind. Jetzt richte dich erstmal ein und ich bereite alles vor." Fröhlich ging das langhaarige Mädchen nach unten zurück wo sie in die Küche verschwand. Neben dem Abendessen machte sie auch schon die Snacks bereit. Schalen sind bereits gefüllt worden und standen auf der Anrichte bereit. Der Tisch im Esszimmer, welches an die geräumige Küche grenzte war ebenfalls schon gedeckt. "Du hättest dir nicht so viel Mühe machen sollen... Kann ich dir bei was helfen?" Yui war hereingekommen und sah auf das was ihre Freundin geleistet hatte. Sie fragte sich, wie sie das in der kurzen Zeit angestellt hatte. "Das war keine Mühe, ich mach das gern. Ich habe doch schon immer gern gekocht und freue mich über jede Gelegenheit dazu. Du kannst die anderen zum Essen rufen", das Lächeln auf ihrem Gesicht war nicht einen Moment verschwunden. Sie räumte währenddessen alles auf den Tisch, damit sie dann gleich essen konnten.
Nur einige wenige Minuten später da saßen alle am Tisch. "Gefallen euch die Zimmer? Es sind noch andere Zimmer da, falls jemand ein anderes möchte." So gut sie konnte versuchte Ayaka dieses komische Gefühl den Jungs gegenüber zu verdrängen und sie normal zu behandeln. "Das ist nicht nötig Aya-chan, die Zimmer sind alle sehr schön." Die andere Schülerin fand, dass sie schon viel von ihr verlangt hatten, als sie bei ihr einquartiert wurden. Noch mehr Aufwand wollte sie da vermeiden. "Das freut mich." Sonst kam es beim Essen nicht zu vielen anderen Worten. "Möchtet ihr den Rest des Hauses sehen? Oder wollen wir dann gleich mit den Filmen starten?" Das fragte sie als sie nach dem Essen bereits mit Yui begann den Tisch abzuräumen. Dann war entschieden worden, dass sie die Filme schauen wollten und das Haus dann erst am nächsten Tag besichtigt wurde. Bei den Filmen, die sie ausgewählt hatte handelte es sich um eine bunte Mischung. Liebe, Horror, Komödien und Drama hatte sie zur Auswahl. Letztendlich sahen sie auch mehr als einen Film. Der zweite Film ist ein Horrorfilm gewesen, weshalb die Mädchen dicht beieinander saßen und sich aneinander festhielten. Yui und Ayaka waren vertieft und ganz auf den Film fixiert als Loki entschied sie zu erschrecken. Er legte ihnen beiden von hinten eine Hand auf die Schulter, ausgerechnet an einer Stelle, die sie ohnehin schon angespannt sein ließ. Das hatte er ja auch ausgenutzt, beide Schülerinnen zuckten zusammen und schrien auch vor Schreck kurz auf und klammerten dann aneinander. Das Mädchen mit dem blonden Haar begann danach verärgert eine kleine Diskussion mit ihm, weil er es auch noch irre komisch fand. Gut es war doch vielmehr ein Kleinkrieg geworden und sie versprach ihm bittere Rache, doch ansonsten lief der Abend harmonisch. Bis sie alle auf ihre Zimmer gingen, war es zwischen den beiden auch so geblieben das sie einander mehr oder weniger nicht zufrieden lassen konnte. Auch wenn es von Loki nicht gewollt war, hatte er sie damit von dem Misstrauen ihnen gegenüber abgelenkt und sie entspannte tatsächlich. Das war der Start in ihr Zusammenleben.
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