Love Affair

von xXSoMaXx
GeschichteDrama, Romanze / P18
Maka Albarn OC (Own Character) Soul Eater
16.02.2019
23.05.2019
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Die Klingel bimmelte, der Lehrer stöhnte und die Schüler waren in heller Aufregung. Endlich war wieder Wochenende. Die Prüfungsphase war seit einigen Tagen rum und die Schüler freuten sich endlich wieder etwas Ruhe zu haben. Die letzten Wochen waren bestimmt für alle der Horror Pur. Immerhin war dies keine normale Schule, sondern die Elite Schule des Landes. Hier kamen nur die Schüler hin, die eifrig lernten, denn dies musste man, um an dieser Schule zu bestehen. Die Prüfungen haben Uni Niveau und das seit der fünften Kasse. Doch irgendwie musste man die schlausten Köpfe des Landes auch fördern und das ging eindeutig nur an diesem Ort.

So war es auch mit mir. Schon in der vierten Klasse schrieb ich Aufsätze, die manch ein Lehrer nicht verstand, weshalb sie mir eine sofortige Empfehlung für diese Schule gaben. Sogar hier war ich noch einer der Besten der Klasse. Oft duellierte ich mich mit einem Jungen namens Ox um den Stand als bester Schüler, aber meistens gewann ich. Meistens gewann ich um einen halben Punkt, oder einfach weil meine Form besser war, aber ich machte mir aus dem Sieg nichts. Er war ein ebenbürtiger Schüler und das erkannte ich ihm an. Nur schien es mir, als würde ihm das nicht sonderlich gefallen. Jedes Mal, wenn er die Prüfungsergebnisse sah, stand er den Tränen nahe. Es tat mir irgendwie leid um ihn, aber ich konnte nicht absichtlich Punkte verschenken, das würde mein Stolz nicht akzeptieren. Damit wird er wohl auch in Zukunft leben müssen.

Und wer ich bin? Ich bin Maka Albarn, ein Mädchen aus mittlerem Stand. Meine Mutter ist vor einiger Zeit auf Weltreise gegangen und ließ mich mit meinem Vater allein zurück. Dafür würde ich sie am liebsten übers Knie legen mich einfach so mit diesem Vollidioten von einem Vater zurück zu lassen, aber hier habe ich mein Leben und konnte dies auch irgendwie nachvollziehen. Sie wollte einfach weg hier. Mein Vater hatte sie Jahre lang betrogen und reichte schließlich die Scheidung ein. Zwar versprach sie nach der Reise nochmal mit ihm zu reden, doch selbst wenn sie tatsächlich nochmal zusammen kommen würden, bezweifle ich, dass sie es nochmal wagte ihn zu heiraten.

Aber genug von meinen Eltern, das Wochenende hatte begonnen und da hieß es rausgehen, sich mit Freundinnen treffen, möglicherweise sogar Jungs aufreißen. Zumindest ein Versuch konnte doch nicht schaden.

„Hey Maka, hast du nach der Schule schon irgendwas vor? Wir könnten etwas unternehmen.“ Ups scheinbar bin ich dem Tagträumen verfallen. Erst die Stimme meiner besten Freundin holte mich wieder aus diesem heraus. Neben mir stand ein recht großes Mädchen mit rabenschwarzen Haaren. Sie waren wirklich lang, sodass selbst ein Pferdeschwanz sie nicht wirklich bändigen konnte. Ihre ruhigen, tief blauen Augen fixierten meine und es tat mir schon richtig leid, dass ich absagen musste.

„Hi Tsubaki. Es tut mir wirklich leid, aber ich habe schon was vor. Ich treffe mich mit Patty und Liz in der Stadt und machen ein bisschen Schaufensterbummel.“ Den Blick ausweichend packte ich meine Sachen zusammen.

„Das sind doch die Mädchen, die wir letztes Mal in Kids Villa sahen, bei seiner letzten Geburtstagsparty, oder? Ich meine sie waren Kindheitsfreunde, nicht wahr?“ Sie lächelte mich die ganze Zeit an. Ich wusste nie, ob sie wirklich so fröhlich war, oder ob sie das nur spielte.

„Ja genau die sind das. Wir hatten Kontaktdaten ausgetauscht und uns öfter mal getroffen. Ich glaube die kennen mich mittlerweile besser, als ich es bei mir selbst tue.Vor ein paar Tagen riefen sie an, ob wir nicht in die Stadt gehen wollen. Wie es scheint hat ihre und unsere Schule zeitgleich Schluss, weswegen ich es auch relativ eilig habe, tut mir leid.“ Ich sprang auf und verbeugte mich entschuldigend, doch Tsubaki kommentierte dies nur mit einem Kopf nicken und einer abwinkenden Handbewegung und ließ mich ziehen.

Vorher machte ich noch schnell einen Abstecher nach Hause um meine Sachen abzulegen. Glücklicherweise war mein Vater noch nicht zu Hause und so konnte ich ohne große Kommentare wieder gehen. Am vereinbarten Treffpunkt standen die Mädchen auch schon da. Liz hatte braunes, glattes Haar, was ihr bis knapp über ihre Schultern ging und Patty besaß blondes, kurzes Haar. Sie meinten sie seien Geschwister, auch wenn sie abgesehen vom Kleidungsstil eigentlich gar nichts ähnlich hatten.
Patty war eher ein fröhlicher Mensch. Sie liebte es zu lachen und machte selber über die unnötigsten Sachen Witze. Ihre Vorliebe für Tiere und insbesondere Giraffen zeigte sie auch ganz offen. Meistens wusste ich mit ihrer Art nicht viel anzufangen, da man kaum einen normalen Satz mit ihr sprechen konnte, ohne dass sie in gellendes Gelächter ausbrach.
Liz hingegen war eher ein sturer Typ Mensch. Sicherlich war sie zu jedem freundlich, der ihr über den Weg lief, aber wenn ihr mal etwas nicht passte oder sie sich was in den Kopf gesetzt hatte, musste es auch unbedingt geschehen, sonst gab es Tote. Mich hatte sie so einmal dazu gekriegt ihr ihre Schminke zu bezahlen, weil sie gerade kein Geld dabei hatte. Wenn ich dies nicht getan hätte, würde sie heute noch schmollen. Aber das mochte ich auch an ihr. Sie war ein sehr warmherziger, offener Mensch und wenn sie mir mal wieder auf die Nerven ging, konnte ich mir ihre Angst vor Geistern zu Nutze machen und sie ordentlich erschrecken.

„Hey Leute.“ Ich kam schnaufend vor ihnen zu stehen. Ich hatte mich deutlich verspätet, aber unterwegs wollte diese blöde Ampel einfach nicht grün werden. Die Straße zu überqueren war unmöglich. „Tut mir leid für die Verspätung.“ Hechelnd rieb ich mir mit dem Handgelenk über die Stirn und wischte mir den Schweiß weites gehend ab.

„Ach so lange du überhaupt kommst, geht das schon in Ordnung.“ Grinsend kam Liz auf mich zu und in ihrem Blick sah ich schon, dass es jetzt unangenehm für mich wird. Sie legte einen Arm um meine Schulter und zog mich zu sich.

„Und hast du für dieses Wochenende schon irgendwas vor?“ Ich wusste, dass das jetzt kam, aber für den letzten Funken Hoffnung stellte ich mich blöd.

„Was soll ich groß vor haben?“ Innerlich seufzte ich, aber früher oder später hätte sie mich sowieso darauf angesprochen.

„Natürlich in welchen Betten du das Wochenende verbringst. Immerhin bist du 17 und jetzt seit zwei Wochen wieder Single und du brauchst eine gehörige Ablenkung.“ Grinsend sah sie mir tief in die Augen. Eigentlich müsste sie meine schlechte Laune bemerken oder sie ignorierte sie einfach. Dennoch es stimmte. Ich war nun seit zwei Wochen wieder Single. Mein letzter Freund hatte mich mit einem billigen, aufgeblasenen Flittchen im letzten Urlaub betrogen. Er meinte zwar es sei ein Unfall, aber nachdem er es noch ein zweites und ein drittes Mal getan hatte und auch noch meinte es vor mir verheimlichen zu wollen, bin ich aus dieser Beziehung geflohen.
Ich versuchte mich irgendwie aus dieser Umklammerung zu befreien, doch je mehr ich mich bewegte, desto enger zog sie mich an sich. Es schnürte mir beinahe die Luft ab.

„Liz, du weißt doch, dass ich nicht so der One Night Stand Typ bin. Alle meine Erfahrungen waren bis lang ehrlich und in einer Beziehung. Ich wüsste gar nicht, ob ich das könnte.“ Doch zu meinem Unglück wurde ihr Grinsen noch größer.

„Sag das nicht, bevor du es nicht versucht hast.“ Jetzt seufzte ich nicht nur innerlich. Liz sagte das mit so einer Bestimmtheit, dass ich eigentlich gar nicht mehr wissen wollte, was sie für ein Leben führte. Doch wie man mich halt kannte, fragte ich dennoch nach. Manchmal konnte ich meine Neugierde echt in die Tonne treten.

„Sag bloß du weißt wie das ist?“ Habe ich das gerade wirklich laut gefragt? Oh man.

„Da kannst du einen drauf wetten. Momentan bin ich sowieso die Affäre eines verheirateten Mannes.“ Okay das schockierte mich doch sehr.

„Aber Liz, was wenn du dich in ihn verlieben solltest? Du könntest nicht glücklich werden.“ Doch die Braunhaarige lächelte nur schief und befreite mich aus ihrer Umklammerung.

„So weit kommt es nicht. Das ist eine rein körperliche Sache.“ Täuschte ich mich, oder sah ich wie ihre Augen trüber wurden? War das auch alles so wahr, wie sie es mir gerade erzählte? Am Besten ließ ich das Thema jetzt noch ein Weilchen ruhen. Sie würde schon von sich aus wieder damit anfangen. Das war mir sowieso Recht. So hatte ich erstmal ein bisschen Ruhe.

Kurz darauf liefen wir dann endlich durch die Stadt. Vor jedem Schaufenster mussten wir sicher zwanzig Minuten warten, bis Liz sich entschieden hatte sich das Kleidungsstück NICHT zu kaufen. Mir wurde schon schlecht, wenn ich den Preis sah. Dreistellig war er meistens und das nur für ein einziges Kleidungsstück. Ich meine, es konnte doch nicht sein, dass das absolut gleiche Kleidungsstück auf die genau gleiche Art produziert, mit genauso viel Kostenaufwand fünf mal so teuer war wie ein anderes, nur weil da ein winzig kleines Logo drauf genäht wurde. Nein danke, ich bleibe bei meiner Billigware. Die hielt die Zeit bei richtigem Umgang mindestens so gut durch und ich meine einen karierten Rock, eine weiße Bluse und einen gelben Pullunder fand man hier überall. Dafür musste ich nicht in Luxusgeschäfte gehen. Nur mein schwarzer Mantel war besonders. Ich konnte ihn vom Hals abwärts bis zum Rock zu knöpfen und danach war er offen und hing mir wie feinste Seide vom Körper. Ich liebte diesen Mantel, er war bequem zu tragen und ein Einzelstück. Den hatte mir meine Mutter zum sechzehnten Geburtstag anfertigen lassen.

Schließlich wurde es doch ziemlich spät. Die Turmuhr in der Mitte der Stadt schlug schon 18 Uhr und Liz und Patty hatten eine längere Heimreise, als ich. Aus diesem Grund verabschiedeten wir uns und trennten unsere Wege. Seufzend lehnte ich mich gegen die Wand. Endlich war der Tag vorbei. Eigentlich ging ich gar nicht so gerne Shoppen und war jedes Mal wieder froh, wenn ich es hinter mir hatte.

„Schau Schatz, das Geschäft meinte ich. Lass uns da rein gehen“, hörte ich eine Stimme in meiner Nähe rufen. Sie kam von einem Mädchen, was ganz in rot gekleidet war. Knallroter Rock, rotes Top und nur ihre Schuhe waren schwarz. Selbst ihr doch recht kurzes Haar, was ihr bis kurz über die Ohren reichte, war rot. Etwas weiter weg trottete ein sichtbar genervter junger Mann hinter ihr her und sah sich desinteressiert den Laden an. Irgendwie faszinierte mich der Junge. Obwohl es war weniger er selbst und mehr seine schneeweißen Haare. Hatte er sie etwa gefärbt? Das konnte doch keine Naturhaarfarbe sein...... oder doch?

Knapp neben mir kam er zum Stehen, immerhin lehnte ich mich auch direkt vor dem Laden an die Glasscheibe. Von hier aus konnte ich ihn noch genauer betrachten. Er trug eine graue Designerhose und ein gelb-orangenes Oberteil. Seine Hände vergrub er in seine Jackentaschen. Diese war ganz aus Leder und wenn mein geschultes Auge mich nicht täuschte, war das Leder echt. Sein Haar bändigte er mit einem Haarreif. Seine Ausstrahlung wirkte auf mich hypnotisierend. Wahrscheinlich bemerkte er ja nicht mal, dass ich da war, obwohl ich direkt neben ihm stand.

„Bist du sicher Ruby? Ich meine dein Kleiderschrank ist doch schon voll genug. Vielleicht solltest du dich etwas zurück nehmen und....“ Der Junge wurde von dem bösen Blick, die seine scheinbar feste Freundin ihm zu warf, unterbrochen. Ich musste mir ein Kichern verkneifen, immerhin sah er mir nicht so aus, als wäre er das Schoßhündchen in der Beziehung, auch wenn er sich gerade so verhielt.

„Ich will da jetzt rein. Das Kleid dort steht mir bestimmt super.“ Freudig zeigte das Mädchen, dessen Name scheinbar Ruby – oder auch nur eine Abkürzung ihres echten Namens - war, auf das Kleid neben mir im Schaufenster. Aus dem Augenwinkel sah ich mir das Preisschild an und fiel vom Glauben ab, als ich die Summe sah. Das konnte sie doch nicht ernst meinen.

Auch der junge Mann neben mir schien das zu bemerken, weil er auch kurz auf das Preisschild stierte. Doch er verzog keine Miene. Wahrscheinlich besaß er das Geld, um sich so was locker zu leisten. Aus welchen Verhältnissen kam er nur?

„Uncool“, seufzte der Weißhaarige auf, was mich zum schmunzeln brachte. Dass ein Mädchen einen optisch selbstbewussten jungen Mann an die Leine nahm, brachte mich zum grinsen. Meine Unterlippe zitterte schon, weil ich das Lachen unterdrücken musste.
Keinen Augenblick später rannte das Mädchen freudig quiekend in den Laden rein. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und prustete mein Lachen hervor. Der Junge schnellte seinen Blick zu mir und sah mir tief in die Augen. Meine Augen weiteten sich. Wie konnte mir vorher dieses tiefe, blutrot in seinen Augen einfach nicht auffallen?
Er musterte mich von oben bis unten und ich bekam kein Wort heraus. Zu sehr war ich von seiner Ausstrahlung eingenommen wurden.
Kurz darauf grinste er und folgte seiner Freundin schließlich in den Laden.

Ich musste erstmal tief durchatmen und verdauen, was da gerade passiert war. Langsam ließ ich mich an der Scheibe zu Boden rutschen und presste meine Hand auf meine Brust. Wieso klopfte mein Herz nur so stark? Biologen würden jetzt sagen, dass es einem hohen Gehalt an Adrenalin ausgesetzt wurde, aber woher sollte dies kommen? Etwa von einem Blickaustausch? Das ich nicht lache.

Nach einer kurzen Erholungszeit sprang ich wieder auf meine Füße und wollte mich auf den Weg nach Hause begeben, doch irgendwas hielt mich davon ab von hier weg zu kommen. Neugierig starrte ich auf das Schild des Ladens.

„Dress Local“, flüsterte ich leise vor mich her.

Scheinbar war dies ein Geschäft nur mit Kleidern. Kurz blickte ich nochmal auf das Preisschild im Schaufenster. Ein Klos steckte in meinem Hals. Darin konnte ich sicher gar nichts bezahlen. Aber rein schauen war doch nicht verboten, oder?
Also schlich ich leise in das Geschäft. Blöderweise kam direkt eine Verkäuferin zu mir.

„Suchen sie nach etwas bestimmtem?“ wollte sie von mir wissen, doch ich schüttelte nur verneinend den Kopf.

„Nein, ich sehe mich hier nur um.“ Eilig lief ich von der Verkäuferin weg und verschwand zwischen einigen Kleidern im Regal. Es gab sie in allen Arten und Farben, doch schlussendlich entschied ich mich für ein smaragdgrünes, eher schlichteres Kleid, um es anzuprobieren. Mein Weg folgte den Schildern bis zur Umkleide, wo abermals der weißhaarige Junge und seine Freundin standen. Das Mädchen posierte in ihrem neuen Kleid vor ihrem Freund und wollte nur von Komplimenten überhäuft werden, doch scheinbar beachtete er das Mädchen kaum. Irgendwie brachte mich das zum Schmunzeln. Doch erstarrte ich in meiner Freude, als ich bemerkte, was der Junge eigentlich ansah.... und.... zwar..... mich.
Wie von der Tarantel gestochen huschte ich in die nächste Umkleide und setzte mich erstmal auf den Hocker. Meine Atmung ging schneller. Wieso fühlte ich mich bloß so schutzlos in seiner Nähe? Durch den Spiegel in meiner Umkleide konnte ich durch den Schlitz im Vorhang sehen, wie er weiterhin meine Umkleide anstarrte. Was war bloß mit ihm los? Und wieso brachte er mich bloß so dermaßen aus der Fassung?


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HUHU, kennt mich noch jemand???
Hallo???
Liest das jemand????
Wird in diesem Fandom überhaupt noch irgendwas gelesen????
Nein? Schade :(
Ich stelle diese Geschichte trotzdem mal online. Lesen auf eigene Gefahr!
Ausnahmsweise bin ich sogar schon fertig mit der Geschichte. Zweimal die Woche lade ich ein Kapitel hoch. Insgesamt sind es 29 Kapitel. Ich wollte euch nicht wieder monatelang warten lassen, bis ich vielleicht mal weiter schreibe...
Mit dieser Aktion habe ich bestimmt damals einige Leser verloren...
Na ja, jetzt ist sie ja immerhin schon fertig :D

Ich werde jeden Montag und Freitag ein neues Kapitel hochladen. Am Besten ich stelle mir einen Erinnerungswecker xD
Zum Einstieg stelle ich direkt zwei Kapitel hoch. Immerhin endet das erste Kapitel ja schon im Cliffhänger ^^''
Dann wünsche ich euch mal viel Spaß beim Lesen :)

Ach, eine Kleinigkeit noch. Auf die Idee dieser Geschichte kam ich durch eine gute Autorin.
"mamacoma" heißt sie :) Es ist zwar schon lange her, aber ich hatte sie darauf angesprochen, ob ich die Grundidee und ein paar Einzelheiten übernehmen konnte. Dafür versprach ich ihr Werbung für ihre Geschichte zu machen :D
*hust* hätte ich so oder so! *hust*
https://www.fanfiktion.de/s/5186a5160001dff50c903a98/1/Sieben-Tage-drei-Naechte-und-die-Geschichte-einer-Affaere-
Hier geht es zu ihrer Geschichte. Falls es euch interessiert. Ich fand sie auf jeden Fall sehr gut :)

Alles gute wünscht,
eure Soma~
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