Das Leben eines Piloten der Miliz

von Luna18XD
GeschichteAbenteuer, Drama / P16
11.02.2019
21.04.2019
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Hi Leute hier ist schon das Nächste Kapitel das etwas kurz geraten ist ^^. Deswegen hoffe ich das es dennoch gefällt. Also dann viel Spaß beim lesen.

lg. Luna

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Nach gefühlten Minuten die in Wahrheit vermutlich Stunden sind, öffne ich meine Augen. Mein Körper fühlt sich unterkühlt an. Ich verwirrt versuche meine Arme zu bewegen. Jedoch bemerke ich das ich bis zum letzten Millimeter gefesselt bin und habe dadurch keinerlei Bewegungsfreiheit. Dabei merke ich auch das es keine wirklichen Herkömmlichen schellen sind. Meine langen weißen Haare fallen mir über meinen immer noch Nackten Körper. Ich bewege leicht meinen Kopf und sehe mich noch leicht erschöpft um.
Wo.....bin ich?.....
Sehen kann ich jedoch nicht, den es ist wirklich sehr Dunkel. Bislang kann ich keine Person erblicken. Kein wunder wenn es dunkel ist. Aber irgendwann sehe ich im dunkeln ein blaues Leuchten, in Form eines Ts. Dazu ein leichtes klacken von Stiefeln die auf dem Boden laufen. Dieses klackern kommt direkt auf mich zu. Ich hebe langsam meinen Kopf und sehe zu dem Leuchten das immer größer wird, je näher es kommt.
„Wer....... ist da?.......Wer..... bist du?....“, murmle ich eher als es wirklich zu sagen und versuche wieder meine Arme zu bewegen.
Das Geräusch stoppt vor mir. Ich kann nur das Leuchten sehen, nichts weiteres und nichts anderes. Zu meiner Enttäuschung sitzen die Schellen Bunker fest.
„Name“, ertönt eine männliche menschliche aber auch fremde Stimme.
„Warum sollte ich.... einem Fremden antworten.... der mich entführt hat....“, brumme ich leicht und mein Pony fällt in mein Gesicht.
„Deinen Namen“, kommt dann etwas strikter und ein leichtes senken des leuchten entsteht.
„Tzzzz“, kommt von mir und ich lasse meinen Kopf hängen. Danach schließe ich meine Augen. „Izumi.......Haruno...... Spitzname..... Bloody Angel.....“.
„Alter“, folgt nach einem kurzem schweigen.
Seufzend lasse ich den Kopf noch mehr hängen.
„25 Jahre.........“
„Vergangenheit“, folgt dann als frage nach wieder einem etwas kürzerem schweigen.
Mein Körper verspannt sich bei dieser Frage und ich spüre wie mir die Tränen in die Augen schießen.
„ich.....war Marine in der U.S.Army.... Durch einen Zwischenfall..... Verlor ich mein linkes Augenlicht und mein Team wurde getötet......Ich wurde gefeuert und lebe seid dem als Söldner...... Trotz meiner Verletzung....Bin ich immer noch tödlich......“, antworte ich ihm ohne weinerlich zu klingen, auch wenn ich ehrlich gesagt weinen will.
Wirklich Glücklich bin ich mit meinem Leben echt nicht.....
Nach einer längeren Schweigeeinheit sagt er dann auf einmal, ein leises Flüstern und das leuchten wendet sich ab.
„Ja, sie könnte gefährlich werden... Die Apex würde Zweck sehen“.
Ich höre danach plötzlich ein klicken und das reiben von Metall einer Waffe, das ich zu gut kenne.
Wird er mich nun töten? Aber ja..... ich bin Gefährlich....... das bin ich aber seid langem schon...... Nie bin ich anderes gewesen......
Doch dann passiert etwas, womit ich nicht gerechnet habe. Ich werde entfesselt und an der Schulter geführt. Ich lasse mich von ihm stoßen und laufe los. Ich lasse meinen Kopf hängen und schließe meine Augen. Doch als ich langsamer werde, schubst mich dieses leuchtende T voran durch eine Tür die plötzlich aufgeht.
Anscheinend bin ich in einem Raum gewesen.
Doch durch den schubs von ihm falle ich zu Boden und keuche leicht auf. Vorsichtig und geschwächt stehe ich langsam auf und sehe mich um. Meine Augen weiten sich und ich starre um mich herum. Ich befinde mich in einem riesigen Hangar mit seltsamen Fluggeräte und seltsamen großen Wesen die niemals beschreiben könnte, selbst wenn ich es versuchen würde.
Was......zum Henker..... ist das....... wo bin ich hier?.......
Schon hilft mir mein Bestatter, so nenne ich ihn mal da ich keine Ahnung habe wie ich ihn nennen soll, auf meine Beine und stützt mich leicht, drückt mich aber dann direkt weiter du den Hangar, wo mich schon einige Menschen seltsam anstarren.
Kein wunder...... bin immer noch Nackt und unterkühlt.... meine Haut ist schon leicht bläulich.
Nachdem wir den Hangar mit diesen seltsamen großen Wesen die bestimmt knapp über 2m Groß sind, durchquert sind, werde ich in einem Raum gebracht. Zu meiner Überraschung gibt man mir sogar eine Decke die ich mir sofort um meinen kalten Körper lege um mich wieder zu wärmen. Das dauert sogar nicht lange bis ich wieder eine gesunde Farbe habe. Mit meinem gesunden Auge folge ich dem Fremden vor mir. Erst öffne ich meinen Mund, doch dann schließe ich ihn wieder und sehe zu Boden. Den wirklich wissen was ich sagen soll, weiß ich nicht.
Und doch..... habe ich viel zu viele Fragen im Kopf
Ich lasse meinen Kopf hängen und schließe meine Augen.
„Tötet ihr mich jetzt?“, frage ich den Fremden dann doch, hebe meinen Kopf und sehe ihn an, auch wenn ich weiß warum sie es machen würden.
Es kommt jedoch zu keiner Antwort, wie ich es mich auch hätte denken können. Er stellt sich neben einem Tisch und ich setze mich auf einen Stuhl. Dabei sieht er auf mich herab. Leicht seufze ich und lasse meinen Kopf wieder hängen. Schon warte ich einfach nur ab bis irgendwas geschieht. Die Decke ziehe ich dicht an mich.
Irgendwie...... habe ich Angst.....

Nach einer guten Weile kommt eine Frau mit leichtem Irokesen herein. Um ihre Stirn trägt sie einen Badana. Überrascht starre ich die Frau an und bin mehr als verwirrt.
Eine..... Frau? Menschlich?
Ein Blick geht noch mal zu dem der mich hier hin gebracht hat.
Das ist doch der..... der in meinem Haus war..... ist.... er auch... ein Mensch?
Ich sehe dann wieder zu der Frau die mich erst ansieht und läuft dann langsam zum Tisch. Dabei setzt sie sich mir gegenüber.
„Also...“, kommt dann mit ihr. Ihre Stimme freundlich aber auch bestimmt und ernst. „Sie sind also Söldnerin“.
Langsam nicke ich nur als Antwort. Innerlich mache ich schon mein Testament.
„Und sie haben schon einige Einsätze hinter sich?“, fragt die Frau dann zu meiner Überraschung recht interessiert.
Ich öffne langsam meine Augen und hebe leicht meinen Kopf um sie anzusehen. Mein Pony jedoch bedeckt aber meine Augen das man diese schlecht durch die Haare zu erkennen sind.
„Ja...... Was....wollt ihr von mir?......Tötet ihr mich nun?“, frage ich dann doch leicht verwirrt.
„Wir sind hier nicht in Gericht. Ich will sie nur etwas befragen. Das kann alles um einiges leichter machen. Für wen haben sie bereits alles gearbeitet“, fragt sie mich dann.
„Für.... zu viele... Ich kenne die Namen meistens nicht die mich anheuern.... Ich nehme an, erledige diese in der vorgegebene Dauer und bekomme mein Lohn überwiesen... Man macht sich schon einen Namen..... besonders wenn man besondere Merkmale hat..... Wer mich zuerst an fragt, für die arbeite ich auch zuerst...... Egal ob der Gegner mehr Geld bietet.... Selbst die U.S.Army hat mich noch mal angeheuert als mein Name bekannt wurde“, antworte ich und sehe die Frau an.
Danach streiche ich mit meiner Hand durch mein Pony damit ich mein linkes Blinde Auge zeigen kann. „Man hat mich auch immer blinde Soldatin genannt“.
„Ich möchte auf etwas gewisses hinaus. Haben sie schon mal für IMC gearbeitet oder für jemanden Namens Blisk oder Marder?“
Ich lehne mich bei der Frage zurück und seufze leicht.
„Meine Bedinungen sind immer einfach.....Ich will keine Namen......“, meine ich und sehe zur Seite weg. „Aber..... ich glaube ja..... Vorhin..... hat oder gestern......ach keine Ahnung.... Ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen ist.... da hat mich so ein seltsamer Typ angerufen, mich in Vorkasse bezahlt und mir ein Ort gennant..... Als ich dorthin gefahren bin....“. Mein Blick geht zu diesem Bestatter. „Fand ich ihn da..... Mein Auftrag war es ihn zu töten.... Aber ich habe ja eher einen anderen auf den Deckel bekommen. Da der Typ mir keine Informationen gab oder eher verheimlicht hat, über die Stärke oder sonstiges. Der Auftrag ist eh hinfällig.“. Danach seufze ich noch mal leicht und sehe an die Decke hoch. „Aber..... ich glaube er hat kurz einen Namen genannt..... vermutlich Blisk..... bin mir aber nicht mehr ganz so sicher“.
Mein Blick geht wieder zu der Frau vor mir. Sie schaut erst zu den Bestatter neben dem Tisch. Ihr Blick sagte schon alles, denke ich. Danach sieht zu mir.
„Ich bezweifle das sie vorerst noch mal nach Hause können. Sie werden hier auf Gewahrsam genommen bis wir genaueres wissen“, sagt sie darauf hin ernst und sieht wieder zu dem Bestatter. „Bring sie erst mal weg“.
Die Frau steht dann auf und will den Weg aus dem Raum gehen.
„Danke das ich erfahren habe was ich hier tu und wer ihr seid..... Aber wäre es nicht einfacher gewesen mich zu töten? Dann wärt ihr mich los“, brumme ich leicht und seufze dann doch leicht.
„Wir sind die guten hier. Du solltest dankbar sein“, meint sie und geht durch diesen seltsamen Türen.
Schon läuft dann der Bestatter um den Tisch herum und packt mich unter dem Arm damit ich aufstehe was ich auch mache. Dabei seufze ich leicht und lasse mich wieder von diesem Bestatter aus dem Raum, noch mal durch den Hangar hindurch zu mehreren langen Gängen hindurch führen.
Verdammt..... was soll das hier werden....Ich will nach Hause.....
„......Warum werde ich hier gehalten? Ich bin doch nur meiner Arbeit nach gegangen.....“, frage ich den Bestatter und hebe meinen Kopf.
Jedoch schweigt er weiterhin. Das Procedere kenne ich aber selber. Während der Arbeit reden ist meistens ein Privileg. Weshalb ich ohne ein Austausch eines Wortes in ein Raum gebracht werde. In diesem wirklich lieblich gestaltete Raum. Was eher eine Zelle ähnelt, ist ein Bett, eine Toilette und eine Dusche.
Naja..... wenigstens etwas Luxus..... Habe jedenfalls eine Dusche....
Ich seufze dann leicht.
„Also eine Gefangene“, murmle ich und sehe wieder zu dem Bestatter. „Bekomme ich wenigstens etwas zum Anziehen? Die ganze Zeit nackt zu sein ist auch nicht toll“.
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