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2 Welten 1 Familie

GeschichteThriller, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Chris Halliwell Leo Wyatt Piper Halliwell Prue Halliwell Wyatt Matthew Halliwell
23.02.2019
16.05.2019
36
41.892
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29.04.2019 1.753
 
Tausende Fragen zogen sich durch den Kopf der alten Dame , diese jedoch nicht mal merkte was neben ihr anging.
„Was können wir tun was können wir machen um dieses Paradoxon zu zerstören „ fragte Leo eifrig, doch egal was er überlegte weder er noch sein Jüngeres ich fanden einen Antwort dafür.
„Das einzige was uns da helfen kann ist das Buch der Schatten“ Murmelte Piper lies jedoch ihr Älteres ich nicht aus den Augen. Für sie selbst war es schon schwer dies alles zu erleben doch wenn sie so ihr selbst betrachtete wirkte es wie als wäre ihre Welt gerade in Tausende Stücke zerbrochen .
„NEIN „
Aprupt trat schweigen in die Runde
„nein was schatz“ sagte leo. Und kniete sich neben seinen Frau die mitlerweile an der tür hinabgerutscht ist .
„ich will keine Magie..... und das buch ist so und so nicht hier“ stammelte sie nur noch vor sich her.
„Dann beamen wir uns da hin und holen es“ sagte leo schnell und wirkte schon als würde er sich startklar machen .
„ICH SAGTE NEIN“ schrie sie nur noch . Tränen füllten ihre Augen . Sie hatte so viel aufgegeben für ihren Sohn sie hatte ihr Schicksahl aufgegeben um ihn zu retten Sie hatte mit ihren Schwestern gebrochen weil ihr sohn auser kontrolle war, und in wirklichkeit war immer ihre schwester dafür verantwortlich gewessen. Wie konnte sie das nicht sehen Sie war seine mutter wie konnte sie das einfach nicht sehen , oder wollte sie es einfach nicht ?

Langsam schritt Piper auf ihr älteres ich zu und lies sich neben sie gleiten.
„Piper du bist ich wir brauchen dich und wir brauchen das buch “
Piper konnte nicht mehr Tränen strömten aus ihren Augen .
„Wie soll das buch uns helfen Christian Hat gelitten und nichts auf dieser welt kann es wieder gut machen ich hab als mutter versagt  „ die kühle aber auch die trauer lag in Pipers Stimme.
„Aber sie hat mein Kind genommen, und sie hat deineen Kind die Kindheit gestohlen , was sie jetzt hier wollte kann man nur erahnen aber ich hab kein gutes gefühle und wenn wir nichts tun dann, passiert uns das immer und immer und immer wieder er muss das immer wieder durchmachen , unser buch hat uns hier her geführt also müssen wir kämpfen wir wissen nicht gegeben wem das ist richtig aber wir tun es nicht für uns wir tun es für Chris für deinen und für den kleinen engel der gerade in meinen Bauch heranwächst , also bitte hilf uns  „ Leo und Piper blickte auf ihre Jüngeren ich.
„Schatz ich denke wir sollten ihnen helfen „ Traurig stöhmte Piper auf und stimmte ihren Mann Kommentarlos zu.
„OK … aber ich möchte das dieses Buch dann entweder von euch mitgenomen wird oder zerstört wird … das ist meine bedingung... ich will die magie entgülltig aus meinen Leben verbannen meine kinder dürfen davon nichts erfahren “
Erschrocken blickte Leo Auf die Ältere Piper nickter aber ihr entgegen. „Werde ich machen „
„Ok dann lasst uns Beamen“
Ein Kleiner Kreis bildete sich und jeder berührte die Hand des Anderen. Als Leo die Augen schloss und ein Blaues Flackerlicht den Raum Komplett durchflutetet.


HALLIWEL HAUS

Ein Blaues Licht umhüllte das Verstaubt verlassene Wohnzimmer des Alten herrenhauses. Seufzend blickte Piper sich um Sie wahr schon so lange nicht mehr hier.
„Gut dann holen wir das buch und dann weg hier“ Sagte sie schenll und jeder im raum konnte aus der schwere ihrer Stimme erkennen welch ein schmerz darin lag.

Langsam stieg Piper die treppe ihres Alten herrenhauses Hoch . Wiederwillig öffnete sie die Tür des Dachbodens den sie seit jahren nicht mehr betretetn hatte.
Voller wehmut blickte die Alte dame sich darin um.
So viele erinnerung waren augenblicklich in ihren Kopf leich strich sie über das Podest wo damals immer das buch der Schatten lag.
Es war eine schöne zeit wo sie und ihre schwestern davor standen und einen zauber spruch nach den nächsten zum leben erweckten es war hier mit so viel erinnerungen geprägt doch auch trauer durchströmte sie. So viele tolle menschen mussten ihr leben für diese Magie lassen die eigentlich nur gutes bewirken sollte. Angefangen mit Ihren Mutter Geändet Bei ihren Schwester Pheobe .

Leicht schritt ihr Junges Pardon auf sie zu und legte liebevoll einen arm um sie .
„Ich weis was du fühlst mir ging es vor ein paar tagen genau so ich wollte aufgeben ich wollte das alles nicht mehr doch dann kam mein sohn der mir gesagt hat was magie wirklich ist denk immer daran ohne diese Magie würde Leo bei uns bei dir und bei mir nicht sein,   Ohne die Magie würde es Wyatt für mich nicht geben und ohne diese magie würde es deinen Anderen Kinder Nicht geben sie hat uns zu dem gemacht was wir sind sie hat uns das geschenkt was wir haben ,  und ich weis ich bin egoistisch aber Chris ist ein wundervoller junger mann er ist so mutig und er hat sich für mich geopfert ich will ihn wieder haben und diese Schlampe die ihn Umgebracht hat  werde ich töten ich brauche deine Hilfe den ohne dich hab ich keine Möglichkeit diese zukunfts Fotze zu stoppen … lass uns Prue zur hölle schicken wo sie hingehört“
Lange blickte Piper ihr Jüngeres ich an bevor sie nickte
„Ok tun wirs“

„Nur bitte nochmal  haltet meine Kinder darauf sie wissen nicht was magie ist“
Piper nickte
Langsam drehte ihr älterte ich um und öffnete die alte true in der Ihre Kleine schwester vor fast 33 Jahren das buch zum ersten Mal endeckt hatte.
Erschrocken wich sie zurück
„LEO“
„JA schatz“
„WO  IST DAS BUCH DER SCHATTEN
Verwundert blickte er auf seinen Frau und eilte an ihre seite .
Ein schock durchzog seinen ganzen körper
„Es ist weg wo ist es“ Panik breitete sich in Piper aus
„Wann hast du es das letzte mal gesehen "
„Ich hab da nochmal reingeguckt als wir vor 10 Jahren in den Urlaub geflogen sind“
„Vlt haben die ältesten es entfernt und andeen mächtigen hexen gegebene die es nutzen“ entkam es den jungen Leo .
"nein Das können sie nicht das Macht der 3 Symbol ist ein familiensymbol es kann nur von Generation zu generation vergeben werden"
Sein älteres ich stoppte und  überlegte als dieser wie von blitz getroffen hochsprang.
. „ Los zurückbeamen“ sagte Leo und packte seine Frau ihr Jüngeres ich und sich selbst an der hand. Erschrocken nickte Leo tat aber das was er selbst sagte.
„EMILIA“ schrie er durch die weiten des flurs
Lange war es ruhig .
„MIA“ schrie Leo erneut und die wut war deutlich zu hören.
Leise öffnete sich eine Tür am ende eines langen Flurs, und trat verschlafen hervor.
„Ja dad „ sagte das Junge mädchen was offensichtlich bereits schon geschlafen hatte,
„Schatz warst du als wir in Kalifonien waren im Alten haus auf den Dachboden „ die ernstigkeit in Leos stimme konnte keiner mehr überhören.
Angst breitete sich in Mia Sichtlich aus . Schweigend blickte sie zu boden
„EMIA GRACE GREY HALLIWELL ICH WILL EINE VERDAMMTE ANTWORT HABEN“
Leichte senkte mia den kopf .
„MHM „
„Bitte was ?“
„Ja dad waren wir“  
„WAREN WIR.... wer ist  WIR verfluchte scheiße noch mal “
„Wyatt chris und ich „
„Und was habt ihr da gemacht verdammt“ Angst breitete sich in Mia aus noch nie hatte sie ihren Vater so schreien Gehört . Er war immer der Ruhige entspannte.
„MIA „ sagte er mit nachdruck doch seinen Jüngste tochter schwieg.
„Gut wenn du nicht mit mir reden willst mein kind das frag ich einfach mal deine Brüder einer davon wird ja wohl sein maul aufmachen „ sagte Leo wuterfüllt bevor er die Treppen hinabstieg sein Telefon schnappte und telefonierte.
Eschrocken Blickte Piper ihren Älteren Ehemann hinterher noch nie hatte sie Leo so wütend erlebt.
Selbst Leo Selbst hatte sich noch nie so erlebt.

UNTERDESSEN IN CHRISTIANS WOHNUNG

„...... du hast ihr nichts gesagtt“ fragte wyatt und nippte an seinen Bier.
Ana schüttelte nur ihren Kopf .
„Warum sollte ich..... und ich sage dir so wie ich das empfinde Wy … warte da auf jeden fall den Kate ist sehr sehr komisch mit sachen die sie nicht versteht“ sagte Ana führsorglich.
„... hab ich schon gemerkt..... aber warum verstehhst du es dann“
"Einfach so "
Lustig lehnte sich Christian in seinen bahrhocker und betrachtete seinen verlobte uns seinen bruder die sich ernsthaft über Wyatts beziehung unterrhielten, als ein leises Vibrieren  ihm aus den gedanken Riss.
Leicht hob er sein handy an und blickte verwundert auf das Display.
„was is“ murmelte wyatt.
„Dad Ruft an“
Iritiert Zückte auch wyatt sein Handy und blickte darauf
„Was 6 anrufe in abwesenheit“
„Vlt ist etwas passsiert „ sagte Ana panisch.
„Ich hab kein gutes gefühl" murmelte Christian
" ….. hat mir gerade ne Whats App geschrieben wir sollen bitte sofort nach hause Kommen ein nein Akzeptiert er nicht “
„oh oh“

WIEDER ZURÜCK Im Herrenhaus

Die Stunden Vergingen und schweigen umhüllte die 4.
Gerade wollte Piper etwas sagen als sie das Knarren einer Tür hörte die augefschoebne wurde . Schnell drehte sie sich um und blickte in die Wundervoll grünen augen die sie An ihren Chris immer so liebte.
„Mum dad was is den los wir sind so schnell hier her gekommen wie wir konnten “ sagte Wyatt panisch . Christian wirkte jedoch eher generft .
„Ja setzt euch bitte „Sagte Leo ernst .
„Dad jetzt erstens, ich hab wichtigeres zu tun als mich jetzt zu setzten ich hab ne firma zu leiten ich muss morgen früh raus , und zweitens weist du eigentlich wie spät es ist „ kam es von Chris ernst..
Leicht musste Piper grinsen egal in welcher zeit sie sich befand chris war in ihr immer noch ein Workerhollik das würde sich wohl nie ändern.
„Christian, Wyatt  Setzt euch SOFORT“
Generft aber auch verwundert über den ton Ihres Vaters  blickten sich die beiden jungs an als sie sich einen stuhl suchten und sich nieder lassen.
„wir waren vor 4 Stunden hier hätten wir das nicht da besprechen können“ entkam es wyatt mitlerweile auch generft
„So ich frage euch nur 1 einziges mal wart ihr auf den dachboden in unseren alten haus “
Erneut blickten die beiden jung sich an.

„Wyatt Chris“
„Ja waren wir“ entgegnete chris der sie situation vor sich versuchte zu analisyren , was ihm einfach nicht gelingen wollte
„Was habt ihr da gemacht „
„Ähm ist das so wichtig ?“
„Ja  CHRISTIAN IST ES WAS ZUR HÖLLE HABT IHR DA OBEN GETRIEBEN UND ICH WILL KEINE LÜGEN
WILL DIE GANZE WAHRHEIT„
Erschrocken blickten die Jungs sich an als sie die ernstigkeit der situation verstanden.
„Na ok ….. aber kill uns nicht „  entkam es chris als er anfing zu erzählen
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