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Glück ist nichts für die Ewigkeit

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Het
Arzu Ritter Dr. Lea Peters Jenne Derbeck
28.01.2019
02.03.2019
12
29.039
3
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Dieses Kapitel
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09.02.2019 2.574
 
Als Lea aufwachte, griff ihre Hand automatisch neben sich, doch dort war alles kalt und mit einem Schlag kam die Erinnerung zurück. Diese Seite des Bettes würde nun für immer kalt bleiben. Sie schluckte die Tränen runter, die schon wieder kommen wollten.
Arzu war offenbar bereits aufgestanden und beschäftigte sich mit Tim. Der Kleine lachte und das wärmte Leas Herz. Trotzdem würde er bald merken, dass etwas anders war. Dass sein Papa fehlte. Davor hatte Lea Angst. Wie soll man einem noch nicht einmal Zweijährigem erklären, warum der Papa nicht mehr wiederkam? Vor allem, wenn man das selber noch nicht begriffen hatte.
Lea seufzte und stand auf. Sie nahm ein paar frische Sachen aus dem Schrank, ging ins Bad und duschte ausgiebig. Wie jeden Morgen. Manchmal war Jenne … Nein, nicht mehr an die Vergangenheit denken.
„Als ob das so leicht wäre“, murmelte sie und ließ nun doch die Tränen kommen, die von dem Wasserstrahl sofort weggespült wurden.

Nach einer knappen halben Stunde ging Lea in den Wohnbereich und sogleich kam ihr Tim entgegen.
„Mama.“
Lea hob ihn hoch, drückte ihn an sich und gab ihm einen dicken Kuss, bevor sie sich an ihren Gast wandte. „Guten Morgen, Arzu.“
„Guten Morgen, Lea. Konnten Sie noch etwas schlafen?“
„Ja, danke.“ Sie trug ihren Sohn zur Spielecke und ließ ihn dort herunter. Sofort begann Tim seine Bauklötze aufeinanderzustapeln, sodass Lea zu Arzu zurückkehrte. „Vielen Dank auch für Ihren Beistand gestern Abend und heute Nacht. Es hat gut getan, nicht alleine zu sein.“
„Jederzeit.“
Lea erwähnte das Thema Freundschaft nicht und auch Arzu schwieg. Eine Frau wie Lea war nicht leicht davon zu überzeugen, dass es jemand wirklich gut mit ihr meinte. Da reichte ein einfaches Lippenbekenntnis nicht und auch nicht ein paar Taten, die in so einer Situation sowieso selbstverständlich sein sollten.
Lea deutete auf den gedeckten Tisch. „Sie hätten wirklich kein Frühstück machen müssen, Arzu. Sie sind hier der Gast.“
„Ich habe es gerne getan und hoffe, es stört Sie nicht, dass ich mich sozusagen von Schrank zu Schrank gehangelt habe, um alles zusammenzusuchen.“
„Nein, überhaupt nicht.“
„Tim hab ich schon etwas gegeben. Er hatte Hunger.“
„Brot mit Apfelmus?“
Arzu nickte. „Kann es sein, dass der Junge das am liebsten morgens, mittags und abends essen würde?“
Lea schaute kurz zu dem Jungen, der in seinem Spiel vertieft war. Ihr Blick wurde weich und sie nickte. „Das haben Sie richtig erkannt.  Und zwischendurch auch noch. Ich bin gespannt, wie lange diese Phase anhält. Bis letzte Woche war es Brot mit Marmelade.“
„Diese Phasen kennen ich. Besonders toll ist es, wenn jedes Kind etwas anderes möchte.“ Arzu zeigte auf die Kaffeekanne. „Es ist koffeinfreier.“ Sie schenkte Lea eine Tasse ein.
„Danke.“ Erst jetzt fielen Lea die frischen Brötchen auf. „Beim Bäcker waren Sie auch?“, fragte sie erstaunt. „Wann um alles in der Welt sind Sie denn aufgestanden?“
„Och, Tim und ich sind seit ungefähr einer Stunde auf. Ich habe ihn rumoren hören in seinem Zimmer, dann haben wir uns angezogen und sind zusammen losmarschiert. Hoffentlich habe ich damit nicht meine Grenzen überschritten.“ Arzu hatte gehandelt und erst hinterher darüber nachgedacht, dass das Lea möglicherweise als zu viel Einmischung empfinden könnte.
Die Ärztin kam aus dem Staunen kaum noch heraus und ihr lag die Frage auf der Zunge, warum Arzu das alles tat, aber sie ahnte die Antwort. „Nein, gar nicht. Ich bin Ihnen doch dankbar für Ihre Hilfe.“
„Na, dann lassen Sie uns jetzt essen und dabei erzählen Sie mir, wie Ihre heutigen Pläne ausschauen.“
Lea hatte zwar keinen Appetit, nahm sich aber ein Brötchen und strich Butter sowie Marmelade drauf. „Ich möchte wenigstens kurz zu den Großeltern fahren, um mich zu vergewissern, dass es ihnen soweit gut geht. Außerdem muss ich mit ihnen über die … die Beerdigung sprechen.“
„Dann könnte ich Tim mit zu uns nehmen. Er könnte auch bei uns schlafen, falls Sie über Nacht in Schwerin bleiben möchten. Hin- und Rückfahrt sind für einen Tag vielleicht zu anstrengend.“ Auch das Brötchen von Arzu hatte eine Schicht Butter mit Marmelade erhalten.
Lea dachte kurz nach, während sie kaute. Vielleicht wäre es wirklich gut, wenn sie das tun würde. Sie fürchtete sich ein wenig davor, denn bisher war sie nie ohne Jenne dort gewesen, aber die beiden alten Leute so ganz sich selbst zu überlassen, brachte sie einfach nicht fertig.
„Wenn es keine Umstände macht, würde ich Ihr Angebot gerne annehmen.“
Arzu schluckte den Bissen runter, bevor sie antwortete. „Macht es nicht. Philipp ist ja zu Hause und Sie können morgen jederzeit vorbeikommen, um Tim abzuholen. Sollte wider Erwarten keiner öffnen, gehen Sie zu dem Spielplatz, der direkt gegenüber ist. Dort hält sich Philipp mit den Kindern oft auf.“
„Ist gut.“ Lea schob ihren leeren Teller beiseite und stand auf. „Lassen Sie das Geschirr ruhig stehen, das stelle ich gleich in die Maschine. Ich pack erst schnell ein paar Sachen für Tim ein.“ Lea war bereits an der Tür, als sie sich noch einmal umdrehte. „Arzu?“
„Ja?“
„Vielen Dank für alles, was Sie … und auch Philipp … in den letzten Stunden für Tim und mich getan haben.“
„Das ist doch selbstverständlich.“
„Wir beide wissen, dass es das nicht ist“, widersprach Lea, bevor sie das Zimmer verließ.
Arzu seufzte, ging zu Tim und nahm ihn auf die Arme. „Weißt du Tim, deine Mama ist eine wirklich verdammt gute Neurochirurgin, eine der Allerbesten. Das kannst du mir glauben. Aber sie muss unbedingt etwas von ihrer Skepsis anderen gegenüber loswerden und lernen, dass es tatsächlich mehr Menschen gibt, denen etwas an ihr liegt, als sie offenbar ahnt. Dein Papa hatte leider nicht genug Zeit, um sie davon zu überzeugen, sodass es nun an uns liegt.“ Sie gab dem Kleinen einen Kuss auf die Wange. „Was meinst du, ob wir beide das wohl zusammen schaffen können? Ich hab deine Mama nämlich wirklich gerne und möchte nicht, dass sie beginnt, sich wieder in sich selbst zurückzuziehen.“ Der Junge brabbelte was vor sich und Arzu lachte. „Gut, so versuchen wir das.“

Lea, die etwas von der Flurgarderobe brauchte, hörte Arzu sprechen. Weil sie dachte, es würde sich um ein Telefonat mit Philipp handeln, wollte sie sich wieder zurückziehen. Dann bekam Lea aber mit, dass Arzu mit Tim sprach. Neugierig geworden blieb sie stehen und wurde so Zeugin dieser etwas einseitigen Unterhaltung.
Leise ging Lea in das Kinderzimmer zurück, doch die Worte von Arzu begleiteten sie und Lea kam nicht umhin, darüber nachzudenken. Sie war es Jenne schuldig, sich nicht wieder völlig von allem und jedem abzukapseln. Er hatte nicht nur ihr Leben, sondern auch sie verändert. Zum Besseren. Dieses Geschenk musste sie bewahren.
„Das schaffe ich nicht alleine“, meinte sie leise und hörte im gleichen Augenblick die Stimme von Jenne.
„Dann lass dir helfen, Lea.“
Sie schaute sich um, aber natürlich war niemand außer ihr im Zimmer. Sie hörte Gespenster. Sprichwörtlich. Kopfschüttelnd nahm sie die Tasche, wechselte rüber in ihr Schlafzimmer und packte in eine weitere Tasche etwas für sich ein, dann ging sie zurück in den Wohnbereich.
„So, wir können los. Ich fahre Sie nach Hause und dann direkt weiter nach Schwerin.“
„In Ordnung.“
Arzu hatte inzwischen aufgeräumt, was Lea natürlich nicht entgangen war. Doch inzwischen wusste sie, dass ihr Gast keinen Dank für etwas wollte, was für sie offenbar eine Selbstverständlichkeit war.

------

Lea war nur noch etwa zwei Kilometer vom Hof entfernt, da fuhr sie an den Straßenrand und rief bei Arzu an, um Bescheid zu sagen, dass sie fast angekommen war und, natürlich, um sich nach Tim zu erkundigen. Arzu schickte ihr schnell ein paar Bilder, die Lea zeigten, wie gut es ihr Junge bei den Brentanos hatte. Oskar, Max und Tim schienen ein Herz und eine Seele zu sein. Zufrieden, dass es Tim gut ging, verabschiedete sich Lea und fuhr weiter.

Hilger kam gerade aus der Scheune, als Lea auf den Hof fuhr. Sie erschrak bei seinem Anblick, weil er schlecht aussah. Müde und traurig, doch als Lea aus dem Wagen stieg, erschien ein breites Lächeln auf seinem Gesicht.
„Lea, ist das schön, dich zu sehen.“
„Ich wollte mal nach euch schauen, Hilger“, erklärte Lea ihr Erscheinen. „Es tut mir leid, dass ich nicht gestern bereits gekommen bin, sondern nur telefonisch …“
„Du musst dich nicht entschuldigen“, unterbrach Hilger sie. „Das war ganz richtig so. Wir wohnen immerhin nicht um die Ecke. Es ist schön, dass du jetzt hier bist. Wo ist denn Tim?“
„Den habe ich bei Schwester Arzu gelassen. Ich hielt es für besser.“
Der alte Mann nickte. „Kannst du denn etwas bleiben? Vielleicht bis heute Abend?“ Hoffnung schwang in seiner Stimme mit.
„Wenn ihr es möchtet, könnte ich sogar bis morgen bleiben.“
Hilgers Augen blitzten kurz auf. „Natürlich! Du bist doch jetzt unsere Enkelin, Lea und uns jederzeit willkommen. Wir hatten Angst …“ Hilger sprach nicht weiter, sondern ging voraus zum Haus.
„Hilger, wovor hattet ihr Angst?“, wollte Lea wissen und hielt ihn am Arm fest.
„Dass wir dich und Tim jetzt auch noch verlieren“, gab er leise zu. „Dass du uns aus deinem Leben streichst. Jetzt, wo Jenne …“ Er schluchzte, leise und Lea tat etwas, was man bei ihr selten erlebte. Eigentlich nie. Sie nahm ihn in den Arm.
„Das wird nicht passieren, Hilger“, versprach Lea. „Du weißt, dass meine Arbeit mich sehr in Anspruch nimmt, aber das wird mich nicht daran hindern, euch zu besuchen. Ihr seid wichtig für Tim und werdet es auch für das Baby werden. Für mich seid ihr es ebenfalls.“ Sie nahm seine Hand. „Komm, lass uns hinein gehen. Es ist kalt hier draußen, außerdem hoffe ich, Elli hat noch etwas von ihrem leckeren Stollen.“ Lea verspürte weder Hunger noch Appetit, aber sie wusste, wie sehr sich Jennes Großmutter darüber freuen würde. Und für Lea gab es jetzt, in diesem Moment, nichts Wichtigeres, als diesen beiden alten Menschen eine kleine Freude zu bereiten. Das war noch etwas, was der Lea von früher niemals in den Sinn gekommen wäre.
„Klar. Und eine gute Tasse Kaffee bekommst du auch. Koffeinfrei natürlich. Den haben wir extra besorgt, nachdem wir von dem Baby erfahren hatten.“
„Das hättet ihr aber nicht tun müssen.“
„Wissen wir, wollten wir aber“, war die knappe Antwort von Hilger.
Auch Elli, die Großmutter von Jenne, strahlte, als Lea hinter Hilger das Haus betrat. Da wusste sie, dass es richtig gewesen war, herzukommen. Außerdem fühlte es sich verdammt gut an. Beinahe schon so wie heimkommen.

An diesem Abend wurde geredet, miteinander geweint, aber auch gelacht und immer hatte Lea das Gefühl, Jenne würde direkt neben ihr sein. Als müsste sie nur ihre Hand ausstrecken und könnte ihn berühren, aber als sie es versuchte, war dort nichts weiter als Leere.

Als sie schließlich im Bett lag, musste Lea an einiges denken, was Arzu gesagt hatte. Dass es wichtig sei, seine Trauer mit anderen zu teilen und das Hilger und Elli jetzt ihre Familie wären. Hatte sie es da auch noch nicht geglaubt, wusste sie jetzt, dass Arzu recht gehabt hatte. Und das vermutlich nicht nur in diesen beiden Punkten.

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„Guten Morgen“, sagte Lea, als sie gegen sieben Uhr am nächsten Tag die Küche betrat.
„Guten Morgen, Lea. Du bist aber früh auf. Waren wir zu laut?“, erkundigte sich Elli fürsorglich.
„Nein, überhaupt nicht. Ich wache meistens um diese Zeit auf. Manchmal noch früher. Das liegt an meinem Job und den unterschiedlichen Arbeitszeiten. Außerdem kann man Tim nicht gerade als Langschläfer bezeichnen“, fügte sie mit einem kleinen Lächeln hinzu.
„Hast du denn gut geschlafen?“, wollte Elli wissen.
„Gut wäre übertrieben, aber es war okay.“
„Du hattest einen Albtraum, oder?“, wagte Hilger sie behutsam zu fragen. „Ich habe dich gehört.“
Lea schloss kurz die Augen. Sie hatte gehofft, ihr Schrei wäre ungehört geblieben.
„Ja, den hatte ich auch schon vorletzte Nacht. Ich bin aber wieder eingeschlafen.“ Sie sah die besorgten Gesichter der beiden und ergriff je eine Hand von ihnen. „Macht euch keine Sorgen, okay? Das wird vorbeigehen. Ich komme klar, auch wenn es verdammt schwer ist. Und wenn mir mal die Decke auf den Kopf fällt oder ich nicht weiter weiß, komme ich zu euch.“ Das war nicht einfach so dahergesagt, Lea meinte es so. Sie fühlte sich wohl hier.
Die beiden alten Derbecks nickten zufrieden. „Hast du denn auch in Leipzig jemanden, mit dem du reden kannst? Eine Kollegin oder Freundin?“
Zunächst wollte Lea verneinen, doch dann sah sie eine kleine, aber ziemlich energische Person vor sich und nickte. „Arzu hat vorletzte Nacht bei Tim und mir verbracht und für heute extra Urlaub genommen, um sich um ihn kümmern zu können.“
Elli nickte anerkennend. „So etwas würde nicht jeder tun. Da hast du eine wirklich gute Freundin, Lea.“
Ganz langsam drängte sich diese Erkenntnis auch in Leas Bewusstsein. „Ja, das habe ich wohl wirklich.“

Lea blieb noch bis nach dem Mittagessen, dann verabschiedete sie sich.
„Ich werde euch jeden Tag anrufen“, versprach sie. „Nur eine feste Zeit zu vereinbaren ist, wegen der Arbeit, nicht möglich. Es könnte am Tag, aber auch erst gegen am Abend sein. Kommt immer darauf an, wie ich Dienst habe.“
„Das ist lieb, aber du musst das nicht tun, Lea“, entgegnete Elli. „Nur weil Jenne immer …“
„Das hat nichts mit Jenne zu tun“, unterbrach Lea sie. „Ich werde anrufen, weil es mich interessiert, wie es euch geht und weil ich mich gerne mit euch unterhalte.“
„Aber … aber du bist so gebildet … Ärztin … und wir sind nur …“, stotterte Hilger, weil es für ihn unfassbar war, dass Lea sich auch jetzt noch für sie interessieren könnte. Jetzt, wo Jenne tot war.
Lea zog eine Augenbraue in die Höhe. „Was soll das denn heißen? Dass ich zu intelligent für euch bin? Nur weil ich in anderer Leute Gehirne rumschnippele?“ Sie war sich ihres Könnens natürlich bewusst, aber für besonders intelligent hatte sie sich deswegen nie gehalten. Möglicherweise war das in ihrem Umfeld bisher aber immer anders wahrgenommen worden. „Das meinst du hoffentlich nicht ernst! Ich dachte, ich hätte euch gestern klargemacht, was ihr mir bedeutet und wie wichtig ihr für mich seid. Außerdem habt ihr so viel, was mir fehlt.“
„Was sollte das denn sein?“
„Lebenserfahrung, die ich mir erst noch erarbeiten muss. Außerdem die Fähigkeit Gefühle zu zeigen und zu geben. Empathie. All diese zwischenmenschlichen Dinge, die mir fremd waren, weil ich sie nie selbst erlebt, geschweige denn gelernt hatte. Das habe ich erst durch Jenne … und durch euch.“ Lea sah die beiden eindringlich an. „Und ich brauche euch, um es nicht zu verlernen. Ich möchte nicht wieder so werden, wie ich vor Jenne war. Wie das war, muss ich euch nicht sagen. Ich bin sicher, Jenne hat es erzählt.“ Sie umarmte erst Hilger, dann Elli. „Also vergesst diesen Quatsch von gebildet und so weiter. Wir sind doch eine Familie, oder?“
„Natürlich!“, wurde ihr dann auch sofort einstimmig bestätigt.
„Gut.“ Lea legte ihre Reisetasche in den Kofferraum, ging zur Fahrerseite und öffnete die Tür. „Sobald ich daheim bin, rufe ich euch an, damit ihr wisst, dass ich gut angekommen bin. Vorher muss ich aber noch bei Arzu vorbei und Tim abholen.“
„Fahr vorsichtig“, bat Elli und meinte zu ihrem Mann, nachdem Lea losgefahren war. „Ich gebe zu, als Jenne uns damals von Lea erzählte, hatte ich Zweifel, ob sie die richtige Frau für ihn sein würde. Doch eine bessere hätte er nicht finden können. Sie hätten es verdient, noch lange Zeit glücklich zu sein.“
Dem konnte Hilger nur zustimmen.

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Lea macht einen ziemlichen Wandel durch - jedenfalls bei mir ;-)

Dieses Kapitel ist komplett auf meinen Mist gewachsen - nichts davon ist in der Serie passiert. Leider.

Habt noch ein schönes Wochenende.  Bis Dienstag!
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