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His new Morty

KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 Slash
Morty Smith Rick Sanchez
23.01.2019
22.02.2019
2
8.480
5
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
23.01.2019 5.433
 
Titel: His new Morty

Autorin: lemoncheese

Kapitel: 2

Beta: rxndomfandxm (Kapitel 1)

POV: Rick

Pairing: Rick/Morty

Bemerkung: In dieser Geschichte handelt es sich nicht um Rick und Morty aus Dimension C137. Das wird eigentlich relativ schnell klar, aber ich dachte ich erwähne es lieber trotzdem kurz. Achja, und ich habe Morty in dieser Geschichte 3 Jahre älter gemacht (also 17), damit der Altersunterschied nicht ganz so krass ist. (Nicht falsch verstehen, der Altersunterschied ist natürlich immer noch extrem groß.)

Warnungen: Inzest, Prostitution, explizite Sexszenen und angedeutete sexuelle Gewalt.

Reviews werden selbstverständlich beantwortet.


xXxXxXx


Rick drückt mit zusammen gebissenen Zähnen stärker auf das Pedal. Ihm ist klar, dass das, was er in Begriff ist zu tun, in den allermeisten Dimensionen als moralisch verwerflich angesehen wird, inklusive seiner eigenen, doch das hätte ihm nicht gleichgültiger sein können. Immerhin ist es nicht so, als ob ihn diese eine Handlung zu einem schlechten Menschen machen wird. Der Begriff schlechter Mensch ist so wie so ein so subjektiv Ausdruck, dass Rick schon vor Jahrzehnten aufgehört hat sich Gedanken darüber zu machen, wer ihn in diese Kategorie stecken könnte.
Rick biegt am Ende der Straße rechts ab und nimmt den Fuß vom Gas. Das hier ist definitiv die richtige Straße. Er hat schon so oft andere Ricks darüber reden hören, hierher zu kommen, um etwas Luft abzulassen, dass er irgendwann dazu übergegangen war einfach aufzustehen und zu gehen, wenn irgendjemand davon anfing. Man sollte meinen, dass Ricks besseres zu tun haben als davon zu reden mit welchem Morty sie es diese Nacht getrieben haben und wer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Falsch gedacht. Rick weiß, dass die meisten Ricks, die er kennt ihn in der Hinsicht einfach für prüde halten. Für einen dieser Ricks, die Inzest für das schlimmste Verbrechen überhaupt halten - noch vor Vergewaltigung und Folter. Doch das ist es nicht. Der Grund für seine Genervtheit ist ziemlich einfach. Ein irrationaler Teil von ihm ist der Ansicht, dass es unter seiner Würde wäre einen Morty für Sex zu bezahlen, da er durchaus in der Lage ist jemanden zu finden, der umsonst mit ihm ins Bett steigt - und doch kann er nicht anders als ständig daran zu denken und da hilft es auch nicht, wenn alle um ihn herum ständig davon anfangen.
Die Straße ist wie ausgestorben. Rick kann kein einziges fucking Lebewesen sehen.
Warum muss es auch so verdammt kalt sein? Er ist sich fast sicher, dass das der Grund ist, warum niemand zu sehen ist. Ein dünner Teenager könnte bei diesen Temperaturen definitiv erfrieren, wenn er den Elementen mehr als ein paar Stunden ausgeliefert wäre. Rick ist so sehr damit beschäftigt sein Pech zu verfluchen, dass er beinahe die schmale Gestalt an der Seite der Straße übersehen hätte.
Er drückt scharf auf die Bremse und das Auto kommt quietschend auf dem Asphalt zum stehen. Er öffnet das Fenster und verzieht das Gesicht, als ihm ein eisiger Luftzug entgegen bläst. Ein Blick verrät Rick, dass dieser Morty komplett unpassende Klamotten trägt. Der Junge hat die Hände tief in der viel zu dünnen Jacke vergraben. Ein löchriger Schal ist um seinen schlanken Hals geschlungen, doch der Rest des Kopfes ist komplett dem eisigen Wind ausgeliefert. Rick verdreht
innerlich die Augen als er sieht, dass die Jeans des Jungen ernsthaft mit fucking Löchern übersehen ist.
Rick fragt sich, ob der Teenager aktiv versucht sich das Leben zu nehmen, oder ob er tatsächlich so pleite ist, dass er keine andere Wahl hat als sich bei dieser Kälte an den Straßenrand zu stellen und zu hoffen, dass irgendein Rick vorbei fahren wird.
„Wie viel?“, fragt Rick mit einer Miene, die, wie er hofft, möglichst gelangweilt wirkt. Er kann nicht anders als ein kleines bisschen nervös zu werden. Nicht, weil er Bedenken hat, ob er das hier wirklich tun soll, ob er ein solches Wrack wirklich auf diese Weise ausnutzen soll. Er hat in seinem Leben schon so viele weitaus abstoßendere Dinge verbrochen, dass so etwas nicht weiter ins Gewicht fallen würde. So wie er es sieht, kann dieser Morty froh sein, dass er hier vorbei gekommen ist. Wer weiß, ob sich bei dieser Kälte noch ein anderer Rick hierher verirrt hätte.
Nein, das ist nicht der Grund weswegen sich ein Hauch Nervosität in ihm breit macht. Es ist der Gedanke daran, was er im Begriff ist zu tun. Eine Aufregung beginnt sich in ihm breit zu machen, auf die er so nicht vorbereitet ist.
„E-Ein Dach über dem Kopf für die Nacht, bei mindestens 15 Grad.“
Rick hebt seine Augenbraue. Das ist…eine ungewöhnliche Bezahlung, auch wenn sie in gewisser Weise Sinn ergibt. Wenn der Junge keinen Platz hat, an dem er die Nacht verbringen kann, dann ist das absolut Wichtigste für ihn im Moment seinen Körper wieder aufzuwärmen - und Rick ist sich ziemlich sicher, dass er nirgendwo sonst unter kommen kann, denn ansonsten würde er gar nicht erst so eine merkwürdige Forderung stellen. Ricks Lippen verziehen sich beinahe unbewusst zu einem schmalen Grinsen. Es sieht ganz so aus, als die Kälte doch ihre Vorteile mit sich bringt. Er fühlt sich noch nicht einmal schuldig diese neue Information für seine Vorteile zu nutzen, da er ja
nicht vor hat den Junge zu foltern oder so. Er will nur ein bisschen Spaß haben.
„D-Du kannst die Nacht in meinem Bett verbringen, a-aber du wirst wahrscheinlich nicht viel Schlaf bekommen.“
Rick rechnet fest damit, dass Morty Einwände erheben wird. Von dem Geld, dass der Teenager für einen einfachen Blowjob kriegen könnte, sollte er in der Lage sein ein heruntergekommenes Zimmer für die Nacht zu bekommen, das halbwegs anständig beheizt wird. Es ist ja nicht so als ob ein obdachloser Junge sonderlich hohe Standards hat. Deswegen ist er von Mortys Antwort mehr als nur ein wenig überrascht.
„Einverstanden. Kann ich jetzt in den Wagen steigen? E-E-Es ist verdammt kalt hier draußen.“
Rick nickt und gibt sein Bestes sich nicht anmerken zu lassen wie sehr ihn dieser Junge irritiert. Rasch schließt er wieder das Fenster und dreht die Heizung höher als Morty die Beifahrertür öffnet und ihm ein weiterer eiskalter Luftzug entgegen schlägt.
„S-So ist es schon besser“, seufzt Morty und reibt sich die schneeweißen Hände, die fast den Anschein erwecken mit Frost überzogen zu sein. Rick beobachtet mit leicht zusammengekniffenen Augen wie Morty sich enger in den Beifahrersitz kuschelt und sich der Anflug eines Lächelns auf seinen Lippen breit macht. Es hat fast den Anschein, als ob der Junge überhaupt nicht vor hat für die Wärme dieses Autos zu bezahlen, als ob er davon laufen wird bevor Rick in den Genuss seines jungen Körpers kommen kann.
„Zuerst will ich sehen, o-ob du überhaupt genug zu bieten hast“, sagt Rick mit bewusst beiläufigen Tonfall und öffnet seinen Gürtel. Er rechnet halb damit, dass der Junge in Panik verfallen und aus dem Wagen springen wird, aber nichts der Gleichen passiert. Rick versucht die Tatsache, dass er diesen Morty nicht wirklich einschätzen kann nicht weiter zu beachten und befreit seinen halbharten Penis. Als der Junge sich nicht bewegt, wirft er ihm einen ungeduldigen Blick zu.
„Also?“, fragt Rick und lehnt sich mit hochgezogener Augenbraue entspannt zurück.
„Was soll ich benutzen?“, fragt Morty mit leiser, aber überraschend fester Stimme. Rick starrt ihn an und kann nicht anders als sich zu fragen, ob der Junge sich nur dumm stellt, oder ob er wortwörtlich geistig behindert ist.
„W-Was denkst du denn? Deinen Mund, du Idiot!
Fuck, ich meine, klar, du bist ein Morty, aber ich habe erwartet, d-dass du zumindest ein paar Gehirnzellen vorweisen kannst.“
„Natürlich. T-Tut mir leid“, murmelt Morty mit gesenktem Blick.
Langsam aber sicher geht es Rick auf die Nerven, dass Morty alles, was er ihm an der Kopf wirft widerspruchslos akzeptiert. Hat der Junge denn überhaupt kein Selbstwertgefühl? Doch als Morty sich zu ihm herüber lehnt und seinen Mund so nah an seine Erektion bringt, dass Rick seinen Atem an seiner empfindlichen Spitze spüren kann, schiebt Rick den Gedanke beiseite. Was spielt es schon für eine Rolle wie gut er den Jungen einschätzen kann? Bis jetzt ist ihm noch nie ein Morty gefährlich geworden, erst recht nicht so ein Häuflein Elend wie dieser hier.
Der Teenager scheint genug Erfahrung zu haben, um zu wissen, dass die meisten Männer es bevorzugen, wenn man erst ein wenig herum spielt, bevor man richtig loslegt. Morty schließt den Mund um Ricks Eichel und benutzt seine Lippen, um die Vorhaut qualvoll langsam vor und zurück zu schieben. Rick unterdrückt ein Stöhnen und spannt instinktiv seine Bauchmuskeln an. Er kann jetzt schon sagen, dass das hier verdammt gut werden wird. Von einem Morty einen geblasen zu bekommen hat etwas, was er von niemandem sonst bekommen kann. Er kann noch nicht einmal sagen, was daran so besonders sein soll, was er jedoch nie zugeben würde, da jemand mit seinem IQ eigentlich in der Lage sein sollte dieses Rätsel zu lösen. Ihn turnt die Vorstellung es mit jemanden zu treiben, der einen Teil seiner Gene mit ihm teilt nicht wirklich an, aber es stößt ihn auch nicht ab. Nein, die Tatsache, dass jeder Morty in gewisser Weise sein Enkel ist, ist nur das: eine Tatsache. Nicht mehr und nicht weniger.
Doch im Moment hätte ihn dieses Mysterium nicht weniger interessieren können. Im Moment ist seine gesamte Aufmerksamkeit auf die Lippen und die Zunge an seiner Erektion gerichtet.
Es ist offensichtlich, dass Morty schon mehr als ein paar Mal einen Schwanz im Mund gehabt haben muss. Rick hat schon von unzähligen Menschen und Aliens einen geblasen bekommen und keiner, der nicht bereits ein ausgiebiges Sexleben geführt hatte, hatte sie sich dabei auch nur
ansatzweise so gut angestellt wie dieser Junge. Aber alles andere hätte Rick auch überrascht. Der Junge befindet sich immerhin in der Zitadelle der Ricks, wo es vor notgeilen Ricks nur so wimmelt.
Morty zeigt keinerlei Scheue oder Unsicherheit und seine Lippen und Zunge scheinen genau zu wissen, wo sie wie viel Druck ausüben müssen. Ein weiteres Mal muss Rick ein Stöhnen unterdrücken, als der Teenager sich Ricks Erektion so tief in den Mund schiebt, dass Morty leicht würgen muss. Doch bevor der Junge sich wieder zurückzieht, schluckt er um ihn und diesmal kann Rick nicht anders: ein leises Keuchen kommt über seine Lippen. Leicht außer Atem vergräbt er eine Hand in Mortys Haaren und für einen Moment glaubt er zu spüren wie der Junge unter seiner Berührung erstarrt. Aber dann ist der Moment auch schon wieder verflogen. Er fährt mit seinen Fingern durch die leicht verfilzten Haare und lässt zu, dass Morty für einen Moment hoch kommt, um nach Luft zu schnappen. Dann beginnt er ganz vorsichtig an seinen Eiern zu knabbern und Rick gibt ein überraschtes Stöhnen von sich. Normalerweise kann er es nicht leiden Zähne an diesem empfindlichen Teil seines Körpers zu spüren, doch die Art und Weise wie Morty es tut, irgendwie zaghaft und ahnungslos, turnt Rick mehr an als er es für möglich gehalten hätte.
Danach dauert es nicht mehr lange, bis Rick sich stöhnend in Mortys Kehle ergießt. Der Teenager zieht sich nicht zurück, obwohl Ricks Hand nur locker auf seinem Kopf liegt und schluckt ohne sich anmerken zu lassen, wie viel Überwindung ihn das kostet. Nachdem Ricks Orgasmus abgeklungen ist, hat Morty sich immer noch nicht zurück gezogen und Rick fragt sich, ob der Junge genauso unbesorgt wäre, wenn man in der Zitadelle nicht jede erdenkliche Geschlechtskrankheit mit einer einzigen Pille heilen könnte. Rick runzelt die Stirn und zieht leicht an den Haaren, um den Jungen zu signalisieren, dass er von seiner langsam abflauenden Erektion ablassen kann.
Mit einem leisen
Plop gleitet Ricks Penis aus Mortys Mund und der Junge leckt noch ein letztes Mal über die Spitze, ehe er sich wieder aufsetzt.
„Also? War das g-gut genug?“
Rick gibt ein leises Lachen von sich. Der Junge sieht ihn mit großen, unschuldigen Augen an, die so gar nicht zu dem passen wollen, was er gerade mit ihm angestellt hat. Rick kann sich nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal durch einen einfachen Blowjob so schnell und vor allem so intensiv gekommen ist. Zugegeben, normalerweise ist er schon ziemlich betrunken, wenn er sich jemanden zum vögeln sucht, aber das schmälert Ricks Überraschung nicht. Er hätte nicht gedacht, dass Morty sich so sehr ins Zeug legen würde.
“Ja, Kleiner, das war gut genug.”

Sie brauchen nicht lange bis zu Ricks Wohnung. Eine Viertelstunde, vielleicht auch zwanzig Minuten. Morty gibt die ganze Strecke über keinen Laut von sich und Rick tut es ihm gleich. Das ist einer der Vorteile, wenn man jemanden für Sex bezahlt. Man muss keine sinnlose Konversation betreiben. Rick wusste noch nicht einmal über was er mit diesem Jungen reden sollte. Wie er hier gelandet ist oder warum er keinen Ort zum schlafen hat, erscheint ihm zu persönlich. Morty hat bestimmt keine Lust darüber mit einem vollkommen Fremden zu sprechen und im Prinzip will Rick auch gar nichts davon hören. Er kann sich auch so gut vorstellen, dass der Junge eine ziemlich unschöne Geschichte zu erzählen hätte und er will sich die Laune nicht verderben.
Als sie schließlich aus dem Raumschiff steigen, bemerkt Rick, wie Morty sich unauffällig umsieht. Ricks Wohnung liegt in einem eher ungemütlichen Teil der Zitadelle und das ist auch nicht schwer zu erkennen. Die Gebäude wirken heruntergekommen und vereinzelt beginnt sich der Putz von den Wänden der Häuser zu lösen. Überall liegt Müll herum und viele Häuser sind mit Graffiti übersät. Wenn es nicht so verdammt kalt wäre, könnte man hier wahrscheinlich die ein oder andere Gruppe heruntergekommener Mortys herumlungern sehen, doch bei diesen eisigen Temperaturen wirkt die Straße wie ausgestorben. Rick benutzt diese Wohnung normalerweise nur zum schlafen, deswegen kann er mit dieser abgewrackten Umgebung ganz gut leben. Die Mietpreise sind spottbillig und dieser Teil der Zitadelle ist nicht so schlimm, dass man jeden Moment damit rechnen muss, dass ein Morty einem ein Messer in die Seite rammen könnte. Aus den Augenwinkeln sieht er, wie der Teenager erschauert und seine dünne Jacke enger um sich zieht. Rick gibt ein kaum hörbares Schnauben von sich und sucht in seiner Hosentasche nach dem Schlüssel. Er ist schon ein kleines
Bisschen überrascht, dass der Teenager immer noch am leben ist. Heute ist schließlich nicht der erste eisige Tag des Jahres. Aber anscheinend suchen selbst bei diesen eisigen Temperaturen immer noch genug Ricks nach einem Fick. Rick hatte schließlich auch sein Glück versucht.
Das Fahrstuhl ist mal wieder kaputt, deswegen müssen sie die Treppe nehmen. Rick hätte ihn mit Sicherheit in ein oder zwei Minuten wieder zum laufen bekommen, doch im Moment fehlen ihm dazu die Nerven und so beschließt er das jemand anderen zu überlassen. Wenn er morgen das Haus verlässt wird der Fahrstuhl mit Sicherheit wieder funktionieren. Das ist einer der Vorteile, wenn man mit einem guten Dutzend Ricks im selben Haus wohnt.

Als er und Morty schließlich im fünften Stock ankommen, schnaufen sie beide ein wenig. Rick würde es wahrscheinlich nicht schaden hin und wieder ein wenig Sport zu machen, damit er nicht mehr so schnell außer Atem gerät, doch dafür fehlt ihm schlicht die Motivation. Klar, es wäre gesünder, aber wenn er über seine Gesundheit besorgt wäre, würde er auch damit anfangen deutlich weniger zu trinken und jede Nacht mindestens 6 Stunden zu schlafen.
Rick stößt die Tür zu seiner Wohnung auf und streift sich seine Winterjacke von den Schultern. Hinter sich kann er hören wie Morty die Tür hinter sich schließt und als er sich zu dem Jungen umdreht zieht er sich gerade den Schal von den Schultern. Rick nimmt ihm den löchrigen Fetzen ab und wirft ihn beiseite, dann packt er Morty bei den Schultern und drückt ihn energisch gegen die geschlossene Tür. Morty lässt es zu, dass Rick ihm die Jacke öffnete und sie ihm ungeduldig von den Schultern zieht. Rick bemerkt kaum, wie das Kleidungsstück raschelnd zu Boden rutscht, da seine ganze Aufmerksamkeit auf Mortys dunkel schimmernde Augen gerichtet sind, die ihn von unten her entgegen leuchten. Rick drückt den Jungen fester gegen die Tür, dann senkt er den Kopf, um seine Lippen hart auf Mortys zu drücken. Morty spielt mit und fügt sich Ricks hungrigen Lippen. Ohne zu zögern öffnet er den Mund als Rick mit seiner Zunge über seine Lippen streicht und doch ist Rick nicht richtig zufrieden. Morty ist nicht wirklich bei der Sache und eigentlich sollte Rick das nicht weiter überraschen. Der Junge ist schließlich nicht wirklich freiwillig hier oder wäre es zumindest nicht, wenn er einen anderen Ort zum übernachten hätte. Wahrscheinlich will Morty es am liebsten so schnell wie möglich hinter sich haben, aber das ist nicht wirklich wonach Rick sucht. Er muss Morty ein wenig auf Touren bringen, wenn er das hier wirklich genießen will. Nun, das sollte nicht allzu schwer sein. Rick weiß welche Knöpfe er drücken muss, um einen Siebzehnjährigen dazu zubringen sich selbst zu vergessen. In dem Alter braucht es dafür in der
Regel nicht sonderlich viel. Natürlich weiß Rick, dass es unrealistisch ist zu hoffen, dass Morty seine Zeit mit ihm wirklich genießen wird, aber das ist auch nicht sein Ziel. Er will nur, dass der Junge sich noch eine Weile an diese Nacht erinnern wird.
Rick unterbricht den Kuss, um über Mortys Ohrläppchen zu lecken und sich an Mortys Kiefer entlang zu seinem Hals zu küssen. Er fährt mit seinen Händen unter Mortys Pulli und T-shirt und der Junge erschauert als die warmen Fingerspitzen über seine immer noch zu kühle Haut streichen. Rick küsst sich seinen Weg zurück zu Mortys Ohr, während seine Hände über den schmalen Rücken streichen.
„Du darfst den Pulli an lassen“, flüstert Rick dem Teenager ins Ohr, wobei seine Lippen Mortys Ohrmuschel streifen. Rick kann spüren, wie sich die Härchen auf dem Rücken des Teenagers aufstellen und seine Lippen verziehen sich zu einem schmalen Lächeln. „W-Wir wollen doch nicht, dass du dir noch eine Lungenentzündung holst.“
Rick kann hören wie Morty schluckt und er sich leise räuspert.
„Danke.“ Seine Stimme klingt rau und belegt, und Rick glaubt eine Spur Überraschung aus ihr heraus zu hören, doch vielleicht täuscht er sich da auch. Rick verdreht die Augen und zieht sich zurück. Wenn er ganz ehrlich zu sich selbst ist, ist das Angebot nicht ganz uneigennützig. Der zu große Pullover lässt den Jungen irgendwie niedlich aussehen und Rick will das Bild nicht zerstören, indem er ihm die Klamotten vom Leib zieht und ein magerer Oberkörper oder hervorstechende Knochen zum Vorschein kommen.
„Komm“, sagt Rick und zieht Morty den Flur entlang ins Schlafzimmer. Wie der Rest der Wohnung ist das Zimmer nur mit dem absolut nötigsten ausgestattet. Ein altes Doppelbett steht in der Mitte des Raumes und nimmt einen Großteil des Platzes ein. Mehr als ein paar weiterer nicht zusammen
passender Möbelstücke sind nicht zu sehen und trotzdem beschließt Rick dem Teenager nicht die Chance zu geben sich groß umzusehen. Er drängt den Jungen gegen das Bett, bis die Bettkante gegen seine Kniekehle stößt und er ungeschickt auf dem Bett zum liegen kommt. Rick drängt sich zwischen die leicht geöffneten Beine des Teenagers und stützt sich neben Mortys Schultern mit den Händen ab. Rasch streift er sich die Schuhe von den Füßen und er kann hören, wie Morty es ihm gleich tut. Ruhig erwidert der Junge Ricks Blick. In seiner Miene ist nicht die leiseste Spur von Unbehagen darüber zu sehen, dass Rick ihn mit seinem Gewicht tief in die Matratze drückt. Rick streicht sanft mit seiner Nase über Mortys Schläfe und bemerkt überrascht, wie sauber der Teenager riecht. Dann richtet er sich wieder ein Stück auf, um einen Großteil seines Gewichtes von Morty zu nehmen und schiebt den Jungen ein Stück weiter in die Mitte des Bettes.
Ihm gefällt immer noch nicht wie gefasst der Teenager wirkt und erinnert sich daran, wie der Junge eine Gänsehaut bekommen hat als Ricks Lippen vorhin seine Ohrmuschel gestreift haben. Langsam beugt er sich vor, so als wolle er Morty ein weiteres Mal küssen, doch diesmal änderte er im letzten Moment die Richtung und beginnt vorsichtig an Morty Ohrläppchen zu knabbern. Der Junge stößt ein überraschtes Keuchen aus und Rick gibt ein leises Lachen von sich, das Mortys empfindliche Haut zum vibrieren bringen muss. Froh darüber eine Körperstelle gefunden zu haben an der der Junge besonders empfindlich ist, reizt Rick die weiche Haut, bis Morty sich unter ihm windet und gelegentlich nach Luft schnappt. Rick redet sich sogar für einen Moment ein Mortys Herzschlag an seinen Lippen spüren zu können, aber vermutlich ist es nur sein eigener.
Erst als er spürt wie sich Mortys Hände an seiner Hose zu schaffen machen, zieht er sich kurz zurück, um nach den Handgelenken des Teenagers zu greifen und sie neben sich in die Matratze zu drücken. Morty gibt einen winselnden Laut von sich und Ricks Lippen verziehen sich zu einem zufriedenen Grinsen. Er hatte eigentlich damit gerechnet eine Pille einwerfen zu müssen, um noch einmal einen hoch zu bekommen, doch er bemerkt, dass sich auch so etwas in seiner Hose tut.
Umso besser.
„Gleich“, flüstert Rick dem Teenager ins Ohr und küsst sich an den Wangenknochen entlang zu Mortys Lippen. „N-Noch ein bisschen Geduld.“
Diesmal ist der Kuss schon mehr nach seinem Geschmack. Morty öffnet den Mund ohne aufgefordert werden zu müssen und steckt viel mehr Leidenschaft in den Kuss. Eine gewisse Zurückhaltung ist immer noch zu spüren, aber sie ist so gering, dass Rick sie ohne Probleme
ignorieren kann. Rick lässt sich Zeit beim küssen, wartet bis Morty sich schamlos an ihm zu reiben beginnt und er selbst fast schon schmerzhaft hart ist. Erst dann bricht er den Kuss ab und lässt Mortys Handgelenke los.
Sofort schießen Morty Hände zu seiner Jeans, um seine Erektion zu befreien. Der Teenager gibt ein erleichtertes Seufzen von sich sobald er sich Hose und Unterhose von seiner Hüfte gezogen hat und schließt mit entspannter Miene die Augen, fast so, als ob er bereits gekommen wäre. Rick mustert ihn leicht amüsiert, während er sich ebenfalls von seiner Beinbekleidung befreit und Mortys und seine Klamotten auf den Boden schmeißt. Dann greift er nach dem Gleitgel, das immer auf dem Nachttisch neben dem Bett bereit steht und kniet sich zwischen Mortys Beine. Als er die Tube öffnet ist ein leises Klicken zu hören, was Morty dazu bringt die Augen wieder aufzuschlagen. Als er sieht wie Rick sich seine Erektion mit dem durchsichtigen Gel einreibt, verändert sich etwas Fundamentales in seinen Gesichtszügen. Er wirkt nicht mehr gleichzeitig entspannt und erregt, so als könnte er nicht mehr erwarten Rick endlich in sich zu haben. Nein, jetzt wirkt er gefasster, angespannter und vor allem kühler, so als würde er es wieder so schnell wie möglich hinter sich bringen wollen. Rick unterdrückt ein genervtes Seufzen und überlegt einen Moment, ob er sich zu dem Jungen herab beugen soll, um ihn ein weiteres Mal zu küssen, bis er wieder in der Verfassung ist, in der er sich noch vor ein paar Sekunden befunden hatte. Doch seine Erektion verlangt pochend nach Aufmerksamkeit und er findet, dass er schon lange genug versucht hat den Jungen in Stimmung zu versetzen - vor allem, wenn man bedenkt, dass es hier eigentlich primär um
seine Erregung gehen sollte und nicht um Mortys.
Also schmiert er seine Finger großzügig mit Gleitgel ein und bringt sie ohne viel Federlesen zwischen Mortys Beine. Er hat nicht vor den Jungen lange zu dehnen, da er mit Sicherheit auch so
schon weit genug sein wird. Da der Teenager regelmäßig genommen wird, würde es zur Not wahrscheinlich auch ganz ohne Vorbereitung gehen, aber ein bisschen Dehnung kann trotzdem nicht schaden. Ob er sich jetzt oder erst in ein oder zwei Minuten in dem Jungen schiebt, spielt auch keine Rolle mehr.
Doch als er mit zwei Fingern in Morty eindringt stößt er auf weit mehr Widerstand als er erwartet hat. Der Teenager gibt ein leises Keuchen von sich und verzieht vor Schmerz das Gesicht. Verwirrt runzelt Rick die Stirn und zieht seine Finger vorsichtig aus dem viel zu engen Loch. Dann versucht er es mit einem einzigen Finger, doch selbst damit fühlt sich Morty immer noch viel zu eng an. Mit gerunzelter Stirn zieht Rick auch den einzelnen Finger wieder aus dem Jungen und verengt die Augen. Scharf nimmt er den Jungen in Augenschein, der ihn mit einem Blick ansieht als würde er fragen wollen, warum Rick nicht weiter macht.
„Hast du eine dieser Drogen genommen, d-die dich so eng machen wie eine ungefickte Jungfrau?“
Morty blinzelt und erwidert trotzig Ricks Blick. „U-Und wenn schon?“
Rick wertet das als ein klares 'Ja
'.
„Dir ist schon klar, dass du dafür locker den dreifachen bis vierfachen Preis verlangen könntest?“
„W-Was interessiert es dich?“, fragt Morty schroff. Mit einer einzigen, fließenden Bewegung zieht der Teenager die Beine an die Brust und lässt sie zur Seite fallen, wodurch Rick einen Blick auf sein Loch erhaschen kann. Es ist jetzt schon leicht gerötet. Rick will sich gar nicht vorstellen wie es ausgesehen hätte, wenn er versucht hätte sich ohne Vorbereitung in den Jungen zu schieben. Warum hatte der Teenager das nicht erwähnt als Rick nach dem Preis gefragt hatte?
„Vielleicht habe ich keine Lust e-einen Prostituierten zu dehnen? Vielleicht will ich dich einfach o-ohne Rücksicht nehmen zu müssen in die Matratze ficken?“ Rick weiß, dass seine Worte ziemlich schroff klingen müssen, aber das ist ihm egal. Wenn er eines nicht leiden kann, dann ist es im Bett von etwas überrascht zu werden - selbst wenn die Überraschung in diesem Fall eher eine Positive ist. Er hat schon das ein oder andere Mal mit jemandem gevögelt, der so eine Droge eingenommen hat und jedes Mal hatte das zu einem ziemlich intensiven Orgasmus geführt. Er hätte es nur gerne früher gewusst, da er sich dann darauf hätte einstellen können. Jetzt muss er noch eine Weile warten bis er sich in diesen engen Hintern schieben kann.
„Du musst mich nicht dehnen, i-ich kann das schon ab. Tue einfach das, was du sonst auch tun würdest.“
Rick gibt ein ungläubiges Lachen von sich. Kopfschütteln blickt er auf den plötzlich sehr klein wirkenden Jungen herunter.
„Rede keinen Scheiß, Kleiner. N-Natürlich muss ich dich dehnen. Sonst könnte ich dich genauso gut vergewaltigen, das würde in etwa auf das Gleiche hinauskommen.“
Morty verdreht die Augen und Rick versucht sich seine Verwirrung nicht anmerken zu lassen. „Ich kann mit Schmerzen ganz gut umgehen. D-Die meisten Ricks halten sich nicht lange damit auf mich zu fingern. Wie gesagt, ich kann das ab. Ist zwar nicht wirklich angenehm, aber i-ich werde mich auch nicht heiser schreien und deine Nachbarn aus dem Schlaf reißen. A-Also hör endlich auf zu jammern und fange an mich zu ficken.“
Rick spürt wie seine Erektion mit jeden weiteren Wort dieses Jungen weiter abflaut. Wenn Morty die Wahrheit sagt und irgendetwas sagt ihm, dass der Teenager sich das nicht einfach nur ausdenkt, dann ist es kein Wunder, dass sich Mortys Stimmung so drastisch geändert hat als er das Klicken der Gleitgeltube gehört hat. Analsex muss in seinem Kopf untrennbar mit Schmerzen verbunden sein. Vermutlich kann er sich noch nicht einmal vorstellen, wie sich Sex ohne Schmerzen überhaupt anfühlt.
„W-Wenn du von mir erwartest, dass ich dich ohne Vorbereitung ficke, kannst du sofort wieder gehen. Da ist die Tür.“
Mortys Augen blinzeln ihm so verwirrt entgegen, dass Rick sich fast wünscht, er hätte sich etwas weniger hart ausgedrückt.
„Aber warum?“
Langsam wird Rick ungeduldig. Sein Penis ist inzwischen komplett abgeschlafft und auch Morty ist nur noch halbsteif.
„Weil es mich abturnt, wenn die Person, die ich gerade ficke so aussieht, als ob sie Schmerzen hat“, antwortet Rick kurz angebunden. „Also was ist jetzt? B-Bleibst du hier oder willst du wieder nach draußen in die Kälte?“
Rick beobachtet wie Mortys Blick kurz zum Schlafzimmerfenster huscht. Dann atmet der Teenager hart aus.
„Ich bleibe.“
„Geht doch“, erwidert Rick und schmiert sich neues Gleitgel auf die Hände, da das Alte durch die Luft schon leicht angetrocknet ist.
Diesmal geht er vorsichtiger vor und schiebt nur den Zeigefinger langsam in die enge Öffnung. Mortys Wände schließen sich so eng um Ricks Finger, dass er sich für einen Moment fragt, ob den Jungen überhaupt weit genug dehnen können wird, um ihn halbwegs schmerzfrei nehmen zu können. Aber natürlich weiß er, dass das Unsinn ist. Er kennt mehr als genug dieser Drogen und keine davon bewirkt, dass man die Muskeln nicht mehr dazu bringen kann sich zu lockern. Rick krümmt den Finger und sucht nach Mortys Prostata, da er den resignierten, leicht genervten Gesichtsausdruck des Jungen so schnell es geht wegwischen will. Und tatsächlich dauert es nicht lange und Morty gibt ein leicht überraschtes Keuchen von sich. Seine Augen huschen zwischen seine Beine, so als wolle er sehen, was Rick da mit ihm anstellt. Rick grinst und streicht ein weiteres Mal über die kleine Erhebung. Morty drückt stöhnend den Rücken durch und seine Brust hebt und senkt sich rasch. Ricks Grinsen wird breiter als Morty ihn mit einer Mischung aus Verwirrung und Erregung ansieht. Wenn Rick sich nicht ganz täuscht, hat noch kein Rick vor ihm Mortys Prostata richtig getroffen, oder zumindest hat der Teenager es durch den Schmerz hindurch kaum wahrgenommen.
Es dauert nicht lange bis Morty sich schamlos unter ihm windet und seine Lust offen heraus stöhnt, auch wenn die seltsame Mischung aus Überraschung und Verwirrung nie ganz aus seinem Gesicht weicht. Rick genießt das Schauspiel in vollen Zügen. Es gibt ihm ein kaum zu beschreibendes Gefühl von…Stolz? Genugtuung? Dass er dazu in der Lage ist einen Prostituierten dermaßen die Fassung verlieren zu lassen, streichelt sein Ego ungemein - vor allem da er sich nicht vorstellen kann, dass Morty ihm nur etwas vormacht. Dafür wirken die Reaktionen des Teenagers zu echt.
Als Rick schließlich seine Finger aus Morty zurückzieht, schimmert die Spitze von Mortys Erektion bereits feucht. Da er dem Jungen nicht die Chance geben will wieder zu sich zu kommen, weil seine
Stimmung dann womöglich wieder umschlagen könnte, bringt Rick seine Erektion rasch zu Mortys Öffnung und schiebt sich vorsichtig in ihn.
Der Junge ist immer noch enger als er es gewohnt ist und Rick muss sich dazu zwingen Morty einen Moment Zeit zu lassen sich an das Gefühl ausgefüllt zu sein zu gewöhnen. Die Gesichtszüge des Jungen sind leicht angespannt, woraus Rick schließt, dass das Dehnen nicht gereicht hat, um ein komplett schmerzfreies Eindringen zu ermöglichen. Allerdings bezweifelt er, dass es viel gebracht hätte sich noch mehr Zeit dafür zu nehmen. Der Effekt der Droge scheint einfach zu stark zu sein. Einen Moment lang fragte sich Rick was zum Teufel der Junge da eingeworfen hatte. Wenn es sogar trotz gründlicher Dehnung immer noch ein wenig schmerzte, wie hätte es dann ausgesehen, wenn Rick sich tatsächlich keine Zeit genommen hätte Morty vorzubereiten? Der Junge hatte behauptet, dass er sich nicht heiser geschrien hätte, aber irgendwie kann Rick sich das nicht vorstellen. Er erschauert als er sich fragt, was den Jungen dazu gebracht hat zu glauben, dass das akzeptabel ist.
Um sich von diesen düsteren Gedanken abzulenken greift Rick mit seiner immer noch mit Gleitmittel beschmierten Hand nach Mortys Erektion und beginnt sie sanft zu massieren. Der Teenager zuckt zusammen und verfolgt mit großen Augen jede Bewegung von Ricks Hand. Rick verdreht die Augen und beginnt sich vorsichtig im Takt seiner Hand in Morty vor und zurück zu bewegen. Vielleicht hätte er doch versuchen sollen irgendeinen Morty in einem Club zu umgarnen. Dann würde er zumindest nicht ständig mit einem Morty konfrontiert werden, der verwirrt darüber zu sein scheint, dass Rick nicht einfach ohne Rücksicht auf Verluste seine eigene Lust befriedigt.
Sie sind beide schon so weit, dass es nicht lange dauert bis sie beide kurz vor dem Orgasmus stehen. Rick gibt sein Bestes möglichst oft Mortys Prostata zu streifen und wird dafür jedes Mal mit einem Stöhnen belohnt, das ihn mehr erregt als er erwartet hätte, sodass er beinahe vergessen hätte, dass er
hierfür bezahlt.
Morty kommt als erster. Dadurch wird es noch enger um Rick und das kombiniert mit Mortys vor Erregung verzerrtem Gesicht, bringt Rick dazu sich nur Sekunden später ebenfalls zu ergießen. Schwer atmend lässt er sich auf Morty fallen und begräbt den schmalen Körper unter sich, und obwohl ihm das Herz bis zum Hals schlägt, beginnt sich recht schnell eine bleierne Müdigkeit über ihm zu legen. Eigentlich wollte er den Jungen noch mindestens ein weiteres Mal nehmen, aber es hat den Anschein, als ob er dafür schon zu müde ist. Er schafft es gerade noch so seine erschlaffende Erektion vorsichtig zurück zu ziehen und sich von dem immer noch schwer atmenden Jungen runter zu rollen. Kurz darauf ist er auch schon weg gedöst.
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