Zurück in die Zukunft oder nicht

GeschichteRomanze, Fantasy / P12
"Fergus" Claudel Fraser Brianna "Bree" Randall/MacKenzie Fraser Charles Edward Stuart Claire Beauchamp Randall/Fraser James "Jamie" MacKenzie Fraser Murtagh Fraser
08.02.2019
11.02.2020
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Ich saß hier im Jahre 1746 kurz vor der Schlacht von Coludden und überlegte mir, wie ich verhindern konnte, dass Jamie daran Teil nahm. Ich wusste, dass er mich vorher irgentwie zurück in die Zukunft befördern würde so das ich aus der Schusslinie bin, dich ich hatte Angst um ihn! Was wenn ich ihn mitnehmen würde? Das würde er niemals tun! Er würde niemals Lallybroch verlassen und seine Familie! Was soll ich bloß tun! Sollte ich ihn einfach fragen oder es einfach hin nehmen?

Da ging auf einmal die Tür auf und Fergus kam hinein:

"Mylady, Mylady, kommen sie es gab Streit im Lager!"

"Fergus was ist passiert?"

"Angus und Rupert haben die beiden Lallybroch Männer angegriffen und Mylord ist dazwischen gegangen und hat einen Schlag abbekommen und blutet jetzt aus der Nase!", erzählte mir Fergus.

Als ich das hörte lief ich sofort los.

"Jamie! Was ist passiert?", fragte ich sofort.

"Alles in Ordnung Sassenach, mach dir keine Sorgen! Es ist alles gut!", versuchte er mich zu beruhigen doch es klappte nicht!

"Ich schau mir das aber trotzdem an!"

"Sassenach das musst du nicht es ist alles in Ordnung!", sagte er noch bis,"Aua!"

"So es ist alles in Ordnung ich würde mal sagen, dass deine Nase gebrochen ist!"

Ich sagte ihm noch, was er tun könnte und ging dann wieder ins Haus. Dort kümmerte ich mich um das Abendessen.


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Es war mittlerweile schon dunkel geworden und ich legte mich ins Bett. Jamie war noch nicht gekommen, wahrscheinlich war er noch mit den anderen was trinken. Als ich fasst eingeschlafen war, ging die Tür auf und Jamie kam hinein.

"Sassenach? Bist du wach?"

"Ja bin ich!", erwiderte ich leicht genervt, weil er mich fast geweckt hätte.

"Alles in Ordnung mit dir?"

"Ja alles gut. Kommst du ins Bett?"

"Ja ich komme sofort."

Er zog sich aus bis auf sein Oberteil und legte sich neben mich ins Bett. Ich rückte nah an ihn heran und er zog mich in seinen Arm ich kuschelte mich an ihn.

"Ist wirklich alles okay, Sassenach? Und sag jetzt bitte nicht wieder es ist alles gut, denn ich merke das irgentetwas nicht mit dir stimmt."

Mist! Er hatte gemerkt, dass etwas nicht mit mir stimmt. Was soll ich ihm jetzt sagen. Die Wahrheit?

"Sassenach?", fragte er noch und dann legte ich los:

"Ich habe Angst. Ich habe Angst vor der Schlacht übermorgen. Ich weiß das du mich zurück zum Craig nah dun bringen wirst, damit ich in Sicherheit bin, aber ich will das nicht! Ich will nicht in meiner Zeit sitzen und nicht wissen, was mit dir passiert ist. Ich will nichz ohne dich leben! Ich will hier und jetzt mit dir zusammen leben. Ich will nicht zurück!", bei den letzten Worten fing ich an zu weinen und setzte mich auf. Er setzte sich ebenfalls hin und nahm mich wieder in die Arme und zog mich an sich.

"Sassenach! Hey, es wird alles gut! Ich versuche schon seit Tagen einen Ausweg zu finden eich nicht in die Zukunft schicken zu müssen, doch ich finde keinen! Es ist einfach das sicherste für dich, wenn du zurück gehst. Zurück in deine Zeit und zu Frank! Ich will doch auch nicht, dass du gehst, es wird uns nur wahrscheinlich nichts anderes übrig bleiben."

"Was ist wenn du mitkommst?", ich haute die Frage einfach raus, was sollte schon groß passieren?

"Nein Sassenach. Ich gehöre hier hin und nicht ins Jahr 1948. Hier ist mein Leben!"

"Aber ich gehöre doch auch eigentlich nicht in diese Zeit!"

"Aber das ist etwas anderes!"

"Nein eigentlich überhaupt nicht! Es ist genau das selbe!"

"Claire! Kannst du mich nicht verstehen? Meine ganze Familie ist hier! Mein Leben!"

Ich wollte gerade erwidern, dass es bei mir genauso war doch da sagte er noch:

"Lass uns morgen weiter reden!"

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Ich wachte am nächsten Morgen auf und das Bett war leer, was bedeutete, dass Jamie schon weg war. Das Gespräch von gestern abend setzte mir immer noch zu. Es gab einfach keinen Weg, wie wir eine gemeinsame Zukunft haben könnten. Es ging einfach nicht.
Auf einmal spürte ich wieder ein ziehen in meinen Magen. Ich wusste, was es war, ich war schwanger, deshalb war mir schlecht, ich hatte es nur noch nicht geschafft, es Jamie zu sagen.
Ich stand auf obwohl mir schlecht war und zog mich an. Ich schaffte es gerade noch aus der Tür hinaus da musste ich plötzlich würgen. Es stand zufällig ein Eimer neben der Tür so das ich darein brechen könnte. Ich sank auf meine Knie und erbrach mich fürchterlich. Da spürte ich wie sich zwei Arme um meinen Körper schlangen und mich festhielten. Dann kam noch eine sanfte Stimme:

"Sassenach! Was ist mit dir?"

Jetzt oder nie dachte ich:

"Ich bin schwanger!"
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