PHANTASTIC BEASTS a new hope

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P6
Albus Dumbledore Gellert Grindelwald Newt Scamander OC (Own Character) Porpentina "Tina" Goldstein Queenie Goldstein
30.01.2019
27.03.2019
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Am nächsten morgen war Weihnachten. Heute war noch der 24. Dezember und die drei Schüler wunderten sich, warum es bei den Scamanders erst am 25. Dezember Geschenke gab. Und dann auch noch morgens.
,,Warum kriegen wir erst morgen Geschenke? Nicht das ich nicht ohne auskommen würde, aber warum?",fragte Fynn gerade Tina. Es kam ihm wohl selber komisch vor, wenn ein fünfzehn Jähriger nach Geschenken bettelte.
,,Das liegt daran, dass ich aus Amerika komme und meine Familie immer am ersten Weihnachtsfeiertag Geschenke bekommen hat. Und da wir hier in London sind, haben Newt und ich gesagt, dass wir wenigstens diese Tradition aufnehmen.",erklärte Tina ihm,
,,Und außerdem bekommen wir morgen Gäste."
Fynn akzeptierte, dass er noch bis zum nächsten Morgen warten musste, bis er Geschenke bekommen würde und schlurfte in sein Zimmer, welches er sich mit John teilte. Hannah hatte als Familienmitglied ein eigenes Zimmer direkt neben dem der beiden.
,,Ist er immer so? Also das er es nicht aushält bis Bescherung ist?",fragte Hannah an Fynns besten Rund gerichtet.
,,So weit ich weiß nicht. Aber vielleicht ist er auch nur so, weil das sein erstes Weihnachten ohne seine Eltern ist. Er hängt sehr an seinen Eltern. Du musst wissen, dass sie Auroren sind und im Moment eine Auftrag haben, in dem es vermutlich um Grindelwald geht. Er hat glaub ich Angst, dass sie sterben."
,,Ah, verstehe. Darf ich fragen, was deine Eltern machen, John?"
,,Meine Mum ist Heilerin im Mungos und mein Vater ist irgendwo im Ministerium und macht irgendwas mit Muggeln. Ich weiß es aber nicht genau."
,,Ihr solltet jetzt schlafen gehen. Es ist schon spät. Und ihr wollt vor unseren Gästen doch nicht wieder im stehen einschlafen, oder?", sagte Newt plötzlich aus der Küche.
Hannah und John bestiegen die ersten Stufen der Treppe, als John sich noch mal umdrehte:
,,Wer sind die Gäste überhaupt?"
,,Deine und Fynns Eltern. Sag ihm aber nichts davon."
Augenblicklich bildete sich ein breites Grinsen auf Johns Lippen. Seine Eltern kamen zu Weihnachten.
Hannah und John stiegen die restlichen Stufen bis zur ersten Etage hinauf und gingen beide noch schnell ins Badezimmer, bevor sie dann in ihren Zimmern verschwanden und sich schlafen legten.

******

Es war der nächste Morgen. Fynn sprang förmlich aus dem Bett und riss dabei auch John aus dem Schlaf.
,,Warum freust du dich so auf die Geschenke? Du bekommst doch jedes Jahr zweimal Geschenke. Und wir haben jeden zweiten Samstag die Chance nach Hogsmeade zu gehend uns die Dinge kaufen die uns fehlen.",nörgelte John. Er war nicht sonderlich fröhlich um 8 Uhr aufstehen zu müssen.
,,Außerdem ist es erst acht. Komm und leg dich noch mal hin." Fynn gehorchte seinem Freund und legte sich noch mal hin konnte aber nicht schlafen, weswegen er sich ein Buch aus dem Regal gegenüber seinem Bett schnappte und anfing zu lesen.
,,Du liest freiwillig ein Buch, Fynn. Welches Tier hat dich denn da gebissen?",fragte John nun ungläubig. Es kam so gut wie nie vor, dass Fynn las. Und wenn er mal las, musste John ihn immer dazu zwingen. Also las er nur, wenn eine Prüfung bevorstand.
,,Lass mich. Ist doch meine Entscheidung, was ih mit meiner Freizeit tue.", erwiderte Fynn nur und schlug das Buch auf. Wie zu erwarten handelte es sich um Tierwesen. Was sonst, wenn man in dem Haus von Newt Scamander war, dem berühmtesten Magiezoologen der Welt. John ließ sich wieder in seine Kissen fallen und schlief wieder ein. Was war nur mit Fynn los? Er war foch sonst nicht so.
Im Nebenraum bekam Hannah das Gespräch mit. Sie hatte auch bemerkt, dass Fynn sich seit einigen Tagen verändert hatte. Aber sie konnte nicht in seinen Gedanken nach einer Antwort suchen, da er verdammt gut in Oklumentik war. Aber auch sie schlief weiter. Sie wollte sich jetzt nicht über ihn den Kopf zerbrechen, wenn sie auch schlafen konnte.

Um Punkt 11 Uhr hallte eine Glocke durch das Haus. Im Wohnzimmer standen sechs Erwachsene. Beziehungsweise saßen auf den gemütlichen Sofas.
In der erten Etage stiegen John, Hannah, Fynn und sogar Jack, der eher aus seinem Bett kletterte, aus ihren Betten. Die drei älteren zogen sich an, während Jack an der Zimmertemperatur von Hannah klopfte. Hannah öffnete sie.
,,Kannst du mich anziehen?",fragte Jack.
,,Klar. Bringst du mir deine Sachen? Ich muss mih auch noch fertig umziehen."
Jack rannte in sein Zimmer und kam mit einer einfachen Hose und einem Hemd wieder. Hannah half ihm beun Anziehen und zu viert kamen sie dann die Treppe herunter, da Fynn und John aud die beiden anderen gewartet hatten. John hatte Jack auf dem Arm.

Als die vier dann die letzte Stufe hinunter stiegen und ins Wohnzimmer und man schon ins Wohnzimmer sehen konnte, rannte Fynn los, direkt auf seine Eltern zu.
,,Was macht ihr hier? Ich dachte ihr habt diesen Auftrag.",sagte er, während er nach seiner Mutter auch seinen Vater in die Arme schloss.
,,Auch Auroren gaben mal Urlaub. Wir haben aber erst ab heute frei, weswegen wir auch heute erst kommen konnten.",erwiderte Henry Potter, Fynns Vater.,,Es scheint mir so als hättest du uns vermisst, Fleamont."
Hinter den beiden fingen Hannah und John an zu lachen. Wenn Fynn schon von den beiden mit Fynn angesprochen werden wollte und nicht mit Fleamont, weil es ihm peinlich war, wie war es dann, wenn er vor fast fremden Menschen so genannt wurde. In der Schule machten sich quasi alle über seinen Namen lustig. Auch Jack stieg in das gelache der Jugendlichen ein, was ihm einen ermahnenden Blicke von seiner Mutter einheimste, die ihn gerade auf den Arm nahm. Als John die Arme frei hatte lief er zu seinen Eltern rüber:,,Frohe Weihnachten, Mum. Frohe Weihnachten, Dad."
,,Frohe Weihnachten, Jonathan.",erwiderte seine Mutter.
,,Jonathan? Also ehrlich mann, erst machst du dich über meinen Namen lustig und dabei wusste ich noch nicht mal, das du in echt gar nicht John heißt. Jetzt darf ich mich aber lustig machen.",lachte Fynn diesmal über den Namen seines besten Freundes.,,Hast du auch noch irgendeinen echten Namen und wir nennen dich die ganze Zeit mit deinem Spitznamen, Hannah?"
,,Nein, ob du es glaubst oder nicht. Ich heiße tatsächlich Hannah. Nicht anders. Hab noch nicht mal einen Zweitnamen,  über den man sich lustig machen kann."
Jetzt lachten sogar die Erwachsenen. Tina stellte Jack auf den Boden. Jack lief auch sofort zu den Geschenken. Er griff sich das erste und lief wieder zu seiner Mutter.
,,Ist das für mich?"
,,Da steht dein Name drauf. Dann wird es für dich sein."
Daraufhin riss Jack das Papier von dem Geschenk. Zum Vorschein kam ein kleines Kuschletier in der Form eines Nifflers. Queenie hatte es selber genäht und gefüllt. Jack bedankte sich höflich bei Queenie und holte das nächste Geschenk.
,,Für wen ist das?"
,,Das ist für Fynn. Da steht sein Name drauf.", sagte Tina und deutete auf Fynn. Jack lief mit dem Geschenk zu dem genannten und gab es ihm:,,Hier."
Fynn öffnete das Geschenk. Es fühlte sich weich an. Als er den Stoff heraus holte stutzte er:,,Ein Umgang? Aber ich habe doch genug."
,,Zieh ihn dir um.", forderte Henry. Fynn tat, was sein Vater ihm befahl. Als er ihn um hatte,  wurden die bedeckten Körperteile unsichtbar. Allen im Raum stand der Mund offen.
,,Er gehörte einst deinem Ururgroßvater. Er hat ihn immer weitervererbt und zuletzt gehöhrte er mir. Aber ich finde es ist die Zeit gekommen,  dass du alt genug bist und keinen Unfug damit anstellst.
,,D..Danke ",antwortete Fynn perplex und ließ den Stoff wieder von seinem Körper in seinen Schoß gleiten. Jetzt holte Jack noch einige andere Geschenke. Als er ein ziemlich langes Geschenk holte, wurde Fynn wieder nervös. Das Geschenk war nämlich von ihm.
,,Mami, für wen ist das hier?",fragte Fynn seine Mutter.
,,Das ist für Hannah."
Jack lief zu Hannah und legte das Geschenk vor sie.
,,Danke Jack.",bedankte diese sich und fing an, dass Geschenk vorsichtig zu öffnen.
,,Jetzt reiß schon auf!",drang Queenie sie. Doch Hannah machte genauso weiter wie vorher auch. Als sie das Papier nun also vollständig von dem Gegenstand entfernt hatte, hielt sie einen Besen in der Hand.
,,Das ist ein Feuerblitz 100. Das ist der schnellst Rennbesen,den es auf dem Markt gibt. Wow!",sagte die bewundernt und strich über die Inschrift, auf der der Name des Besen stand. Fynn freute sich.  Sein Geschenk gefiel Hannah. Leider hatte er dabei seine Mauer,  der ihn vorm Gedankenlesen beschützte fallen gelassen und Hannah konnte seine Gedanken lesen.
,,Danke Fynn.",sagte sie und lief auf Fynn zu und umarmte ihn. Er wurde leicht rosa um die Wangen, aber Gott sei dank bemerkte es niemand außer Hannah. 'Warum dann also Gott sei dank?',fragte sich Fynn in Gedanken,  als er seine Mauer wieder aufgebaut hatte. Ja, warum gott sei dank? Hannah hatte es mitbekommen und wusste warscheinlich,  dass Fynn mehr als nur Freundschaft für sie empfand. Aber jetzt war es eh zu spät.
Noch einige bekamen Geschenke, unter anderem bekam John ein neues Zauberschach, da Jack einige Figuren angekaut hatte und diese sich jetzt weigerten weiter zu spielen.
Danach aßen sie alle noch ein ordentliches Weihnachtsessen, welches die Frauen vorbereitet hatten.
Johns Eltern und Fynns Eltern verabschiedeten sich, da das Scamander Haus nicht genug Zimmer hatte, um sie auch noch zu beherbergen. Also flohten sie nach hause, versprachen aber, am nächsten Tag wieder zu kommen. Fynn und John wollten jedoch hier bleiben.
Hannah, Fynn und John brachten Jack noch ins Bett, bevor sie sich selber schlafen ließen.

Hannah dachte darüber nach, dass sie den Besen von Fynn bekommen hatte. Er hatte es anscheinend mitbekommen, das sie in letzter Zeit darüber geredet hatte, dass sie mal einen neuen Besen bräuchte und hatte es sich sogar gemerkt. Und das obwohl er nicht viel von Quidditch und vom Fliegen hielt. Er blieb lieber auf dem Boden. Keine zehn Hippogreife würden ihn auf einen Ensen kriegen. Im ersten Schuljahr ist er nämlich in einer Besenflugstunde von seinem Besen gefallen und hatte sich einen Arm gebrochen. Hannah schmunzelte  bei der Erinnerung und schlief kurz danach ein.
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