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Glück ist nichts für die Ewigkeit

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Het
Arzu Ritter Dr. Lea Peters Jenne Derbeck
28.01.2019
02.03.2019
12
29.039
3
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Dieses Kapitel
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06.02.2019 2.522
 
Wenig später hatte auch Lea auf der Couch platzgenommen und sich bei Arzu entschuldigt, die aber nur abgewunken hatte.
Wie es der Zufall so wollte, warfen beide gleichzeitig einen Blick auf den Karton, der links von der Couch stand.
„Der gehörte Jenne“, erklärte Lea leise. „Seine Weihnachtsdekoration. Vermutlich hätte ich die Wohnung nicht wiedererkannt, wenn er mit Schmücken fertig gewesen wäre. Ich habe mir nie etwas aus Weihnachten gemacht, wollte mich aber darauf einlassen, weil Jenne es so geliebt hat. Sein Wunsch war, dass es für Tim etwas Besonderes wird. Das ist jetzt alles vorbei. Dabei war es ein ganz normaler Morgen. Nichts deutete darauf hin, dass alle Pläne, Träume und Wünsche für unsere Zukunft innerhalb von Sekunden zerstört werden würden.“ Lea nahm einen Schluck. Sie trank natürlich Wasser. Die Flasche hatte bereits auf dem Tisch gestanden. „Jenne hatte sich so wahnsinnig auf Weihnachten gefreut und ich begann, diese Freude zu teilen. Jetzt fürchte ich mich davor. Wie soll ich fröhlich sein, wenn ich traurig bin? Tim hat es verdient, ein wirklich tolles Weihnachtsfest zu erleben, aber wie soll ich ihm all die schönen Gefühle vermitteln, wenn ich selbst nie erlebt habe, was Weihnachten ausmacht? Dafür wäre Jenne zuständig gewesen. Er hätte es uns beiden beigebracht. In meiner Kindheit gab es weder eine weihnachtlich geschmückte Wohnung noch ein familiäres Beisammensein oder Geschenke. Auch nicht, als meine Mutter noch bei uns war. Und danach erst recht nicht. Und so hab ich später als Erwachsene das gemacht, was mir als Kind vorgelebt worden war … ich habe an den Feiertagen gearbeitet. Dieses Jahr sollte es anders sein.“ Lea goss erst Arzu Wein, dann sich Wasser nach und sprach weiter. „Nachdem wir letztes Jahr das erste Weihnachten von Tim nicht zusammen feiern konnten, weil ich wegen der Nierenspende für meine Mutter in der Klinik lag, wollten wir es dieses Jahr besonders genießen. Doch stattdessen sind Tim und ich jetzt alleine. Dabei hat Jenne erst heute Morgen versprochen, immer für uns da zu sein und nicht wegzugehen. Er hat es versprochen“, wiederholte Lea leiser, bevor sie durchatmete und kurz zu Arzu schaute. „Entschuldigen Sie bitte. Ich hatte nicht vor, Sie mit meinen Gedanken zu belasten.“
Arzu legte ihre Hand leicht auf Leas Arm. „Sie müssen sich nicht entschuldigen, Dr. Derbeck. Ich hatte Ihnen angeboten, zuzuhören, wenn Sie reden möchten. Es ist doch völlig natürlich, dass Sie nicht wissen, wie Sie die Festtage für Tim schön machen können, wenn Ihnen selbst überhaupt nicht nach Feiern zumute ist. Ich habe da leider auch kein Patentrezept, aber ich weiß aus Erfahrung … wer Kinder hat, dem gelingt das Unmögliche. Wenn ich Ihnen allerdings einen Tipp geben darf, dann bleiben Sie nicht hier. Nicht wegen der Erinnerungen, vor denen können Sie sowieso nicht fliehen, sondern weil Sie jemanden an Ihrer Seite brauchen, der Ihnen durch die Tage hilft.“
„Ich habe niemanden“, erwiderte Lea.
„Wie ist es mit den Großeltern von Jenne? Ich glaube, bei ihnen wären Sie und Tim sehr gut aufgehoben.“
Darüber hatte Lea auch schon nachgedacht, wobei ihre Gedanken mehr in die Richtung gegangen waren, Tim bei ihnen zu lassen und sich über die Feiertage in irgendein Hotel zu verkriechen.
„Ja, vielleicht“, antworte Lea nachdenklich. „Für Tim wäre es bestimmt schön.“
„Im Moment schaut alles einfach nur dunkel aus, habe ich recht, Dr. Derbeck? So, als würden Sie durch einen Tunnel gehen, der einfach kein Ende nehmen will und nirgends gibt es einen Notausgang.“
„Nennen Sie mich doch bitte Lea, Schwester Arzu. Diese formelle Anrede kommt mir gerade ziemlich lächerlich vor.“
„Gerne, wenn Sie das Schwester weglassen, Lea.“
Lea nickte. „Was Ihre Frage betrifft … ja, genauso fühle ich mich. Woher wissen Sie das?“
„Weil ich selbst schon einmal in so einem Tunnel war. Es ist gut zehn Jahre her. Oskar ist nicht mein Erstgeborener, wussten Sie das?“
„Nein, davon hatte ich keine Ahnung“, gab Lea zu. War das in ihrer Gegenwart nie zur Sprache gekommen oder sie einfach nur zu ignorant gewesen, um richtig zuzuhören? Das Schicksal anderer Menschen hatte sie nie wirklich interessiert … dies begann sich erst zu ändern, als Jenne in ihr Leben trat.
„Es war ein Mädchen. Sie kam zu früh auf die Welt und verließ diese bereits zwei Tage nach ihrer Geburt wieder. Wir haben sie Stella genannt. Danach war nichts mehr  wie vorher und ich habe gebraucht, um einen Weg aus diesem endlos langen Tunnel zu finden.“
„Das tut mir sehr leid, Arzu“, entgegnete Lea aufrichtig. „Und Philipp? War er Ihnen keine Hilfe?“
„Er hat es versucht, kam aber nicht an mich ran. Ich war einfach nicht bereit, meine Trauer mit ihm zu teilen. Obwohl er das genauso gebraucht hätte wie ich. Heute weiß ich, dass es falsch war. Wenn es noch jemanden gibt, der ebenfalls trauert, ist es gut, wenn man dies gemeinsam tut. Daher bin ich der Meinung, dass es über Weihnachten keinen besseren Ort für Sie und Tim geben kann als bei den Großeltern von Jenne. Sie sind Ihre Familie. Und der Großvater hat Sie in sein Herz geschlossen, das war nicht zu übersehen, als er in der Klinik lag.“
Ein warmes Lächeln erschien auf Leas Gesicht. „Ich mag die beiden auch.“
„Wissen sie schon Bescheid?“
Lea nickte. „Lieber wäre mir gewesen, ich hätte es ihnen persönlich sagen können, doch die Kraft, noch heute nach Schwerin zu fahren, habe ich nicht aufgebracht. Da Jenne aber jeden Abend mit seinem Großvater telefoniert hat, musste ich Hilger anrufen. Es war verdammt schwer.“ Nachdenklich drehte Lea das Weinglas in ihrer Hand. „Vielleicht sollte ich wirklich über Weihnachten zu ihnen fahren. Auch wenn ich Jenne dort vermutlich noch mehr vermissen werde. Andererseits gibt es wohl keinen Ort auf der Welt, wo ich das nicht sowieso tun würde.“
„Nein, den gibt es nicht“, stimmte Arzu ihr zu. „Trauer ist ein schmerzlicher Prozess, den man durchleben muss, wenn man nicht den Rest seines Lebens darin versinken will. Und dafür sind Sie noch zu jung, Lea. Abgesehen davon gibt es bald zwei kleine Menschen, die auf Sie angewiesen sind.“
Lea legte ihre Hand auf den Bauch. „Ich bin froh, dass Jenne noch von dem Baby erfahren hat. So komisch es auch klingt … ich weiß, dass er glücklich war, als er gestorben ist. Das hilft mir auf der einen Seite, auf der anderen macht es mich wütend. Auf Gott, das Schicksal oder wer auch immer bestimmt hat, dass er so früh sterben musste und nicht mehr erleben kann, wie seine Kinder sich entwickeln und erwachsen werden.“
„Diese Wut hab ich auch verspürt, nachdem Stella gestorben war. Wut, weil irgendwer ihr die Chance verwehrt hatte, die Welt, das Leben und die Liebe kennenzulernen.“ Arzu legte ihre Hand auf die von Lea, welche immer noch auf deren Bauch ruhte. „Auch diese Wut wird vergehen. Aber erzwingen kann man es nicht. Sie müssen es auf sich zukommen lassen. Heilt die Zeit alle Wunden? Nein, überhaupt nicht. Die Wunde bleibt. Jetzt ist sie noch so groß, dass sie permanent wehtut und Sie nichts dagegen tun können. Doch nach und nach verdrängen die schönen Erinnerungen diesen Schmerz und die Wunde wird kleiner. Es bildet sich ein Schutzfilm, der den Schmerz darunter bindet. Dennoch wird es, gerade in den ersten Monaten, Momente geben, wo er Risse bekommt und der Schmerz erneut spürbar wird. Wenn Sie eine Melodie hören, die Sie mit Jenne verbinden, besondere Tage. Die Abstände zwischen diesen Phasen werden nach und nach länger. Und wenn genug Zeit vergangen ist, lässt auch das nach und Sie werden nur noch ein leichtes Ziehen im Herzen spüren, wenn Sie an ihn denken.“
Nachdenklich sah Lea ihre Besucherin an. „Ist es so?“ Ihre ganze Skepsis hatte sie in diese drei Worte gelegt. Es war nicht das erste Mal, dass Lea jemanden verlor. Doch niemals war der Schmerz darüber so groß gewesen und die Trauer so tief, dass es kaum auszuhalten war.
„Das verspreche ich Ihnen. Mir ging es damals wie Ihnen … es waren schöne Worte, nur dran glauben konnte ich nicht.“
„Wer hat sie zu Ihnen gesagt?“
„Menschen, die es selbst erlebt haben. Irgendwann hatte ich bemerkt, dass ich völlig in der Trauer versinke. In meiner Ehe kriselte es deswegen, Philipp war sogar ausgezogen. Und wir sprachen über Scheidung. Den Job vernachlässigte ich auch immer mehr. Frau Heilmann, die durch den Verlust ihrer Tochter wusste, oder wenigstens ahnte, was in mir vorging, riet mir, mich an eine Selbsthilfegruppe zu wenden. Sie konnte mir auch eine empfehlen. Ein wenig mulmig war mir schon, als ich das erste Mal dorthin ging, aber es war eine gute Entscheidung gewesen“, erklärte Arzu. „Dort habe ich gelernt, richtig mit meiner Trauer umzugehen, darüber zu sprechen und vor allem sie zu teilen. Philipp und ich hatten weder darüber gesprochen, noch sie geteilt. Was allein meine Schuld gewesen war. Doch das holten wir nach. Schon nach meinem ersten Besuch bei der Selbsthilfegruppe bin ich zu ihm gefahren, er hatte sich in einer Pension einquartiert, und wir haben die ganze Nacht miteinander gesprochen und geweint.“
„Und danach war alles wieder gut?“, fragte Lea ein wenig ungläubig.
„Natürlich nicht sofort, aber es war ein sehr wichtiger Schritt. Wir haben gemerkt, dass wir uns brauchen, lieben und uns noch immer dafür interessieren, was der andere denkt und fühlt.“
„Es hat nie jemanden gegeben, der sich für meine Gedanken oder Gefühle interessiert hätte. Das dürfte wohl der Grund sein, weswegen ich darüber auch nicht sprechen kann“, meinte Lea daraufhin. „Ich habe immer alles mit mir alleine ausgemacht. Seit ich denken kann.“
„Dass sich niemand dafür interessierte, dürfte sich in dem Moment geändert haben, als Jenne in Ihr Leben trat“, erwiderte Arzu mit einem leichten Lächeln. „Und was Ihre Fähigkeit betrifft darüber nicht sprechen zu können … das traf sicherlich auf die Lea von früher zu, jedoch nicht auf die Lea von heute.“
„Wie kommen Sie darauf?“
„Weil wir die ganze Zeit darüber sprechen.“
Nun stahl sich doch ein kleines Lächeln auf das Gesicht von Lea und sie nickte. „Stimmt. Sie haben so eine Art an sich, da fängt man an zu reden, ob man will oder nicht. Das ist wie bei …“ Lea unterbrach sich und schluckte. „Wie es bei Jenne war.“
„Das ist ein schönes Kompliment“, meinte Arzu ehrlich. „Aber vielleicht haben wir für heute genug gesprochen. Ich denke, es wird Zeit das zu tun, was Sie mühsam zu unterdrücken versuchen und was doch so wichtig ist.“
„Das wäre?“
„Weinen.“ Arzu nahm die Hand von Lea, die kalt war und zitterte. „Vor mir müssen Sie sich nicht zurückhalten, Lea. Haben Sie überhaupt schon geweint?“
Lea schüttelte den Kopf und dann, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, kamen die Tränen. Erst langsam, dann stärker bis hin zu einem regelrechten Weinkrampf.
Arzu rückte ein Stück heran und nahm sie schweigend in die Arme. Es gab Momente, da war eine Umarmung mehr wert als jedes Wort …

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Der Weinkrampf hatte nur wenige Minuten gedauert, doch Lea war hinterher so erschöpft gewesen, als hätte sie stundenlang geweint. Daher waren die beiden Frauen kurz danach ins Bett gegangen und Lea war auch verhältnismäßig schnell eingeschlafen, doch erholsam war der Schlaf nicht.

Die junge Frau wälzte sich unruhig hin und her. Sie war schweißnass, ihr Atem ging stoßweise und ihr Puls hatte eine besorgniserregende Höhe erreicht.
„Wie denn?!“, wimmerte sie leise, streckte die Hand aus und zog sie eben so schnell zurück. „Jenne!“
Zur gleichen Zeit schreckte Arzu hoch und brauchte einen Moment, um sich zu orientieren. Da war doch eben ein Schrei gewesen. Sie stand auf, schaute zunächst bei Tim rein, aber der Kleine schlief ruhig. Nun ging Arzu zum Schlafzimmer von Lea. Aus dem Zimmer drang leises, verzweifeltes schluchzen. Arzu zögerte nur kurz, dann klopfte sie und trat ein.
„Lea? Ich habe Sie gehört. Ist alles in Ordnung?“
Lea wischte sich die Tränen fort und nickte. „Ich habe nur geträumt. Tut mir leid, dass Sie davon geweckt wurden.“
„Das macht nichts. Möchten Sie über den Traum sprechen?“
Und ihn noch einmal durchleben? Auf keinen Fall. Lea schüttelte den Kopf.
Was anderes hatte Arzu nicht erwartet. „Es wäre vielleicht gut, Sie würden eine leichte Schlaftablette nehmen. Ich habe welche dabei, die auf Pflanzenbasis sind, sollten Sie keine …“
„Nein, danke. Ich …“
„Sagen Sie jetzt nicht, Sie kommen klar“, unterbrach Arzu sie warnend. „Machen Sie mir bitte nichts vor. Oder sich selbst. Das war nicht einfach nur ein Traum, Lea. Es war ein Albtraum. Ich habe Sie schreien hören. Den Namen von Jenne. Es ist in Ordnung, wenn Sie nicht darüber sprechen möchten, auch wenn es besser wäre, aber Sie brauchen Ihren Schlaf. Für sich und Ihr Baby. So bekommen Sie den jedoch nicht.“
Lea seufzte. „Was Ihnen an Körpergröße fehlt, machen Sie mit ihrer Hartnäckigkeit wieder wett.“
„Ist das gut oder schlecht?“
„Einige werden vermutlich sagen gut, ich bin da noch nicht zu einer Entscheidung gekommen. Es ist jedenfalls anstrengend.“
„Tja, so bin ich nun einmal“, erwiderte Arzu schulterzuckend. „Vor allem, wenn ich mir um meine Familie oder meine Freunde Sorgen mache.“
„Da kann ich es auch verstehen, aber ich gehöre nicht dazu.“
„Sind Sie sich da so sicher?“, gab Arzu zurück.
„Ja. Ich habe keine Freunde, hatte nie welche“, erzählte Lea leise, ohne den wirklichen Sinn hinter Arzus Frage zu erkennen. „Anfangs hab ich schon Schuldkameraden eingeladen, zu meinem Geburtstag zum Beispiel. Aber mein Elternhaus war anders als das der anderen Kinder, wenig kinderfreundlich. Und die anderen haben sich über meinen Vater lustig gemacht, der schon immer sonderbar war. Für mich war sein Verhalten normal und er ging liebevoll mit mir um. So wurde ich zur Einzelgängerin und legte mir ein dickes Fell zu. Dadurch prallten die Verspottungen der anderen Kinder an mir ab. Natürlich nur nach außen, innen sah es ganz anders aus. Nachdem meine Mutter uns verlassen hatte, zogen wir oft um, was es auch nicht leichter machte, Freundschaften zu schließen. Damals wusste ich natürlich nicht, dass die Rastlosigkeit meines Vaters durch seine bipolare Störung kam. Jedenfalls lernte ich, von vornherein Abstand zu halten. In der Schule, während des Studiums. Im Beruf. Immer.“
Das erklärte, warum die Ärztin zwar freundlich und hilfsbereit den Kollegen gegenüber war, aber ansonsten sehr zurückhaltend agierte und privaten Kontakt nach Möglichkeit vermied.
„Nun, jetzt haben Sie eine Freundin“, war das einzige, was Arzu sagte, bevor sie in den Wohnbereich ging, aus ihrer Tasche die Tabletten, aus der Küche ein Glas Wasser holte und beides zu Lea brachte. „Ich denke, damit werden Sie problemlos schlafen können. Bis morgen, Lea.“
Bevor diese reagieren konnte, hatte Arzu das Zimmer bereits wieder verlassen.
„Was war das denn?“, murmelte die Ärztin kopfschüttelnd, aber mit einem warmen Gefühl. Eine Freundin? Zum ersten Mal in ihrem Leben und dann ausgerechnet Arzu? „Warum nicht Arzu“, widersprach Lea ihren eigenen Gedanken trotzig. Sie zog sich schnell ein neues Schlafshirt an, nahm die Tablette und legte sich wieder hin.
Wenig später war Lea in einen traumlosen, erholsamen Schlaf gesunken.

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Ob da sich da eine Freundschaft anbahnt?  Das wäre das, was ich mir in der Serie jedenfalls sehr wünschen würde. Aber die Autoren hören ja nie auf einen, seufz.

Stella gab es tatsächlich
Der Vater von Lea leidet tatsächlich an einer bipolaren Störung, was aber erst spät erkannt wurde.  
Die Mutter ging auf und davon, als Lea zehn Jahre alt war.

Und schon in drei Tagen geht es weiter ;-)
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