Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiters ( Meine Edition )

von Deishun12
GeschichteAllgemein / P12
08.02.2019
03.03.2019
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Hoffnung

Es war Winter Zeit im kleinem Dorf Carvarhall, Die Bauern machten Pausen von der Arbeit und bereiten sich auf die nächste Ernten zeit vor, darauf hin die andere Bauern suchten neuen Mitarbeiter oder Hilfsarbeiter, um die neue Ernten schneller  und Sauberer zu Ernten.
Eins Stück entfernt von Carvarhall lebte ein junger Bauer namens Eragon, er lebte zusammen mit seinem Onkel und seinem Cousin, in einer kleinen Hütte.
Heute hatte sich der junge Bauer vorgenommen, Jagen zu gehen, heute war er dran das Essen zu besorgen, meistens lebten die 3 vom Brot und Milch was ihnen ihre Tiere gab, doch heute war Eragons Geburtstag, daher wollte er sie überraschen.

Der Junge Bauer war 16 Jahre alt, war nicht gerade stark gebaut, auch nicht besonders hell im Kopf, aber hatte Leidenschaft, wen er was machen wollte oder macht, dann gibt er sich mühe und versuchte es auch hinzukriegen. Es war früh in der Nacht, als er Aufgestanden war.
Er zog seine Jacke an und nahm sein Bogen mit und sein Köcher voll mit Pfeilen, dann schlich er aus seinem Zimmer raus, machte dann die Stroh Tür zu und machte sich dann auf den weg zum Buckel, es war verboten im Buckel Jagen zu gehen, doch Eragon machte das nichts aus, es war ja mitten in der Nacht, da ist doch niemand Wach und es würde doch sowieso keiner Interessieren, wen er dort Jagen geht. Nach einer 20 Minütigen laufe weg, war er am Rande des Buckels plötzlich, sah er das weiter im Norden des Buckels ein Feuer brennt, nicht ein kleines Feuer sondern ein etwas größeres Feuer. Er machte kehrt und wollte wieder zurück als auf einmal wie durch Magie, ein Blauer Stein vor ihm lag, der Blaue Stein leuchtet und funkelte wie 100 Saphiren und jegliche Blautöne wo Eragon kannte.

„Was ist das, woher kommst du“,fragte der junge Mann sich und nahm instinktiv den Blauen Stein.
Dann hörte er eine Stimme, eine stimme die er kannte, er nahm den Stein und packte es sich unter seinen Armen, dann folgte er der Stimme in Richtung Carvarhall.
Angekommen, sah er das es Brom war, der ein junge Dame auf den Schultern trug.

„Was hat Brom schon wieder gemacht, oder wer ist das Mädchen“,fragte er sich und folgte Brom zu sein zuhause. Angekommen sah Eragon das Brom das Mädchen aufs Bett legte, er hatte vergessen die Türe ganz zu, zumachen.
Eragon sah das, dass Mädchen Schwarze Haare hatte und Spitze Ohren, er hatte so was noch nie gesehen, dann sah er, das Brom ein Roten Stein in der Hand hatte, der fast genauso so groß war wie der Blaue Stein wo er hatte.
Plötzlich knackste es seitlich bei Eragon, er erschreckte sich und schaute sich um, doch sieht nichts, dann wieder das gleiche Geräusch, dann bemerkte er das es der Stein war, der sich auflöste.
Dann bemerkte er das es kein Stein war, es war ein Ei, er ließ das Ei zu Boden fallen, dann beobachtet er es aufgeregt, ohne zu merken das auch nun Brom ihn überraschen zusah.
Ein kleines Blaues Lebewesen mit Flügeln und Hörner und einem Langen Stacheligen Schwanz, sprang aus dem Ei und Quiekte freudig auf, als es den weg aus dem Ei geschafft hatte.

„Ein.....Drache“,schrie Eragon raus und hielt sich wieder den Mund zu mit der einen Hand.
Dann lief der kleine Drachen auf Eragon zu, er wusste nicht was er machen sollte, sollte er weg rennen, sollte er das Tier Töten, nein Nicht Töten, dafür war das Tier zu schön und zu selten.
Er kannte die Geschichten von Brom, Brom der Geschichten Erzähler. Die Zeiten von den Drachenreitern und ihren Edlen Geschöpfen der Drachen, sie gab es in allen Farben, und jetzt hockt ein Drache genau vor ihm, er streckte seine Hand aus, nach dem kleinem Tier, dann hob der Drache den Kopf und berührte seine Oberfläche von seiner Hand.
Es knallte und brannte als der Drache ihn Berührte ein Tiefer Schmerz, fuhr ihm durch die Hand, er sah, wie sich was auf seine Hand Fläche Bildet, ein Zeichen was er nicht entschlüsseln kann, dann viel er auch schon in Ohnmacht, das letzte was er sah war Brom, wie er grinste.
Am nächsten Tag drauf, erwachte Eragon in einer Kleinen Hütte, er streckte sich und wollte aufstehen, doch was Schweres lag auf seinem Bauch. Es war der Blaue Drache, er schlief ruhig und entspannt, beim genaueren anschauen sah er, das sie Schneeweiße Krallen und Stacheln hat, ihr Blau war wie das von dem Ei, Saphir blau wie der Edelstein Saphir.

„Guten Morgen Eragon, wie ich sehe, hast du was gefunden, nach dem ich gesucht habe“,sagte eine Stimme hinter ihm, als er versuchte sich umzudrehen, spürte er ein Schmerz, der Schmerz kam von seiner Hand. Der kleine Blaue Drachen stand dann auf und streckte seine Flüglen und Pfoten.
Dann drehte er sich um und sah Eragon mit ihren blauen Augen an.

„Du hast mir weh getann“,sagte dann Eragon und hebt seine Hand in ihre Richtung. „Schau was du getan hast“.

„Dafür kann sie nichts“,sagte dann Brom und ging dann auf Eragon zu. „Das ist das Zeichen eines Drachenreiters, man nennt sie die Gedway Ignasia, aber was das bedeutet erkläre ich dir ein anderes mal, ruhig dich aus, den du bist eine neue Hoffnung für Alagesia“.
Eragon schaute sich um und sah dann das Mädchen mit den Spitzen Ohren neben sich liegen.

„Wer ist sie, so was habe ich noch nie gesehen“?,fragte Eragon spürte wie sich der kleine Drache, sich an Eragon schmieg und leise summte, er strich der kleine über ihren Kopf, wie bei einer Katze.

„Das ist eine Elfe, das ist Arya, Prinzessin der Elfen, die Hüterin von dem Blauen Ei, also jetzt von dem Blauen Drachen, der bei dir geschlüpft ist“,sagte dann Brom und lachte. „ Heute ist ein guter Tag, eigentlich ein guter Tag um zu Feiern, doch wir müssen Vorsichtig sein, der König sucht nach uns“.

„Der König, doch was sucht er, oder was sucht er“?, fragte Eragon und schaffte er aufzustehen, nun hockte er  auf dem Bett und sah zu, wie der kleine Drache versuchte vom Bett auf den Boden zu gelangen, mit einem Sprung und einer eleganten Landung auf ihre Pfoten Quiekte sich Triumphierend.

„Er sucht nach den 2 Eier die ihm gestohlen wurden sind, darunter deins und das Rote was ich habe, Arya hatte sie bei sich, als sie im Buckel angegriffen wurde von einem Schatten namens Durza, die Rechte Hand von König.“,antwortet er, plötzlich Bewegte sich die Elfe, dann stand sie auf und schaute durch die Hütte aufgeregt, dann blieb ihr Blick auf Eragon und seinem Drachen stehen.

„Eine neue Hoffnung ist geboren, Eine neue Hoffnung für Alagesia“,sagte sie und schaute die beiden an.
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