New York, New York! OS zu Lockdown

von Usagichan
OneshotRomanze / P18 Slash
11.02.2019
11.02.2019
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So meine Lieben, da bin ich wieder mit einem OS zu unserem wunderbaren LOCKDOWN. Ihr kennt die Story nicht? Na, dann wird's zeit ;) Schaut auf meinem Partnerprofil mit der wunderbaren Sanji vorbei : UsagiSanji
Viel Spaß meine Lieben


New York! New York!



Eren POV

Seine Tasse in der Hand haltend, blickte Eren nach draußen. Er beobachtete die tanzenden Schneeflocken, wie sie langsam den kalten Boden New Yorks bedeckten. Eren mochte Schnee. In Nevada schneite es nie, daher freute er sich auch dieses Jahr wieder wie ein klein Junge als er die ersten Schneeflocken bemerkt hatte. Es war sein drittes Jahr in New York und er war verliebt. Nicht in die Stadt, nein, in seinen superheißen liebevollen grummeligen Freund, der seinen Kopf auf Erens Schoß gebettet hatte und friedlich vor sich hin schlummerte. Für Eren kein ungewöhnliches Bild – für außenstehende mochte es vermutlich ein grotesker Anblick sein. Levi Ackerman, der wie ein kleiner Schmusekater da lag und die zärtlichen Liebkosungen seines Freundes genoss. Hin und wieder kraulte Eren seinen Freund am Schopf. Jedes Mal wenn er dies tat, erntete er ein zufriedenes Brummen des schwarzhaarigen – was ihn unheimlich glücklich machte, ja, Levi machte ihn glücklich. Und das nicht zu knapp. Er las Eren beinahe jeden Wunsch von den Augen ab, kümmerte sich um ihn und zeigte ihm jeden Tag aufs neue, wie sehr er ihn liebte. Eren wusste gar nicht, womit er so viel Glück verdient hatte. Vor vier Jahren noch, hatte er sein Dasein im Ely State Prison Nevada gefristet und geglaubt, dass er für mindestens 30 Jahre dort sitzen musste. Für einen Fehler den er niemals begannen hatte und das alles, nur weil er der falschen Person vertraut hatte.
Er hatte geglaubt da drin durch die Hölle gehen zu müssen, was er auch noch die ersten Tage gedacht hatte, wäre Levi nicht gewesen. Dass er dort im Gefängnis die Liebe seines Lebens treffen würde, daran hatte Eren wirklich nie einen einzigen Gedanken verschwendet. Zumal er vorher nie an dem männlichen Geschlecht Interesse gezeigt hatte ... Doch als er Levi begegnet war ... Eren schüttelte seinen Kopf und lächelte. Levi hatte ihm nicht nur einmal im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch gerettet, nein, er hatte ihn auch zu einem besseren Menschen gemacht - da war Eren sich zu Hundertprozent sicher. Ihre Liebesgeschichte begann holprig und oftmals war Eren sich absolut sicher gewesen, dass Levi nicht mehr als eine Sexfreundschaft in ihm sah. Dass der schwarzhaarige sich eigentlich vom ersten Augenblick an haltlos in ihn verliebt hat, hatte Eren erst viel später erfahren. Genauso wie die Tatsache das es sich bei Levi nicht um einen verurteilten Mörder handelte, sondern um einen verdeckten Ermittler des FBI’s! Ja, Levi war undercover im Knast um einen großen Drogenring auffliegen zu lassen, doch leider entpuppte sich Eren als größte Ablenkung für den Agenten.

Die Zeit im Ely State war hart und ungerecht, doch die Zeit danach ... Erens ersten 9 Monate in der Freiheit waren die reinste Hölle.
Das Leben ohne Levi gestaltete sich schwieriger als gedacht.
Eren hatte diesen kleinen Bastard wirklich aufs übelste vermisst und gerade dann als er mit ihm abgeschlossen hatte, war er wie aus dem Nichts auf der Bildfläche erschienen. Der Schock saß im ersten Moment sehr tief. Und obwohl Eren seinem Ex keine weitere Chance geben wollte ... war er im Nachhinein froh dies getan zu haben. Denn nur eine Woche nach ihrer Versöhnung hatte Levi sich nach New York versetzen lassen um bei Eren zu sein. Eine weitere Woche später waren sie zusammen in dieses Loft gezogen, das natürlich Levi gehörte, denn Eren konnte sich einen solchen Luxus beim besten Willen nicht leisten. Seitdem waren drei Jahre vergangen und obwohl sie einige Hürden bestehen mussten, waren sie heute glücklicher den je. Sie stritten oft, über die banalsten Sachen. Meistens ging es darum, dass Levi Eren nicht alles kaufen sollte oder um Erens extreme Eifersucht –, gerade wenn es um Levi und Erwin ging. Eren hatte sehr spät erfahren, dass es sich bei Levis Boss um seinen Ex handelte, mit dem sein Liebster drei Jahre liiert gewesen war. Auch wenn Eren wusste, dass er Levi vertrauen konnte ... er vertraute Erwin nicht mal soweit, wie er spucken konnte! So wie er Levi ansah, wenn Eren auf gewisse Feiern des FBI’s mitging. Wie ein Löwe der seine Beute fixierte. Auch wenn Levi nichts mehr von dem Hünen wollte ... andersherum sah es leider anders aus. Erwin nutzte jede Gelegenheit um Levi anzuflirten und das, obwohl Eren daneben stand.

„Hör auf zu grübeln. Ich kann hören wie deine Gedanken Achterbahn fahren“, kam es plötzlich von unten. Eren blinzelte kurz und legte seine Tasse auf die Fensterbank. Sie saßen in einer sehr gemütlich eingerichteten Ecke direkt vor dem Fenster. Levi hatte sogar einen Kamin in dieses Loft einbauen lassen und das leise Knistern des Feuers war zu hören.

„Ich grüble nicht“, grummelte der Jüngere und zwirbelte eine seidige schwarze Haarsträhne um seinen Zeigefinger. Eren mochte Levis Haar von Anfang an. Es sah nicht nur schön aus, es fühlte sich sogar großartig an. Wie oft vergrub er seine Finger hinein wenn Levi ihn mit seinem sündigen Mund verwöhnte ...
„Tch. Du kannst mir nichts vormachen“, meinte Levi und drehte sich auf seinen Rücken, so dass er Eren ansehen konnte. Sein Kopf immer noch auf Erens Schoß gebettet.
„Ich dachte du schläfst“, entgegnete Eren ihm kokett und fuhr mit seinen Zeigefinger den Nasenrücken des älteren hinab nur um kurz in die Nasenspitze zu zwicken.
„Aua“, beschwerte sich Levi und packte Eren am Handgelenk. Anstatt ihm eins auszuwischen, führte er Erens Hand seinen Mund und verteilte zarte Küsse auf die Glieder seiner Finger.
Diese sanfte Geste brachte Eren dermaßen zum Erröten, dass er sein Gesicht abwenden musste. Doch Levi ließ ihn nicht los. Er macht ungeniert weiter und spielte mit den Fingern seiner Hand.
„Du machst mich echt fertig“, meinte der Braunhaarige nur.
„Warum? Weil du nicht damit gerechnet hast, wie sanft ich sein kann?“, lachte Levi kurz auf. „Dabei hab ich dir im Ely versprochen, dass ich sanft sein kann“, fügte er hinzu. Eren erinnerte sich nur allzugut an diese Worte. Damit hatte er den Sex gemeint und ja, Levi konnte wahrlich ein sehr sanfter Liebhaber sein allerdings bevorzugte Eren lieber die harte Version dessen. Nicht das Kuschelsex schlecht war ... aber wenn Levi ihm ohne Missverständnisse zu verstehen gab, dass er ihn, Eren, und zwar nur ihn begehrte ... Allein der Gedanke!
„Spinner“, flüsterte Eren und beugte sich vor, als Levi gerade dabei war seinen Ringfinger zu studieren, hauchte einen zärtlichen Kuss auf die warmen Lippen seines.
„Verrätst du mir jetzt worüber du die ganze Zeit nachdenkst?“, flüsterte Levi. Eren schüttelte den Kopf und richtete sich wieder auf. „Es ist wirklich nichts wichtiges. Ich kann einfach nur nicht fassen, wie viel Glück ich habe“, gab er offen zu.

Auch Levi richtete sich nun auf und setzte sich direkt neben ihn. Einen Arm legte der Schwarzhaarige um Eren, ehe er ihn an sich zog. „Du verdienst jedes Glück der Welt. Und ich werde mein Leben lang dafür sorgen, dass du auch wirklich glücklich bist. Das verspreche ich dir“, Levis Worte ... sie trafen Eren mitten in sein Herz. Dieser Mann ... er war wie ein Puzzle und Tag für Tag kamen immer mehr Teile dazu, die dazu führten, dass Eren sich nur noch heftiger in ihn verliebte.

„Du wirst jetzt nicht anfangen zu heulen, klar!“
Eren spürte, wie seine Augen gefährlich brannten und seine Unterlippe bebte. Er war nun mal nah am Wasser gebaut! Dafür konnte er nichts und Levi wusste das auch. Bevor er bis drei zählen konnte, kullerten auch die ersten Tränen seine Wangen hinab.
„Dummes Balg. Es gibt keinen Grund dazu“, murrte Levi und zog Eren in eine so feste Umarmung, dass dem Jüngeren beinahe die Luft wegblieb.
„Ich kann doch auch nichts dafür“, schluchzte der junge Student.
„Ja, ja ich weiß“, brummte der Ältere in Erens Halsbeuge und verteilte kleine sanfte Küsse. „Ich ertrag es trotzdem nicht dich weinen zu sehen“, meinte er mit gedämpfter Stimme.
Eren berührte dieser Moment so sehr, dass er sich wünschte, er würde niemals vergehen doch Levis Lippen machten dem jungen Mann einen Strich durch die Rechnung. Erens Tränenfluss versiegte, sobald Levi die empfindliche Stelle unterhalb seines Ohres zu liebkosen begann. Sein Freund kannte ihn einfach zu gut und wusste genau, wie er Eren ablenken konnte.

„Levi ...“, hauchte der Jüngere und krallte sich in den weißen Pullover seines Liebsten, während der ihn weiter verwöhnte.
„Sag bloß, du willst nicht. Das wäre eine Premiere“, gluckste der älter und fuhr mit den Händen unter Erens Sweater. Sofort breitete sich eine angenehme Gänsehaut auf Erens Körper aus. Und als Levis Hände Erens empfindliche Brustwarzen berührten ... Eren keuchte leise auf und zwang Levi ihn anzusehen, indem er ihn etwas von sich schob.
„Hier?“, immerhin saßen sie direkt vor dem Fenster. Was wenn die Nachbarn sie sehen konnten? Ein diabolisches Grinsen umspielte Levis perfekten Lippen und als seine Zunge zum Vorschein kam um sich langsam und genüsslich über die Lippen zu lecken ... Eren erschauderte, denn er wusste ganz genau, zu was diese Lippen im Stande waren. Himmel ... dieser Mann machte ihn ganz verrückt. In seiner Hose spannte es bereits unangenehm. Levi sagte nichts weiter, er drückte Eren nach hinten in die weichen Kissen und beugte sich über ihn.
„Du bist der erste Mann von dem ich niemals genug bekomme“, hauchte Levi, bevor sich ihre beiden Münder zu einem unbeschreiblich schönen Kuss trafen. Eren seufzte und umschlang Levis Nacken mit seinen Armen.
Levi presste sich an ihn und zeigte ihm so, wie hart er bereits war. Eren gefiel diese Art an seinem Freund besonders.
„Ich hoffe auch der letzte“, wisperte Eren zwischen zwei Küssen.
Levi nickte und schob sich zwischen Erens Beine. „Das ist der Plan“, meinte er nur ohne von Eren abzulassen. Plötzlich waren seine Hände überall. Eren verging, rekelte sich unter Levis zarten und doch bestimmenden Streicheleinheiten wie sonst nie. Er fühlte sich gut. Fühlte sich sicher in den Armen seines geliebten und strahlte dies auch aus. In Levis Händen war er wie Wachs und Levi nutzte diesen Umstand um ihn genauso zu formen, wie er ihn haben wollte.

„Zieh mich aus“, raunte ihm sein Freund ins Ohr und Eren ließ keine Sekunde verstreichen. Mit einem Ruck zog er Levi den Pullover über den Kopf und warf diesen achtlos quer in den Raum hinein. Als Nächstes war Levis Hose an der Reihe. Der Schwarzhaarige half ihm dabei, indem er sie sich von den Beinen streifte. Erens Finger fuhren die harten Bauchmuskeln seines Freundes entlang und blieben am Bund seiner engen Boxershorts förmlich kleben.

Levi machte sich indessen ebenfalls über Erens Kleidung her, zog ruppig an Hose samt Boxer bis Eren nur noch in Sweatshirt vor ihm lag – welches bis unter sein Kinn hochgeschoben wurde, so dass Levi ungehindert an Erens Brustwarzen gelangen konnte. Denn während des Sex waren diese besonders empfindlich.

Eren richte sich etwas auf und zog endlich das letzte störende Stück Stoff herunter. Das was zum Vorschein kam, gefiel dem braunhaarigen sehr. Levis Glied ragte steif und steil nach oben, zeigte ihm, wie sehr er ihn wollte. Ohne groß darüber nachzudenken richtete Eren sich weiter auf und ehe der Schwarzhaarige irgendwas dagegen tun konnte wurde sein bestes Stück von Eren in Beschlag genommen – mit seinem Mund. Auf der Fensterbank kauernd verwöhnte er seinen Freund nach Strich und Faden. Levi kniete mit einem Bein auf der Fensterbank, strich mit seinen Finger durch Erens Haar und keuchte immer wieder leise auf. Ohne sich von Levi zu lösen, nahm Eren seine rechte Hand zu Hilfe umschlang mit seinen Fingern den harten Schwanz und hob und senkte seinen Kopf im Takt der Handbewegung dabei sah er Levi in seine vor Lust dunkel schimmernden Augen. Hätte man Eren vor 5 Jahren erzählt, dass er das bei einem anderen Mann tun würde ... doch oft kam es anders als man es sich vorstellte. Dass er sich unsterblich in einen Mann verlieben würde, hätte ihm wohl keiner zugetraut. Eren war es egal. Er würde sich selbst nicht als homosexuell betrachten aber auch nicht als bi. Immerhin hatte bisher nur ein einziger Mann ihn so reizen können. Wahre Liebe kannte nun mal keine Grenzen oder Geschlechter, davon war Eren festüberzeugt und so wie ihn sein Liebster gerade ansah während Eren ihn allein mit seiner Zunge in den Wahnsinn trieb, wusste er einfach das es Levi nicht anders erging.

„Eren ...“, keuchte Levi leise und ließ seinen Griff in das braune Haar fester werden. Eren spürte die seichten Stöße die von Levi ausgingen, als dieser seine Hüfte vorsichtig bewegte.
„Du machst mich wahnsinnig“, stöhnet Levi plötzlich verlangend, packte den Jüngeren grob an den Schultern und zog ihn zu sich hoch. Verblüfft blickte der Junge seinen Freund an und ein Schauer der Erregung umfasste ihn, als er das verführerische Lächeln auf den schön geschwungenen Lippen entdeckte.

„Umdrehen“, und wieder dieser Schauer.
Eren tat was von ihm verlangt wurde und drehte sich mit dem Rücken zu Levi herum, kniete sich vor ihn auf die gut gepolsterte Fensterbank. Ein Kissen wurde ihm unter die Brust geschoben, so dass er es bequem hatte.
Aufgeregt blickte er über seine Schulter hinweg Levi an, der sich lächelnd kurz zurückzog um etwas aus dem Schlafzimmer zu holen. Vorfreude breitete sich in Eren aus – begleitet von einem angenehmen Kribbeln welches sich wie eine gesamte Ameisenfarm in seinem Magen ausbreitete und ihn immer mehr in Aufruhr versetzte.
Nur wenige Atemzüge später, kam sein Adonis um die Ecke mit einer Tube Gleitgel in der Hand. Eren hätte sich auch mit weniger zufriedengegeben wie etwa Speichel. Immerhin hatten sie sich im kannt auch damit zufriedengeben müssen, doch sein Liebster tat nichts, was ihn irgendeinerweise verletzten könnte.

Ein leises Lachen ertönte und Eren schmolz wahrlich dahin. Es war nicht, so dass Levi selten in seiner Anwesenheit lachte oder lächelte, doch Eren wusste, dass wenn er es tat, es nur ihm galt.

„Levi ... ich kann nicht mehr warten“, keuchte Eren und konnte es nicht verhindern, dass seine Hand zu seinem Schwanz griff.
„Du bist und bleibst ein ungeduldiges Balg, Eren Jäger“, schmunzelte Levi, der wieder hinter ihn getreten war, sich mit einem Knie auf der Polsterung abstützte und Erens Hand von seinem bald platzenden Schwanz nahm.
Gerade als Eren zum Protest ansetzen wollte, wurde er mit dem Oberkörper zurück ins Kissen gedrückt und da waren sie endlich ... die erlösenden Finger die ihn auf das vorbereiteten worauf er so heiß war.
„Levi ... das ist nicht nötig“
„Oh doch. Es ist ne Weile her das ich dich gefickt habe“, raunte Levi ihm ins Ohr und küsste sanft Erens Nacken.
„Dafür kann ich nichts ... Immerhin wolltest du die letzten zwei Wochen von mir gefickt werden“, stöhnte der Jüngere heiser während die warmen Finger in ihn stießen und ihn sanft dehnten. Und wieder dieses dunkle melodische Lachen ...

„Du bist eben ein Suchtfaktor“, somit verschwanden die Finger aus ihm und machten etwas größerem Platz. Eren spürte die heiße Eichel, die ihn vorsichtig anstupste und sich langsam ihren weg nach vorne bahnte. Völlig entspannt lag Eren da, wartete darauf, dass Levi ihn vollends ausfüllte und kaum war dies geschehen, ließ der Schwarzhaarige keine Pause zu. Seine Hände krallten sich in Erens festes Fleisch während er seinen Schwanz fast ganz heraus gleiten ließ nur um fest zuzustoßen und das immer wieder. Eren blieb schier die Luft weg. Er krallte sich ins Kissen, versuchte seien unbändige Lust irgendwie auszuhalten.

„Atmen Eren. Atmen ...“, keuchte Levi heiser ohne von seinem tun abzulassen. Im Gegenteil, seine Bewegungen wurden schneller, härter und viel intensiver als anfangs.
„Le-Levi ....“, stöhnte Eren plötzlich laut heraus, biss auf seine eigene Unterlippe bis er Blut schmeckte. Nur schemenhaft bekam er mit, wie er am Oberkörper hochgerissen wurde und mit dem Hinterkopf gegen Levis Schulter prallte.
„Du bist so verdammt eng“, Levis Stimme zitterte vor Erregung und Eren machte es stolz, dass er der Auslöser dafür war.
„Du bringst mich noch irgendwann um“, kam es abgehackt von Levi, der sich nun langsamer und sanfte bewegte. Erens Hirn funktionierte nicht mehr richtig. Alles was er wollte, war diesen Mann zu spüren, tief und hart in sich. Mehr nicht.
„Ich will dich ganz besitzen“, ein sanfter Biss in seine rechte Schulter folgte, was Erens Lust beinahe zum Überschwappen brachte, aber nur fast, denn Levi stoppte im richtigen Moment und entzog sich ihm komplett.

„Levi??“, protestierte der Braunhaarige blinzelnd, doch da wurde er gepackt und wieder herum gedreht, so dass er seinen Freund ansehen konnte. Mit nur wenigen gezielten Handgriffen verfrachtete Levi ihn auf den Rücken und platzierte sich genau zwischen Erens Beine, die er weit auseinander drückte. Ein Bein schwang er sich über die Schulter und drang unvermittelt hart in ihn ein. Eren stöhnte laut auf – sehr laut und bog seinen Rücken durch. Er genoss diese ruppige Behandlung sehr und lies es sich nicht nehmen im Takt von Levis Bewegungen mitzumachen.
Er spürte Levis Härte, die immer wieder seine Prostata streifte, und ihn Sterne sehen ließ.
„Du sollst nur mir gehören“, hörte er seinen Liebsten keuchen.
„Das tu ich doch schon längst“, Eren schenkte seinem Freund ein Lächeln, während ihn weiter fickte.
„Eren...“, Levi beugte sich vor und küsste Eren voller Leidenschaft und Hingabe.
„Ich liebe dich“, stöhnte der Schwarzhaarige und diesmal war es Eren der wegen dieser Worte über die Klippen stürzte und lautstark und heftig kam und auch Levi erging es nur wenige Sekunden nicht anders, nur konnte der sich ein kleinwenig besser zurückhalten ohne die ganze Nachbarschaft zusammen zustöhnen.














LEVI POV


„Ernsthaft? Neue Schlittschuhe?“, motzte Eren drauf los während er Levi dabei beobachtete, wie er sich seine eigenen nigelnagelneuen Schlittschuhe anzog.
Levi ahnte, worin das Problem bestand. Eren wollte unabhängig von ihm sein und das Levi ihm, ohne es mit ihm abzusprechen, einfach ein paar neue teure Schlittschuhe gekauft hatte, passte seinem jungen Freund natürlich so gar nicht.
Aber das war immerhin besser als Fußpilz!
„Levi! Das kannst du nicht einfach so machen. Die haben garantiert ein Vermögen gekostet!“, wild gestikulierend stand Eren da und wartete auf eine Antwort seitens Levi. Der Schwarzhaarige zuckte nur mit den Schultern und sah auf.
„Mir war danach. Du wolltest in diesem Winter unbedingt mir mir Schlittschuhlaufen also hab ich mich drum gekümmert“, erklärte er monoton.
„Aber die verleihen hier welche! Als ob es sich für uns lohnen würde eigene Schlittschuhe zu haben! Ich meine ... wann machen wir das denn?“, Eren war völlig außer sich, das erkannte Levi an der Zornesröte in dessen Gesicht.
„Kannst du garantieren, dass sie diese ekelhaften Dinger auch vernünftig saube rmachen?“, stellte Levi die Gegenfrage. Sauberkeit war ihm immer noch sehr wichtig und er würde den Teufel tun in jemandes fremden Schuhe zu schlüpfen. Allein der Gedanke daran verursachte Herpes bei ihm.
„Die werden sich bestimmt an die Hygieneregeln halten!“, beharrte Eren.
„Tch. Als ob“, stieß Levi verächtlich auf und erhob sich von der Bank. Mit diesen Schlittschuhen an den Füßen war er fast so groß wie Eren und somit auf Augenhöhe. Natürlich war ihm klar, dass das Balg sobald es seine Schuhe angezogen hatte wieder um die 10 cm größer sein würde.
„Levi ...“
„Hör zu Eren. Ich mache dir gerne Geschenke. Und auf den Preis kommt es mir nicht an. Ob die Dinger nun 500 oder 5 Dollar gekostet haben spielt dabei absolut keine Rolle. Du bist der Mann den ich liebe und deshalb verwöhne ich dich gerne“, erklärte er gelassen. „Du kannst jetzt also schmollen und wir gehen nach Hause oder du ziehst die Scheißteile an und wir tun das worauf du schon so lange Lust hast. Deine Entscheidung“, stellte er noch klar. Eren schluckte schwer, senkte seinen Blick und nagte nervös an seiner Unterlippe. „Es ist nur so ... ich kann dir das alles nicht zurückgeben. Mein Studium und der Job in der Bar ...“, Levi packte seinen Freund am Kinn und zwang ihn, ihn anzusehen. „Du gibst mir allein mit deiner Zuneigung und Liebe schob viel zu viel zurück. Also hör auf dir immer solche Gedanken zu machen. Was mein ist, ist auch dein. Kapiert?“, Eren nickte zögerlich und errötete. Diesmal nicht vor Zorn, sondern vor Verlegenheit.
„Gut. Dann komm zieh die Teile an und ab aufs Eis mit dir“, raunte er seinem süßen Freund zu ehe er ihm einen kleinen unschuldigen Kuss raubte. Eren nickte abermals und tat was Levi sagte.
„Sie passen wie angegossen!“, rief Eren aus. Dass er sich freute wie ein Schneekönig, war für niemanden zu übersehen. Gerade für Levi. Der ältere konnte nicht anders, als sich noch mal zu seinem Freund zu beugen um ihn ein weiteres Mal zu küssen, doch diesmal wurden sie von ein paar Halbstarken gestört.

„Widerliche Schwuchteln!“, ertönte es hinter ihnen. Eren entzog sich Levi sofort und starrte die Unruhestifter über Levis Schulter hinweg an. Auch Levi neigte seinen Kopf etwas in die Richtung der vorlauten Bengel. Ja, Bengel. Denn schon auf den ersten Blick erkannte Levi, dass es sich um die kleine Gruppe Teenager um nichts weiter als Teenager handelte.
„Verreckt an Aids!“, schrie ihnen einer entgegen und verzog angewidert das Gesicht. Levi blieb ruhig, bei Eren allerdings sah es anders aus. Der Junge kochte vor Wut.
„Haben eure Eltern euch keine Manieren beigebracht? Und aufgeklärt seid ihr wohl auch nicht??“, rief er und trat einen Schritt vor. Die halbstarken lachten und machten vulgäre Gesten, die an einem Blowjob erinnern sollten.
Eren schnaubte vor Wut.
„Wer von euch ist die Frau in der Beziehung?“, spuckte ihnen ein etwas dicklicher, pickeliger Junge entgegen. Ein etwas größerer lachte, er sah nach Quarterback und größter Stecher der Highschool aus, Levi hasste solche Typen. „Der kleine da hält bestimmt seinen Arsch hin!“, sagte dieser.

„Halts Maul!“, Eren war außer sich und wollte gerade nach vorne stürmen, da hielt Levi ihn ab, indem er ihn mit der flachen Hand zurückstieß.
„Ganz ruhig. Das sind dumme Bälger. Vermutlich sind zwei von denen selbst schwul und wollen es sich nicht eingestehen. Das sind die schlimmsten“, meinte er gelassen und es geschah genau das, womit er gerechnet hatte. Anabolika Quarterback preschte nach vorne, um Levi anzugreifen. Mit geballter Faust stürmte er auf Levi zu, dieser tat nichts weiter als die Faust mit seiner Hand einzufangen und fest zuzudrücken. Mehr tat er nicht. Mehr war nicht nötig. Die Augen des Bengels weiteten sich. Teils vor Schreck – teils vor Schmerz. Damit hatte er nicht gerechnet.

„Wenn du nicht in Bau wandern willst, weil du einen Bundesagenten beleidigt und angegriffen hast, dann nimm deine Wichser da vorne und verpiss dich Kleiner. Bevor ich dir noch mit meinem Gürtel Manieren beibringen muss“, sagte Levi mit ruhiger jedoch fester Stimme.
Der Bengel bekam noch größere Augen und wich einen Schritt zurück. Levi ließ los und ehe er bis drei zählen konnte, war die Gruppe Halbstarke rauch schon über alle Berge. Sowas hört wohl nie auf. Auch wenn wir im 21. Jahrhundert mittlerweile angekommen sind, dachte sich der Schwarzhaarige und drehte sich zu seinem Freund rum.
„Ich hatte die Sache im Griff!“, meckerte Eren drauf los und stapfte wütend an ihm vorbei. Levi atmete tief ein und unterdrückte ein Lachen. Ohne Weiteres zu sagen folgte er Eren auf die Eisfläche.

Sie war recht voll, was nicht verwunderlich war, denn es war kurz vor Weihnachten und mitten in der Wintersaison. Und die Eisbahn befand sich direkt vor dem riesigen New Yorker Weihnachtsbaum, der seit vielen Jahren prachtvoll geschmückt wurde direkt am Rockefeller Center.
Für Levi natürlich viel zu kitschig. Viel zu überladen und viel zu romantisch. Doch für Eren nahm er dies alles in Kauf. Levi war noch nie der große Romantiker gewesen, im Grunde genommen, hatte er vor Eren nicht mal wirklich geliebt. Doch seitdem er diesen Bengel kannte, hatte sich sein Wesen vollkommen verändert. Er war weicher, sanfter und geduldiger als vorher. Seine gesamte Welt wurde nur noch von Eren beherrscht und das war auch gut so. Denn allein wegen Eren war er heute so glücklich wie niemals zuvor und er würde den Teufel tun, dieses Glück nicht an sich zu binden. Ja, Eren war wirklich die Liebe seines Lebens. Und das sollte auch die ganze Welt ruhig erfahren.
Und heute am 20. Dezember sollte einer der glücklichsten Tage im Leben dieses Balges werden. Das hatte Levi sich fest vorgenommen.

Eine behandschuhte Hand griff nach seiner und zog ihn langsam mit sich. Levi sah zu seinem Freund, der glücklicher nicht aussehen konnte. Von einem bis zum anderen Ohr zog sich sein Grinsen und allein das ließ Levi leicht seine Mundwinkel nach oben ziehen.
Dieses Balg hat mich wirklich verändert, dachte sich Levi da er wieder festellen musste, wie oft er nun auch in der Öffentlichkeit leicht schmunzeln musste, wenn er nur an Eren und sein außergewöhnliches Wesen dachte.

Sie drehten Hand in Hand gemeinsam ihre Runden. Eren zog Kreise um Levi wie ein verliebtes Schulmädchen und auch das brachte Levi zum Lächeln. Diesmal sogar richtig. Die kitschige Weihnachtsmusik machte es nicht besser. Mariah Carey’s All I Want for Christmas is you verursachte in Levi Magengeschwüre und zerstörte beinahe seine für das Insulin verantwortliche Bauchspeicheldrüse. Aber für Eren nahm er dies alles in kauf. Sein Freund und Geliebter hatte Spaß und das war alles, was zählte. Mehr brauchte Levi nicht. Obwohl ... eine Sache fehlte noch. Aber alles mit seiner Zeit.
Kein Grund zur Eile. Es läuft alles nach Plan ...


Gegen 21 Uhr, die Bahn war brechendvoll, machten die beiden eine kleine Pause. Sie saßen auf einer der Zuschauerbänke direkt ander Bahn, mit dem Blick zu diesem riesigen Ungetüm von Weihnachtsbaum mit jeweils einer Tasse Glühwein in den Händen und genossen die Nähe des anderen. Eren erzählte ihm von seinem Tag an der Uni und Levi hörte aufmerksam zu. Denn alles was Eren anging, war wichtig für Levi. Er liebte diesen jungen Mann mit allem, was er hatte und das wollte er ihm am heutigen Abend auch deutlich machen.
Die Musik änderte sich plötzlich von weihnachtlich kitschig zu absolut schnulzig kitschig. Levi wusste nicht, was für ein Lied es war, er hatte es in Erens Playlist gefunden und fand es passend für diesen Abend, als Eren ebenfalls hellhörig wurde. Die Lichter wurden gedämmt und ließ die Besucher in ihren Bewegungen innehalten. Levi nahm Eren die Tasse aus der Hand und stellte sie auf den Boden. Eren blickte ihn aus großen Augen an. Ein riesiges Fragezeichen schwebte über den braunen Schopf. Doch auch das brachte Levi nicht aus der Ruhe. Er zog Eren auf die Beine und dann in Richtung Eisbahn.
Erst als seine Füße das Eis berührten beschleunigte sich Levis Herzschlag. Ungewöhnlich. Er war selten nervös. Dieses Gefühl war neu. Er zog den unwissenden Jungen bis in die Mitte der Eisfläche, wo plötzlich ein Spot auf sie gerichtet wurde und alle Menschen um sie herum verstummen ließ. Seine Pumpe schlug immer heftiger.
Oh Fuck ...

Plötzlich ein lauter Knall, dem ein weiterer folgte. Der Himmel erhellte sich und ließ Eren nach oben blicken. Ganz viele Raketen stiegen in den Himmel hinauf. Bunte Funken glühten auf und ließen die Skyline erleuchten. Immer mehr Feuerwerkskörper flogen nach oben und formten plötzlich nur einen Satz. Levi erkannte es in Erens Augen. Er traute sich nicht weiter nach oben zu sehen, daher starrte er seinem Freund die ganze Zeit über in die Augen während sich in den grünen Iriden spiegelte:

Marry me, Eren.

Seine Hände schwitzten so sehr, dass er seine Handschuhe ausziehen musste, was nicht schlimm war, denn jetzt war der Zeitpunkt für was Wichtigeres. Hastig suchte er nach der kleinen Schatulle in seiner Innentasche und fand sie auf Anhieb. Eren starrte Immer noch völlig ungläubig zum Himmel herauf und war anscheinend in eine Art Schockstarre übergegangen denn er regte sich nicht einen Millimeter. Levi nutze dies und sank vor ihm auf ein Knie. Sein Herz schlug ihm bis zum Halse. Wann war er denn jemals bitte so aufgeregt gewesen? Ja, als er Eren das erste Mal seine Liebe gestanden hatte, da spürte er einen Anflug von Nervosität aber das hier brachte alles bis dato bekannte auf ein völlig neues Level.

„Eren?“, warum hörte sich seine stimm plötzlich so heiser an? Levi räusperte sich und erst da reagierte der Junge und sah zu ihm runter. Er schien überrascht darüber, Levi vor sich auf dem Boden hockend zu sehen aber etwas anderes bereitete Levi mehr Sorgen. Die dicken Tränenbäche die über Erens Wangen liefen. Einem momentlang blieb er sprachlos, doch dann besann er sich und öffnete die kleine Schmuckschatulle in seiner Hand.

„Eren Jäger ...“, begann er und hielt einen Moment inne, da er glaubte jeden Moment einen Herzstillstand zu erleiden. Er musste sich beruhigen, sonst würde das nie was werden! Tief ein und ausatmend schloss er für einige Sekunden seine Augen und begann von neuem, indem er Eren geradewegs in die Augen sah.

„Eren Jäger. Ich weiß, unsere Lovestory begann mehr als unromantisch und holprig. Wir sind in dieser kurzen Zeit wahrlich durch unsere wahrscheinlich schlechtesten Zeiten gegangen und haben diese überstanden ohne uns aufzugeben. Fast zu spät habe ich gemerkt, dass du die Liebe meines Lebens bist. Und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, dann ... Scheiße ...“, er atmete tief aus. „Wenn ich ehrlich bin, hab ich mich auf den ersten Blick in dich verliebt“, Levi fuhr sich mit der freien zittrigen Hand durch sein Haar, bevor er fortfuhr: „Ich bin noch nie einem solchen Mann wie dir begegnet und es ist nicht gelogen, dass du mich verändert hast. Im positiven natürlich!“ Ein kurzer Blick nach oben ließ ihn schwer schlucken. Eren heulte immer noch, sagte aber nichts. Das verwirrte Levi und machte ihn völlig fertig.

„Du hast mir gezeigt, was wahre Liebe ist. Was Leben bedeutet, Eren. Und ich will ... ich will ... Ich will ...“, Levi stotterte. Was war nur los? Er spürte wie das Blut in seine Wangen schoss.
„Eren ...“, er sah zu ihm auf und abermals rutschte ihm das Herz in die Hose.
„Fuck ... heirate mich! Werde mein Ehemann. Sei mein!“, schließlich schaffte er es doch, die Frage aller Fragen zustellen und streckte ihm den Ring entgegen. Um sie herum war es still geworden. Levi konnte das Blut in seinen Adern rauschen hören und auch seine beschissene Pumpe gab gerade alles was sie hatte.

Eren sagte nichts. Er ließ sich zu Boden auf seine Knie sinken und blickte vom Ring zu Levi. Immer wieder. Was es für Levi nicht gerade besser machte.
„Eren?“, hauchte er leise. Keine Reaktion. Doch als er seinen Freund ein weiteres mal ansprechen wollte, schien der Bann gebrochen zu sein und sein Freund fiel ihm laut schluchzend um den Hals. Levi konnte den Ring, der Weißgold und schlicht gehalten war, gerade noch so festhalten. Durch Erens Wucht wurde Levi nach hinten befördert – direkt auf seinen Rücken. Ein schmerzhaftes Keuchen doch dann spürte er Erens weichen Lippen auf den seinen. Eren küsste ihn voller Leidenschaft und dachte gar nicht daran aufzuhören bis ihn der Applaus der anderen Besucher von Levi riss. Erschrocken riss er die Augen auf und löste sich von dem Schwarzhaarigen der einfach nur auf dem Boden liegen blieb und ihn anlächelte.
„Ist das ein Ja?“, hakte er noch mal nach und als Eren ihn schließlich nickend anlächelte und ihn zu sich hochzog um ihn in eine nicht enden wollende Umarmung zu ziehen, passierte es. Levi verdrückte zwei drei kleine Tränen. Sein Herz quoll über vor Glück und alle Anspannung fiel von ihm ab, als er Eren den Handschuh auszog und den Ring ansteckte.
„Als ob ich jemals nein sagen würde“, hauchte Eren und stahl sich einen zarten Kuss. Levi lächelte leicht, wischte sich die Spuren von seinem Gesicht und schüttelte seinen Kopf. „Wie konnte ich daran nur zweifeln“, meinte er leise bevor warme Lippen wieder die seinen verschlossen und über ihnen erneut ein wahnsinnig schönes Feuerwerk explodierte.







„Du bist verrückt. Ein Feuerwerk ....“, Eren drehte sich in Levis Armen zu ihm herum und hauchte zarte Küsse auf die nackte Brust. Es war bereits einige Stunden her, dass Levi ihm den Antrag gestellt hatte und doch schien der Bengel es immer noch nicht richtig realisiert zu haben. Nachdem sie zuhause angekommen waren, war Eren über ihn hergefallen und hatte ihn fast bis zur Bewusstlosigkeit durchgefickt. Und jetzt lagen sie da, Eren der immer wieder auf den Ring an seiner Hand starrte und einfach nur glücklich war und Levi ... ja der war immer noch peinlich berührt von seiner Heulattacke auf der Eislaufbahn – was er allerdings niemals zugeben würde.
„Nur das beste für meinen zukünftigen“, gab er atemlos von sich und drehte sich auf den Bauch. Sein Arsch würde morgen wie verrückt brennen. So viel war sicher. Nicht das er sich beschweren würde, er ließ sich gerne von Eren nehmen. Sogar sehr gerne mittlerweile.
„Du bist trotzdem verrückt!“, lachte sein Verlobter. Was Levi ihm nur bestätigen konnte, indem er sagte: „Ja, verrückt nach dir!“



















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