Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Liebe über den Dächern Hamburgs

von J7170
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Dr. Sabine Petersen Jan "Wollcke" Wollcke Jens Blank Johannes "Johnny" von Storkow Obergefreiter Homann
17.02.2019
06.06.2019
6
8.538
5
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
23.02.2019 2.094
 
Ich hoffe das zweite Kapitel gefällt euch (:


- Beginn einer großen Liebe Teil 1 -

Sabine schloss die Tür auf und stellte das Essen auf den Küchentisch. Die beiden deckten schnell den Tisch und setzten sich. Währenddessen reden die beiden über den Tag und dies und das. Als sie mit essen fertig waren, lehnte sich Jens zurück und lächelte Sabine an. Sie stand auf und setzte sich auf seinen Schoß und begann ihn Leidenschaftlich zu Küssen. Als sie sich wider voneinander lösten meine Sabine „Ich liebe dich.“ Jens antwortete nicht, sondern fing an sie Leidenschaftlich und immer fordernder zu Küssen. Er ließ seine Hände über ihren Rücken wandern. „Wie wäre es mit einer schönen warmen Badewanne?“, flüsterte Sabine mit erotischer Stimme in sein Ohr. „Um die Uhrzeit?“, entgegnete Jens. „Ja wieso nicht. Wir haben doch morgen eh frei. Außerdem gehen wir natürlich zusammen baden“, antwortete Sabine und zog Jens in Richtig ihres Badezimmers. Er wusste genau, dass Sabine nicht nur Baden wollte. Sie schaltete das Wasser an, gibt etwas Badeöl ins Wasser und nahm aus dem Schrank ein großes Handtuch. Jens legte seine Hände auf ihre Hüften und zog sie nah zu sich. Sabine drehte sich wieder um und küsste ihn. Die Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Sie griff nach seinem T-Shirt und zog es ihm aus. Währenddessen fuhr Jens mit seinen Händen über ihre Bluse und blieb dann mit den Händen an der Knopfleiste hängen. Langsam begann er die Knöpfe zu öffnen. Er strich mit seinen Händen über ihre nackten Schultern. Sabine fuhr mit ihrer Hand durch seine Haare, mit der anderen fuhr sie über seine muskulöse Brust. Sabine griff hinter sich und öffnete ihren BH. Dieser fiel ohne Beachtung zu Boden. Sabine löste sich von ihm. „Na komm“, sagte Sabine und zog ihre Jeans sowie ihren Slip aus und stieg in die Wanne. Jens beobachtete sie genau. Ihr Körper war in seinen Augen einfach nur Perfekt. Sabine lächelte ihn auffordernd an und klopfte mit der Hand aufs Wasser. Das ließ Jens sich nicht zweimal sagen. Er öffnete den Gürtel seiner Hose und zog sie herunter, danach seine Boxershorts. Zum ersten Mal sah Sabine ihn nackt. „Na. Gefällt dir, was du siehst?“, fragte er und stieg mit in die Wanne. Sabine wusste gar nicht, was sie antworten sollte. Sie lächelte ihn verlegen an und küsste ihn einfach. Danach lehnte sie sich mit dem Rücken gegen seine Brust. Sie genoss seine Nähe sehr. Sabine griff nach seinen Händen, die auf dem Wannenrand lagen und legte diese auf ihre Brüste. Sie wollte seine Hände auf ihren Körper spüren. Jens verstand sofort diese eindeutige Aufforderung und fing an diese zu verwöhnen. Während er sie massierte, lehnte Sabine ihren Kopf gegen seine Schulter, um ihn küssen zu können. Noch einige Minuten verharrten sie so und küssten sich leidenschaftlich. Als sie sich wieder voneinander lösten, fragte Jens „Meinst du wir bekommen das hin?“. Er drehte sich etwas zur Seite, um ihr in die Augen schauen zu können. „Davon bin ich ganz fest überzeugt. Wir lieben uns doch. Wir schaffen das Jens“. Sabine lächelte ihn über glücklich an. Er fing an sie wieder leidenschaftlich zu küssen. Sabine drehte sich um. Sie saß nun über ihm und küsste ihn immer fordernder. Er ließ seine Hände über ihren Rücken hinunterwandern und strich ihr üben den Po. Auch Sabine wollte seinen Körper erkunden, also schickte sie ebenfalls ihre Hände auf Wanderschaft. Sie fährt über seinen durchtrainierten Bauch. Als sie mit ihrer Hand weiter nach unten fuhr, merkte sie, wie Jens Gänsehaut bekam. Sie löste sich von ihm und sah ihm in die Augen. „Na mein Hase, gefällt es dir?“ „Mit dir ist alles schön. Nennst du mich jetzt immer Hase?“ „Wenn du das möchtest“, antwortete Sabine verführerisch und küsste ihn wieder. Sie ließ ihre Hand nun noch weiter heruntergleiten und strich über sein bestes Stück. Jens stören leicht in den Kuss, als sie begann ihn zu Massieren. Sie wollte ihn jetzt etwas verwöhnen, doch als er sie wieder ihn einem leidenschaftlichen Kuss verwickelte, drehte Jens sich so, dass er nun über Sabine lang. Noch einmal streichelte er ihre Brüste. Danach lässt Jens seine Lippen abwärts wandern und fing an ihre Brüste nun auch mit den Lippen zu verwöhnen. Sabine gab es nur ein zufriedenes Seufzen von sich. Mit einer Hand fährt sie durch seine kurzen Haare. „Ich liebe dich“, sagte Sabine. Jens rutschte wieder hoch und küsst sie. Er ließ seine Hand weiter nach unten wandern. Sanft und ganz vorsichtig lässt er seine Finger über ihre empfindliche Stelle streichen. Langsam lässt er seine Hände tiefer wandern und dringt ganz sanft ein. Dabei störte Sabine leicht auf. Sie fährt mit ihrer Hand über seinen Arm und hält sich daran fest. Sie genießt dieses Spiel sehr. Auch Jens lässt das nicht kalt. Immer wieder streichelt er über ihre empfindliche Stelle. Lange genug hatten die beiden darauf gewartet. Er lässt seine Hand wieder nach oben wandern. Sabine zog ihn nah an sich heran und so berührte Jens bestes Stück ihre empfindliche stelle. Sie wollte ihn endlich spüren. Jens ging es nicht anders. Er sah ihr tief in die Augen, damit wollte er sich sicherstellen, ob sie ebenfalls bereit war. Sabine nickte und zog ihn wieder näher heran. Ganz langsam drang er ihn Sabine ein. Dabei küsste er sie leidenschaftlich. Langsam und sanft begann er sich in ihr zu bewegen. Sabine schloss die Augen und öffnete ihre Beine noch ein Stück mehr, um Jens noch näher zu sein. Er liebkoste ihren Nacken. Jens Bewegungen wurden immer schneller. Er genoss ihr stöhnen. Sabine Hände waren in Jens Nacken verschränkt. In ihrem gesamten Körper breitete sich ein wunderschönes Kribbeln aus und sie näherte sich ihrem Höhepunkt. Auch Jens war nicht mehr so weit davon entfernt. Er spürte, wie Sabine ein Stück enger wurde. Er selbst hielt es auch nicht mehr länger aus und er erlebte ebenfalls seinen Höhepunkt.

Jens zog sich keuchend aus ihr zurück und strich über ihren ihre roten Wangen. Ihre Atmung war immer noch etwas unruhig. Jens setzte zu einem leidenschaftlichen Kuss an. Er hatte beide Arme um sie gelegt. Als sie sich wieder voneinander löste, beugte Sabine sich nach vorne und flüstere ihm ins Ohr „Komm wir gehen ins Bett und Kuscheln noch ein bisschen.“ Sabine stand auf, griff nach dem Handtuch und stieg aus der Wanne. Jens stand ebenfalls auf und wurde von Sabine in den Arm genommen. Beide teilten sich ein Handtuch und genossen die nähe des anderen. Nachdem sie sich gegenseitig abgetrocknet hatten, zog Sie Jens mit sich ins Bett. Sie kuschelte sich an seine Seite und legte ihren Kopf auf seine Brust und lauschte seiner Atmung, die sich langsam wieder beruhigte. „Es war wunderschön mein Engel“, sagte Jens nach einer Weile des Schweigen. Sabine legte ihr Kinn auf seine Brust um ihm in die Augen schauen zu können. „Das fand ich auch und ich hoffe, dass es nicht das letzte Mal sein wird“, sagte sie Liebevoll und gab ihm ein Kuss. „Keine Sorge. So schnell wirst du mich nicht mehr los“, antwortete er und strich ihr über die Wange. Noch einige Zeit langen die beiden im Bett und kuschelten. Jens merkte, dass Sabine bereits eingeschlafen war. Er machte das Licht auf dem Nachttisch aus und kuschelte sich an sie und schlief ein.

Als Jens am nächsten Morgen aufwachte, lag Sabine noch immer in seinem Arm. Ihr Kopf lag auch seiner Brust. Ihre Atmung war noch ruhig und gleichmäßig. Ihr sah auf seine Uhr am Handgelenk. Es war kurz nach 08:00 Uhr. Glücklicherweise hatte sie diesen Donnerstag frei, da sie ihre Überstunden abbauen mussten. Durch die Vorhänge sieht die Sonne in das Schlafzimmer. Jens stich mit seiner freien Hand über Sabines Kopf und gab ihr einen Kuss auf die blonden Haare. Er merkte, dass Sabine langsam wach wurde. Sie legte ihren Kopf auf das Kissen und blinzelte verschlafen und sah ihn an. „Guten Morgen mein Engel. Hast du gut geschlafen?“, sagte Jens und gab ihr einen Kuss auf die Nasen spitze. „Morgen. Ja ich habe super geschlafen. Immerhin warst du ja hier“, sagte sie liebevoll und strich ihm über die Wange. „Wie spät ist es den?“ „Kurz nach acht. Also noch recht früh. Was möchtest du den an diesem freien Tag unternehmen?“ fragte Jens und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Sabine stützte ihren Kopf mit der Hand, um Jens besser ansehen zu können. „Mh. Wie wäre es mit frühstücken? Bei dem schönen Wetter.“ „Gute Idee, aber lass uns noch 10 Minuten Kuscheln, dann machen wir uns fertig und gehen Frühstücke, okay?“, antwortete Jens und zog Sabine wieder näher an sich. „Das Klingt nach einem Plan“, antwortete Sabine und küsste ihren Jens. Sie legte ihren Kopf wieder auf seine Brust und fuhr mit den Fingern darüber. „Weißt du eigentlich, wie glücklich ich bin“, sagte Sabine nach eine Weile. „Mir geht es nicht anderes mein Engel. Ich liebe dich“, sagte Jens und gab ihr einen Kuss auf die Haare. „So jetzt stehen wir auf. Ich habe vielleicht einen Hunger. Wir können schließlich nicht nur von Luft und Liebe leben“, sagte Sabine und setzte sich auf. Sie griff nach ihrem Bademantel. „Schon? Es war doch grade so schön“, sagte Jens enttäuscht. „Ja sonst stehen wir heute nicht mehr aus. Ich mache mich schnell fertig, dann können wir los“, meinte Sabine und nahm Kleidung aus ihrem Schrank und ging ins Bad.

Währenddessen zog Jens sich ebenfalls an und ging durch Sabines Wohnung. Er wusste noch genau, wie verzweifelt sie damals war, als etwas mit der anderen Wohnung schiefgelaufen war. Dank Homann Engagement hatte sie doch am Ende eine Wohnung in diesem Haus bekommen. Schon damals wusste er, dass Sabine eine ganz besondere Frau war. Ob es damals schon liebe war. Jens stand im Wohnzimmer und sah sich die Bilder auf der Kommode an. Dort waren einige Bilder von ihrer Familie. Jens kannte ihre Mutter sowie ihren jüngeren Bruder. Ihren Vater hatte sie ja schon vor Jahren verloren, da waren sie bereits ein Team. Ihren älteren Halbbruder kannte Jens nicht. Ebenfalls standen da noch Bilder von SAR Team. Sie waren ja nicht nur Arbeitskollegen, sondern fast wie eine Familie, wenn es einem von ihnen schlecht ging, waren sie immer füreinander da. Kettwig war nach all den Jahren fast wie ein Freund. Eines dieser Bilder zeigte die Hochzeit von Homann. Als er nach diesem Bild greifen wollte, kam Sabine und er drehte sich schnell zu ihr um. „Na. Bewunderst du meine Bilder Sammlung?“, fragte sie und stellte sich nehmen ihn. „Ja, sehr beeindrucken. Kannst du dich noch an Homanns Hochzeit erinnern?“, antwortete Jens und lächelte sie an. „Oh ja. Kettwig hat mich nicht mehr von der Tanzfläche gehen lassen. Du hast dich ja geschickt davor gedrückt“, sagte Sabine und lachte. „Sabine. Ich weiß, ist vielleicht eine komische Frage aber seit wann … bzw. wie lange liebst du mich eigentlich schon?“, fragte Jens. Ihn selber erstaunte sie Frage genauso wie Sabine. Wieso hatte er das nur laut gesagt? Jens wurde leicht nervös. Sabine merke das und gab ihm einen Kuss. „Das ist eine sehr gute Frage. So wirklich bewusst ist er mir erst geworden, als du mit Julianne zusammen warst. Ich war ziemlich eifersüchtig um ehrlich zu sein. Ich habe versucht dich mit Ralf eifersüchtig zu machen und du?“, antwortete Sabine und sah ihm in die Augen. Er strich ihr über die Wange. Er antwortete nicht auf ihre Frage, sondern küsste sie innig. Als sie sich wieder voneinander gelöst hatten, fragte Sabine ungeduldig „Jetzt sag schon. Wie lange liebst du mich schon?“ Jens grinste bloß und strich ihr über die Wange. „Geheimnis. Komm lass uns losfahren. Ich habe vielleicht einen riesen Hunger“, sagte er und gab ihr einen Klapps auf den Po. „Hey, das ist unfair. Jetzt sag schon“, entgegnete Sabine. „Okay. Okay. Erinnerst du dich noch an Rieckhoff?“ Sabine nickte. „Also bevor er gegangen ist, ist mir klar geworden das ich dich wahnsinnig toll finde. “, sagte Jens und sah ihr Tief in die Augen. „Jens, das ist doch schon ewig her.“ „Ja ist weiß. Ich wollte unsere Freundschaft nicht zerstören. Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Ich wollte dich nicht verlieren. Außerdem war ich mir nicht sicher, ob du mich überhaupt magst“, meinte er und sah sie verlegen an. „Och Jens. Du bist so süß. Ich habe mir nicht sehnlicher gewünscht, aber jetzt hast du dich ja getraut“, antworte Sie und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. „So. Jetzt lass und losfahren. Ich weiß schon, wo wir beide richtig schön frühstücken gehen können“, meinte Jens. Die beiden genossen den ersten gemeinsamen Tag als Paar. Dieser war leider schneller vorbei, als es den beiden lieb war.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast