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Eine Reise in die Vergangenheit

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
"Howlin' Mad" Murdock Amy Allen Bosco "B.A." Baracus Colonel Decker John "Hannibal" Smith Templeton "Face" Peck
24.01.2019
08.04.2021
7
6.767
2
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22.10.2020 785
 
„Enrico lass ihn los“, ermahnte der Chef seinen Mitarbeiter als er sah, dass der Sheriff auf der anderen Straßenseite entlang ging. „Ja Enrico lass mich los“ meinte Face gelassen.
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Der Gorilla knurrte ein wenig und öffnete seine Faust. Er ließ Face runter, der mittlerweile nur noch auf seinen Zehenspitzen stand.
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„Man sieht sich immer zweimal", meinte der Chef. „ Das sehe ich allerdings genauso. Ich freue mich schon ganz arg darauf. Sagen Sie mir doch bitte vorher Bescheid, dann backt meine Mum einen Kuchen und ein paar wirklich leckere Plätzch……“ konterte Face.
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Sam harkte Face unter den Arm ein und zog ihn mehr oder weniger hinter sich her, da der Gorilla schon wieder verdächtigt zu knurren anfing.
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„Du bist wirklich lebensmüde, oder? „Ach was Sam, der ist harmlos“ sagte Face mit seinem unwiderstehlichsten Lächeln .
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So sollte es also sein, dass Sam und Face die Materialien in den Transporter luden und zum Pup fuhren um noch eine Kleinigkeit zu essen. Sie bestellten sich etwas und kaum eine viertel Stunde später kam die Bedienung und stellte das Essen und die Getränke auf den Tisch. Ein paar Minuten später schlich ein Mann um den Tisch, stellte sich bedrohlich vor Face auf und sah ihn an. Face ignorierte ihn weitest gehend und aß einfach weiter. Das machte den Mann natürlich umso wütender und stupste Face an.
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„Hey, du. Ich habe gehört, dass du hier Ärger machst“ sagte der Mann. „Hey, Sie. Ich wüsste nicht, dass wir schon zusammen einen Kaffee getrunken hätten und uns duzen. Und, ähm nein“ sagte Face. „Was nein“ fragte der Mann verwirrt. „Na das, was Sie mir eben gesagt haben“.
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Der Mann sah Face an und man merkte, dass er grübelte.
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„Sie haben mir doch eben gesagt, dass ich hier Ärger machen würde oder“? sagte Face schnippig. „Ach ja richtig“ sagte der Mann. „Machen Sie sich nichts draus. Es ist wirklich nicht so schlimm, wenn man nicht der hellste Stern am Himmel ist“.
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Jetzt war der Mann noch wütender, packte Face am Kragen und wollte ihm gerade eine schallern, als er sah, dass der Sheriff dass Pup betrat. Er ließ Face umgehend los und entfernte sich vom Tisch.
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„Na da hat aber jemand Angst, flüsterte Face Sam zu. Lass uns aufessen und hier verschwinden“.
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Gesagt, getan, bezahlte Face die Rechnung, ging mit Sam zum Transporter und hielt ihr die Tür auf. Sie wollten auf direktem Wege zurück zur Ranch fahren, doch als sie am Holzlager vorbeifuhren, stellte sich ein Mitarbeiter auf die Straße, sodass Face nicht vorbeikam. Der Mitarbeiter schaute die beiden ziemlich grimmig an. Face legte den Rückwärtsgang ein um ein Stück rückwärts zu fahren. Er kam aber nicht weit, da ein LKW ihn Blockierte. Face sagte zu Sam, dass sie im Auto sitzen bleiben sollte und stieg aus.
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„Hallo. Es wäre furchtbar nett von Ihnen, wenn Sie uns Platz machen und uns hier mal durchfahren lassen könnten“.
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Der Mann, den Face im Pub auf den Arm genommen hatte, kam bedrohlich näher und packte ihn schon wieder am Kragen.
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„Du hast deine Fresse ganz schön weit aufgerissen Gringo. Mal sehen, wieviel du aushältst“ und schlug Face Mitten ins Gesicht.
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Face fiel auf den Boden, stand aber kurz darauf wieder auf und bewegte seinen Unterkiefer hin und her.
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„Nur zur Info, ich heiße Face und nicht Gringo, klar“.
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Diesmal schlug der Mann Face in den Magen. Face krümmte sich vor Schmerzen, sagte aber nichts.
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Der Mitarbeiter der sich dem Transporter in den Weg gestellt hatte und ein weiterer Mitarbeiter haben Face rechts und links eingeharkt.
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„Hey ich kenn Sie doch. Sie heißen Enrico nicht wahr? Ich wusste gar nicht dass Sie so kuschelbedürftig sind“.
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Doch schon legte der Mann aus dem Pub nach und schlug Face mehrmals ins Gesicht und in den Magen. Sam hielt es nicht mehr aus, stieg aus dem Auto und forderte den Mann auf, Face sofort in Ruhe zu lassen. Das juckte den Schlägertrupp nicht wirklich und machten fröhlich weiter. Sam schrie, dass sie ihn loslassen sollen, sonst würde sie den Sherriff holen, aber sie reagierten nicht. Genau in diesem Moment kam der Sheriff um die Ecke und blickte die Männer scharf an. Die Schläger ließen Face umgehenden los. Er sank zu Boden und Sam kniete sich zu ihm.
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„Sheriff, wollen Sie nicht irgendetwas unternehmen“? fragte Sam verdutzt.
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Doch der Sheriff ging einfach wortlos weiter. Sam schüttelte den Kopf und fragte Face, ob es ihm gut gehen würde. Face versuchte sich alleine aufzuraffen, schaffte es aber nicht. Sam half ihm aufzustehen. Er sah ganz schön ramponiert aus, blutete ziemlich stark und hielt sein Arme schützend vor sich.
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„Face, sag doch was“, flüsterte Sam schon fast. „Mir geht’s gut, alles in Ordnung Sam. Lass uns einfach fahren“. „Aber……….,

Fortsetzung folgt
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