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Glück ist nichts für die Ewigkeit

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Het
Arzu Ritter Dr. Lea Peters Jenne Derbeck
28.01.2019
02.03.2019
12
29.039
3
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Dieses Kapitel
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02.03.2019 2.502
 
Seit ihrem Telefonat mit dem Anwalt fühlte sich Arzu seltsam ruhig. Sie machte sich überhaupt keine Gedanken oder Sorgen mehr, weil sie Lea vertraute. Sie würde für alles vorgesorgt haben. Dieses Wissen beruhigte, machte sie aber auch traurig. Wie schlimm muss es für Lea gewesen sein, sich völlig alleine um die Zukunft ihrer Kinder zu kümmern, falls ihr etwas passieren sollte. Da war ja nicht nur der Gedanke an den eigenen Tod. Es gab auch andere Szenarien, die es ihr unmöglich hätten machen können, sich um die Kinder zu kümmern.
Die Tür ging auf und Philipp kam herein.
„Die Kinder sind im Bett und Tina ist nach Hause gefahren“, erzählte er seiner Frau. „Geht es dir besser?“
„Nicht wirklich“, erwiderte Arzu und hielt ihm den Brief hin. „Lies ihn.“
Philipp setzte sich auf die Bettkante, las den Brief und musste schlucken. „Eure Freundschaft war schon etwas sehr Besonderes“, meinte er anschließend.
„Ja, das war sie“, nickte Arzu. „Ich habe den Anwalt angerufen. Wir haben morgen um zehn den Termin. Ich hoffe, das passt dir?“
„Sicher. Tina hat angeboten zu kommen, um auf die Kinder aufzupassen, weil sie meinte, wir hätten bestimmt einiges zu erledigen.“
„Sie ist wirklich Gold wert“, meinte Arzu.
„Allerdings.“ Philipp atmete durch. „Ich habe auch mit Hilger telefoniert. Er wirkte sehr gefasst, aber seiner Stimme habe ich angehört, dass das nur Schein war. Ich habe ihm versprochen, dass wir bald vorbeikommen. Er bat darum, dass wir die Kinder mitbringen.“
„Vielleicht morgen, wenn wir beim Anwalt waren. Dann könnten wir über Nacht bleiben.“
„So machen wir das“, stimmte ihr Philipp zu. „Möchtest du denn jetzt etwas essen? Der Tisch ist noch gedeckt.“
Arzu spürte tatsächlich ein Hungergefühl, daher nickte sie. Außerdem würde hungern auch nichts ändern und sie brauchte all ihre Kraft.

****

Der nächste Morgen war, vor allem für Arzu, nicht leicht. Sie musste den Kindern gute Laune vorspielen, was ihr allerdings nur mäßig gelang. Zum Glück glaubten sie, ihr würde es noch nicht so gut gehen. Nur Oskar schaute seine Eltern nachdenklich an, als würde er spüren, dass die beiden ihnen nicht die Wahrheit sagten. Tim hatte nach seiner Mama gefragt und Philipp hatte es übernommen, den Kleinen zu vertrösten. Wie sie ihm beibringen sollten, dass seine Mama nie wieder zu ihm kommen würde, wussten weder Philipp noch Arzu.

Pünktlich trafen Arzu und Philipp bei dem Anwalt ein, der sie auch sofort empfing und zu einer gemütlich wirkenden Sitzecke führte. Auf dem Tisch stand Kaffee und etwas Gebäck.
„Ich möchte ihnen zunächst mein Beileid aussprechen“, begann Herr Urban. „Durch Dr. Derbeck weiß ich, wie eng sie befreundet waren. Für mich war Ihr Anruf gestern ein ziemlicher Schock, Frau Ritter. Schließlich ist es erst zwei Monate her, seit Dr. Derbeck bei mir war. Wie es Ihnen ergangen sein muss, als Dr. Heilmann Ihnen die Nachricht überbrachte, kann ich daher gut nachvollziehen.“
„Danke Herr Urban“, erwiderte Arzu. „Sie scheinen gut Bescheid zu wissen. Von Dr. Heilmann habe ich gestern nicht gesprochen.“
„Nein, aber Dr. Derbeck. Sehen Sie, Frau Ritter … Als Ihre Freundin in meine Kanzlei kam, hatte sie sehr genaue Vorstellungen und Pläne, für den Fall der Fälle, wie sie es nannte. Und ehrlich gesagt habe ich nie jemanden erlebt, der diesen speziellen Moment so präzise durchdacht hat. Ihr oberstes Credo war, dass Sie beide auf keinen Fall von der Polizei informiert werden sollten.“
„Man könnte fast meinen, Lea ahnte, was passieren würde“, meinte Philipp nachdenklich.
„Nun, das sicher nicht“, entgegnete Herr Urban. „Aber ich habe Dr. Derbeck als jemanden erlebt, der möglichst für alles einen Plan haben musste. Und der Gedanke, plötzlich nicht mehr da zu sein und ihre Kinder zurückzulassen, ohne ihre Zukunft geregelt zu haben, machte ihr Angst. Sie bewies da eine große Voraussicht.“
„Und wie schaut Leas Plan aus, Herr Urban?“, wollte Arzu wissen. „Tim ist derzeit bei uns und weiß noch nicht, dass seine Mama nicht zu ihm zurückkommt. Ich glaube auch nicht, dass er das wirklich begreifen wird. Dass sein Papa nicht mehr da ist, hat er auch nicht so richtig realisiert. Ob er ihn vermisst, vermag ich nicht zu sagen.“
„Eigentlich kann man Tim ja nur wünschen, dass ihm der Verlust nicht wirklich bewusst wird“, meinte der Anwalt und nahm eine Mappe von der linken Seite des Schreibtischs. „Was die Zukunft von Tim betrifft, möchte ich es kurz machen … der Wunsch von Dr. Derbeck war es, dass die Kinder bei Ihnen bleiben.“
Arzu und Philipp schauten sich überrascht an. Niemand von ihnen war auf diesen Gedanken gekommen. Klar, sie hatten öfter auf Tim und Jenna aufgepasst, aber das hier kam doch unerwartet. Andererseits auch wieder nicht. Lea hatte keine Familie, wenn man von Elli und Hilger absah. Aber die beiden waren zu alt, um ein Kleinkind bei sich aufzunehmen.
„Lea hat nie etwas gesagt“, meinte Arzu.
„Vermutlich hätte sie das noch“, meinte Herr Urban. „Normalerweise bespricht man so etwas natürlich im Vorfeld.“ Er reichte Arzu einen Umschlag, den er aus der Mappe genommen hatte. „Dies ist von Dr. Derbeck. Ich lasse Sie jetzt alleine, damit sie den Brief in Ruhe lesen können.“ Er zeigte auf weitere Tür, die den beiden noch gar nicht aufgefallen war. „Ich bin nebenan, sollten Sie Fragen haben.“
„Danke, Herr Urban“, meinte Philipp.
Der zweite Brief von Lea innerhalb weniger Stunden, das war fast ein bisschen viel. Arzu holte tief Luft und öffnete ihn, nachdem der Anwalt das Zimmer verlassen hatte.


Liebe Arzu, lieber Philipp,
es ist jetzt also eingetreten, wovor ich mich gefürchtet habe – ich bin nicht mehr da, um für Tim und Jenna sorgen zu können. Oder es gibt andere Gründe, die mich daran hindern.

Wie auch immer – ich habe mir Gedanken darüber gemacht, wo meine Kinder in so einem Fall aufwachsen sollen. Vielmehr es war eigentlich immer klar für mich. Ich könnte mir keine besseren zweiten Eltern für Tim und Jenna vorstellen als EUCH!
Das wird euch jetzt sicherlich umhauen, weil wir bisher nie darüber gesprochen haben. Oder vielleicht haben wir es doch getan, bevor ihr diese Zeilen lest. Vorgenommen habe ich es mir jedenfalls.

Eines sollt ihr wissen. Ich möchte nicht, dass ihr euch verpflichtet fühlt, meinem Wunsch nachzukommen, Tim und Jenna zu euch zu nehmen. Auf die beiden gelegentlich aufzupassen, ist etwas völlig anderes, als ein Leben lang für sie verantwortlich zu sein. Zumal ihr bereits drei Kinder habt.

Und es gibt eine Alternative. Ihr erinnert euch sicherlich an Julia und Sebastian Steinbach, ihr habt sie zwei- oder dreimal getroffen, als wir alle zusammen in Schwerin waren. Es sind Freunde von Jenne, die auch ich mag. Und, noch viel wichtiger, auch die Kinder mögen sie. Julia und Sebastian hatten, vor Längerem, versprochen, sich um Tim zu kümmern, sollte Jenne und mir etwas passieren. Dieses Versprechen wurde von ihnen mir gegenüber nach Jennes Tod erneuert und Jenna mit einbezogen. Sie wissen aber, dass ihr meine erste Wahl seid.

Lasst es euch bitte in Ruhe durch den Kopf gehen. Das Für und Wider. Davon gibt es reichlich. So eine lebensverändernde Entscheidung sollte man nicht innerhalb von fünf Minuten treffen.
Ob Tim und Jenna so lange bei euch bleiben oder ihr sie zu Julia und Sebastian bringt, überlasse ich euch. Da kann und möchte ich mich nicht einmischen.

Herr Urban ist mit allen Vollmachten, Anträgen und sonstigen Papieren ausgestattet und kann euch auch mögliche Fragen beantworten.

Ich danke euch für eine Freundschaft, die mir wirklich viel bedeutete. In Worte lässt sich gar nicht ausdrücken, wie sehr ihr mein Leben bereichert habt.

Eure Lea


„Briefe schreiben konnte Lea, das muss man ihr lassen“, murmelte Philipp und wischte sich verstohlen eine Träne fort. Das Lea ihn einmal so rühren würde, hätte er sich in seinen kühnsten Fantasien nicht vorstellen können.“ Er schaute zu seiner Frau, die ihre Tränen nicht versteckte.
Arzu bemerkte seinen Blick und erwiderte ihn. Ein stummes Einverständnis wechselte hin und her.
„Ich hole Herrn Urban“, meinte Arzu leise, stand auf und klopfte an die Tür. Sie hatte sich gerade wieder hingesetzt, als der Anwalt sein Büro betrat.
„Danke, dass Sie uns die Zeit gegeben haben, den Brief von Lea in Ruhe zu lesen“, fing Philipp an. „Sie wissen, worum es darin geht?“
„Im Detail nicht, aber den Kern kenne ich natürlich. Dr. Derbeck hat mir aufgetragen, Ihnen noch einmal ausdrücklich zu sagen, dass Sie sich zu nichts gezwungen fühlen sollen. Tim wird es bei dem Ehepaar Steinbach sehr gut haben.“
„Das wissen wir und wir fühlen uns auch zu nichts gedrängt“, erwiderte Arzu, wechselte noch einen Blick mit Philipp und überraschte den Anwalt dann total. „Wir müssen allerdings auch nichts überlegen. Wir werden Tim bei uns aufnehmen. Er gehört zu uns.“
„Sind Sie sich da sicher?“, erkundigte sich der Anwalt. „Vielleicht ist es besser, wenn Sie …“
„Wir sind uns sicher“, unterbrach Philipp ihn. „Und wir möchten Tim adoptieren, wenn dies möglich ist.“
„Das ist es“, bestätigte Robert Urban ein wenig perplex. „Wenn Sie wirklich keine Bedenkzeit brauchen, können wir uns sofort mit allen möglichen Unterlagen beschäftigen.“
„Meinen Sie, dass es Probleme geben könnte?“, erkundigte sich Arzu.
„Nein, die erwarte ich nicht“, beruhigte der Anwalt sie. „Dr. Derbeck hat eine entsprechende Verfügung hinterlassen. Wie eingangs gesagt … Ihre Freundin war da sehr genau.“
Das dem tatsächlich so gewesen war, wussten Arzu und Philipp eine halbe Stunde später, als sie die letzten nötigen Papiere unterzeichnet hatten.
„Und es kann wirklich nicht plötzlich jemand vom Jugendamt vor der Tür stehen, um Tim mitzunehmen?“, wollte Arzu besorgt wissen.
„Nein, da kann ich Sie beruhigen, Frau Ritter.“
„Gut“, meinte Arzu und atmete erleichtert durch.
„Es gibt da aber noch etwas, über das ich mit Ihnen sprechen muss.“ Der Anwalt griff wieder in die vor ihm liegende Mappe und holte ein Schreiben raus. „Sowohl Herr Derbeck als auch Dr. Derbeck hatten eine Lebensversicherung abgeschlossen, allerdings lange bevor sie sich kennenlernten. Später wurden sie auf den jeweils anderen umgeschrieben. Die Lebensversicherung von Herrn Derbeck hatte seine Frau an dessen Großeltern, Elli und Hilger Derbeck, auszahlen lassen.“
Arzu nickte. „Sie hatte mir davon erzählt. Lea meinte, sie würde gut verdienen und die beiden bräuchten das Geld mehr, weil sie noch jemanden einstellen mussten, der ihnen auf dem Hof half.“
„Genau so war es“,  bestätigte Herr Urban. „Ihre Lebensversicherung wiederum hatte Dr. Derbeck nach dem Tod ihres Mannes auf die Kinder überschreiben lassen.“
„Das heißt, Tim bekommt das Geld aus dieser Versicherung?“, wollte Philipp wissen.
„Richtig. Auszuzahlen ist der Betrag, sobald der Junge volljährig wird.“
„Lea wollte bestimmt, dass diese Summe für die Ausbildung der Kinder genutzt wird“, überlegte Arzu laut. „Also werden wir das ebenfalls so handhaben.“
„Interessiert es Sie gar nicht, von welchem Betrag wir hier sprechen?“, wollte der Anwalt wissen. Es wunderte ihn, dass danach noch nicht gefragt worden war.
Beide zuckten mit den Schultern. „Warum sollte es?“, meinte Philipp erstaunt. „Es handelt sich um das Geld von Tim. Wir haben damit nichts zu tun, sondern werden nur darauf achten, dass er es sinnvoll nutzt. Ganz im Sinne seiner Mutter.“
Der Anwalt war beeindruckt. Er hatte schon Leute vor sich sitzen gehabt, bei denen man das Euro Zeichen in den Augen hatte sehen können.
„Sagen muss ich es Ihnen dennoch … es sind 17.100 Euro. Was noch an Zinsen bis zur Auszahlung zusammenkommt, dürfte allerdings kaum der Rede wert sein.“
„Das reicht auch so für eine gute Ausbildung“, meinte Philipp trocken.
„Anzunehmen“, bestätigte Robert Urban mit einem leichten Lächeln. Das Ehepaar war ihm äußerst sympathisch und er verstand, warum sich seine Mandantin die beiden als mögliche Ersatzeltern für ihre Kinder ausgesucht hatte. „Wir wären jetzt soweit durch, es sei denn, es gibt noch Fragen Ihrerseits.“
Arzu und Philipp schauten sich und schüttelten den Kopf. „Aktuell fällt uns nichts ein.“
„Nun, Sie haben meine Nummer. Sollte Ihnen doch noch etwas einfallen, zögern Sie nicht, mich anzurufen. Ich werde mich sofort um die Adoption kümmern und Ihnen entsprechende Kopien zukommen lassen. Alles Weitere muss erst einmal abgewartet werden. Die Mühlen der Bürokratie mahlen bekanntlich langsam aber stetig.“
„Gut, dann fassen wir uns in Geduld, auch wenn es schwerfällt“, entgegnete Arzu und stand auf. Die Männer taten es ihr gleich.
Sie wurden von Herrn Urban noch bis zur Tür begleitet, wo sie sich voneinander verabschiedeten.

Am Wagen angekommen fiel bei Arzu alle Anspannung weg und sie begann zu weinen.
„Lea ist noch nicht einmal vierundzwanzig Stunden tot, aber sie fehlt mir bereits jetzt, Philipp.“
„Ja, mir auch“, erwiderte ihr Mann und nahm Arzu in den Arm. Lea und er hatten ihre Differenzen, die noch aus ihrer gemeinsamen Studienzeit stammten, längst hinter sich gelassen und waren ebenfalls gute Freunde geworden. Der Gedanken, nie wieder mit ihr fachsimpeln zu können, tat richtig weh. „Lass uns nach Hause zu unseren Kindern und dann direkt nach Schwerin fahren. Wir sollten Elli und Hilger versichern, dass sie auch weiterhin eine wichtige Rolle in Tims Leben spielen werden.“
„Und in dem von Oskar, Max und Pauline ebenfalls“, ergänzte Arzu. „Wir sind jetzt eine Familie. Genau so, wie Lea es sich gewünscht hat.“

******

Die Adoption war, wie vom Anwalt vorausgesagt, völlig komplikationslos verlaufen. Als Arzu und Philipp gefragt wurden, welchen Namen der Junge zukünftig tragen sollte, musste sie nicht lange überlegen. Natürlich hatten sie sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken macht. Sein vollständiger Name würde Tim Derbeck-Brentano lauten.
Ihnen war wichtig, dass der Name seiner Eltern nicht einfach in der Versenkung verschwindet. Andererseits sollte Tim aber auch spüren, dass er nun genauso zu ihnen gehörte wie Oskar, Max und Pauline.

Auch Elli und Hilger blieben bis zu ihrem Tod, sie starben drei Jahre nach Lea und Jenna im Abstand von wenigen Monaten, ein wichtiger Teil dieser großen Familie, die durch Liebe und Tod miteinander verbunden worden war.


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So vergingen die Jahre. Arzu und Philipp hielten in all der Zeit die Erinnerungen an Lea und Jenne hoch, sodass Tim von jeher wusste, dass er sehr er geliebt worden war und niemals von seinen Eltern verlassen worden wäre, hätte das Schicksal es nicht anders entschieden.

Tim entwickelte die Ernsthaftigkeit seiner Mutter, konnte aber auch spontan und lustig wie sein Vater sein.
„Er hat von beiden das Beste mitbekommen“, sagte Arzu einmal zu ihrem Mann.

Als Tim alt genug war, erzählten sie ihm auch, auf welche Weise seine Eltern und Jenna genau ums Leben gekommen waren. Bis dahin wusste er nur, dass es Unfälle gewesen waren, aber nichts von den Hintergründen.

Letztlich war es das Schicksal seines Vaters, das Tim zeigte, welchen beruflichen Weg er einschlagen wollte. Wenn Jenne überlebt hätte, wäre er für immer entstellt gewesen.

Tim wurde plastischer Chirurg, um Menschen zu helfen, die durch einen Brand oder Krankheit entstellt waren. Ihnen wieder ein menschenwürdiges Aussehen zu verschaffen, wurde zu seiner beruflichen Lebensaufgabe.

Sein privates Glück fand Tim bei einer Studienkollegin. Die beiden wurden Freunde, dann berufliche Partner und schließlich ein Paar. Sie heirateten und bekamen zwei Kinder, die die Namen seiner leiblichen Eltern erhielten … Lea und Jenne.

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Das war es - ich hoffe, ihr habt die Geschehnisse vom letzten Kapitel gut überstanden und seid mit der kleinen Aussicht auf Tims zuküngtiges Leben zufrieden. Der Junge geht seinen Weg ;-)

Ich danke allen Leser und  besonders natürlich denjenigen, die fleißig Reviews geschrieben haben.
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