Hurts like Hell

GeschichteAllgemein / P16 Slash
Eustass 'Captain" Kid Monkey D. Garp Monkey D. Ruffy OC (Own Character) Rob Lucci Trafalgar Law
22.01.2019
22.01.2020
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Blacks Sicht:
Ich konnte Cad ganz genau ansehen, dass er im Nachhinein nicht ganz einschätzen konnte ob es gut oder schlecht war diese Sache laut auszusprechen.
Er war ein wenig erschrocken, wie es schien. Seine Augen waren groß und er war ein kleines bisschen blass geworden.

Dabei war ich doch wirklich der Letzte hier, der irgendein Urteil über die Sexualität einer meiner Freunde fällen würde.
Ganz besonders nicht bei Cad. Ich meinte… mein Gott, ja bitte!

Ich wusste schon die ganze Zeit, dass ihn meine Flirtversuche ein wenig überforderten. Es war schwierig seine Mimik zu lesen mit der Maske in seinem Gesicht, aber seine Augen sprachen manchmal Bände.
Ich dachte nur das seine Überraschung und Sprachlosigkeit daran lag, dass er nicht wusste wie er mir eine Abfuhr erteilen konnte, ohne gemein zu sein.

Aber jetzt…

„Lass mich das richtig verstehen“, sagte ich und setzte mich anders hin: „Du bist nicht hetero.“
Er schüttelte den Kopf.
„Du bist aber auch nicht schwul.“
Das hätte ich nämlich schon längst gemerkt.

„Nein“, antwortete er atemlos.
„Bi?“, riet ich interessiert.
„So in der Art.“ Unruhig trat er auf der Stelle. „Es ist mir einfach nicht wichtig als… was… sich mein Partner identifiziert, wenn ich das so sagen kann.“

Ich wusste genau, was er meinte.
Ich hatte genug mit allen möglichen Leuten zu tun gehabt und von den spannendsten Dingen gehört um zu wissen, was er ausdrücken wollte.
Und ich war einmal mehr von dem jungen Arzt beeindruckt. Einfach, weil er ein fantastischer Mensch war und das in jedem erdenklichen Aspekt.

Das einzige was mich störte, war dieser Ausdruck in seinen dunklen Augen.
Als würde er nur darauf warten, dass ich ihn verurteilte und dazu brachte vom Schiff zu springen.
Als würde er es nicht anders erwarten und sich innerlich bereits mit seinem Schicksal abfinden. Obwohl ich doch selbst nicht dem allgemeinen „Normalbild“ entsprach und obwohl er sich denken könnte, dass ich diese Nachricht alles andere als negativ auffasste.

Ich lächelte: „Guck doch nicht so, als würde ich dir jetzt die Kehle aufreißen wollen.“
Er zuckte und sprach mit rauer Stimme weiter: „Nein, ich...“
„Ist es dir nicht recht, dass ich es weiß?“, vermutete ich: „Ich sag es niemandem, keine Sorge. Das bleibt ganz unter uns.“
„Darum geht es nicht… Ich hab es nur so noch keinem gesagt und bin überrascht, dass es mir einfach über die Lippen kam. Ich meine, es ist vollkommen in Ordnung, dass ich so bin wie ich bin. Es ist gerade nur so plötzlich.“

„Ich verstehe. Du kannst mir alles erzählen“, sagte ich: „Und allen anderen auch. Keiner hier würde dich wegen so etwas verurteilen. Du musst mir nur sagen wenn es dir unangenehm ist, dass ich mit dir flirte. Weil das werde ich mir jetzt definitiv keine einzige Sekunde lang mehr verkneifen können. Aber ich höre auf, wenn du mich darum bittest.“
Er schüttelte den Kopf und versuchte einen Knochen, den er seit einer geraumen Weile in der Hand hielt, an dem Modell anzubringen: „Du flirtest doch mit jedem. Selbst mit Noodle und deiner Schwester. Das bist einfach du. Das stört mich nicht.“

„Mh, ja“, sagte ich: „Aber bei dir meine ich es ernst.“

Das Plastik in seiner Hand krachte. Er schnappte erschrocken nach Luft und fluchte leise als er schnell das zum Glück nicht zerbrochene Teil inspizierte.
„Was?“, fragte er dann vollkommen neben der Spur: „Du… was?“

„Ich hab doch eben schon gesagt, dass ich nicht abgeneigt von Qualles Idee bin“, antwortete ich schmunzelnd und zuckte mit den Schultern.
„Ich weiß doch nicht… Ich hab doch keine Ahnung… Was hat sie gesagt?“
„Dass wir beide ausgehen sollten.“

Ich hatte ihn noch nie so gesehen.
So vollkommen aus der Bahn geworfen von etwas, dass doch eigentlich vollkommen offensichtlich war.
Stumm starrte er mich an. Darauf wartend, dass ich das alles als Witz enttarnte.
Aber es war kein Witz.

Ich mochte Cad von Anfang an. Von der Sekunde, in der ich ihn eilig zu Takeru ins Krankenzimmer huschen sah.
Er sah verboten gut aus und ich hätte ihn am liebsten direkt mit in mein Zimmer geschliffen, nachdem ich ihn zum ersten Mal ohne seine Maske sah. Sie verdeckte einfach zu viel.

Aber natürlich war das nicht alles. So oberflächlich war ich nicht.
Er war einfach fantastisch. Ich genoss es jedes Mal in seiner Nähe zu sein.
Seine ruhige Art, seine Ansichten und die Art und Weise wie er sich Tag und Nacht um uns alle kümmerte.

Er war so oft in aller Herrgottsfrühe aufgestanden um bei Lory und mir im Zimmer zu sitzen, bis meine Kopfschmerzen besser wurden und ich einschlief.
Er bemühte sich darum die Sache mit Lorys Hals zu regeln und hatte einfach für jeden einzelnen von uns ein offenes Ohr.

Er war keine 24 Stunden nachdem er im Krankenhaus aufgewacht war wieder voll bei der Sache. Nahm sich die Akten, las sich ein und sorgte ab dann selbstständig für die Versorgung der noch Verletzten.

Es gab so viele Kleinigkeiten, die ich an ihm mochte, aber am aller meisten liebte ich seine Augen.
Diese dunklen, pechschwarzen Augen mit den silbrig schimmernden Irden, die mich noch immer musterten und versuchten in meinem Gesicht zu lesen.

Ich konnte nachvollziehen, dass er überrascht war.
Ich flirtete gut und gerne den ganzen Tag und wenn ich ganz ehrlich war, wusste ich selbst noch nicht so lang, dass ich mir mit Cad ein wenig mehr wünschte.

Natürlich wusste ich, dass ich ihn unfassbar anziehend fand.
Aber dass ich ihn mehr mochte als die anderen und dass meine Gedanken über ihn nicht nur abendlichen Launen zu verdanken war, wurde mir erst richtig bewusst, als ich mit rasendem Herzen darauf wartete, dass er lebend aus dem OP-Raum kam.

Nicht nur Lory verbrachte viel Zeit in dem Zimmer der beiden Männer.
Auch ich saß oft zwischen den beiden Betten und wartete darauf, dass Takeru und Cad wieder aufwachten.

„Meinst du das ernst?“, fragte er: „Du willst mit mir ausgehen?“
Ich nickte lächelnd. Oh ja, und wie ich das wollte.

„Aber nur, wenn du es auch möchtest“, fügte ich hinzu und stand auf.
Es war einfach unmöglich für mich auf der Liege sitzen zu bleiben. Ich wollte ihm nicht zu sehr auf die Pelle rücken, aber ich konnte es auch nicht lassen. Jetzt da ich die Gewissheit hatte, dass ich es wenigstens versuchen konnte.

Cad beobachtete mit wachsamen Augen wie ich näher kam. Er rührte sich nicht und stand nur mit dem Knochen in der Hand da. Aber er sagte auch nichts gegen meine Unternehmung.

Ich nahm ihm das Modellstück aus der Hand und rückte noch ein kleines Stück näher an ihn ran. Ich hätte nur noch meine Arme ausstrecken müssen, um ihn umarmen zu können.

Bei jedem anderen Kerl wäre ich direkt aufs Ganze gegangen, aber nicht bei ihm.
Er guckte fast so aus der Wäsche, als wäre es das erste Mal, dass ihm jemand näher kommen wollte und ich wollte ihn wirklich nicht in eine unangenehme Lage bringen.

„Willst du mit mir ausgehen?“, fragte ich lächelnd, als so gar nichts mehr von ihm kam: „Wir können essen gehen. Oder du suchst dir etwas aus, auf das du Lust hast.“
„Essen gehen klingt gut“, sagte er und räusperte sich.
Er fasste sich wieder.

„Also willst du?“, hakte ich noch einmal nach.
Ich brauchte eine ganz klare Antwort.

„Ja“, antwortete er und fing selbst an zu lächeln, was ich bei ihm noch nie wirklich gesehen hatte.
Er war sonst immer hinter seiner Maske versteckt, nur gerade heute nicht, weil er seinen Kaffee trinken wollte.

Was ein Glück für mich.
Ich lächelte zurück und griff nach seiner Hand. Ganz konnte ich einfach nicht die Finger von ihm lassen.
Dafür war ich zu froh darüber, dass er mir eine Chance gab für was auch immer aus uns werden könnte.

„Du bist immer noch eiskalt“, stellte er fest, plötzlich wieder ganz in seiner leicht besorgten Arzt-Manier: „Wirst du krank?“
Ich schürzte die Lippen und schüttelte den Kopf.
„Gibt es irgendwas, das dir dabei helfen würde wieder wärmer zu werden?“, wollte er wissen und ich wusste einfach, dass er keine Ahnung davon hatte, dass er mir gerade die perfekte Vorlage lieferte.

Ich hatte mir vorgenommen ihn nicht zu überfordern. Und wenn ich ganz ehrlich war, hatte ich auch noch im Hinterkopf, dass wir hiermit unsere Freundschaft erfolgreich zerstörten und wir es anschließend nicht mehr zusammen auf einem Schiff aushalten könnten, wenn es nicht so funktionierte, wie ich es mir wünschte.
Aber wie hätte ich bei dieser Frage denn nicht so reagieren können, wie ich es tat?

„Da gäbe es schon etwas“, summte ich.
Er sah hoch: „Und was? Warum sagst du das nicht gleich, dann hätte ich dich nicht so ewig zittern lassen.“

Ich entzog mich dem Griff seiner Hände und legte meine Finger an seine Wange.
Einmal mehr wurde er still und sah mir direkt in die Augen. Er kam einfach nicht hinterher und dass ich der Grund dafür war, den sonst so gesammelten und kontrollierten Cad aus dem Konzept zu bringen, spornte mich vielleicht ein klein wenig zu sehr an.

Seine Ohrenspitzen zuckten, als meine viel zu kühlen Fingerspitzen auf seine erhitzte Haut trafen. Es tat mir fast ein bisschen leid. Aber nur fast.

„Black“, flüsterte er: „Ich…“
„Du kannst jeder Zeit Stopp sagen.“

Er schluckte und stützte sich mit einer Hand auf dem Tisch hinter sich ab. Irgendwie lehnte er sich zurück und drückte sich mir gleichzeitig entgegen.
Schmunzelnd schob ich meine Finger in seinen Nacken und brachte ihn direkt zum Frösteln. Eine Gänsehaut breitete sich auf seinem Körper aus und etwas auf dem Schreibtisch fing an zu wackeln, als würde er zittern.

Ich war so fasziniert von seiner Reaktion auf mich, dass ich gar nicht richtig wahrnahm, wie mein eigenes Herz schneller schlug und eine wundervoll kribbelnde Erwartung von mir Besitz ergriff.

Mit einem Arm um seiner Taille stützte ich ihn, damit er nicht einfach rückwärts auf die Tischplatte knallte und überbrückte das letzte Stück.

Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut.
Nahm seinen berauschenden Duft wahr, der augenblicklich einen Schalter in meinen Hirn umlegte und meinen Verstand vollkommen auf Eis legte.

Wir waren so kurz davor uns zu küssen.
Ich spürte seine Lippen bereits leicht auf meinen. Es hätte nur ein wenig mehr gefehlt und es wäre ein richtiger Kuss gewesen und keine bloß flüchtige Berührung, doch er zuckte zurück bevor es so weit kommen konnte.

„Stopp!“, keuchte er und drückte mich weg.

Ich ließ ihn augenblicklich los, hob die Hände und ging zwei Schritte auf Abstand.
Mein schlechtes Gewissen und die Sorge etwas getan zu haben, mit dem er überhaupt nicht einverstanden war, setzte schneller ein als ich blinzeln konnte.

Ich sah in sein gerötetes Gesicht und die Eile mit der er seine Maske ergriff und anlegte, versetzte mir einen kleinen Stich.
„Ich wollte nicht—“, fing ich an.
Er unterbrach mich mit einem heftigen Kopfschütteln: „Nein, das war perfekt.“

Irritiert senkte ich die Arme und wollte mich danach erkundigen was plötzlich los war, als die Tür aufflog und mit Wucht gegen die Wand schlug.
„Cad!“, sagte Lory ähnlich atemlos wie er selbst klang, aber ihre Kurzatmigkeit hatte einen anderen Grund.
Sie war gerannt.

„Was ist passiert?“, fragte er sofort.
Hinter seiner Maske waren seine roten Wangen nicht mehr zu sehen. Deswegen hatte er sie so schnell angelegt.
Und deswegen hatte er abgebrochen. Wegen Lory.

„Du musst mitkommen“, bat sie und atmete tief durch: „Es gab eine Schlägerei zwischen Sebbi, Takeru und einem Mann, den wir nicht kennen. Es ist ziemlich blutig geworden.“

Sämtliche Regungen die Cad zuvor noch in mir ausgelöst hatte, waren mit einem Schlag verschwunden.
„Geht es den beiden gut?“, fragte ich besorgt.
Cad schob mich eilig zur Seite um an seine Tasche zu kommen.

„Oh, Takeru und Sebbi sind in Ordnung“, meinte Lory: „Es ist der Unbekannte, um den ich mir Sorgen mache.“
„Warum? Was ist denn los?“

„Wo sind sie?“, grätschte Cad dazwischen.
„Auf dem Markt, dort wo die Fahrgeschäfte stehen. In einer Seitengasse.“
Er wurde zu einem Schatten und war schneller verschwunden als Lory, wenn sie losrannte.
Cad war einfach wahnsinnig schnell.

Ich zog Lory in den Raum und schloss die Tür. Die Kälte die von draußen rein kam war entsetzlich.
„Sag schon“, forderte ich sie auf.
Sie stieß die Luft aus und wischte sich über die Stirn: „Ich hab nicht alles mitgekriegt und weiß nicht, wie es angefangen hat. Sebbi wurde von dem Mann niedergeschlagen und lag mit blutender Nase im Schnee. Als ich hingesehen habe, war Takeru schon bei ihnen und hat den Kerl am Kragen mit in eine Gasse gezogen. Er war verdammt wütend.“
„Klar. Jeder von uns wird wütend, wenn einer von uns angegriffen wird, oder nicht?“

Sie zog eine Grimasse: „Ich glaube, Sebbi war nur zweitrangig bei seinem Wutausbruch.“
Verdutzt blinzelte ich: „Was war es dann?“
„Wir waren wie gesagt bei den Fahrgeschäften. Da liefen bestimmt 20 Kinder rum und die haben es gesehen.“
„Oh. Kaito auch?“

Sie kratzte sich am Kopf und machte ein seltsames Geräusch, dass ich nicht wirklich einordnen konnte: „Ja. Und er ist hinterhergerannt als Takeru den Mann weggezerrt hat und hat gebrüllt ‚Los, gibs ihm!‘
Ich musste kichern: „Was? Ehrlich?“
„Das ist nicht lustig! Er ist fünf Jahre alt! Er sollte keinen Kampf anheizen!“
„Vielleicht wird er mal Cheerleader.“

Sie schnaubte und schüttelte den Kopf: „Jedenfalls hat Takeru ziemlich auf den Kerl eingeprügelt. Der hatte kaum eine Chance sich zu verteidigen.“
„Und der Kleine stand daneben?“, hakte ich nach.
Ich kam einfach nicht darüber hinweg, dass ihr Sohn eine Schlägerei anfeuerte. Es war beunruhigend und komisch zugleich.

„Nicht die ganze Zeit“, sie verzog den Mund: „Ich war erst bei Sebbi und konnte Kaito erst wegnehmen, als Takeru ‚Nicht vor den Kindern!‘ brüllte und dem Mann bei jedem Wort eine reinsemmelte.“

Jetzt musste ich doch anfangen zu lachen.
Ich konnte es förmlich vor mir sehen. Einen wutentbrannten Takeru, einen lebenden Boxsack und Kaito, der dahinter stand und jubelte.
„Das ist nicht lustig!“, pampte sie wieder.

„Doch, irgendwie schon“, kicherte ich und zupfte an ihren Haaren: „Geh schnell zurück zu ihnen. Du wirst bestimmt noch gebraucht.“
Ich konnte mir gerade so einen Kommentar dazu verkneifen, dass sie Cad wieder schleunigst zum Schiff schicken sollte.

Wir hatten schließlich noch etwas zu erledigen…

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Boah ich war eben einfach so platt XD
Ich wollte das hier schon vor Stunden raushauen, direkt nach dem Kapitel von der anderen Geschichte, aber es hat mich umgehauen.
Zwei Stunden Schlaf in der Nacht haben mir wohl nicht gereicht :D
Aber jetzt geht es wieder! Ich strotze vor Energie!!! (Naja, nicht ganz XD)

Ach Mensch, ich könnte schon wieder so viel erzählen.
Aber ich erspare euch das. Lasst mich euch mit meinen 21 Jahren nur einen liebevollen Rat geben:

Wenn ihr Nein zu etwas gesagt habt, besteht darauf, dass es bei einem Nein bleibt.
Lasst euch nicht in irgendetwas reinziehen, das ihr überhaupt nicht wollt. Egal in welcher Beziehung.
Wenn euer Gegenüber nicht zuhören kann und eure Meinung komplett ignoriert wird, beendet was auch immer euch mit dieser Person verbindet.
Sei es der Freund/ die Freundin, der Chef, ein Arbeitskollege, ein Kumpel. Ganz egal.
Es ist so unendlich wichtig, dass ihr euch durchsetzt und euer Nein akzeptiert wird. Und wenn es nur eine „Kleinigkeit“ ist, die ihr einfach nicht machen wollt.
Nein heißt Nein.
Und das gilt natürlich auch in die andere Richtung. Seid kein Arsch und versucht niemanden zu etwas zu überreden/ zu drängen, was der/ diejenige nicht will.
Hört zu, behaltet euch die Tabus und brecht diese nicht mit Absicht.

So.
Das wollte ich mal gesagt haben.
Weil mein Gott, wie sehr habe ich die Schnauze voll davon, dass mir nicht zugehört wird und ich übergangen werde. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten 5 Jahre meines Lebens und lasst euch gesagt sein: Es kann so viel kaputt machen.

Jetzt noch etwas fröhliches als Abschluss! :D
Da lege ich euch schon so ein Kapitel hin und ruiniere die Stimmung (die hoffentlich ein bisschen aufgekommen ist?) mit meinen Lebensweisheiten :D

Ich hab wieder in mein Bullet-Journal gekritzelt. Vielleicht erinnert ihr euch an die Bildchen, die ich zu Halloween als Profilbild hatte :D
Einer meiner drei Schätze war noch nicht dabei. Ally!

Ich habe Bilder von ihm, die ich aber noch nicht zeigen kann, wegen Spoiler-Gefahr ;D
Deswegen (und weil ich ihn zeichnen wollte) habe ich jetzt eine Chibi-Version geschaffen. Damit ihr wenigstens mal etwas von ihm zu Gesicht bekommt, bevor ich die wirklich guten Bilder zeigen kann, habe ich das jetzt als mein Profilbild eingerichtet.

Ich wollte einen braunen Haar-Ansatz zeichnen. Für den ersten Versuch finde ich das nicht schlecht :D
Und ich habe die leise Vermutung, dass es ihm nicht gefällt von Lory getragen zu werden :D
Er sieht ein bisschen aus, wie ein Schornsteinfeger XD Vielleicht bringt er Glück :D

Also dann!
Wir lesen uns bald wieder! ^^
LG, Oni

Oh! Und noch etwas!!!
Nächste Woche ist das Jubiläum! „Hurts like Hell“ läuft dann bereits ein ganzes Jahr durchgehend wöchentlich!
Ich würde so gerne etwas besonderes machen. Ein FAQ oder sowas, aber ich gehe stark davon aus, dass keiner irgendwelche Fragen hat und ich bis dahin nichts zusammen bekomme XD
Vielleicht bleibe ich einfach bei meinen Sonderkapiteln und haue an dem Tag eins raus, aber falls euch doch etwas unter den Nägeln brennt und ihr unbedingt eine Antwort zu einer Frage zur Geschichte oder zu mir haben wollt, schreibt mir ^^
Ich kann vielleicht nicht alles beantworten, aber ich werde mich bemühen :D

So. Jetzt aber wirklich :D Bis dann!
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