♔⊱Naïveté imparable⊰♔

von Susi5j
GeschichteHumor, Romanze / P18 Slash
27.01.2019
24.02.2019
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3264
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Dieses Kapitel
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Geschrieben hat sich dieses Kapitel ja wie von selbst, aber das mit dem veröffentlichen, das muss ich erst einmal üben, hm? Σ(´・ω・`)
Als ich am darauffolgenden Morgen einen Favoriteneintrag zu dieser Geschichte fand, kam eine kleine Gefühlsachterbahn auf mich zu.
>>Da draußen ist also tatsächlich jemand der Erwartungen und Wünsche für diese Fanfiction hegt?
Daraufhin hatte mich dann kurzzeitig die Mut verlassen, das folgende Kapitel zu Veröffentlichen, da ich dachte dass das ganze etwas zu irrelevant sei. (*°д°*)
Andererseits gehört das alles zu meinem Schreibstil wie die Butter auf's Brot und konnte mich dann doch wieder mit dem Gedanken zur Veröffentlichung der Geschichte anfreunden. *lach*

Vielen Dank fürs favorisieren und dem geben von bereits 37 Zugriffen! (〃ω〃)//

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Ich seufzte lautstark, als ich nun endlich behaupten konnte bald zu Hause zu sein. Versteht mich nicht falsch, dieses Seufzen ist rein positiv gemeint! Man muss nur den Fakt ignorieren, dass ich mich einfach nur noch unter meiner Bettdecke verschanzen will, um alle Bände von >The Kan noch einmal zu lesen und über den heutigen Tag zu vergessen zu können. Doch dies wird wohl nicht der Fall sein können, wenn Usagi-san sich nicht gerade in einem sogenannten 'Meeting' mit Aikawa-san befindet in der ich mich klammheimlich aus dem Staub machen kann, in meine eigenen vier Wände! …die sich inmitten von Usagi-san’s noch viel größeren 4, nein 8, warte 16, vielleicht auch 32 Wänden befinden.
Genau so ist das tragische Leben von mir, Takahashi Misaki, 21 Jahre, zu beschreiben.

„Bin wieder zu Hause!“ Die Tür fiel ins Schloss.
„Oh, und ich war einkaufen!“ Ich hob einen prall gefüllten Plastikbeutel hoch um es nur noch besser zu veranschaulichen.
Usagi’s Kopf drehte sich in Windeseile in meine Richtung, als er vom Laptop auf seinem Schoß aufsah.
„Misaki. Ich habe dich schon vermisst. Was hast du denn eingekauft?“
„Deine Leibspeise-“

„Ei? Rührei? Gebratenes Ei? Gekochtes Ei? Omelett mit Ei? Ham’n’Egg?“

„Ich habe hier etwas viel besseres! Und zwar drei Kilo grünen Paprika! Der Supermarkt hatte beinahe nicht genug, da mussten die Mitarbeiter wirklich noch im Lager nach welchem suchen!“, und genau dies sagte ich während ich fröhlich lächelnd den beinahe ausgestorben wirkenden Blick des Schriftstellers unter die Lupe nahm und ihn dabei beobachtete, wie er beleidigt den Laptop auf den Tisch abstellte.

„Misaki, und dies Kaufst du dir von meinem hart erarbeiteten Geld? Ich bin enttäuscht.“
„Ich kaufe es ja dir!“, …zudem tu‘ jetzt nicht so als wärst du so ein Sparfuchs!, fügte ich gedanklich noch hinzu.
„…außerdem war das ganze doch nur ein Sche-“
Weiter kam ich nicht, da mich ein gewisser Herr so weit zu sich runterzog, dass ich das Gleichgewicht komplett verlor und ich auf dessen Schoß landete. Nur wenig später spürte ich auch seine eiskalten Hände, die versuchten meinen Pullover hochzukrempeln.

„Usagi-san! Ich sagte doch es war ein Scherz! Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt für so etwas!“
„Rache ist süß, Misaki. Scherz hin oder her, ich brauche nun eine große Portion Misaki um mich von diesem Schock zu erholen.“
„Also dieser Schock ist nicht einmal halb so schlimm wie Meiner von der Uni!“
„Oh? Also brauchst du auch eine Portion Akihiko?“
„SICHER NICHT!“
„Ach sag doch gleich, dass du es jetzt auch brauchst, Misaki. Ich helfe gern, das weißt du doch zu genau.“

Ich muss mir ja selbst eingestehen, dass ich diese beiden Wörter eventuell ja nur zu 80% ernst meine und nicht zu volle 100%, aber… aber…
Ach, ich weiß es nicht...

Meine Gedanken wurden aber soeben unterbrochen als ich bemerkte, wie sich mein ausatmen immer betonter anhörte.
Usagi’s Hände… Ich meine… vielleicht hat er ja doch recht. Weil so schlecht fühlt sich das nun doch gar nicht an, dabei streicht er doch nur mit seinen Fingerkuppen über meinen Oberkörper…  Ich ringe mit mir selbst. Ich kann mich nun doch nicht einfach so kampflos ergeben und dies nachdem ich gerade auch noch so laut diese harsche >>Sicher nicht<< regelrecht in sein Gesicht brüllte. Dann denkt er noch er könnte mich immer so leicht ‚dazu‘ bekommen.
. . .

Eigentlich ist es ihm bisher nur seltenst nicht gelungen, wenn ich so darüber nachdenke. Ich seufzte noch einmal herzhaft, ehe ich Usagi’s Griff um mich ein wenig lockerte, meinen Oberkörper weiter in seine Richtung drehte, die Augen schloss und ihn küsste. Als ich von seinen Lippen abließ und meine Augen wieder öffnete konnte ich sofort den triumphierenden Ausdruck in seinem Gesicht erkennen, welches mir regelrecht ein ein >Ich hab’s dir doch gesagt unter die Nase rieb.

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Für Anregungen, Ideen und Feedback im generellen steht mein Review-Bereich immer offen zur Verfügung, auch PM's sind immer gern gesehen~

Ich hoffe sehr, eure Zeit mit dieser und den künftigen Kapiteln versüßen zu können. ✫彡

Cheerio~ ━━━━(´・ω・`)━━━━ン

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