Die Pflicht ruft. - Gut! Sag ihr ich ruf zurück.

von Amon Shi
GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
07.02.2019
21.02.2019
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Juhuuuu!
Mein Hirn schwappt langsam über! Ich muss schreiben, nur Arbeit und Kind lassen nicht immer Zeit dafür!! Kein Sorge! Ich werde weiter machen, bis ich zufrieden bin!!
LG!

Fili stützte Kili, der unsicheren Schrittes neben ihm her ging, ihn fast immer mit sich riss, wenn seine Füße den Boden verfehlten. Sein Kopf richtete sich immer nur auf den Körper der Elbin, die von den strengen Augen des Elbenprinzes bewacht wurde. Legolas gefiel es nicht, dass seine Wache anscheinend Gefühle für so einen kleinen Steinmenschen hatte!
Schließlich empfand er selbst etwas für sie, so etwas, wie Zuneigung.
„Balin, was sollte das? Warum lassen wir Thorin und den Meisterdieb zurück?“
„Ruhig, Jungs. Denkt nicht weiter drüber nach.“
„Ehrlich! Lasst meinem Onkel mal etwas Ruhe, sie müssen nur mal einen Augenblick verschnaufen.“
Die Bärtigen sahen einander unschlüssig an, warum durften sie dann keine Pause machen? Aber die Augen Filis und Balins riefen sie zur Ordnung, sie sollten sich gerade über anderes Gedanken machen. Zu Beispiel, wie sie über den See zum Berg kommen, was sie dem sogenannten Kahnführer sagen sollen und so weiter.
„Gehen wir weiter.“
„Jetzt halt den Rand, wir gehen doch schon.“

Thorin sah noch, wie die großen Umrisse der Elben hinter den Bäumen und spitzen Felsen verschwanden, erleichtert wand er den Kopf zu dem Hobbit hin. Bilbo hing an seinem Brustpanzer, der braune Fellkragen ließ den Halbling noch winziger erscheinen. Die grünen Augen waren gerötet, flimmerten, als er in die tiefblauen Seen seines gegenüber schaute. Tiefrote Schrammen zeichneten das sonst so feine und lebenslustige Gesicht des Kleineren, der nun definitiv ein Andenken an ihr Abenteuer davon tragen würde, in Form von ein paar Narben. Aber der sehnsüchtiger Blick, seine weit geöffneten Lippen, durch die nur unverständliches Gebrabbel drang. Wie fest sich seine Finger an ihn klammerten, eine Hand sich zu seinem Bauch drängelte, die starken Bauchmuskeln streichelte. Es machte ihn nervös, wie sehr der Hobbit die Initiative ergriff und ihn berührte, wild und ungezügelt. Amüsiert lächelte er auf ihn herab, bewahrte seine Größe, versteckte seine Aufregung. Das Herz hämmerte gegen seine Brust, als der Kleine fester an ihm zog, ihn mit dem Rücken an einen Baum drängte.
„T-Thorin… Verzeih… i-ich kann mich nicht…“
Erschrocken über sich selbst taumelte der Dieb von dem Zwergen weg, der gerade die Hand nach ihm ausstrecken wollte. Was tat er hier nur? Er warf sich dem Prinzen an den Hals! Das war nicht zu entschuldigen! Er sollte sich schämen, ihm seine körperlichen und seelischen Gelüste an den Kopf zu werfen! Wie eine dumme Dirne…
Tränen sammelten sich in seinen verschwommenen Augen, es war doch ein Fehler, etwas für seinen Gefährten zu empfinden. Es war nicht gut, auch das, was vor Stunden im Waldlandreich geschehen ist, alles ein Fehler!
„Bilbo, komm her.“
Die große Hand packte sein erhitztes Gesicht, der Junge kochte, seine Haut schien zu glühen, das dumme Kraut würde ihm noch den Verstand rauben. Thorin musste ihn abkühlen, sein Verlangen stillen, dem Kopf das unstete Denkmuster abnehmen und das würde er auf die für ihn bestmögliche Weise tun.
„Soll ich dir helfen?“
Unsicher hob der Beutlin den Kopf, was sagte der Fürst da? Helfen? Wobei? Was sollte er denn…
Ohne abzuwarten zog er ihn zu sich heran, berührte seine heißen Lippen, die förmlich unter seiner Berührung zu schmelzen schienen. Das zarte Fleisch des Kleineren wurde an ihn heran gedrückt, dass der Bärtige seine Taille umfassen konnte. Sein Griff war so stark, dass Bilbo dachte er würde zerbrechen wie Glas. Doch sein Kopf verlor sich in den schwarzen Locken, die wallend auf den Schultern des Größeren im Wind tanzten. Der schönste Mann der Welt stand vor ihm und ob Fehler oder nicht, er wollte gerade so geliebt werden.
„… ja.“
Beutlin schob die Finger wieder unter die Rüstung, ließ nun wirklich alle Zweifel an der Seite liegen, warf Erde und Staub auf sie, solle sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst!
Die heißen Finger schoben sich über den breiten Bauch, die andere Hand drängte sich unter dem Gürtel durch in das Innere der Unterhose des Zwerges, der überrascht auf keuchte. Er legte ihre Köpfe zusammen, spürte fast wie der Andere verglühte, als er seine Erektion ergriff. Thorin entfuhr ein leises Keuchen, als er begann ihn zu massieren, vor ihm in die Knie ging und seinen behaarten Bauch abküsste.
„W-warte, du musst nicht… bei Mahal.“
Der Hobbit zerrte die Hose von ihm hinab, dass der Steife aus dem Schlüpfer sprang, gegen seine Wangen stieß. Hart drückte die Lanze sich gegen seine Haut, ein kleiner heller Tropfen klebte an seiner Schläfe fest, zog sich über die Wange hinab. In Trance berührte der Hobbit die rote Eichel, die sich unter der Vorhaut hervor schälte, mit der Zungenspitze, was den Zwergen zusammen fahren ließ. SO etwas hatte noch nie jemand bei ihm gemacht und es fühlte sich verboten gut an!
Bilbo wurde mutiger, ließ die Zunge über den breiten Stamm fahren, zeichnete die hervor tretenden Venen mit Speichel nach. Das ihn begleitende Keuchen wurde lauter, der Bärtige kam seinem Höhepunkt näher. Grinsend begann er nun ihn ganz in den Mund zu nehmen, die Lippen zu verengen und mit der Zunge über ihn zu streicheln.
„Uwah! Verdammt! Bilbo, ich ko…!“
Die große Hand verkrallte sich in seinem Haar und drückte ihn auf sich nieder, dass er ihm die Ladung tief in den Mund schoss. Nach einigen Sekunden zog er sich zurück, atmete schwer, jetzt hatte der Kleine ihn befriedigt und nicht andersrum, wie er es eigentlich geplant hatte. Bilbo spuckte das Sperma auf seine Hand, würgte noch leicht, hatte die Größe ihm doch fast das Kiefergelenk ausgekugelt. Verlangend starrte er auf den zuckenden Anführer, der keuchend den Kopf in den Nacken geworfen hatte und sich an dem Baum in seinem Rücken abstützen musste. Zu erotisch bot der Krieger sich ihm dar, er wollte es jetzt, er wollte ihn so sehr.
Vorsichtig zog er sich die eigene Hose runter, stand mit entblößtem Unterleib vor ihm, begann sich mit dem gräulichen Zeug hinten einzureiben. Stöhnend begann er sich mit einem Finger zu berühren, zog den Blick des Größeren wieder auf sich. Der Schwarzhaarige riss die Augen auf, starrte auf ihn herab, wie er zwischen seinen Beinen hockte. Fassungslos musste er mit ansehen, wie der Hobbit sich selbst befriedigte, seinen Namen leise stöhnte.
„Bilbo? Was…“
„Nein, sag nichts!“
Die grünen Augen funkelten auf, er sprang hoch, riss an seiner Rüstung, dass er ihn unsanft ins Gras beförderte. Fluchend rieb der Ältere sich den Rücken, er war auf eine Wurzel gefallen, die sich fies in seine Rippen drückte. Doch als er vor sich sah, wie der kleine Halbling auf ihn zu krabbelte, waren die Schmerzen vergessen. Mit wild funkelnden Augen und feuchten Lippen setzte der junge Mann sich auf seinen Schoß, auf die nackten Oberschenkel. Er berührte Thorins Knüppel, der unter seinen heißen Fingern zuckte, sich ihm entgegen reckte.
„H-halt still, Thorin.“
Er hielt den Stamm fest, drückte sich gegen das geschwollene Fleisch und stieß sich winselnd drauf nieder.
Ein heftiger Ruck durchfuhr den Zwerg, als er sich in ihm versenkte, seine Beine mit den Fingern umschlang und die Haut zusammen presste. Mit zusammen gebissenen Zähnen knurrte er auf, solch ein Gefühl hatte er nie verspürt! Wie eng, feucht und warm er umfangen wurde, so heiß und liebevoll berührt wurde, der Wahnsinn.
Langsam öffnete Thorin die Augen wieder, hatte sie im Rausch geschlossen, sah noch die unsicher brennenden Augen des Kleinen. Er hing in der Luft, wie eingefroren und eine weiße Lache hatte sich auf dem Bauch des Bärtigen gebildet. Nur vom Eindringen war der Hobbit gekommen, konnte sich nicht an ihn gewöhnen, hielt inne. Doch da fasste er sich wieder, begann sich langsam auf seiner Hüfte auf und ab zu bewegen. Das leise jammern und stöhnen vermischte sich zu einem gefährlichen Trunk, goss sich in ihre Köpfe hinein. Das Tempo des Halblings wurde schneller, er würde gleich wieder kommen und den Krieger mit sich reißen.
„T-Thorin! Ahh. Thorin…“
Bilbo stöhnte ihm in die Ohren, umklammerte seine starken Schultern, kam zum Schuss, als der Andere sich bewegte. Zusammen erklommen sie den Gipfel der Lust, da Thorin begann seine Oberschenkel mit im Takt anzuheben . Trotz ihres Höhepunktes vor einem Moment, hörten sie nicht auf, machten weiter. Knurrend packte der Zwerg fester zu, rammte den Blonden auf sich herab, dass der leise schreien musste, sich an ihm festhalten musste.
„Du gehörst mir, Bilbo! Ich werde es dir beweisen, glaub mir!
Mit diesen gehauchten Worten kamen sie nochmal zum Gipfel, wobei der Beutlin ihm tief über den Rücken kratzte. Erschöpft sank der Meisterdieb auf seinem Schoß zusammen, sank mit dem Kopf gegen seine Brust. Ohnmächtig lag er völlig verausgabt auf ihm, schmierte sich sein eigenes Sperma gegen die Brust. Nur einen Moment wollte der Prinz verschnaufen, noch etwas länger diesen wunderbaren Moemnt genießen. Er steckte noch in ihm, merkte doch aber, wie etwas aus dem Inneren des Winzlings heraus lief und ihre beiden Oberschenkel benetzte.
Das war das wundervollste, was der Zwerg je mit jemandem geteilt hatte! Auch wenn sei Partner etwas auf Drogen war.

Legolas wies ihnen den letzten Rest ihres Weges, vor ihnen wurde der Fluss breiter und ergoss sich langsam aber stetig in den See vor den Füßen Erebors. Die Elben beobachteten eisern die Umgebung, ihr feinen Ohren lauschten jedem Geräusch, bis ihr Anführer die Entwarnung gab. Der Blonde sah schon das aus dunklem Holz gebaute Boot, auf dem ein mürrisch und skeptisch blickender Mensch stand. Seine schwarzen Haare ähnelten leicht den von ihrem Herrn Thorin, nur waren sie nicht so erhaben und lang. Der Mensch verschränkte die Arme vor der Brust, erst als er realisierte welcher Elb vor ihm stand, wurde seine Haltung etwas demütiger.
„Mein Herr Legolas Grünblatt, Sohn von…“
„Ich weiß meinen Namen und so weiter. Mein Vater hat einen Auftrag für dich, Fährmann.“
Der Mann nickte sacht, sah auf die Zwerge die etwas grimmig und unsicher auf ihn wirkten. Wie aufgeregte Hunde, die nicht wissen ob sie bellen oder still sein sollten. Er ließ die Arme sinken, kam etwas auf den Blonden zu, der ihm ins Ohr flüsterte, immer wieder auf die Bärtigen deutete.
„Was wird das? Ich habe ewig keinen Menschen mehr gesehen.“
„Hast du etwa Angst Dwalin?“
„Nein, halt deinen vorlauten Mund, Kili.“
„Er sieht aus wie ein armer Mann, mit den zerschlissenen Kleidern und kaputt getragenen Stiefeln.“
„Kein Krieger, anscheinend aber dieser Blick!“
„Du hast also doch Angst vor ihm?“
„Ich habe gesagt du sollst die Schnauze halten, Kili!!“
Die Bärtigen lachten laut auf, klopften einander auf die Schultern, zeigten ihre Innigkeit. Ihre Freundschaft und Einigkeit, nun das letztere war umstritten, ihre Treue für einander, für die sie durch die Hölle gehen würden. Ein besonderes Band lag zwischen diesen Männern, bei einigen war es wohl besonders stark. Ihre Blicke verrieten eine tiefe Zuneigung, doch war es verpönt einen anderen Mann zu lieben. Die Natur lag darin, dass die Frauen der Welt die Kinder gebaren und die Männer in den Krieg zogen. So war es schon immer gewesen, auch wenn einige von ihnen lieber zwischen Papierbergen und Schriftrollen saßen.
Konnten die Gefährten ja nicht ahnen, was ihr hoher Prinz gerade mit dem Meisterdieb machte. Etwas so intimes und schönes, dass sie alle neidisch werden würden. Konnten sie nicht ahnen, dass dies ihrer aller Leben bereichern würde.
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