Harry Potter und die Geschichte der Macht

von Deabolo
GeschichteAllgemein / P16
10.02.2019
21.02.2019
7
14770
2
Alle
18 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
Viel Spaß mit dem Kapitel und 2378 Worten (ohne meine Kommentare vorne und hinten im Kapitel)
Diese ~ Striche bedeuten, dass etwas auf Parsel gesprochen wird. Aber Genug geredet… Viel Spaß mit dem Kapitel


Harry, Hermine und Hagrid erschienen in einer kleinen Gasse in London. Während Harry wieder bekanntschaft mit dem Boden machte, standen Hagrid und Hermine aufrecht. Während sich Harry vom Boden auf raffte fragte er Hermine:” Wie zum Teufel hast du es geschafft stehen zu bleiben?”
“Ich weiß es nicht ich bleib einfach ganz normal stehen… Wo sind wir hier Hagrid? Das ist doch wohl kaum die Winkelgasse.”
Hagrid gluckste und antwortete Hermine:”Natürlich ist das hier nicht die Winkelgasse. Wie müssen sowieso erst mal in den Tropfenden Kessel. Von da aus können wir in die Winkelgasse. Bevor ihr fragt der Tropfende Kessel ist ein Pub und eine Herberge für Hexen und Zauberer und der einzige Zugang aus der Muggelwelt in die Winkelgasse. Für Muggel ist er zudem unsichtbar. Aber nun kommt! Wir haben nicht so viel Zeit”. Hagrid führte die zwei einige Blocks weiter bis sie vor einem schäbig aussehenden Pub stehen blieben  “So das ist er. Dann mal rein in die gute Stube”. Als die Tür hinter ihnen laut ins Schloss fiel blickten alle im Pub auf die Neuankömmlinge. Als die Leute Harrys Narbe sahen, begann reges tuscheln:”Das ist doch nicht etwa? Doch das muss er sein! Der Junge wäre im richtigen Alter…”
“Willkommen  Mr Potter. Willkommen in der magischen Welt!” sprach ein seltsam aussehender Mann mit violettem Zylinder. Der Mann stellte sich als Dädalus Diggel vor und schüttete Harry die Hand. So ging es einige Zeit weiter bis Harry gefühlt jedem mindestens 2 mal die Hand geschüttelt hatte. Diggel hatte es irgendwie geschafft ihm mehr als ein Dutzend Mal die Hände zu schütteln. Während dessen fragte Hermine Hagrid:
”Du Hagrid warum wollen die eigentlich alle was von Harry? Professor McGonagall hat mir bereits grob die Geschichte vom letzten Krieg gegen du-weißt-schon-wen erzählt und auch davon, dass Harry ihn beendet hat…”, fragte Hermine während sie Harry zusah der von all möglichen Leuten umzingelt wurde.
“Ich werde es versuchen dir kurz zu erklären… Jedoch wirklich nur kurz, weil ich sonst in Tränen ausbreche, wegen der vielen guten Leute die damals gestorben sind. Also du-weißt-schon-wer hatte damals fast komplett erobert… Eigentlich stand ihm nur noch das Ministerium im Weg… Und das Ministerium war sogut wie gefallen. Niemand vertraute mehr irgendwann irgendwem... Das lang an dem Imperius Fluch. Mithilfe von diesem gelingt es einem schwarzen Magier einem Menschen seinem Willen zu unterwerfen. Diese Menschen taten dann häufig schreckliche Dinge und viele töteten sogar ihre Familien und Freund, weil sie sich einfach nicht gegen die Fluch wehren konnten. Doch dann als die Hoffnung was zerstört war verschwand der dunkle Lord. Er wurde von einem kleinen Kind, Harry, aufgehalten. Der Todesfluch der vorher für hunderte Hexen und Zauberer den Tod bedeutet hatte. Dem einen Fluch den nie jemand überlebte. Den überlebte Harry mit gerade mal einer Narbe auf der Stirn Niemand weiß wie er das geschafft hat. Deswegen ist er Berühmt. Du-weißt-schon-wer ist in dieser Nacht gestorben… Anscheinend weil der Todesfluch auf ihn zurückfiel. Das glauben zumindest die meisten Leute… Ich glaube jedoch nicht, dass er Tod ist… Vermutlich nur seiner Kraft beraubt… Doch irgendwann wird er vermutlich zurückkehren” antwortete Hagrid düster. Irgendwann unterbrach Hagrid jedoch das treiben indem er lautstark verkündete sie müssten jetzt in die Winkelgasse. Als Hagrid sie schon fast durch den ganzen Pub geführt hatte grüßte er einen Mann mit pinkem Turban:”Guten Tag Professor Quirrell. Hermine, Harry das ist Professor Quirrell. Euer Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Professor Quirrell das sind Hermine Granger und Harry Potter”.
“Guu-tt-en Ta-aag Miss Gra-ang-er u-und Guu-tt-en Tag Mi-ster Pot-Potter”, stotterte Professor Quirrell. Nach einem kurzen Händedruck, bei dem Harry merkwürdigerweise ein ziepen in seiner Narbe spürte, führte Hagrid die beiden zukünftigen Hogwarts Schüler in eine kleine Abstellkammer. Gerade als Harry fragen wollte was zum guckguck sie denn hier machten wollten sah Harry, wie Hagrid die  Steine mit seinem rosa Regenschirm antippte. Plötzlich verschob sich die Wand und gab den Blick auf eine Wundervolle Gasse Preis. “Willkommen in der Winkelgasse”, rief Hagrid. Nachdem Harry und Hermine Minuten lang die Winkelgasse beobachteten ohne sich von der Stelle zu rühren fragte Hermine:
”Du Hagrid? Was war das eigentlich eben mit Professor Quirrell? Warum war er so nervös?”, fragte Hermine nachdem sie sich endlich vom Anblick der Winkelgasse losriss.
“Der arme Kerl… Der war schon vor ein paar Jahren mal Lehrer in Hogwarts wollte jedoch dann ein wenig Erfahrungen sammeln. Leider traf er, zumindest munkelt man es so, ein paar wirklich fiese Vampire… Und seitdem ist er nicht mehr derselbe… Er zuckt häufig bei kleinsten Geräuschen zusammen und kriegt nicht mehr einen einzigen Satz hin ohne zu stottern.
Aber genug über den armen Quirrell geredet… Wir müssen schließlich noch eure Schulsachen besorgen. Als erstes gehen wir zu Gringotts, der Zauberer Bank. Da kannst du auch dein Geld umtauschen Hermine”. Während Hagrid die beiden durch die Winkelgasse führte, bestaunen die zwei die Läden und wären am liebsten in alle reingegangen. “Und das hier ist Gringotts! Der wohl sicherste Ort in der magischen Welt. Mit Ausnahme vielleicht Hogwarts”. Als Hermine und Harry auf blickten fiel ihnen die Kinnlade herunter… Vor ihnen stand ein riesiges Gebäude mit hohen weißen Marmorsäulen. Hagrid führte die beiden in Gringotts und an einen Schalter wo ein Kobold arbeitete. Diesen musterten die beiden sehr interessiert.
“Was wollen sie? “, fragte der Kobold forsch.
“Vier Sachen. Zunächst einmal will Miss Granger hier Muggel-Geld in Galleonen umtauschen und Galleonen von ihrem Schulkonto abheben…  Als drittens will Harry Potter Geld aus seinem Verlies abheben und dann habe ich noch ein Anliegen von Professor Dumbledore. Er will das sie-wissen-schon-was aus dem Verlies 713”, antwortet Hagrid und überreichte dem Kobold einen Brief. Während der Kobold anscheinend die Richtigkeit aller Dinge überprüfte fragt Harry Hermine:
”Was meint Hagrid mit Schulverlies?“
“Das Schulverlies wird für alle Muggelgeborenen vom Ministerium für Magie angelegt, damit die Muggelgeborenen  nicht die ganzen Kosten allein stemmen müssen” antwortete Hermine flüsternd. Zu Diesem Zeitpunkt war anscheinend auch der Kobold fertig und bat die drei zu einem anderen Schalter. An diesem tauchte Hermine ihr Muggel-Geld in Galleonen um. 10 Pfund für eine Galleone Betrug der aktuelle kurs.. Nachdem dies erledigt war führte der Kobold das seltsame Trio zu einem Art Wagen auf Gleisen. “Bitte alle einsteigen und gut festhalten”, schnarrte der Kobold und schon ging es ab. Harry sah nur dutzende Verliese an ihm vorbei ziehen bis sie irgendwann zum Stehen kamen. Sie stiegen aus und der Kobold öffnet mit dem Schlüssel, dem Hermine ihm gab. Nachdem Hermine Geld aus dem Schulverlies geholt hatte ging die Fahrt weiter, bis sie zu Harrys Verlies gelangten. Als die Tür aufschwing viel Harrys Kinnlade auf dem Boden. Abertausende Galleonen stapelten sich im Verlies. Schnell schaufelte Harry ein paar von den Galleonen in einen Geldbeutel. Danach fuhren sie nur noch zu einem Verlies wo Hagrid ein kleines mysteriöses Paket rausholte. Nachdem sie wieder aus Gringotts raus waren zeigte Hagrid ihnen die Richtung zu Ollivander, dem Zauberstabmacher, und verabschiedete sich von den zweien da er etwas trinken gehen wollte. Durch die Gringotts Fahrt wurde ihm nämlich immer übel und er brachte was zur Beruhigung. Bevor er ging schärfste er jedoch beiden ein nur in der Winkelgasse zu bleiben und ihn dann um 16 Uhr am Eingang zum Tropfenden Kessel zu treffen.
So machten sich Hermine und Harry auf dem Weg zu Ollivander. “Hermine wie hast du eigentlich drauf reagiert, als du erfahren hattest das du eine Hexe bist? Ich war völlig perplex als es mir Hagrid erzählt hatte. Ich hatte zwar immer so eine Ahnung, dass ich anderes als die anderen Menschen bin, unter anderem weil um mich ständig merkwürdige Dinge passiert sind. Einmal beispielsweise verfolgte mich mein Cousin Dudley und ich fand mich auf dem Dach der Schule wieder. Und das war auch nur eins von vielen merkwürdigen Ereignissen “, erzählte Harry während sie die Winkelgasse entlang schlenderten.
“Das war unbewusste Magie Harry! “, rief Hermine mit strahlenden Augen. “Das ist unglaublich. Professor McGonagall hat mir davon erzählt… Normale Zauberer Kinder haben höchsten 1-3 Ereignisse in ihrem Leben, wo sie unbewusste Magie anwenden. Umso stärker die Kinder jedoch sind umso häufiger kommt es vor. Bei mir ist es recht häufig vorgekommen… Immer wenn ich wütend war flogen häufig Dinge um mich herum. Das zeigt anscheinend, dass ich eines der Kinder mit dem größten magischen Potential bin”. Nachdem Harry einige Sekunden ins Schweigen verfiel, weil er versuchte alles zu verstehen, was Hermine gesagt hatte antwortet er zögernd:”Das hört sich alles zu toll an um wahr zu sein. Ich werde wahrscheinlich der schlechteste Schüler sein”
“Ach Harry”, rief Hermine “mach dich doch nicht selbst schlechter als du bist. Du weißt sehen du wirst den Stoff sicherlich mit Leichtigkeit schaffen. Mach dich nicht schlechter als du bist. Am besten liest du schonmal die Schulbücher vorab… “.
“Hoffentlich hast du recht”, entgegnete Harry. Die beiden gingen dann noch einige Minuten schweigend nebeneinander her bis sie Ollivanders Laden betraten. Die Regale, die die Wände des Raumes schmücken  qollen vor lauter kleinen Schachteln mit Zauberstäben über. Der Laden erschien zunächst leer doch dann kam Mr Ollivander aus einer 8 hervor. “ hervorragenden . Ich habe mich bereits gefragt, wann sie hier auftauchen und sie sind? “, fragte der Zauberstabmacher Hermine. “Hermine Granger, Sir”. “Ah sehr schön… Sehr schön. Was ist ihre Zauberstabhand?” “Rechts”, antworteten die beiden unisono. Daraufhin flogen zwei Maßbänder herbei und vermaßen die zwei an allen Ecken und Kanten. Danach begann die Zauberstab Auswahl Hermine fand ihren Zauberstab schnell 10¾ a Zoll lang, hergestellt aus dem Holz einer Weinrebe mit einem Kern aus Drachenherzfaser. Bei Harry sah das ganze schon anders aus. Er probierte gefühlt alle Zauberstäben im Laden aus und Mr Ollivander wurde mit jedem Zauberstab der nicht zu Harry passte glücklicher. “Ich frag mich nur…. Einen Moment bitte Mr Potter… Hier 11 Zoll lang, hergestellt aus Stechpalme und hatte einen Kern aus Phönixfeder”, sprach Ollivander und reichte Harry den Zauberstab. Als Harry den Zauberstab berührte fühlte er ein warmes kribbeln in seinem Arm und eine Fontäne aus goldenem Licht schoss aus der Spitze des Stabes hervor.
“Seltsam, wirklich seltsam”, flüsterte Ollivander.
“Entschuldigen sie aber was ist seltsam Sir? “,fragte Harry.
“Es ist seltsam… Denn der Zwilling dieses Zauberstabs gehörte dem Mann, der ihnen ihre Narbe verpasste. Ich denke wir können auf jedenfall großes von ihnen erwarten Mr Potter”. Harry bezahlte und ging grübelnd mit Hermine aus dem Landen des Zauberstabmachers.
“Nun wo sollen wir als nächstes hingehen”, fragte Hermine Harry und riss ihn damit aus seinen Überlegungen.
“Ich denke mal es wäre das beste uns jetzt unsere Schulkoffer zu besorgen… Dann können wir danach die ganzen Sachen im Koffer verstauen. Zudem ist er direkt nebenan.”
“Gute Idee”, stimmte Hermine Harry zu und steuert auf den Laden zu. Als die in den Laden betraten grüßte ein Verkäufer die beiden uns als der Harry erkannte begrüßte er ihn überschwänglich und versprach ihm direkt einen dicken Rabatt. “Ich danke Ihnen dafür das Sie mir einen Rabatt geben wollen. Aber ich würde gerne von Ihnen wissen was Sie alles für Koffer anbieten?”, erwiderte Harry.
“Da hätten wir zunächst mal die Standard Ausführung. Sie hat keinen besonderen Features. Das nächste Modell würde mit einem Feder-Leicht-Zauber versehen und ist zudem Zauber-Resistent. Das nächste Modell hat zusätzlich noch das Feature, dass man es nur mit einem Passwort öffnen kann und wurde magisch erweitert sodass er 3mal  größer ist. Die restlichen Modelle sind nur noch weiter magisch Erweitert und/oder haben verschiedene Fächer, die alle mit einem verschiedenen Passwort gesichert sind.”. Nach kurzer Beratschlagung kamen die Beiden dazu jeweils einen Koffer mit drei zusätzlichen Fächern und drei fachem Volumen. Nachdem die beiden bezahlt hatten kauften sie ihrer restlichen Schulsachen ein. Im Laden für Schreibwaren kauften sie neben Pergamentrollen, Tintenfässern und Federn auch ein Zwei-Wege-Papier… Dies war ein Pergament welches mit besonderen Zaubern belegt wurde, sodass alles, was auf dem einen Pergament geschrieben wurde sofort auf dem andern Pergament erschien. In Flourish und Blotts kauften neben den Schulbüchern noch ein Dutzend andere Bücher mit denen sie sich auf die magische Welt vorbereiten wollten. Ihrer letzte Station war die Magische Menagerie in der sich Hermine ein Haustier kaufen wollte. Dort trafen sie auf Hagrid.
“Hagrid was machst du denn hier”, wollte Hermine von ihm wissen.
“Ähm nun ja… Eigentlich solltet ja ne Überraschung sein”, nuschelte Hagrid vor sich hin.
“Kommen schon Hagrid erzähle es uns”, betitelte Harry.
“Nun gut… Ich wollte dir eigentlich ne Eule schenken. Sollte ne Überraschung sein”
“Danke Hagrid das ist sehr nett von dir! Aber wem sollte ich schreiben? Ich kenn niemanden dem ich schreiben sollte. Kann ich mir vielleicht ein anderes Tier aussuchen?”, warf Harry ein.
“Türlich Harry.. Und du Hermine kannst dir auch eins aussuchen”.
“Oh danke Hagrid! “, quietschte Hermine. Harry und Hermine schlenderten durch die engen Gänge und guckten sich die verschiedenen Geschöpfe an. An einem Terrarium mit Schlangen blieb Harry stehen.
~Na ihr süßen? Wie geht es euch? ~, fragte Harry die Schlagen auf Parsel.
“Du kannst Parsel Harry?!? Warum hast du mir das nicht erzählt?”, flüsterte Hagrid entsetzt. Harry zuckte zusammen, da er nicht erwartet hatte, dass Hagrid hinter ihnen herlief.
“Parsel?”,
“So nennt man die Fähigkeit mit Schlangen zu sprechen”, antwortete Hagrid auf Harrys Frage hin.
“Und was soll schon daran besonders sein? Sicherlich können ein Haufen Leute Parsel sprechen”, entgegnete Harry.
“Harry du musst wissen das Parsel gemeinhin als böse Fähigkeit gilt. Der letzte bekannte Nutzer dieser Fähigkeit war du-weißt-schon-wer.”
“Aber Hagrid”, sagte  Hermine, die sich zu diesem Zeitpunkt entschloss ins Gespräch einzugreifen, “Das macht Harry doch lange nicht böse. Es gab sicherlich auch schon gute Parsel Münder.”.
“Ich ham doch auch gar net gesagt, dass Harry böse ist”, antwortete der Wildhüter entrüstet, “es ist halt nur ne verschriene Fähigkeit”.
“Bitte Hagrid darf ich ne Schlange haben? Mit der kann ich mich dann immerhin unterhalten”, bettelte Harry.
“Wegen mir”, grummelte Hagrid. “Dann such dir eine aus”.
“Danke Hagrid”, rief Harry und schaute sich direkt die verschieden Terrarien mit Schlangen an. Letzten Endes entschied er sich für magische Königskobra. Währenddessen hatte Hermine für einen Kniesel namens Krumbein. Neben der Königskobra kaufte sich Harry auch noch ein paar Tote Mäuse und ein Terrarium für sein neues Haustier. Nachdem Hagrid alles bezahlt hatte war es nun Zeit die beiden Kinder nach hause zu bringen. Garde als sie den Tropfenden Kessel sahen ertönte eine Alarmsirene und es gab dutzende plops und überall erscheinen Auroren die direkt damit begannen Zauber zu werfen…


Ich weiß ein mieser Cliffhanger… Aber ich hoffe bis morgen das nächste Kapitel fertig zu haben
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