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Auf immer ein TEAM

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Alexander "Alex" Karuhn Dr. Ilona Müller Dr. Maren Maibach Jan "Wollcke" Wollcke Thomas "Thommy" Asmus Torsten Biedenstedt
17.02.2019
02.03.2019
4
4.100
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17.02.2019 806
 
Maren und Alex sind seit einer kurzen Zeit zusammen, mittlerweile wieß auch das TEAM um Anneliese Bescheid. Nach einem gemeinsamen Einsatz des SAR71, bekommt Maren einen Anruf, in der Leitstelle, von ihrer Mutter, diese teilt ihr mit das Marens Schwester infolge eines Autounfalls verstorben ist.
Nachdem Maren dies erfahren hatte funktionierte sie nur noch, für sie stand aber fest das sie sich um Mary-Lou kümmern wurde, schließlich war die jüngste Tochter ihrer Schwester ihr Patenkind und da sie das „Ergebnis“ eines Seitensprungs war, würde sich der Mann von Marens Schwester mit Sicherheit nicht um die Kleine kümmern. Und Marens Mutter war jetzt ja auch schon etwas älter…

Maren traf wichtige Entscheidungen aber schon immer allein, dass sie jetzt einen Mann an ihrer Seite hatte den sie in ihre Überlegungen mit einbeziehen müsste war völlig neu für sie, so kam es zu der Situation die wir alle aus der Serie die Rettungsflieger kennen, und genau an diesem Punkt setzt meine Fanfiktion an, da für mich die Beiden die Ideale Paarung sind

Maren ging erst einmal nach Berlin, wo sich ihre Mutter zunächst der kleinen Mary-Lou angenommen hatte, da dies aber keine Dauerlösung war, sah es Maren als ihre Pflicht sich um ihr Patenkind zu kümmern. Auch wenn Maren wusste das Alex alles dafür getan hätte der Kleinen ein guter Ersatzvater zu sein, hat sie es doch nicht übers Herz gebracht ihn darum zu bitten, sich von seiner Anneliese und dem Team um das SAR 71 zu trennen.  Also ging sie allein nach Berlin, auf dem Weg nach Berlin traf sie noch einmal durch Zufall auf ihre Kollegen und auf Anneliese, aber auch das Zusammentreffen änderte nichts an ihrer Entscheidung, Alex war in Hamburg beim SAR besser aufgehoben, sie wollte nicht schuld sein, wenn er in Berlin unglücklich wurde. Deshalb zog sie weiter nach Berlin, vorerst zu ihrer Mutter und ihrer Patentochter, die Kleine musste schon genug Veränderungen in ihrem kleinen Leben verkraften, da sollten die nächsten sich langsam einstellen.
Währenddessen blies Alex in Hamburg Trübsal, er vermisste die Liebe seines Lebens und wusste das kann nicht das Ende sein. Da ging der nächste Alarm los, Tommy, Wollcke und Ilona sprangen auf und liefen im Laufschritt zum Heli, auch Alex stieg ein und führte den Einsatz professionell durch.
Die Anderen merkten das Alex nicht mehr glücklich war, aber auch sie kannten ihren Kollegen so gut, dass sie wussten es wurde nichts bringen ihn jetzt mit Fragen zu löchern. Bei Alex war es nämlich folgender Maßen, entweder er verschloss sich komplett um allein mit seinen Gedanken klar zu kommen, oder er sucht von sich aus das Gespräch mit seinen Kollegen, er wusste auf sie konnte er immer zählen, aber dazu war er momentan scheinbar noch nicht bereit.

Mittwoch:
Am Abend ging Alex nach Feierabend zum Joggen, dabei konnte er am Besten nachdenken und die Gedanken die durch seinen Kopf schossen ordnen. Zurück in der Kaserne hatte er seinen Plan gefasst, am nächsten Wochenende hatte das Team vom SAR 71 frei, er würde nach Berlin fahren, er musste Maren noch einmal sehen und vielleicht würde sie ihn ja auch bitten bei ihr zu bleiben, mit ihr gemeinsam würde er alles schaffen auch ein Umzug nach Berlin, die Bundeswehr dort brauchte bestimmt auch gute Hubschrauberpiloten und sonst überlegte er sich was anderes, für ihn stand nur fest, er musste mit Maren sprechen, er musste es wenigstens versuchen. Er wartete sehnsüchtig auf das  anstehende Wochenende, er vermisste Maren so, noch zwei Tage Dienst im Heli und dann würde er direkt mit dem Zug nach Berlin fahren, im Internet erkundigte er sich nach Pensionen in der Nähe der Wohnung von Marens Mutter, er konnte ja schließlich nicht verlangen das sie ihn überraschend beherbergen.
Freitag:
Selten hatte Alex so dem Feierabend entgegengefiebert wie an diesem Tag, seine Tasche stand schon gepackt in seiner Stube, sie mussten nur noch vom UKE zurückfliegen, mittlerweile war es so spät, dass die Dämmerung jeden Moment einsetzen würde und da flogen sie eh nicht mehr, da dies zu gefährlich war. Ilona und Tommy waren mit dem letzten Verletzten gemeinsam im RTW mitgefahren und mussten schließlich auch zurück zum Standpunkt kommen. Da kamen Tommy und Ilona auf Anneliese zugelaufen, alle stiegen ein und setzten ihre Helme auf und Alex konnte starten.
Zurück am Standpunkt bat Alex Wollcke sich um Anneliese zu kümmern, Homann rief er zu, dass Team des SAR71 auszumelden und dann eilte er in seine Stube griff nach seiner Tasche und machte sich auf den Weg zum Bahnhof, es waren gemischte Gefühle die in ihm arbeiteten. Würde Maren sich freuen ihn wiederzusehen, oder wäre sie schockiert, aber dazu hatte er die nächsten zwei Stunden im Zug Zeitung damit er sich etwas ablenken konnte und begab sich dann zum Gleis um in den Zug einzusteigen, der schon stand um ihn nach Berlin zu bringen.
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