Spierwit

von Lila Sky
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Kit OC (Own Character)
27.02.2019
05.06.2019
4
7008
 
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Hier habe ich mal eine Idee von mir zu der Buchreihe von Nalini Singh für euch. Selbstverständlich stammen die meisten Charaktere auch in dieser Geschichte wieder aus dem Original, dennoch wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen. ;)
lg
eure Lila

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Prolog

Afrika. Ein Kontinent von so starken Gegensätzen wie sie nirgendwo auf der Welt in dieser Weise zu finden sind. Etwa ein Jahr reist der junge Leopard aus dem DarkRiver-Leopardenrudel in der Welt nach Herzenslust umher und vor fast einem Jahr hat er in Ägypten angefangen den Kontinent zu erkunden. Er will sich von Norden nach Süden durch arbeiten, so wie er es schon mit Nord- und Südamerika und vor einigen Monaten auch mit Europa gemacht hat. Gerade ist er ungefähr in der Mitte Afrikas angekommen. Nach einem langen und anstrengenden Marsch durch die Sahara bei dem er sich einem Nomadenvolk anschließen durfte, sagt ihm die hiesige Vegetation und das feuchte Klima schon eher zu. Auf seiner bisherigen Reise hat er viele Leute getroffen aus allen Gattungen. Er weiß genau das er den Umstand, dass ihn die meisten davon mit Freundlichkeit begegnet sind, der Politik seines Alphatiers zu verdanken hat. Lukas Hunter hat innerhalb des letzten Jahres Kontakt zu allen aufgenommen, die er finden konnte. Dabei war es ihm wichtig niemanden zu vergessenen, egal ob Menschenverbände, mediale Gruppierungen oder Firmen und auch Gestaltwandlerrudel aus allen Bereichen an Land wie im Wasser, räuberisch oder friedfertig, niemand sollte sich vergessen fühlen. Und so bekam er auch ohne die gelegentlichen Telefonate nach Hause mit, wie dieser die Welt mit Hilfe zahlreicher starker Verbündeter unter dem Banner des Drei-Gruppen-Bündnisses zu vereinen versucht. Und ihm entgeht auch nicht welche Fortschritte dabei errungen wurden, denn er spürt die Auswirkungen auf seiner Reise.

Es ist nun einen Tag her seit ihn die Karawane des Nomadenvolkes am Rande der Steppe abgesetzt hat und er hatte es geschafft diese zu durchqueren bevor es ganz dunkel wurde und die Nach herein brach. Dies ist ihm nur möglich gewesen weil er mit voller Geschwindigkeit gelaufen ist, so schnell er es mit seinem Rucksack und in Menschengestalt eben konnte. Jetzt steht er vor dem undurchdringlich scheinenden Dschungel. Er kämpft sich durch das Dickicht und bemerkt, dass der grüne Vorhang nur etwa einen Meter dick ist. Dahinter befinden sich riesige Baumstämme, die steil in den Himmel aufragen, der durch die dichten Kronen nicht zu erkennen ist. Kurzer Hand entschließt er sich dazu einen Stamm hoch zu klettern und dort die Nacht zu verbringen. Oben angekommen betrachtet er die grünen Weiten vor ihm: „Das wird auch nochmal einige Monate dauern bis ich hier durch gefunden habe.“ Mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt er seinen Rucksack vom Rücken, hängt ihn an einen Ast neben ihm. Er zieht sich aus, wandelt sich und streckt seinen schlanken muskulösen Körper ausgiebig. Anschließend legt er sich als Leopard bäuchlings auf dem Ast, der ihm gerade als Sitzplatz dient. Mit einem zufriedenen schnauben sieht er sich nochmal zur Sonne, wie sie hinter dem endlosen Grün untergeht. Sicher dass er eines der gefährlichsten Tiere im Wald ist, bettet er seinen Kopf auf die mächtigen Pranken und schläft schließlich ein.
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