Das Leben eines Piloten der Miliz

von Luna18XD
GeschichteAbenteuer, Drama / P16
11.02.2019
21.04.2019
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Hier ist eine neue art der Geschichte von mir. Ich hoffe sie kommt genau so gut an wie die anderen. Aber es ist auch eine Geschichte die ich mit einem Freund ausgedacht haben. Also dann viel Spaß beim lesen.
lg. Luna

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Es ist das Jahr 2030, die Menschen haben Fortschritte gemacht und an machen Punkten auch große Erfolge. Die Kriege gehen teilweise zurück und das einzige was wirklich herrscht ist Politische Vormacht. Nur weiß niemand was genau aus dem All auf uns zu kommt. An einem Tag kommen im Radio und im Fernseher Meldungen von her abfliegenden „Trümmern“ die laut Berichten auf der Erdoberfläche gelandet sind. Aber man findet nichts weiteres. Seid dem nennt man diesen Abend „Tag der Anomalie“. Tage später ist es ruhig. Doch dann kommt wieder dieser kleine Hagel, dass sich wieder über den Globus verteilt.
In diesem Moment stehe ich in der Küche und sehe aus dem Fenster.
Was ist nur hier los?... Ich verstehe es nicht..
Mit gerunzelte Stirn nehme ich die graue Pistole mit den Hohlster und binde es um meine Hüfte. Danach gehe ich in die warme Nacht des heißen Landes und sehe mir den Himmel an. Brennende Kugeln fallen auf der Erde runter.
Sie rasseln vom Himmel wie Sternschnuppen.
Doch knapp 2 Kilometer von mir entfernt schlägt etwas in den Sand ein. Schnell steige ich in meinen Truck ein und fahre sofort zu der Stelle hin. Ich steige aus und ziehe Vorsichtshalber meine Pistole um es mir anzusehen. Vor mir ist ein riesiger Krater im Sand, aber es ist nichts im Zentrum. Als wäre nichts aufgeschlagen oder bereits pulverisiert.
„Was“, murmle ich verwirrt und gehe langsam in den Krater hinein.
Dabei sehe ich mich noch mal um. Den ehrlich gesagt gefällt es mir nicht. Selbst als ich drin stehe ist nichts zu sehen. Langsam gehe ich in die Mitte des Kraters und gehe auf die Knie. Vorsichtig lege ich meine den Sand.
Seltsam....
Ich seufze leicht und stehe dann auf. Mit dem Kopf schüttle ich den Kopf, kletter aus dem Krater und stecke vorher meine Pistole zurück in den Hohlster zurück. Danach sehe ich mich noch etwas um. Vielleicht finde ich trotz der Dunkelheit noch etwas. Doch ich finde nichts.
Was ist hier nur los.... Es geschehen viel zu oft seltsame Sachen....
Ich streiche durch meine Haare und seufze leicht. Mit meinen Blick schaue ich noch mal durch die Dünnen. Der warme Wind bläst durch meine langen weißen Haare und bewegen sich im Wind. Da ich nichts gefunden habe, steige ich in meinen Truck. Sofort fahre ich zurück zu meinem kleinen Haus am Stadtrand, steige aus und gehe wieder in mein Haus.
Es gibt nicht viel in dem Häuschen. Eine normale und schlichte Einrichtung mit einigen Bildern von meiner früheren Zeit. Auf dem weg zur Küche mache ich meine Augenklappe ab da ich sie nicht besonders mag und sie auch nur nervt. Bei dieser Bewegung schnappe ich mein Telefon und rufe einige Personen an für Aufträge. Nur leider gibt es durch den wenigen Kriegen gibt es auch wenig Arbeit für mich. Später hole ich mein Laptop, setze mich am Tisch in der Küche und schaue ob es dort welche Aufträge gibt.
Plötzlich schlägt die Hintertür der Küche zu. Schnell ziehe ich meine Pistole die neben mir, drehe mich schnell zur Tür um und halte den Waffenlauf auf die Tür.
„Wer ist da!“, rufe ich bedrohlich, stehe langsam auf und gehe vorsichtig auf die Hintertür zu.
Durch die Bewegung rutscht mein Pony am linken Auge zur Seite. Dort ziert eine Narbe von der Stirn bis etwas zur Wange runter. Man kann gut sehen wie weiß dieses Auge ist, als zeichen der Erblindung. Als ich an der Tür bin, mache ich sie auf und sehe mich um. Jedoch bin ich stutzig als ich nichts in der dunklen umgeben sehe. Seufzend schließe ich die Tür.
Ich brauche dringend ein Auftrag.... Ich werde sonst noch irre......
Ich packe die Pistole weg und reibe über meine Stirn.
„Scheiße..... Ich bin Paranoid...“, murmle ich, schüttle meinen Kopf, gehe wieder rein um zum Kühlschrank zu gehen damit ich erst mal was trinken kann.
Nach einigen Minuten höre ich wie jemand an meinen Regalen ist, weswegen ich stuzig werde.
Ich habe doch niemanden gesehen.....
Misstrauisch nehme ich mir etwas Mehl mit jedoch verpacke ich es in einem Glas. Mit lautlosen Schritten gehe ich zum Wohnzimmer und sehe rein während ich mich an der Wand drücke. Leicht durchsichtig sehe ich eine Arte Rüstung wie er gebeugt ist und an meinem Regal sucht. Eine seltsame Rüstung die mehr als verwundert ist. Dieses etwas trägt einen Helm, wo auch die Rüstung mit einer Olivgrünen Lackierung, wie bei der Arme. Schnell werfe ich das Mehl ohne Glas auf diesen Fremden, doch das Mehl geht durch diese hindurch und ich sehe mehr als verwirrt auf den Fremden. Das Mehl landet überall außer auf ihn. Wieder runzle ich die Stirn.
Ein....Hologramm...? Aber... soweit sind wir doch noch nicht....
Ich gehe mit meine Hand durch diese Erscheinung als ich vor diese stehe. Doch dann verschwindet es direkt und ich sehe es verwirrt an.
Was für seltsame Kleidung es getragen hat....Selbst diese Technik haben wir noch nicht erreicht. Sind es etwa die der Grund für die Krater?
Ich schüttle meinen Kopf und drehe mich zum Regal.
Auf jeden Fall weiß ich das jemand hier ist....
Schon er fleucht mir wieder ein Seufzer aus dem Mund, was eher genervt klingt und streiche über meine Haare. Zum Schluss mache ich meine Haare zusammen und beginne aufzuräumen. Es dauert einige Minuten bis ich fertig bin. Am Ende nehme ich ein Bild zur Hand das auch zu Boden gefallen ist und sehe es mir traurig an. Ein Bild mit meinem alten Team und wo ich noch mein Augenlicht habe. Danach drehe ich mich zur Küche um.
„Egal, wer du bist. Komm lieber freiwillig raus, ich finde dich ja so oder so irgendwann. Ich bin nicht taub.“, brumme ich genervt und gehe in die Küche um meine Waffen sauber zu machen.
Doch wieder bemerke ich ein vermeintliches Lautlose bewegen, denn die Treppe machte auf jeden Fall ein Geräusch.
Was ist das hier für ein Spiel!
Sofort folge ich die Treppen hoch zum nächsten Raum was auch mein Schlafzimmer ist. Ich lehne mich an die Wand und schließe meine Augen. Ich konzentriere mich auf meine Ohren.
Irgendwie praktisch halb Blind zu sein... Egal wer da ist, er ist in meinem Schlafzimmer.
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