Eine Entscheidung die alles verändert

von xxAmyxy
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
Anakin Skywalker / Darth Vader Obi-Wan Kenobi OC (Own Character) Padmé Naberrie Amidala Qui-Gon Jinn
16.02.2019
27.07.2019
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Prolog


„Amy, bring mir doch bitte eine Tasse Tee!“ - „Natürlich.“ Amy betrat die, für die Häuser auf Tatooine, große Küche und setzte das Wasser für den Tee auf. Dann nahm sie eine Tasse aus dem Regal, das rechts neben ihr an der Wand hing und hängte einen Teebeutel hinein. Als das Wasser heiß war, schüttete sie es in die Tasse und ging zu der Twi‘lek zurück und reichte ihr die Tasse.
„Danke.“ Mit der dampfenden Tasse Tee in der Hand schaute sie nach draußen. Amy spürte das ihrer Herrin etwas auf der Seele brannte, nur konnte sie es nicht genau erfassen.„Varia, was hast du?“ Doch als die Twi‘lek ihr das Gesicht zuwandte, stockte Amy für kurze Zeit der Atem, so viel trauer und Verzweiflung konnte sie darin lesen. „Ach Amy, ich habe wahrscheinlich nicht mehr lange zu leben.“ Amy hielt schockiert in der Bewegung inne, mit so etwas hätte sie nie gerechnet, da sie sich eigentlich sicher war das Varia ihre, durchaus Tödliche, Krankheit überwunden hätte. Doch da hatte sie sich wohl geirrt, Verzweiflung, Trauer und auch ein Hauch von Wut stieg in ihr auf. „Was?! Aber du hast doch so lange gekämpft. Du kannst jetzt nicht aufgeben!“ Doch Varia ging nicht darauf ein und redete weiter. Scheinbar wollte sie das Gespräch möglichst schnell hinter sich bringen, ob es nur daran lag, dass sie darüber nicht gerne Redet oder ob ihr einfach nicht mehr Zeit blieb. Doch über letzteres wollte Amy gar nicht Nachdenken, viel zu sehr hatte sie Varia dafür schon ins Herz geschlossen. „Hör mir zu, Amy! Meine Zeit hier neigt sich rasch dem Ende. Ich möchte dir noch ein letztes Geschenk machen. Ich möchte das du dir deine Träume erfüllst, ich möchte dir die Freiheit schenken. Du hast ein Sklavendasein nicht verdient. Auf dem Küchentisch liegt noch ein Brief für dich, ich habe es dir alles im Brief noch einmal genauer Erklärt da mir jetzt dafür einfach die Zeit fehlt, aber, bitte bleib stark und glaub an dich, du kannst so viel, viel mehr als du denkst. Und ich bin mir sicher das du deinen Vater finden wirst, du darfst die Suche nach ihm niemals aufgeben!“ Amy entgleiten alle, bis hierhin noch mühsam aufrecht erhaltenen, Gesichtszüge. „Aber Varia, ...“ Die Twi‘lek lies das junge Mädchen nicht ausreden „Nein, Amy. Du hast es dir verdient. Ich wünsche dir alles gute für deinen Zukunft.“
„Danke Varia, für alles!“ Dass ist das einzige was Amy noch sagen konnte, denn keine Worte der Welt hätten ausdrücken können, was sie fühlte. „Oh nein Amy, ich danke dir“ Die Twi‘lek lächelte Amy noch einmal an, ehe sie die Augen schloss. Und da wurde Amy klar, dass sie nun nicht nur eine gute Freundin verloren hatte, sonder auch die Person, die ihr wie eine große Schwester war. Aber wie hatte mal jemand zu ihr gesagt: „Nichts ist verloren wo die Macht verweilt und die Macht ist überall“ und daran hielt sie sich fest, wissend, dass Varia immer da sein würde und ihr helfen würde.
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