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Feuer und Wasser

von Akasha12
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
Barbossa Captain Jack Sparrow OC (Own Character)
24.02.2019
28.10.2020
39
90.165
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02.06.2019 2.583
 
Lächelnd trat Elizabeth zu Jack, der am Bug des Schiffes stand und mit dem Fernrohr zum Horizont blickte. Graue Wolken türmten sich dort auf und das Meer wirkte wie flüssiger Rauch, so tief reflektierte es die Farbe des Himmels.
„Jack!“
Mürrisch drehte er den Oberkörper zu ihr und als er die Flasche Rum in ihrer Hand sah, runzelte er die Stirn. Elizabeth wusste, dass sie subtil vorgehen musste.
„Elizabeth! Was macht der Rum in deiner Hand?“
Und auch die Art und Weise, wie er ihren Namen aussprach, verriet Elizabeth gleich, dass er etwas witterte. Er war bei weitem zu überschwänglich. In Gedanken fluchte sie, aber das Lächeln behielt sie aufrecht. Jack überließ es komplett ihr, den ersten Zug zu machen. Deshalb trank sie einen Schluck und reichte ihm die Flasche. Die Finger seiner linken Hand bewegten sich in der Luft. Das machte Jack gerne, wenn er im Zwiespalt mit sich selbst war oder überlegte. Wie eine Katze, die mit dem Schwanz zuckte, weil sie sich nicht entscheiden konnte. Schließlich griff er zu, wobei er selbst beim Trinken die Augen nicht von ihr abwandte. Eins zu null für mich, verbuchte Elizabeth das im Stillen. Leider beließ er es bei einem kleinen Schluck.
„Nimm, ich hatte schon unten im Kartenzimmer. Einige deiner Leute sind am Würfel spielen.“
Jack hatte die Flasche schon fast wieder angesetzt, als er zu Grinsen begann.
„Und du bist hergekommen, weil du bei deinem langjährigen und besten Vertrauten nach Trost oder Rat suchst?“
Warum musste Jack ihr gegenüber so misstrauisch sein? Sie drehte ihre Stimmung um hundertachtzig Grad und lehnte sich mit den Armen auf die Reling. Traurig blickte sie auf das Wasser und seufzte.
„Ich vermisse Will.“
Jack genehmigte sich einen weiteren Schluck.
„Auf Will Turner, wo auch immer er sein mag. Deine Bedürfnisse kann ich leider nicht stillen“, und noch einen.
Dann reichte er ihr die Flasche zurück und Elizabeth nahm sie, ohne zu zögern an sich, wobei sie ihm einen grantigen Blick schenkte.
„Und auf die Black Pearl, auf dass wir sie bald antreffen.“
Jack zog eine Augenbraue hoch. Unschwer zu erkennen, dass er diese Aussage komisch fand. Darum wechselte sie schnell das Thema.
„Lass uns ein Spiel spielen.“
Jack lächelte sie an.
„Ah, ich bin mir sicher, dass du damit schon angefangen hast, als du zu mir kamst. Willst du mir die Regeln erklären oder soll ich nach meinen eigenen spielen?“
„Du redest wirres Zeug, Jack. Ich wollte uns nur die Zeit vertreiben und ein wenig in Nostalgie an die alten Tage schwelgen“, erst nachdem sie den Worten eine Stimme verliehen hatte, bemerkte Elizabeth, dass sie ihn damit vielleicht auf eine dumme Idee gebracht haben könnte.
Und so war es auch. Jacks Mundwinkel wanderten noch weiter nach oben und er sah zwischen der Rumflasche und ihr hin und her. Dann schüttelte er entschieden den Kopf.
Das hatten wir doch schon hinter uns, Liebes.“
Elizabeth wusste sofort, dass er an die kleine Insel dachte, auf der sie zusammen ausgesetzt worden waren und sie ihn betrunken gemacht hatte, um am nächsten Tag den Rum zu verbrennen. Ihr Kopf nahm eine leicht rötliche Farbe an und Jack wandte sich von ihr ab. Damit war ihre Chance vertan und sie musste unverrichteter Dinge gehen.


Auf der angeschlagenen Serenity herrschte eine ungute Stimmung. Rachel und Temari hatten sich noch nicht ausgesprochen, Gibbs und Jack mieden sich wie die Teufel das Weihwasser. Und über allem schwebte die Angst davor, dass das Schiff es nicht mehr bis zur Isla de Muerta schaffen würde. Eigentlich hätten sie morgen ankommen sollen, doch durch die Schäden kamen sie viel langsamer voran. Es war Nacht und nur die nötigsten Männer waren an Deck.

Jack schloss genervt seinen Kompass, den er jetzt gefühlt die ganze Zeit auf und zu klappte, um eventuell einen Hinweis auf den Aufenthaltsort der Pearl zu bekommen. Er verließ das Achterdeck und mit einer knappen Kopfbewegung wies er Mr. Cotton an, das Steuer zu übernehmen. Mr. Cotton war der Einzige, den er gerade leiden konnte. Er widersprach nicht, versuchte nicht, hinter seinem Rücken gegen ihn zu handeln, und war einfach ein sehr pflichtbewusster Mann. Jack zog sich auf seine Kabine zurück, wo er sich etwas demoralisiert auf seine Pritsche warf und mit offenen Augen dalag. Eben, als er endlich Ruhe fand und am Einschlafen war, klopfte es an. Der Captain gab keinen Mucks von sich und ihm fiel bedauernd ein, dass er vergessen hatte abzuschließen. Zögernd stieß die Tür nach Innen und Rachel trat ein. Schnell schloss Jack die Augen und hoffte, sie würde gleich wieder gehen. Doch Rachel tat selten das, was er sich wünschte.
„Jack? Ich mag es nicht, wenn wir uns streiten“, sagte sie leise und trat zu ihm.
Erschrocken zuckte Rachel zusammen, als Sparrow seine Augen aufschlug und sie wach anstierte.
„Dafür, dass Ihr das nicht gerne macht, machen wir das aber häufig, findet Ihr nicht? Vielleicht solltet Ihr mal anfangen weniger empfindlich zu sein und Eure Erwartungen an mich deutlicher zum Ausdruck zu bringen. Die meiste Zeit verwirrt Ihr mich nämlich.“
Ihre Haltung und ihr Gesicht strahlte so viel Bedauern und Reue aus, dass sich Jack anders besann und seine feixende Art aufgab. Er rückte näher zur Wand und klopfte neben sich auf die Matte. Zaudernd stand Rachel da und er seufzte. Zu seiner großen Verblüffung legte sie sich zu ihm. Für ein paar Sekunden hielt Jack den Atem an und aus Angst, sie gleich wieder zu vergraulen, schwieg er.
„Ich will endlich, dass das alles vorbei ist, Jack“, die Müdigkeit in Rachels Stimme war unüberhörbar.
Sie legte einen Arm um seine Brust und schmiegte das Gesicht an seine Schulter. Geistesgegenwärtig hatte er auch seinen Arm um sie gelegt und strich ihr jetzt, wie er hoffte, beruhigend über den Rücken.
„Was genau belastet Euch?“, fragte Jack schließlich und betrachtete die Decke über sich.
„Das Gefühl, dass hier jeder nur seinem eigenen Ziel hinterherrennt, und sich alle dabei in die Quere kommen und sich verraten. Das ist nicht normal. Eigentlich haben wir alle ein gemeinsames Ziel. Davy Jones töten und Calypso zurückholen“, flüsterte Rachel an seiner Seite und als Jack den Kopf in ihre Richtung ruckte, fügte sie schwach hinzu: „Und dir natürlich deine Pearl holen.“
Grinsend drehte sich Jack auf die Seite, legte seinen Kopf in die Hand des angewinkelten Arms und lächelte. Rachel blieb ihm zugewandt liegen und bettete sich auf das Kissen.
„Das ist alles? Ich mein, alles was Euch auf dem Herzen liegt?“
Rachels unsicherer Blick wanderte zu ihm hinauf und Jack konnte sehen, dass da noch mehr war. Und, was viel wichtiger war, Rachel spielte gerade keine Scharade mit ihm. Nicht, wie Elizabeth es versucht hatte.
„Was bin ich für dich?“, fragte sie schließlich.
Sein Grinsen erstarb und er wirkte unnatürlich ernst.
„Ich bin nicht gut in solchen Dingen“, wich Jack auf diese persönliche Frage aus.
„Sag es mir. Was bin ich für dich?“
Jack strich mit der Außenseite seiner Finger über ihre Wangen und lange betrachtete er sie, ohne zu antworten. Damit hoffte er, sie abzulenken, und es gelang ihm auch. Rachel spürte seinen Atem auf ihrem Gesicht und fühlte sich zu ihm hingezogen. Wie zufällig rückte sie ein Stück näher an Jack heran. Sie vertraute ihm und er wollte nichts tun, was dieses Vertrauen nehmen könnte – zumindest nicht jetzt. Ihre Lippen berührten sich und Rachel umfasste seine Hand, die noch immer an ihrem Gesicht war. Jack wusste nicht, was sie in ihm sah und warum eine so wahrheitsliebende Frau, wie sie es war, sich ihm hingab. Er hatte kein Problem damit Dinge zu bekommen, die er nicht verdiente, aber in ihrem Fall war er darüber verwundert. Das Tempo ließ er ganz von ihr vorgeben. Doch jetzt schob sich ihre Zunge zaghaft vor und er umspielte sie mit seiner. Seine mittlerweile freie Hand senkte Jack und legte sie kurz unterhalb ihrer Brust ab. Durch den Stoff des dunkelblauen Kleides konnte er deutlich ihren Herzschlag spüren und dass sich Rachels Atem beschleunigte. Er wollte ihre Haut unter seinen Händen spüren und begann sich an die Schnürung des Kleides zu machen. Normal war Jack darin geübt, aber jetzt überfiel ihn die Ungeduld und nicht ganz unberechtigt gab er dafür Hestia die Schuld. Er fühlte sich, als würde er verbrennen und Jack löste sich von Rachel. Verwegen grinste er, wollte die Sache etwas beschleunigen, weil diese Schnürungen wirklich eine Zumutung waren.
„Ich hatte mal einen Traum. Ihr standet vor mir, ein blaues Kleid an, wie jetzt. Ihr habt Euch aufgelöst und das Kleid viel zu Boden. Keinen Augenblick später seid ihr wieder erschienen. Diese Art der Entkleidung war reizend und zeitsparend.“
„Ich hoffe doch, dass es die Stimmung nicht so zerstört hat, wie deine Bemerkung gerade eben“, Rachel wartete ab und gab Jack die Gelegenheit, sie zum Bleiben zu überreden.
Sie richtete den Oberkörper auf und verharrte so einen Moment. Doch er sagte nichts, lediglich sein Mund war etwas geöffnet und er legte den Kopf mit zusammengezogenen Augenbrauen schräg. Dann schien er sie zu verstehen und lächelte schwach.
„Ihr müsst schon Eure eigenen Entscheidungen treffen.“
Rachel stand auf. Ehe sie aus der Kajüte trat, sah sie Jack noch mit einem undefinierbaren Blick an. Mit einem Lächeln im Gesicht legte er sich wieder hin und schloss die Augen.


Erholt und ausgeschlafen stand Sparrow einige Stunden später auf und bezog Stellung hinter dem Steuerrad. Er war nicht ganz damit zufrieden, irgendwas schien blockiert, aber Jack wollte es nicht genauer ergründen.
Sie waren in nordöstlicher Richtung unterwegs. Marty kam auf ihn zugelaufen und blieb zwei Meter vor ihm stehen. Der kleine Mann benahm sich seit gestern äußerst merkwürdig, etwas was Jack noch mehr verstimmte als der anhaltende Regen. Nicht weil ihn das Verhalten störte, sondern weil er keinen blassen Schimmer hatte, warum der Knirps ihn jetzt immer so abschätzend ansah.
„Master Gibbs will wissen, ob er Euch ablösen soll.“
„Master Gibbs kann seine Angelegenheiten selber klären.“
Marty runzelte die Stirn.
„Hört zu, ich bin nicht Euer Laufbursche. Soll ich ihm das wirklich sagen?“
Jack wischte sich den Regen von den Ärmeln ab, ein hoffnungsloses Unterfangen, und seufzte dabei.
„Nein, er soll übernehmen.“

Ein letztes Mal prüfte er den Kurs, dann ließ er das Steuer stehen und lief die kleine Treppe vom Achterdeck hinunter. Er erspähte Rachel durch den Regen, die einfach nur gegen die Reling lehnte und aufs graue Meer blickte. Jack drehte sich in alle Richtungen, um sich zu vergewissern, dass er ungestört war, dann trat er beherzt zu ihr. Ein Anfall von Anstand überkam ihn und er legte seinen Mantel um ihre Schultern. Sie verlor kein Wort an ihn und Jack befand, dass sich Anstand einfach nicht lohnte.
„Oh, danke Jack! Wie aufmerksam von dir!“, er sprach in seiner weiblichsten Stimme und jetzt drehte sie sich zu ihm um.
Ohne ihn aus den Augen zu lassen, nahm sie sich den Mantel von den Schultern und streckte ihn ihm entgegen. Jack griff nicht danach und so landete das schwere Ding auf den nassen Planken. Gespielt nachdenklich nickte er mit dem Kopf und sah auf seinen Mantel herab, wobei er mit einem Finger auf sein Kinn trommelte.
„Ah, ich verstehe. Warum sagt Ihr das nicht gleich?! Hebt ihn auf.“
Noch immer sagte und regte Rachel sich nicht und er wurde etwas unruhig. Es ging ihm so schon gewaltig gegen den Strich, dass anscheinend jeder an Bord jetzt meinte irgendwelche Gefühle gefunden zu haben, die verletzt wurden. Kollektives Schmollen. So etwas hatte es noch nicht gegeben. Und wer war schuld daran? Mit Sicherheit diese Weiber. Sollten sie alle ihre Wunden lecken! Er hatte die Schnauze voll davon. Der Nächste, der ihn ansprach, würde seine schlechte Laune abbekommen. Er griff nach seinem Mantel und schlüpfte schwungvoll hinein. Dann machte er sich auf den Weg in seine Kajüte. Auf der Treppe begegnete er Temari.
„Jack“, sie grüßte ihn mit einem Kopfnicken.
Jack brummte nur. Temari hatte ihm erst wieder zu vertrauen begonnen. Wenn er sie jetzt anschnauzen würde, wäre das zunichtegemacht. Dann eben der Nächste! Aber dann sicher, schwor er sich.
„Captain!“, Gibbs rief nach ihm und Jack ließ die Zähne aufblitzen.
Mit Gibbs hatte er eh noch ein Hühnchen zu rupfen.
„Aye?“
„Ich befürchte, wir haben ein großes Leck. Das Steuer reagiert zu langsam und wir stehen wahrscheinlich auch schon etwas unter Wasser.“
Jack blickte Gibbs flüchtig an, dann lief er wieder hinauf zum Achterdeck. Er entriss Gibbs das Steuerrad und kam nach kurzer Zeit selber zu dem Entschluss. Seine schlechte Laune wurde beiseitegeschoben und er hielt Gibbs die rechte Hand hin.
„Glas“, forderte er und Gibbs reichte ihm eine Buddel Rum, doch Jack schüttelte nur den Kopf. „Das andere Glas“, jetzt bekam er das Fernrohr seines Kameraden.
Mit einem zugekniffenen Auge versuchte Sparrow die Umgebung zu erkennen. Er konnte sich täuschen, aber am Horizont schien das Grau dichter zu werden. Wortlos reichte er Gibbs sein Instrument zurück und der erste Maat schaute ebenfalls in Richtung des Bugs damit.
„Bewerkstelligt dieses Schiff die Distanz noch, Master Gibbs?“, es war praktisch als Friedensangebot von Jack gemeint, Gibbs nach seiner Meinung zu fragen.
Dieser nahm es dankend an und seine Augen leuchteten wieder für einen Moment, doch dann schüttelte er betrübt den Kopf.
„Keine Chance, Jack. Ich bin mir sogar sicher, dass das kein Land ist“, jetzt trank er sich Mut zu.
„So knapp“, flüsterte Jack und nahm Gibbs die Flasche ab, um selbst davon zu trinken. „Wie viel Platz in den Beibooten?“
„Da es sich um ein Schiff der Royal Navy handelt, haben wir sogar eine Pinasse und ein kleines Beiboot dabei. In der Pinasse könnten acht bis zehn unterkommen mit etwas Proviant. Aber, Jack, auf der Steuerbordseite ist doch eine Insel, du kennst sie. Dahin schaffen wir es noch.“
„Also haben wir an die fünfzehn Plätze?“, Jack zählte schon an den Fingern ab und den Rest von Gibbs Vorschlag ignorierte er einfach.
Das Schiff ruckelte stark und er verlor beinahe das Gleichgewicht. Die Männer an Deck hielten alle inne und sahen zu ihrem Captain hinauf.
„Befehle, Captain?“, fragte einer unsicher.
„Alle Mann an Deck! Wir bleiben so lange an Bord, wie möglich und lassen dann die zwei Beiboote ab!“, brüllte Jack und Gibbs nickte Rachel und Temari zu und dann ging er unter Deck, um den Befehl weiterzugeben.
Auch Jack machte sich auf den Weg nach unten. Ihm war plötzlich in den Sinn gekommen, einen Teil seiner erbeuteten Dinge zu retten. Als er den untersten Bereich des Schiffes erreichte, umspülte schon das Meerwasser leicht seine Stiefel. Fluchend zog Jack die Füße zurück.
„Was machst du denn?“, Temari war ihm nachgegangen.
„Wir können nicht alles da lassen!“, er klang beinahe weinerlich und Temari rollte mit den Augen.
„Jack, wir nehmen lieber was zum Trinken und Essen mit, als das Zeug hier“, unwohl beobachtete sie, wie das Wasser stieg. „Gut, in deinem Fall natürlich auch Rum. Komm schon“, sie packte seinen Arm und wollte ihn nach oben ziehen doch er entwand sich ihr.
„Helf mir wenigstens mit einem kleinen Teil“, jammerte Jack.
Temari, die zwei Stufen über ihm stand, umfasste seine Schultern und schüttelte ihn energisch.
„Jack, sie mich an. Du wurdest von Hestia berührt und verhältst dich unsinnig. Die Lage ist ernst. So beharrlich hast du bis jetzt allem widerstanden, lass jetzt bitte nicht nach.“
Damit rührte sie ihn wahrscheinlich nicht, doch Temari fiel etwas viel Besseres ein.
„Wenn du jetzt drauf gehst, weil du Gold horten willst, dann war es das mit deiner Pearl und dir“, diese Worte schienen Wirkung zu zeigen und Jack eilte die Treppe hoch, Temari zog er hinter sich her, so schnell hatte er es sich anders überlegt.
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