MSTing: Wie es Bellatrix schaffte Hermine für sich zu gewinnen. Oder: P18 Slash und viele Dummheiten

GeschichteParodie, Romanze / P18 Slash
Bellatrix Lestrange Hermine Granger Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle
13.02.2019
12.08.2019
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-Kapitel 5-
(Es ist ein Slash Kapitel. Ich entschuldige mich dafür und suche mir schonmal ein schönes Plätzchen zum Vergraben.)

Sie lag auf ihrem Bett und sah den Schrank an. Sie hatte nicht den Willen, aufzustehen. Obwohl ihre blauen Flecken verschwunden und ihre Schnitte sich zu Narben verwandelten. [So schnell? Also meine “Narben” und “Blaue Flecken” (Die hauptsächlich entstehen, weil ich nachts gegen die Badezimmertüre laufe,) brauchen für gewöhnlich 1-2 Wochen um komplett zu verheilen… (Hallo?! Hermine ist eine HEXE da funktioniert das bestimmt so! :D)
Ihre Nase schmerzte auch nicht mehr. Der Vorfall lag bereits mehrere Tage zurück. [Und all die Tage lag sie in ihrem Bett? Wie langweilig … (Deswegen war wohl Harry bis jetzt der Protagonist der Bücher.)
In den ersten zwei Tagen hatte sie die Rückkehr der Hexe befürchtet, doch diese Befürchtungen trafen nicht ein. Missia hatte ihr zweimal am Tag etwas zu Essen gebracht, jedoch nicht mehr mit ihr geredet. [Stellt sich noch jemand einen Vortrag von Hermine über B.ELFE.R vor?]
Sie fühlte sich, wie in Isolationshaft. [Da war es sicher ungemütlicher.]

Zudem gab es keine Bücher hier – jedenfalls keine, die sie lesen wollte, lediglich ‚Muggelstämmige und anderer Abschaum‘. [Schade, dass sie ihre Handtasche nicht dabei hatte. Da waren bestimmt gute Bücher drin.]
Inzwischen ertappte sie sich, wie sie sich manchmal wünschte, dass Bellatrix kommen würde. (... Nein. Ich sag jetzt nichts zum Wort “kommen”.)
Diese würde sie zwar wieder leiden lassen, aber diese Isolationshaft trieb sie genauso in den Wahnsinn – und Schmerz verging irgendwann. (Außer chronischer Schmerz. Der geht nicht so einfach weg.)

»Mit vollem Magen spricht es sich leicht über die Hungersnot, ich weiß. Aber es ist auch diese Ungewissheit. Bellatrix wird mich ja nicht nur für diesen einen Zweck gerettet haben. Hoffe ich zumindest. Sonst sieht meine Zukunft nicht annähernd rosig aus, wie ich sie mir jetzt vorstelle.« [haben wir jetzt die Gedankenstriche durch französische Anführungszeichen ersetzt? Ich bin begeistert. (Ja, eine meiner besseren Ideen! Ich will Applaus!) … Nein.]

Missia erschien und stellte wie jeden Morgen das Tablett vor ihr ab. Es war auch das gleiche darauf. Drei belegte Brote mit Kaffee? Was bekommt sie sonst noch? Ein Mensch sollte am Tag mal mindestens einen Liter Wasser zu sich nehmen. (Also ich trinke ja aus dem Hahn. Nur so.) Schon mal das Wasser von verkalkten Rohren getrunken? Ist ekelhaft. (Wissen wir denn, ob die Rohre verkalkt sind?)
Wie jeden Morgen eben. Sie hatte innerhalb von ein paar Minuten aufgegessen. [Lass dir doch Zeit Mädchen! (Wenn ich nur drei Brote bekommen würde, hätte ich auch Hunger!) Piens net rum. Wer soll hier MSten?]
Hermine schob das Tablett von sich und überlegte gerade, was sie tun oder anziehen sollte, da hörte sie von draußen Schritte. Bellatrix kam. Sie wusste nicht, welcher Ausruf besser gepasst hätte. Mist oder Endlich. (Du kannst ja beides rufen. Ist bestimmt ein gutes Ablenkungsmanöver.)

Sie sprang aus dem Bett, als die Tür aufflog.
”MISTENDLICH!”, rief sie aus. Bellatrix zog eine Augenbraue in die Höhe.
„Ach, Schlammblut, wird Prinzesschen auch mal wach?“ [- Entscheide dich. Schlammblut oder Prinzesschen? -], fragte sie zynisch. (Was kommt Bellatrix auch immer morgens ins Zimmer?)

„Starr mich nicht so an, zieh dir was an, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!“ **** Bellatrix blieb im Türrahmen stehen. Hermine ging schnell und hastig zum Schrank, erwartete jedoch, dass Bellatrix vor der Tür warten würde, während sie sich anzog. (Weil sie Bellatrix so gut kennt. Und die Erfahrung gemacht hat, dass sie ja eigentlich eine ganz Nette und Anständige ist.)

So zögerte sie.
"Was ist, Schlammblut? Ist Prinzesschen sich zu fein, sich vor mir anzuziehen, oder wie?“ (Nur so als Tipp Bellatrix: Es ging glaube ich mehr ums AUSziehen.)
„Nein, nein“, erwiderte sie hastig. Zuerst zog sie sich eine Hose an, dann drehte sie Bellatrix den Rücken zu, um ihren BH und ihr Shirt, das sie alles hastig aus dem Schrank genommen hatte, anzuziehen. (Nochmal: Warum hat Bellatrix einen Schrank, in dem ein BH mit passender Körbchengröße liegt?!)

Die andere Hexe lachte belustigt. (Kann man auch nicht lustig lachen? Kann eine tote Leiche etwa auch leben?) Hermine war fertig mit ihrem Leben. Sie fuhr mit ihrem imaginären Auto herum, als sie merkte, dass Bellatrix näher gekommen war. (Ich habe gerade ein wenig Weeping-Angel Flashbacks) Mit diesem irren Lächeln, das gerade eben noch belustigt war.
„Komm, Schlammblut, geh vor!“ Hermine ging, geschoben von Bellatrix Zauberstab, in Richtung Ausgang. Dieses Herumkommandieren kannte sie bereits von letztem Mal. (Das ist voll nice vong Grammatik her.)
„Links herum“, [*fängt beslustigt an zu singen: links rechts gradeaus. Du kommst hier nicht mehr raus, links rechts..*] so dirigierte Bellatrix sie den Weg entlang, durch ihr Haus. (Eine Wagner-Oper erklingt im Hintergrund.)

Dabei immer darauf bedacht, den Zauberstab in Hermines Rücken [stelle ich mir nach wie vor schmerzhaft vor] zu haben. Als ob diese fliehen würde. (Pfff… Als OB eine Gefangene jemals fliehen würde!)
Sie kamen zusehends tiefer. Hermine betrat die Kerker von Lestrange Manor. Klar, dass dieses Haus einen Kerker hatte. [Ey, das wollte ICH auch gerade anmerken.]
»Wird sie mich hier einsperren? Nein. Sie wird mich in dem Zimmer lassen – hoffe ich. Aber was will sie von mir?« Die Luft wurde feuchter, nicht nur die Luft ... höhö (Ja, wir sind reif und erwachsen!) die Wände glitzerten.
„Da rein, Schlammblut!“ Mit einer Hand stieß Lestrange eine Tür neben ihr auf und stieß sie mit der Zauberstabhand in den Kerkerraum.
Es war nicht viel darin. Der Raum war gestrichen. In grau. Er hatte einen Steinboden, so wie der Flur. Darin standen ein Bett und ein Kessel. Super Kombination. (Hätte Bellatrix sich nicht einen … gemütlichen Raum suchen können?)
„Setz dich.“ Hermine setzte sich auf die einzige Sitzmöglichkeit – das Bett.
„Du willst sicher wissen, was ich mit dir vorhabe, Schlammblut. [Oh, der Bösewicht erklärt seinen äußerst Evil Plan. Mal gespannt was nun kommen wird.] Nun, es ist mir eigentlich egal, ob du es wissen willst. Ich habe in Askaban viel Zeit verloren. Fünfzehn Jahre meines Körpers. Die will ich zurück. Die letzten Monate habe ich damit verbracht. Was sage ich? Monate? Jahre habe ich damit zugebracht! Ich habe eine alte Schriftrolle gefunden und den unglaublich schweren Trank gebraut. Das einzige nun… Problem, wenn man das so sagen soll, ist, dass man sich mit jemandem unberührtem vereinigen muss, damit er seine Wirkung entfaltet.“
[ALS OB HERMINE JUNGFRAU IST!? Ehm. Ich meine natürlich: “Ich bin mir da nicht so sicher, vllt lief da was mit Victor im 4. Jahr?]

Sie hätte genauso gut sagen können, dass sie auf der guten Seite stand. Hermine klappte auf jeden Fall unfreiwillig die Kinnlade herunter. Schnell fing sie sich wieder und ging das gesagte noch einmal im Kopf durch, um es zu verarbeiten.
»Bellatrix will wieder jung werden. Also körperlich. Dafür hat sie einen Trank gebraut. Und um ihn zu vollenden muss sie… O Gott! [Bei Merlins roter Reizwäsche. Sie glaubt an Gott und nicht an Merlin!] Nein! [DOCH!] Warum ich? Aus Ermangelung an Alternativen? Nein!« Panik kam in ihr hoch. [Ist Panik ein ähnliches Bild wie “Angst”? Wie geht es diesem eigentlich?]
„Bilde dir nichts darauf ein, Schlammblut. Du warst eben zur falschen Zeit am falschen Ort!“ Sie zauberte einen Becher und tauchte ihn in die silberne Flüssigkeit.
„Zum Wohl!“

Das alles ging schnell. (Da können wir nur zustimmen.)





*** Cliffhänger? Maybe. Ich habe gehört, wir werden witziger. Kann das noch eine 2. Stimme bestätigen? Grüße!
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