Das Leben eines Piloten der Miliz

von Luna18XD
GeschichteAbenteuer, Drama / P16
11.02.2019
21.04.2019
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Hi leute,

noch gibt es keine Auflösung worum es geht. Ich will es ja auch spannend halten ^^.
Viel spaß beim lesen trotzdem.

Lg. Luna

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Jede einzelne Bewegung von diesem höre ich gut genug. Dabei höre ich wie es an meinen Schubladen geht. Innerlich seufze ich.
Jetzt reicht es...
Schon gehe ich zum Türrahmen und lehne mich dort an. Mein Blick geht zum Kleiderschrank. Dabei sehe ich wie meine Kleidungsstücke nur bewegen, aber sehe niemanden.
„Dürfte ich mal erfahren was du bist oder willst du immer noch so tun als gäbe es dich nicht?“, frage ich dann doch leicht genervt.
Meine Sachen fallen wieder zurück in die Schublade. Doch plötzlich erscheint wieder dieser Fremde vor meinem Kleiderschrank. Allerdings in volle schärfe. Kein Hologramm, keine Täuschung. Nur ein Wesen der leicht über seine Schulter zu mir sieht. Ich lege meinen Kopf schief und gehe auf ihn zu.
Was ist das?
Als ich vor ihm stehe, mache ich mit meinem Fuß die Schublade zu. Aber meine Augen bleiben auf dem Fremden vor mir.
Ist er ein Mensch oder ein Monster?
Meine Hände lege ich auf seinen Helm und warte erst auf eine Reaktion. Klar er ist Fremd und eingebrochen. Dennoch bin ich neugierig. Jedoch bevor ich seinen Helm berühren kann, packt er mein Handgelenk, aber nicht feste und senkt meine Hand. Er redet nicht den macht ungestört wieder eine Schublade auf und schaut weiter. Ich verschränke die Arme vor der Brust.
„Wer und was bist du?“, frage ich ihn wieder und beobachte ihn genau.
Allerdings gibt er dazu keine Antwort. Danach macht er die Schublade zu und geht zu einem Regal mit Akten und Bücher die ich im Schlafzimmer aufbewahre. Selbst dort beginnt er zu suchen, bis er eine Akte über mich in der Hand hält. Ich beginne zu knurren.
Irgendwie fühle ich mich verarscht..... was habe ich den bloß für einen Idioten im Haus...
Langsam und genervt drehe ich mich um und gehe in die Küche und lasse den Fremden machen. Meine Waffen sammle ich zusammen und lege sie auf den Küchentisch. Danach hol ich meine Sachen um sie sauber zu machen. Also setze ich mich auf einen Stuhl und nehme die Waffen einen nach den anderen auseinander um sie sauber zu machen und setze sie danach wieder zusammen. Nach dem ich zwei Gewehre und und eine Pistole sauber gemacht habe, packe ich diese wieder weg, danach seufzte ich leicht auf.
Das erste mal.... seid langem das ich wieder Besuch habe....
Genervt streiche ich über meine weißen lange Haare und schließe meine Augen.
Was soll ich nur tun?
Genervt nehme ich mein Gewehr, gehe raus zu meinem kleinen Schießstand und beginne zu trainieren um nicht aus der Übung zu kommen.

Nach einigen Trainings Stunden höre ich auf und gehe wieder in mein Haus. In der Hintertürrahmen bleibe ich stehen und halte den Knauf der Türe in meine Hand. Ich schließe meine Augen und horche auf.
Er ist weg.... Alles im Haus ist ruhig....
Plötzlich klingelt mein Handy das auf dem Küchentisch liegt. Sofort gehe ich hin und nehme den Anruf entgegen.
„Ja?, frage ich und lehne mich an die Arbeitsfläche der Küche.
„Sind die Bloody Angel?“, fragt eine dunkle rauchige männliche Stimme.
„Ja bin ich. Was kann ich für sie tun?“

„Knapp 5 km westlich von ihnen entfernt, ist ein leer stehendes Gebäude. Dort ist ein Mann in einer Oliv-braunen Kleidung. Töten sie ihn. Die Summe ihrer Arbeit machen wir zu Hälfte“, fängt er an und ein klingeln ertönt von meinem Handy.
Ich nehme das Handy von meinem Ohr und schau mir die Nachricht meines Kontos an.
„Nette Summe“, meine ich als ich die Summe von 5000000$ sehe. Ich lege mein Handy wieder an mein Ohr.
„In Ordnung, ich kümmere mich darum“.
Danach lege auf, packe meine Gewehre und eine Pistole in meinen Truck, steige ein um dann dort hin zu fahren, was knapp 30 Minuten dauert. Um mich herum ist tiefste Dunkelheit. Der Mond und die Sterne am Himmel sind die einzigen die in der Wüste strahlend hell leuchten. Als ich dort ankomme, steige ich aus dem Wagen aus, nehme meine Pistole zur Hand, Schultere das Gewehr und schaue mich in dem Gebäude vorsichtig um. Genau in diesem Punkt ertönt plötzlich Schüsse durch eine Wand die aus heiterem Himmel gesprengt wird. Erschrocken zucke ich zusammen und sehe durch das Loch in der Wand. Zwei Personen mit ähnlicher Kleidung wie dem Wesen bei mir zu Hause kämpfen. Staub und Trümmer verteilen sich und ein Faustkampf auf höchster Ebene findet vor meinen Augen statt. Der eine ist weißlich gekleidet mit einer anderen Ausrüstung als der andere. Der andere Oliv-braun wie mein Ziel, mit der glichen Ausrüstung wie der Fremde in meinem Haus.
Verdammt......Was ist hier los?....
Schnell ziele ich mit dem Lauf der Pistole auf mein Ziel und schieße auf ihn. Noch bevor meine Kugel den Lauf verlässt, nutzte er den Weiß gekleideten als Schutzschild. Dieser wird an der Brut verletzt.
Die sind aber gut gepanzert.....
Mein Ziel zieht ein fremd aussehendes Messer und gibt den weißgekleideten den Gnadenstoß. Danach wirft er den Leichnam zu Seite, springt an die Wand, macht einen Satz und tritt mich noch im Flug gegen die nächste Wand. Erschrocken bleibt mir die Luft weg und lasse dabei meine Pistole los, mein Gewehr fliegt durch den Schwung zu Boden. Doch bevor ich an der Wand herab rutsche, packt er mich am Kragen, wirft mich über seinen Rücken auf dem Boden, fasst meinen Arm und drückt mit dem Fuß auf meine Rippen. Mit meinem gesunden Auge sehe ich zu dem Fremden hoch, Mein Blick zu ihm ist kaltherzig. Natürlich weiß ich das ich mich nicht befreien kann und denke schon daran das ich nun mein Leben verlieren werde. Deswegen bleibe ich ruhig liegen. Doch dann schlägt er mich kurze Hand bewusstlos.

Die Sonne weckt mich aus dem quasi Koma. Ich reibe über meinen Augen und setze mich langsam mit starken Kopfschmerzen auf.
„Au....mein Kopf...“, brumme ich und sehe zum Loch. Dabei weiten sich meine Augen. 1War wohl doch kein Traum..:“
Vorsichtig und langsam stehe ich auf, dabei hebe ich meine Pistole und Gewehr auf. Mit langsamen Schritten gehe ich zu meinem Truck um nach Hause zu fahren. Bei meinem Wagen angekommen weiten sich meine Augen geschockt.
Alle Reifen sind Platt. Alle Zerstochen.
„Das ist doch nicht wahr!“, knurre ich laut vor Wut und trete gegen die Tür des Wagens. „Ahhhhhhhh!!!!!!!! Das gibt es doch nicht!“.
Leicht genervt seufze ich und laufe dann auch schon los, wo ich denke das dort eine kleine Stadt ist. Fast bis zum späten Nachmittag komme ich in einer kleinen Stadt an. Genervt und mit Wut im Bauch, suche ich ein Gebrauchsautohändler. Mit dem beginne ich zu falschen um den Preis für einen Schwarzen klein Combi zu reduzieren. Danach bezahle ich es in Bar und fahre damit nach Hause. Auf der fahrt nach Hause beginne ich sogar zu überlegen.
Dieser Typ...... Das war kein Mensch..... kein Mensch.... kann sich so bewegen....
Bis ich endlich nach Hause ankomme ist es schon wieder tiefste Nacht. Genervt und wütend, steige ich aus dem Wagen aus, schlage die Tür mit viel Kraft zu, gehe ins Haus und esse erst mal ein Brot mit Wurst. Danach trinke ich eine ganze Flasche Wasser aus. Nach dem die Wut endlich weg ist, gehe ich in Bad, ziehe mich aus um dann zu Duschen und die restliche Frustration los zu werden. Nachdem Duschen trockne ich mich auf dem Weg zum Schlafzimmer ab. Wirklich Lust mich anzuziehen habe ich nicht. Bin eh alleine und da ist es eh egal. Ich lege mich in mein Bett hin, ziehe die Decke über mich und vor Müdigkeit schlafe ich auch wirklich sehr schnell ein.


Eine Stunde später nachdem es dunkel im Haus ist, öffne ich das Schlafzimmerfenster ganz langsam und leise. Als würde es sich gar nicht bewegen. Denn ich habe es zuvor schon geknackt. Lautlos trete ich au dem Boden des Raumes und laufe schleichend zu ihrem Bett. Ihre weißen langen Haare sind wie ein Fächer über ihr Kopfkissen ausgebreitet. Ihre Narbe deutlich erkennbar an ihrem linken Auge. Ihre Atmung ist ruhig und flach. Ich hole mein Pad raus und schaue darauf ob wirklich der Befehl so lautet. Darauf hin sehe ich noch mal auf sie herab und hole langsam eine Spritze heraus die ich vorbereitet habe.
„Nhhggg...“, macht sie im Schlaf und dreht sich vom Rücken auf sie Seite, mit dem Rücken zu mir gerichtet.
Schon lehne ich mich leicht über das Bett, ziehe etwas die Decke von ihr runter und lass meine Hand über ihr Gesicht schweben. Mir ist es egal ob sie zu diesem Zeitpunkt Nackt ist. Sofort ramme ich die Spritze in ihre Hüfte und spritze ihr den Inhalt ein. Direkt danach wird sie wach und schreit laut auf. Aber bevor sie irgendwas großes mit ihrem Körper was machen kann, wird ihr Körper taub und die Sinne von ihr werden völlig getrübt. Sie ist wie in einer Narkose. Plötzlich sackt sie wieder in ihrem Bett schlaff zusammen. Ich hebe sie auf meine Arme und schleppe sie einfach weg.
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