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Wundersame Erlebnisse aus dem Leben des Eddy Spenser

von - Leela -
Kurzbeschreibung
SammlungAbenteuer / P12 / Gen
Eddie Jake Jessica OC (Own Character) Prime Evil Tracy
20.01.2019
01.01.2021
100
261.220
9
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57 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
10.04.2020 2.552
 
Anm. d. Aut.: Dieses Kapitel wurde für die »Wochen-Challenge« von Sira-la geschrieben. Die Vorgabe für Kalenderwoche 15 war:
      "Warum haben eigentlich alle Parallelwelten Zeppeline?"
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Es gibt nichts, was Eddy nicht schon erlebt hat, könnte man meinen. Oftmals ist auch seine eigene Neugierde dafür verantwortlich. Ein Beispiel gefällig? Eddy hat gerade eins parat…

Eddys skurrile Weltenwanderei

In meinem Leben als Ghostbuster habe ich schon einiges erlebt. Zeitreisen gehören bei uns zum Tagesgeschäft, wir waren schon im Weltraum unterwegs und haben andere Planeten besucht, in anderen Dimensionen sind wir allein schon unterwegs, wenn wir Prime Evil zu Hause bekämpfen müssen. Von allem, was man so erleben kann, finde ich aber parallele Zeitlinien am anspruchsvollsten.
      Wie man in so eine Situation geraten kann, habe ich bis heute nicht begriffen. Es war einer dieser ganz normalen Tage, wir hatten gerade einen Auftrag reinbekommen und machten uns auf den Weg. Unser Ghostbuggy ging in den Flugmodus, und wir starteten durch zu dem Kaufhaus, in dem es spuken sollte.
      Es war nicht so einfach, die Ursache zu finden. Ein gewöhnlicher Geist war es jedenfalls nicht. Tracy ging mit dem Spuk- und Geistererscheinungs-Feldstärkenmesser durch die Räume. Jake achtete aufmerksam auf seine Nase – die war ein guter Indikator für Geister und fing an zu zucken, wenn Geister in der Nähe waren. Doch auch die sprang nicht an. Aufgefallen war der Spuk, als es Energieschwankungen im Gebäude gegeben hatte, und das Licht nicht nur geflackert, sondern sich auch verselbständigt hatte. Dies wirkte zwar wie Geistererscheinungen, aber waren es auch wirklich welche?
      Uns begegnete das Phänomen schließlich, als wir in der Möbelabteilung waren. Tatsächlich wirkte es, als würde das Licht ein Eigenleben entwickeln. Es wirkte wie leuchtende Kugeln, die Lichtschweife hinter sich herzogen. So etwas hatten wir in unserem ganzen Leben noch nie gesehen. Es war regelrecht… spooky!
      Während wir versuchten, das Phänomen zu analysieren, beobachtete ich, wie einige Lichtreflexe in einem großen Standspiegel verschwanden. Und das stimmte mich nachdenklich. Denn es schien, als wenn der Lichtschweif auf der anderen Seite des Spiegels nicht gespiegelt wurde, sondern einfach weiterflog, in die Spiegelfläche hinein, so wie durch eine Tür. So, als wäre die Welt im Spiegel keine Spiegelwelt. Das machte mich neugierig. Ich ging also auf den Spiegel zu und sah mir die Sache an. Als ich davor stand wirkte alles normal. Doch auch während ich mein Spiegelbild betrachtete, flogen Lichtreflexe durch, als wäre es nur das Tor zu einer anderen Welt.
      Ich streckte vorsichtig meine Hand aus, um zu testen, wie sich die Spiegeloberfläche anfühlte. Ich konnte durch die Oberfläche durchfassen! Und wer war der Idiot, der es auf die Spitze treiben, und aus purer Neugierde durch den Spiegel treten mußte…?

Es war ein seltsames Gefühl, durch den Spiegel auf die andere Seite zu treten. Letzten Endes war es aber auch nicht anders, als durch eine Tür zu gehen. Als ich mich auf der anderen Seite umdrehte, betrachtete ich mein Spiegelbild und ließ den Blick durch den Raum schweifen. Alles schien so wie vorher. Ich stand noch immer in der Möbelabteilung des Kaufhauses, und noch immer flitzen Lichtschweife durch die Spiegelfläche auf die andere Seite. Hätte ich nachgedacht, wäre ich vielleicht da schon darauf gekommen, daß ich mit meiner Vermutung falsch lag. Ich dachte aber nicht nach, zumindest nicht darüber, und widmete mich eher wieder dem Lichtproblem. Ich hatte Jake und Tracy aus den Augen verloren. So viel zu Prioritäten und einer geringen Aufmerksamkeitsspanne…
      Ich lief durch das Kaufhaus und fand die beiden halb resignierend unten in der Haushaltswarenabteilung. Halb deswegen, weil es Tracy gelungen war, einen Lichtball einzufangen und in einem mit Ghostgum isolierten Behälter festzusetzen. Okay, auf Ghostgum reagierte das Phänomen schon mal, das war ein Anfang.
      Wir fuhren nach Hause, weil Tracy das Licht analysieren wollte. Bis dahin war noch alles in Ordnung. Ich merkte auf dem Heimweg nichts ungewöhnliches. Jake war ruhig, ein wenig nachdenklich, weil ihn das Spukphänomen beschäftigte, und Tracy konzentrierte sich auf das Fahren. Auch ich versank in meinen eigenen Gedanken an das seltsame Phänomen. So ging es, bis endlich GBs Garage in Sicht kam.
      Erst als wir im Ghostkommando ankamen, fielen mir einige Veränderungen auf. Zum Beispiel, daß Tracy nicht mehr seine Werkstatt in GBs Garage hatte, sondern in dem Zimmer, das eigentlich mir gehörte! Meine Überraschung könnt ihr euch sicher vorstellen. Kommentare ersparte ich mir darauf. Ich wußte, wie das Ghostkommando ausgesehen hatte, als wir losgefahren waren. In der Zwischenzeit konnte da niemand etwas umgeräumt haben, also mußte die Ursache dafür woanders liegen. Für Jake und Tracy war alles ganz normal, und zumindest da setzte meine Intelligenz so weit ein, daß ich die Fakten nur zusammenzuzählen brauchte: Ich bin durch den Spiegel gegangen! Dann war das hier… gar nicht meine Welt, sondern eine Parallelwelt?
      Die Erkenntnis überkam mich, als würde in meinem Kopf ein Kronleuchter aufgehen. Das also war zumindest schon einmal die Lösung für das Rätsel mit dem Spiegel! Ob die Lichtreflexe wohl auch etwas damit zu tun hatten? Ich kombinierte erst einmal so weit, daß ich unbedingt wieder in meine Welt zurück mußte, und ich war mir sicher, daß ich dafür den Spiegel brauchte. Während Tracy in die Analyse vertieft war, nahm ich also Jake beiseite. Also den Jake aus dieser Realität. Ich erklärte ihm, daß ich unbedingt zum Kaufhaus zurück mußte. Ich erläuterte nicht näher warum. Ich mußte noch einmal durch den Spiegel, um in meine Zeit zurückzukehren, das aber mußte ich zunächst nicht näher ausführen. Vielleicht konnte ich den Wechsel zurück auch ganz unauffällig vornehmen.
      Jake, also, der Parallel-Jake, mußte denken, es hatte etwas mit dem Auftrag zu tun. Was ja auch stimmte, nur anders, als er es sich wohl gerade vorstellte. Jedenfalls schlug er vor, daß wir warteten, bis Tracy mit der Analyse fertig war, weil wir dann sowieso zum Kaufhaus zurückkehren mußten. Damit gab ich mich einverstanden. Die Zeit bis dahin würde ich schon überbrücken können. Aber was machte ich in der Zwischenzeit? Ich kannte mich in meinem eigenen Zuhause nicht mehr aus! Ich konnte doch schlecht meinen Kumpel fragen, wo nochmal mein Zimmer war!
      So beschloß ich, mich auf eigene Faust umzusehen. Es mußte ja möglich sein, sich schnell zu orientieren und die Zimmeraufteilung nachvollziehen zu können. Die Hauptsache war, daß es für meine Parallelwelt-Kameraden nicht seltsam anmutete, wenn ich hier ziellos durch das Haus stromerte. Bei Tracy stellte sich die Frage nicht, der war in meinem Zimmer beschäftigt – und Jake zog sich ins Büro zurück, das glücklicherweise noch dort war, wo ich es in Erinnerung hatte, und vertiefte sich in einige Berichte.
      Ich machte mir gedanklich schnell einen Plan. Am besten fing ich systematisch an, auf den regulären Ebenen des Hauses von oben nach unten. So würde ich mein Zimmer bestimmt am schnellsten finden. Das Zimmer neben meinem, das bei mir zu Hause Jake gehörte, gehörte augenscheinlich auch hier Jake. Ich brauchte nur die Zimmertür zu öffnen und einen Blick auf das große Depeche Mode-Poster zu werfen, das an einer der Wände hing, um Bescheid zu wissen. Aha. Der Musikgeschmack war jedenfalls der gleiche geblieben. An das Zimmer schloß sich das Bad an – das war auch nicht unbedingt variabel und so schnell abgehakt, und ich machte drei Kreuze, als ich feststellte, daß mein Zimmer nicht in der Abstellkammer gelandet war.
      Ich ging nun also aufmerksam eine Etage tiefer. Hier war das Büro, das ich kurz zuvor schon gesehen hatte – es war etwas anders eingerichtet, als ich es in Erinnerung hatte, ansonsten aber nicht unvertraut. Ich hatte sogar kurz Skeli begrüßt. Es ist zumindest ein Hauch von Heimat, wenn man nach Hause kommt, und vom Skelevision begrüßt wird, egal in welcher Zeitlinie.
      Die Küche war auch noch da, wo sie immer war. Das war beruhigend. Nur der Inhalt sah anders aus, es standen oder lagen andere Dinge herum als bei uns in der Küche, aber damit konnte ich leben. Ich nahm mir eine Flasche Joghurtdrink aus dem Kühlschrank und sah mich um. An der Pinnwand hingen andere Notizen als bei uns. Mein Gegenstück aus dieser Welt hatte nächste Woche einen Termin bei einem Rechtsanwalt. Oder einem Notar, darüber ließ sich spekulieren. Es hätte mich interessiert, was es damit auf sich hatte. Ob ich das noch herausfinden würde? Während ich weiter überlegte kam mir ein Gedanke, der mich gleichzeitig aufmerksam und argwöhnisch werden ließ. Wenn Tracy nun seine Werkstatt dort hatte, wo ich eigentlich mein Zimmer hatte… War mein Zimmer dann vielleicht unten? Tracy arbeitete viel in der Garage, hatte da aber noch einen regulären Raum als Werkstatt eingerichtet. Na, herzlichen Dank! Das war die einzige logische Schlußfolgerung!
      Noch mit Joghurtdrink in der Hand machte ich mich auf den Weg die Treppe hinunter. Dabei klärte sich rasch auf, daß in Tracys Werkraum hier die Waschküche war. Hm. Ich machte eine Hundertachtzig-Grad-Drehung. Der Raum, wo bei uns der Waschraum war, erschien mir aus der Erinnerung etwas sympathischer als die Werkstatt, ob ich da aber unbedingt mein Zimmer haben wollen würde… Ich ging vorsichtig nachsehen, und stellte zu meiner Überraschung fest, daß dieser Raum eine ganz andere Funktion hatte, die es bei uns nicht gab. In Regalen wurde hier das verschiedenste Ghostbusting-Equipment gelagert! Die Waffen, die Hilfsmittel, Geisterspray, Ersatzteile, einfach alles! Sogar Ersatzghostpacks fand ich dort! Die Idee als solche fand ich nicht schlecht. Doch was bedeutete das für mich und mein Zimmer?
      Ich versuchte, Ruhe zu bewahren. Ausquartiert konnten sie mich ja nicht haben, schließlich gingen Jake und Tracy auch ganz normal mit mir um, so daß ich davon ausgehen konnte, daß ich in dieser Zeitlinie existierte, und hier auch mein Zimmer hatte! Mein Gegenstück aus dieser Welt gehörte ja schließlich genau so zum Team, wie ich in meiner! Als ich so darüber nachdachte, durchfuhr es mich siedendheiß. Wenn ich hier war… Habe ich schon erwähnt, daß ich manchmal nicht der schnellste darin bin, bestimmte logische Rückschlüsse zu ziehen?
      In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Ich hatte überlegt, Jake davon zu erzählen, daß ich aus einer Parallelwelt kam, es dann aber wieder verworfen, weil ich mir das Gelächter ersparen wollte. Vielleicht war der Gedanke aber doch nicht so unattraktiv, wenn der hiesige Eddy jetzt in meiner Welt unterwegs war! Hatte der Schritt durch den Spiegel vielleicht deswegen so gut geklappt, weil wir zur gleichen Zeit die gleiche Idee gehabt hatten?
      Ich kam nicht dazu, meine Gedanken auszuweiten, denn Tracy kam schneller zu einer Lösung als erwartet. Und wie man sich denken kann, wollte der Gorilla das auch sogleich ausprobieren und seine Idee in die Tat umsetzen. Vielleicht, so hoffte ich, konnte ich die Angelegenheit schneller auflösen als gedacht. Da wir noch in Uniform waren, brauchten wir glücklicherweise nur zu GB in die Garage zurückzugehen, und nicht durch die Transformationsstrecke. Wer weiß, was diese Welt noch für Überraschungen für mich bereit gehalten hätte.
      Wir saßen kaum im Ghostbuggy, als Tracy auch schon den Flugmodus initiierte. Ich begriff mit Zeitverzögerung, was jetzt geschah. Es ging nicht das Garagentor auf, sondern das Dach, und statt der Flügel, die GB üblicherweise ausfuhr, plusterte sich über mir ein Ballon auf. Als das Ghostbuggy abhob und die Bodenhaftung verlor, konnte ich nicht anders, als erschrocken aufzuschreien. Jake kommentierte das mit dem lapidaren Spruch, daß ich mich wohl nie daran gewöhnen würde…

Auf dem Herweg waren wir ganz normal über die Straßen gefahren, daher hatte ich noch keine Gelegenheit bekommen, mich mit GBs Features in dieser Parallelwelt auseinanderzusetzen. Das holte ich jetzt nach, als wir uns auf den Weg zurück zum Kaufhaus machten. Diese Art zu reisen war neu für mich und ich muß gestehen, sie verstörte mich. Ich meine, ein Zeppelin, echt jetzt?
      Ich bemühte mich, mir nichts anmerken zu lassen. Aber jetzt wollte ich erst recht nach Hause. GB schwebte bald gemütlich den Weg zu unserem Zielort dahin. Ich merkte Tracys Ungeduld. Er trieb das Ghostbuggy zwar zur Eile und schaltete die Raketen dazu, ich bin trotzdem überzeugt davon, daß unser Ghostbuggy mit seinem Flugantrieb es schneller geschafft hätte.
      Beim Kaufhaus angekommen, widmete sich Tracy sogleich einer kleinen Konstruktion, die er gebaut hatte und nun in der Möbelabteilung aufstellte. Jake ging noch einem aufmerksam durch die große Halle, und ich suchte nach dem Spiegel. Wieder konnte ich die Lichter beobachten, die durch die Spiegeloberfläche sausten. Ich blieb vor meinem Spiegelbild stehen und atmete tief durch. Hoffentlich klappte jetzt auch alles, wie ich es mir vorstellte! Was wäre, wenn es den Weg zurück nicht mehr gab, oder, schlimmer noch, ich in einer noch anderen Variante unserer Welt landete…?
      Ich beschloß, es darauf ankommen zu lassen, legte die Hände auf den Spiegel, und konnte ohne weiteres hindurch auf die andere Seite treten. Ich spürte mein Herz rasen. Der erste Schritt war geschafft!
      Zu meiner Überraschung bemerkte ich auf der anderen Seite unseren Tracy die gleiche Konstruktion aufbauen, wie der Spiegel-Tracy. Ich konnte es im Spiegel sogar beobachten. Ich ging zu ihm herüber und fragte ihn danach, was er da machte. Er raunzte mich an, daß er uns das doch nun haarklein alles erklärt hatte. Aha! Unser Tracy hatte sich also die Mühe gemacht, mich und Jake einzuweihen. Dann konnte mein Gegenstück ja jetzt auf der anderen Seite glänzen, wenn er Tracy erklärte, was er da gerade tat!
      Ich beschloß, mich auf Beobachtungen zu beschränken. Als der Gorilla fertig war, schaltete er eine Art Lampe ein, und auf einmal konnten wir beobachten, wie die ominösen Lichtschweife auf dem Punkt zusammengezogen wurden. Es knisterte, als sie auf eine Art Grill trafen, und das Licht erlosch umgehend. Als ich unwillkürlich einen Blick zum Spiegel warf stellte ich überrascht fest, daß die Lichtreflexe neuerdings gespiegelt wurden. Ein paar Minuten später war der Zauber vorbei.
      Jake hatte sich mittlerweile zu uns gesellt und schaute sich das Ergebnis an. Ich war ihm dankbar, als er fragte, ob alles geklappt hatte. Aus der kleinen Unterhaltung erfuhr ich, daß die Lichtschweife Unstimmigkeiten in der inneren Struktur unseres Universums gewesen waren. Mit anderen Worten: Sie hatten eine Durchlässigkeit in eine andere Zeitschiene verursacht. Und ich hatte Glück gehabt, daß ich rechtzeitig zurückgekehrt war, denn als ich das nächste Mal die Hände auf den Spiegel legte, faßte ich auf eine massive Oberfläche, so wie es auch sein soll.
      Wir fuhren nach Hause, und ich stellte zu meiner großen Erleichterung fest, daß die Zimmer alle dort waren, wo sie nach meinem Verständnis hingehörten, und auch noch so aussahen, wie wir sie verlassen hatten. Insbesondere, daß mein Zimmer wieder an Ort und Stelle war, freute mich besonders.
      Von diesem kleinen Intermezzo habe ich Jake und Tracy nie etwas erzählt. Vielleicht lesen sie es jetzt in meinem Buch. Es war eine interessante Erfahrung gewesen, die sich glücklicherweise unkompliziert wieder hatte auflösen lassen. Drei Sachen beschäftigen mich allerdings bis heute: Was war das für ein Termin, den der andere Eddy beim Rechtsanwalt hatte, wo, zur Hölle, war in diesem parallelen Ghostkommando mein Zimmer, und, warum haben eigentlich alle Parallelwelten Zeppeline…?
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