Alles ist anders als man denkt

GeschichteAllgemein / P16
28.02.2019
16.03.2019
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Die Zeit verflog ziemlich schnell und langsam mussten alle wieder in ihren Alltag zurückkehren. Pläne zur Integrierung der neuen Situation wurden geschmiedet.
„ Wie wäre es Belle zieht mit meinen Mäuse zu uns über den Laden", sagte Fred von seiner Idee begeistert. „ Gerne, aber sicher, dass George nichts dagegen hat?", fragte Belle und sie fürchtete sich etwas vor Georges Antwort. Sie wollte unbedingt bei Fred wohnen, zudem liebte sie Scherzartikel und Fred schwärmte in den höchsten Tönen von der Wohnung. „Natürlich habe ich nichts dagegen! Wenn du mit einer Männerbude klar kommst.", meinte George. „ Nichts da, du wirst bei mir wohnen!", meinte Severus. „Okay, denn darfst du gerne in die zukünftige, nach Babykacke stinkende, Wohnung ziehen, Belle", sagte George enthusiastisch. „Gerne!", sagte Belle euphorisch. „Okay, dann ziehen wir am besten so schnell wie möglich über den Laden!", sagte Fred und erntete böse Blicke von den Herren Gryffindore-Slytherin. „Du bist noch nicht einmal mit ihr verheiratet und schon möchtest du in eine eigene Wohnung mit ihr ziehen? Vergiss es! Mit George kein Problem, aber alleine kannst du das knicken!", meinte John (Harry) bedrohlich und baute sich vor dem mittlerweile gleich großen Fred auf. Kurz zögerte Fred. „Ich wollte das ja eigentlich anders machen, aber ok! Belle Gryffindor-Slytherin, du bist das genialste, hübscheste und süßeste Mädchen nein, du bist die schönste Frau der Welt. Du hast mir zwei Kinder geschenkt, die ich wohl gemerkt abgöttisch liebe. Ich wünsche mir das es für immer so friedlich bleibt und du immer bei mir bleibst. Also frage ich dich Belle, möchtest du mir die große Ehre erweisen und meine Frau werden?", fragte Fred und ging auf die Knie. Belle hatte angefangen zu weinen und auch die anderen Frauen hatten glasige Augen. Sie nickte und schrie: „Ja, natürlich will ich dich heiraten!", mit diesen Worten zog Fred sie in seine Arme und küsste sie.
Nach zwei Minuten lösten sie sich wieder und Belle wurde ein Ring angesteckt, welcher erst einmal von den Frauen im Raum bestaunt wurde. „Oh, der ist aber schön!", schwärmte Hermine und alle außer Hermine warfen John Blicke zu, die eindeutig meinten, dass er ja jetzt wüsste welchen Typ von Ring sie mag und ihr endlich einen anstecken sollte. Der bemerkte die Blicke und meinte ganz gelassen: „Alle werden mir diese Blicke zu Hermine und Fred hat hier eine Bravourleistung hingelegt. Ich glaube aber dass ich das nich topen kann. Also Hermine Jane Granger. Du bist die beste feste Freundin, die ich mir vorstellen kann. Ich liebe dich abgöttisch und hoffe, dass du das genauso siehst, dass du mich genauso liebst. Mein sehnlichster Wunsch ist es mit Dir eine Familie zu gründen und mit dir glücklich zu werden. Auch wenn ich nicht glaube, dass ich noch glücklicher werden kann. So frage ich dich Hermine Jane Granger, möchtest du meine Frau werden?", damit beendete Harry seine Rede und jetzt weinten die Damen wirklich. „ Um Gottes Willen, natürlich will ich dich heiraten!, sagte, nein schrie Hermine fast und Harry zog sie in seine Arme und küsste sie.

Diese Augenblicke waren nun schon eine Woche her. Es wurde eine Blitzhochzeit geschlossen. Belle und Fred gingen den ewigen Bund ein. Die Hochzeit von Harry und Hermine wurde geplant und sollte nach ihren Schulabschluss stattfinden. Die neue Mrs. Weasley und der frisch gebackene Ehemann Mr. Weasley waren inzwischen über den Laden gezogen. Hin und wieder kamen sie aber zum Essen vorbei. Dort wurde auch geplant wie man gegen Dumbledore vorgehen konnte. „ Wie wäre es, Lucius ist doch Anwalt. Ich gebe ihm meine Erinnerungen und wir bringen Dumbledore vor Gericht?", fragte Belle und alle waren damit einverstanden.
Lucius wurde auf den Fall angesetzt und brachte ihn nach wenigen Wochen vor den Gamot. Die Zeugen haben gesprochen und der Gamot hatte sich zurück gezogen. „Angeklagter, stehen sie zur Urteilsverkündung auf!", sagte Fudge, der Minister. „Sie werden Lebenslänglich nach Askaban kommen, wegen Kinderschändung in zehn Fällen und Mord in elf Fällen!", damit war alles gesagt und der zeternde Dumbledore wurde abgeführt. „ Jetzt gehen wir nach Hause, komm Belle wir haben noch viel vor!
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