Die Künste der Schifffahrt

GeschichteDrama, Romanze / P18
24.01.2019
23.07.2019
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Die kommenden Tage schien Valentin mir jede Sekunde zeigen zu wollen, wie sehr er mich liebte, und zeigte dass fast ausschließlich durch heißen Sex, immer und immer wieder. Zu Beginn war es sehr leidenschaftlich, und geprägt davon, was an Gefühlen zwischen uns vorherrschte, dann ging es mehr und mehr dahin über, dass er mich wieder wie zu Beginn unserer Affäre auf dem Schiff beherrschte. Ich konnte mir nicht einmal die Zähne putzen, ohne dass er plötzlich hinter mir kniete, ehrfürchtig mein Negligé hochschon, und begann meinen Po zu massieren, mein Backen immer weiter auseinander zuziehen, ich stöhnte auf, ich wusste noch nicht, ob ich schon wieder so weit war, ihn hintern aufnehmen zu können, die letzte Runde war erst ein paar Stunden her. Doch bevor ich mir darüber weiter Gedanken machen konnte, umkreiste seine Zunge mein Poloch, es fühlte sich gut an, wenn auch wund. Immer wieder hauchte er mir in mein weit auseinandergezogenes Loch, ich versuchte mich krampfhaft am Waschbeckenrand festzuhalten, biss auf meine Bambuszahnbürste. Als er seine Zunge in mich eindringen lies, stöhnte ich so laut und ungehalten, dass die Bürste lautstakt auf die Keramik fiel.

Immer wieder entzog er mir seine spitze Zunge, um sie kurz danach nur schneller und tiefer in mich eindringen zu lassen. Weil ich noch wund war, hätte ich ihn an dieser Stelle abwürgen oder umlenken müssen, doch ich war so benebelt, dass ich nicht zu einem klaren Gedanken im Stande gewesen war. Und dann entfernte er seine Zunge, und massierte mein Poloch offenbar mit seinem Daumen, und er stöhnte vor Freude dabei. Ich liebte es, wenn er stöhnte, männlich, ungehalten und vor allem: Wegen mir.

Leichtfüßig, als wäre er nicht um viele, viele Jahre älter als ich, stand er auf, und rückte hautnah an mich heran, presste mich dabei weiter gegen das Becken. Einen Arm legte er mir von hinten um den Hals, brachte mich mit seiner Hand dazu zu ihm zusehen, sah mir tief in die Augen, flüsterte wie schön ich sei, bevor er seine Lippen auf meine drückte, um kurz darauf seine hungrige Zunge folgen zu lassen. Gott, wenn mein Körper jedes Mal wenn er an mich heran tritt so reagiert, werde ich niemals es wagen auch nur einen anderen Mann anzusehen.

Mitten in diesen Traum von einem Kuss, drängte sich etwas, dass nach Plastik roch, irritiert sah ich hin, ein pinker Analplug, der mir wie eine Erdbeere in den Mund offenbar geschoben werden sollte. Bereitwillig öffnete ich die Lippen, ich würde eh keine Wahl haben, vor dem was darauf folgen würde, hatte ich allerdings bereits jetzt Respekt, und ich meine nicht den Teil in dem er mir dieses Teil an seinen vorhergesehenen Platz schieben würde. In Lichtgeschwindigkeit, drehte er mich herum, beugte mich vorne über, und setze bevor er den Plug anbrachte, zitternd mit seinen Finger über mein Poloch. Ich genoss den Schmerz der sich in meinem Po ausbreitete, es war eine gute Weite, die ich auch trotz Abnutzung der letzten Tag gut aushalten konnte.

Er hielt meinen Oberkörper weiter unten, trat um mich herum, und entblößte seinen Schanz direkt vor meinem Gesicht. Sein Glied war bereits steif vor Erregung, und ein Lusttropfen spiegelte das Badezimmerlicht, gierig leckte ich mir meine Lippen. Er rückte sein Becken näher an mich heran, so dass ich ihn mit meinen Lippen umschließen konnte, und stöhnte auf. Als er sich gefangen hatte, lies er sich über meinen Rücken gebeugt hinunter und begann am Plug zu spielen, während ich ihn mit meinen Lippen verwöhnte. Ich liebte es ihn in seiner vollen Größe in mir zu haben, liebte seine prallen Hoden, die etwas tiefer hingen als ich es sonst von anderen Männern kannte, liebte seine Behaarung rund um sein Glied, die ihm so viel Männlichkeit bescherten, als ob er das zusätzlich auch noch nötig gehabt hätte. Ich presste meine Lippen und meinen Kopf so weit ich konnte an ihn heran, er stöhnte auf, stöhnte meinen Namen. Musik in meinen Ohren, noch nie hatte jemand so schön meinen Namen gesagt, wie er.

Kurz bevor er kam, riss er mich herum, entfernt im gleichen Atmenzug den Plug und drang in mich ein, würgte mich dabei leicht, weil er wusste wie sehr ich es mochte, wenn er seine Gewalt über mich mir zeigte, und begann mich hart in den Arsch zu ficken.

Es war ein einziger Schmerz, wenn auch erregend, seine Hand rutschte auf meinen Mund, erstickte damit mein Geschreie zu einem Wimmern. „Du bist alles was ich will, immer.“, flüsterte er mir verheißungsvoll an mein Ohr, begann mit seinem Daumen meinen Kitzler zu stimulieren, und dann geschah es, wir kamen, beide, mit einer Intensität, die uns den Boden unter den Füßen wegriss.

Auf dem Boden presste er meinen Körper an seinen, flüsterte: „Immer.“, an meine n Stirn, bevor er mir einen Kuss darauf gab.

Und ich war glücklich.
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