Geschichte: Freie Arbeiten / Poesie / Zeit / Relativ

Relativ

GeschichtePoesie / P6
05.02.2019
05.02.2019
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Zeit.
Wir stellen uns sie uns als etwas klar definiertes vor. Auf die sekunde folgt die Minute, dann die Stunde und so weiter und sofort.
Das macht aus einer menschlichen Sicht vielleicht auch noch Sinn, wird aber überflüssig wenn wir uns das große ganze anschauen. Man sagt das Universum gibt es nun 13 Milliarden Jahre.
Kann man sich das vorstellen ? Nein. Aber das muss man auch gar nicht. Schließ die Augen, zähl bis eins. So fühlt sich die Unendlichkeit an.
Zeit ist etwas das wir immer nur in kleinen abständen fassen können, für mehr taugt unser Gehirn selbst nach all den Jahren der Entwicklung nicht. Und das ist auch gut so denn nur so bekommt der Augenblick Gewicht. Und dabei ist es auch egal ob man nun zu den reichsten der reichen gehört oder einen klassischen Bürojob hat oder unten angekommen ist, der moment, der augenblick, zählt für uns alle gleich, egal wie groß er im Endeffekt sei mag.