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Begebenheiten einer Sommernacht

von MrKatsumi
GedichtLiebesgeschichte / P12
Keiichi Maebara Reina Ryuuguu
27.01.2019
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Begebenheiten einer Sommernacht

Wir sitzen hier zu zweit und doch allein, auf und herab fallend  nur Modesschein.
Wir kennen und von Kindesbeinen an, waren länger getrennt, nun führte uns das Schicksal wieder zusammen.
Renas Antlitz mir hinlänglich bekannt, doch dahinter liegend völlig fremdes Land.


Weit in ihren tiefen blauen Augen ein schrecken liegt so will ich glauben.



Sie nicht tief in sich blicken lässt, freudig  Fassade stetig aufrecht lässt.

Doch ab und an man kann es sehen, tief im inneren scheint es ihr schlecht zu gehen.

„Rena !, siehe gegen Himmel, dort oben heute wahrlich Sternengetümmel!"
Die Sommernacht so klar und rein, es müssen tausend, ach was millionen Sterne sein!
Rena in den Himmel blickend, in ihren blauen Augen sich Sterne spiegeln, wie entzückend.
Unter der großen Eiche wir hier sitzen, am Himmel immer wieder Sterne blitzen.

Ein Windhauch leicht und dennoch frisch, an uns langsam von dannen strich.
Rena, tief von dem Luftzug schaudernd, sich an mich anschmiegt wie bezaubernd.
Ihr Kopfe  sich nun zu mir dreht, ihr ein lächeln im Gesichte steht.
Nun unsere beiden Hände sich ergreifen, ach lass’ die Zeit doch nie verstreichen.
Im Hintergrund Zikaden zirpen, was ihre rufe wohl bewirken?

Wir beide nun der Welt so fern, Hektik und Zeit sind weit entfernt.
Rena völlig der Welt entrückt nun mehrmal zu mir rüber blickt.
Nun Rena mit entschlossenen Blick noch näher zu mir rüber rückt.
Jetzt  sie hat ihre Scheu besiegt, ihr Kopf sich nun an meine Schulter schmiegt.


In dieser schönen Sommernacht, wir nur da sitzen während der klare Nachthimmel über uns wacht.
 
 
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