,,Strangers become Friends & more"  °Mord,Knast,Drugs,Geheimnisse°

von skaniaxna
GeschichteAllgemein / P16 Slash
27.02.2019
06.03.2019
6
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Es ist 8.00 Uhr früh und wie jeden Morgen tropft etwas nasses auf meine Hand. Hört sich vielleicht etwas komisch an, aber es ist nur der Speichel der Zunge von meinem Hund Burrows. Er ist ein deutscher Schäferhund der als Polizeihund ausgebildet wurde. Burrows wurde in seiner Ausbildung als Polizeihund auf Drogen spezialisiert. Man nennt solche Hunde auch Drogenspührhunde. Da Burrows aber nun schon zu alt ist, haben sie ihn in den Ruhestand geschickt. Der ehemalige Besitzer, Luke Dee, hat ihn mir überlassen und meinte ich solle mich gut um Burrows kümmern, weil er für knapp 2 Jahre in Haft muss. Ich weiss nicht genau wo er sitzt, aber ich habe gehört, dass er in Philadephia einsitzen müsse. Das ist also genau auf der anderen Seite Amerikas, denn ich wohne in Portland.
Burrows legte sich mit seinem Kopf auf meine Brust und seine Pfote auf meine Schulter. ,,Hey süßer ich muss jetzt leider zur Arbeit, wir können später kuscheln okey?", sagte ich zu ihm und küsste ihn auf seinen flauschig, weichen Kopf. Ich stand also auf und machte mir etwas zu essen, zog mich an, nahm meine Tasche und machte mich auf den Weg. Bevor ich meinen richtigen Arbeitsweg nehme, gehe ich wie jeden Morgen zu meinem Lieblings Cafe, gleich bei mir um die Ecke. Berry, der Mitarbeiter des Ladens, ist mein Bester Freund. Ich kenne ihn jetzt schon seit ich hier her gezogen bin, also ungefähr 4 Jahre. Berry: ,,Einen Kakao zum mitnehmen wie immer ?" ,,Einen Kakao zum mitnehmen wie immer.", erwiderte ich und grinste. ,,Du bist heute ziemlich spät dran, ist irgendetwas passiert?" fragte er mich. ,,Nein, alles gut, aber du kennst doch Burrows. Er will immer noch kuscheln und sowas und du weißt wie ich bei ihm reagiere wenn er seinen Hundeblick drauf hat." ,,Achja, Burrows. Wie immer also, anhänglich. Hier dein Kakao, sehen wir uns später nochmal oder ...?" fragte er mich mit erhobener Stimme. ,,Ja ich denke schon, wir können ja nochmal schreiben." Ich nahm mein Kakao, gab Berry noch ein Kuss auf die Wange und stiefelte nun los zu meiner Ausbildung als Fitnesstrainerin.
Als ich im Klassenraum ankam und mich auf mein Platz saß, war es wie jeden Tag einfach ultra laut, weil die Hälfte der Klasse eigentlich gar kein Bock auf diese Ausbildung haben. Ich frag mich dann immer, warum sie dann hier überhaupt sitzen. Ich meine mal es ist ja kein Muss dass die hier sein müssen. Naja jedem das Seine. 5 Minuten bis zum Unterrichtsbeginn und es waren wie immer noch nicht alle anwesend, doch als ich meine Sachen auspackte, setzte sich neben mir auf einmal ein Schüler. Mein erster Gedanke war das es ein Neuer sein muss, denn neben mir saß nie jemand, wirklich absoulut nie. Ich drehte mich also zu ihm und fragte ihn wie er heißt. Ich bekam aber irgendwie keine Antwort, er saß einfach nur da und hat nichts gesagt. ,,Hallo? Hast du mich nicht gehört?", fragte ich ihn und er gab wieder kein Ton von sich. Also hab ich es gelassen und setzte mich wieder grade an meinen Platz. Nach ein paar Minuten kam Mrs Smith rein und begrüßte ihre Schüler, aber keiner von uns konnte die olle Hexe leiden. Wenn sie mit jemandem redete, dann ist das so als wenn sie eine Mülltonne aufmacht. Sie hat wirklich so starken Mundgeruch, dass man schon denken könnte, sie isst tote Ratten zum Frühstück oder keine Ahnung, vielleicht isst sie das ja früh, mittags und abends.
Als sie ihr Anwesentheitsbuch rausholte, rief sie alle Namen auf und sie bekam mit das dort ein neuer Name drin stand. ,,Robbie Turner, haben wir hier einen Robbie Turner.", rief die alte Hexe, namens Smith, durch den Klassenraum. Mein Nachtbar hob seine Hand und sagte : ,,Ja, ich bin Robbie." Ah er hat ja doch einen Namen und er kann ja doch sprechen, dachte ich mir innerlich und guckte ihn emotionslos an. ,,Warum verrätst du ihr der Hexe den Namen, aber mir nicht?" fragte ich flüsternd. ,,Was haben Sie gerade gesagt Frau Barriscin?" Ups, anscheint war das doch ein bisschen laut. ,,Ähhm , gar nichts Frau Smith, ich habe ihn nur gefragt warum er ihnen den Namen sagt, aber mir nicht.", sagte ich mit aufregender Stimme.
,, Hmm, naja hoffe ich für Sie Frau Barriscin... . Und nun zu Ihnen Herr ... ähm Turner wars. Stellen Sie sich doch mal vor!" Nach langem Überlegen was er sagen könnte fiel ihm dann doch noch etwas sein, erstaunlich wow. (*ironisch*). ,,Ich bin Robbie , komme aus Seattle, bin 19 Jahre und bin hier nach Portland gezogen." ,,Warum bist du hierher gezogen? Du hättest doch auch Seattle bleiben können.", fragte Mrs Smith neugierig. ,,Ja, da haben Sie Recht, hätte ich machen können. Hab ich aber nicht und ich werde mich zu diesem Thema jetzt auch nicht mehr äußern, denn das geht euch alle einen scheißdreck an." Er kam mir ziemlich aggressiv rüber und ich denke das es dafür auch einen trächtigen Grund gibt wieso er so auf dieses Thema so reagiert. Ich glaube das erste mal in Frau Smith ihrem ach so tollen Leben hat ihr etwas die Sprache verschlagen. Sie sagte zu Robbies Kommentar nichts weiter, machte das Buch einfach nur zu und wendete sich ihrem Unterricht. Typisch wie unsere Klasse nun mal ist, fing fast jeder an über ihn zu reden. Keine Ahnung was die alle so sagen über den mysteriösen Neuen, weil ich bin nicht so jemand der über andere Leute redet, obwohl ich ihn gar nicht kenne. Hab ich nicht nötig, wenn dann mach ich mir mein eigenes Bild von dieser Person.
Als der "spannende" Unterricht von Frau Smith endlich vorbei war, nahm Robbie seine Sachen und verschwindette schnell aus dem Klassenzimmer. ,,Was los Turner, hast du dir eingepisst? hahaha!", sagte Leom lachend und fühlte sich jetzt wie der oberkrasse Macho. Leom ist ein angeberischer, von Mutti verwöhnter reicher Arsch, der sich jeden Tag mit einem neuen Mädchen auf dem Campus rumleckt. Mich wundert es das er noch kein Herpes hatte. ,,Leom halts Maul!", schrie ich ihn an und verließ den Raum. ,,Wouuuu Hübsche, nicht so biestig!" rief er mir hinterher. Als ich gerade in den anderen Unterrichtsraum rein wollte, sah ich wie Robbie auf dem Pausenhof saß und sich eine Zigarette anzündete. Irgendwie konnte ich nur daran denken ihn zu fragen was vorhin los war, aber ich glaube dann würde er wieder so reagieren wie vorhin. Soll ichs riskieren? Ich überlegte noch 4 bis 5 Sekunden und entschied mich dafür ihm die Frage zu stellen. Ich tippte ihm auf die Schulter und sagte mit freundlicher Stimme: ,,Heyyy.. ähm darf ich dich mal was fragen?" ,,Du hast mich doch jetzt schon was gefragt also kannst du auch deine andere Frage stellen.", sagte er fix. ,,ÄÄh okey?... Was war vorhin los gewesen? Du warst so aggressiv bei der Frage warum du nach Portland gezogen bist.", fragte ich mit ruhiger Stimme. ,,Dort ist eine Bank, wollen wir uns setzen?" ich guckte auf die Uhr und erinnerte ihn das der Unterricht gleich anfinge. Darauf hin erwiderte er: ,,Willst du eine Antwort auf deine Frage oder willst d..." Ich unterbrach ihn und sagte: ,,Nein alles gut, wir setzen uns auf die Bank." ....

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Ich hoffe mein erster Abschnitt von dem ersten Kapitel hat euch gefallen.
Das Nächste Kapitel kommt heute Abend gegen 19.00 oder 20.00 Uhr
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