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Wundersame Erlebnisse aus dem Leben des Eddy Spenser

von - Leela -
Kurzbeschreibung
SammlungAbenteuer / P12 / Gen
Eddie Jake Jessica OC (Own Character) Prime Evil Tracy
20.01.2019
01.01.2021
100
261.220
9
Alle Kapitel
57 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
20.01.2019 2.655
 
Anm. d. Aut.: Dieses Kapitel wurde für das »Geschichten-Bingo« von Mufterling geschrieben. Die Vorgabe zu der Nummer 2 war: "Beim waschen findest du in der Hosentasche deines Partners eine falsche Identität von ihm."
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Eddy hatte nie darüber nachgedacht, Tagebuch zu führen, oder seine Erlebnisse für die Nachwelt aufzuschreiben. Auch wenn sein Beruf - Ghostbuster - abenteuerlich und geheimnisvoll war; so interessant war sein Leben doch nicht. Dachte er! Bis zu jenem verhängnisvollen Tag, als das passierte, was seine Meinung schlagartig änderte, und ihn sich an seine Schreibmaschine setzen ließ, um das erlebte niederzuschreiben – ganz schnell, damit er nichts vergaß. Und so entstand die erste Geschichte für sein Buch, das irgendwann einmal daraus werden sollte: »Wundersame Erlebnisse aus dem Leben des Eddy Spenser«. Die erste, und für das Buch verantwortliche, Geschichte soll euch, lieben Lesern, heute erzählt werden. Sie heißt:

Die Wahrheit über meinen Freund Jake

Ich habe kein Problem damit, Wäsche zu waschen. Ja, ich weiß, das ist ja ein superspannender Beginn für eine Geschichte, werdet ihr jetzt denken. Aber genau so hat alles angefangen!
      Wir haben in unserer Firma eine einfache Regel. Oder unserer Wohngemeinschaft, ganz wie ihr wollt, denn unsere Firma befindet sich in dem gleichen Haus, in dem wir auch leben, und meine zwei Teampartner und ich sind außerdem die besten Freunde, seit ich denken kann.
      Tracy ist für das kochen zuständig. Das kann er einfach am besten, und er hat auch richtig Spaß daran. Das einzige Problem dabei besteht nicht darin, daß er ein Gorilla ist, sondern, daß das Essen manchmal etwas bananenlastig ist. Aber ich schweife ab.
      Jake ist der Chef unserer Ghostbustingfirma und mein bester Freund, seit wir im Sandkasten zusammen gespielt haben. Er muß sich um den ganzen Bürokram kümmern, außerdem übernimmt er meistens das wischen und staubsaugen.
      Naja, und ich mache eben die Wäsche für uns alle. Manchmal macht es auch wirklich Spaß. An einem Tag jedoch versetzte mich ausgerechnet diese Arbeit in Angst und Schrecken. Und damit fing das ganze Desaster an!
      Ich drehte noch einmal die Hosentaschen auf links, was sich diesmal als gut erweisen sollte, denn offenbar hatte Jake seinen Führerschein in einer Tasche vergessen. Ich konnte gar nicht so schnell schalten, wie mir die Karte auch schon zu Füßen segelte.
      Als ich das Dokument vom Boden aufhob, stellte ich fest, daß es zwar nicht sein Führerschein, sondern eine Art Presseausweis war – viel mehr bestürzte mich aber, daß nicht sein Bild auf dem Ausweis war, sondern das von Prime Evil. Prime Evil, dem schlimmsten Geist, dem wir in unserem Leben je begegnet waren, und der alles daran setzte, unsere Firma dem Erdboden gleichzumachen und die Weltherrschaft an sich zu reißen!
      Die Wäsche war in dem Moment vergessen. Statt dessen sah ich mir den Ausweis genauer an. Die ganzen Daten stimmten: Der Name: Prime Evil, die Adresse: Hauntquarters, 5. Dimension, und dieses Bild… Es schauderte mich unwillkürlich, in die boshaft grinsende Fratze zu blicken. Als ich den Ausweis noch entgeistert betrachtete, stellte ich plötzlich fest, daß dieser sich einmal auseinanderklappen ließ. Darunter war noch einmal die gleiche Karte – mit den Daten und dem Bild von Jake! Die beiden Karten waren so miteinander verbunden, daß man sie nach Bedarf hin- und herwechseln konnte, und sie trugen die gleiche Nummer! Ein Irrtum war ausgeschlossen, diese beiden Identitäten gehörten zu meinem besten Freund und langjährigen Ghostbusting-Partner Jake!
      Ich spürte mein Herz rasen, wie ich es noch nie rasen gespürt hatte. Jake war Prime Evil? Das konnte doch nicht sein! War das eine Art von Witz? Aber dies war ein offizieller Presseausweis; ich kannte diese, da ich selber so einen besaß! Ich überlegte, was ich nun mit den Informationen anstellen sollte. Jake direkt darauf ansprechen? Das beste wäre es wohl! Aber wenn er wirklich Prime Evil war… Nein, ich mußte zuerst mit Tracy darüber reden! Tracy vertraute ich, er würde sicher Rat wissen. Eventuell wußte er sogar die Antwort, und konnte das Mißverständnis aufklären! Andernfalls würde ich Jake mit Tracy zusammen auf die Karte ansprechen.
      Den Entschluß gefaßt, ging ich zuerst die Treppen wieder hinauf. Den verräterischen Ausweis verstaute ich vorsichtshalber in meiner Hosentasche, hielt ihn aber zusätzlich fest umklammert, damit er mir nicht versehentlich abhanden kommen konnte. Dann lauschte ich. Tracy war eventuell in der Werkstatt, Jake vielleicht im Büro…? Und dann sah ich mich in beidem nicht bestätigt, als ich Stimmen aus der Küche hörte.
      Noch in dem Moment, als ich unschlüssig dastand, konnte ich nicht überhören, wie die beiden sich unterhielten. Und als ich das erste Mal Begriffe wie »Prime Evil« und »Superschrecken« auffing, wurde ich aufmerksam. Meine Hände zitterten, als ich mich nahe der Küche postierte, und lauschte.
      Die beiden lachten gerade herzlich. Und zu meinem Entsetzen berichtete Jake gerade von einer Riesengaudi, als er als Prime Evil in einer Halle Angst und Schrecken verbreitet hatte.
      Eine Sekunde lehnte ich mich keuchend neben der Tür an die Wand. Das konnte doch alles nicht wahr sein! Jahrelang waren wir einem Phantom nachgejagt, weil Jake seinen geschmacklosen Humor ausleben wollte? Oder war er gar ein Krimineller, der auf diese Weise ein Doppelleben führte, und es geschickt anzustellen vermochte, nicht mit seiner Doppelrolle in Verbindung gebracht zu werden? Und ich Idiot hatte nichts davon bemerkt? Ärger ballte sich in mir zusammen, als ich mir die Szenen im Geiste vorstellte. Was bezweckte er; sich für eine Massenpanik nach der anderen auf die Schulter zu klopfen, oder einen kriminellen Supercoup nach dem anderen unter dem Deckmantel der Geisteraktivität zu vollziehen, und dann auch noch als Held dazustehen, wenn wir »den großen Prime Evil« ausschalteten?
      Mit einem Mal wurde mir alles klar! Der »Herr des Bösen«, so wie sich der große Geist Prime Evil auch nannte, der Schrecken der Geisterwelt – deswegen gelang es uns, ihn - diese Übermacht von Geist - jedes Mal in die Flucht zu schlagen! Deswegen mußte ich jedes Mal Todesängste ausstehen! Nein, es war nicht, weil Jake das witzig fand, oder weil er in Form von seinem Prime Evil-Ich Kassen leer räumen oder teure Uhren klauen konnte! Er wollte als Held dastehen, und präsentierte uns dafür einen sogenannten »übermächtigen Geist«, den er immer und immer wieder in die Flucht schlagen konnte! Kein Wunder, daß er auf den Missionen immer so furchtlos war, während ich mir fast in die Hose machte! Und Tracy wußte davon, und machte auch noch mit!
      Meine Gedanken überschlugen sich, wirbelten in einem Chaos durcheinander und wurden zu einem bunten Brei, in dem ich nicht mehr wußte, was ich glauben konnte und was nicht. Das Lachen meines Teampartners drang aus der Küche zu mir, ebenso das tiefe amüsierte Glucksen des Gorillas. Vielleicht lachten sie gerade sogar über mich, den gutgläubigen, naiven Eddy. Einer Ohnmacht nahe überlegte ich, was ich nun tun sollte. Ich mußte erst einmal hier weg, soviel war klar! Aber irgend etwas mußte ich unternehmen!
      Unbemerkt entfernte ich mich wieder von der Küchentür und zog mich in den Keller zurück, um endlich die Wäsche zu machen – und nachzudenken.

Die Wäsche machte ich diesmal automatisiert, ohne darauf zu achten, was ich tat. Ohne es bewußt wahrzunehmen, warf ich Hosen, T-Shirts und Hemden in die Maschine, während ich mir überlegte, was ich nun tun sollte. So konnte es nicht weitergehen, das war klar!
      Nachdem ich die Maschine angestellt hatte, sah ich nach der Wäsche, die gerade die Leinen blockierte: Socken, Unterwäsche, ein paar Handtücher. Ich nahm alles ab und sortierte es schon einmal vor. Derweil ging mir im Kopf herum, was ich machen sollte, wenn mir Jake gleich begegnen sollte. Nur nichts anmerken lassen! Das war Regel Nummer eins. Und Regel Nummer zwei war: Immer schön beschäftigt sein, dringend beschäftigt, so daß er mich nicht in ein Gespräch oder schlimmeres verwickeln konnte. Nicht jetzt, bevor ich vorbereitet war.
      In diesem Gedankenkarussell stapfte ich die Treppe hoch und sah vorsichtig in die Zimmer meiner Teamkameraden. Doch weder Tracy, noch Jake waren anwesend. Ich konnte nicht anders als erleichtert durchzuatmen, als ich den beiden ihre Sachen auf ihre Betten legte. Als ich in Jakes Zimmer stand und die Socken auf der Bettdecke stapelte, zog allerdings etwas meine Aufmerksamkeit auf sich. Die Tür vom Kleiderschrank war nicht ganz zu, und zwischen T-Shirts und Jacketts bemerkte ich etwas rotes. Zuerst wollte ich mich davon abhalten, genauer nachzusehen. Doch es war wie ein Zwang, eine innere Ahnung, und als ich die Tür ganz öffnete, erkannte ich die lange rote Flammenrobe, Prime Evils Flammenrobe!, die uns schon so manchmal einem Herzinfarkt nahegeführt hatte. Mich, korrigierte ich mich, denn wie ich ja jetzt wußte, war das alles ein abgekartetes Spiel, in das Jake und Tracy eingeweiht waren.
      Ich konnte nicht anders, als argwöhnisch die anderen Türen von Jakes Kleiderschrank zu öffnen. Fast erwartete ich schon, daß er plötzlich hinter mir stehen und mich fragen würde, was ich da machte. Ich legte mir sogar schon Antworten für den Ernstfall zurecht, daß er eben vorsichtiger sein müsse, wenn er sein Doppelleben sogar vor seinem besten Freund geheimhalten wollte. Doch Jake kam nicht. Dafür fand ich, was ich unbewußt gesucht hatte: In einem Regalfach lag sie, die gruselige Maske Prime Evils! Jakes Maske, wie ich jetzt wußte. Trotzdem stolperte ich erschrocken rückwärts und stieß automatisch einen Schrei aus, von dem ich überzeugt war, daß spätestens der mich jetzt verraten hätte. Doch alles blieb still.
      Bevor tatsächlich noch etwas passierte, was ich nicht beabsichtigte, hinterließ ich alles möglichst so, wie ich es vorgefunden hatte, verließ das Zimmer schnell, und zog mich in mein eigenes zurück, um nachzudenken, wie ich mit dieser Situation umgehen wollte…

Ich hatte verschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen. Ich hatte überlegt, mit meinem Vater über die Sache zu sprechen, oder mit Jessica, einer guten Freundin von uns. Doch ich traute niemandem mehr, seit ich wußte, daß selbst Tracy, dem ich zu jeder Zeit mein Leben anvertraut hatte, in der Sache mit drinsteckte. Statt dessen hatte ich beschlossen, Jake direkt zu konfrontieren, um die Sache ein für alle Mal mit ihm zu klären. Was danach geschehen sollte, ich wußte es noch nicht. Das konnte ich mir dann überlegen. Aber diese Scharade würde heute ihr Ende nehmen, das hatte ich mir geschworen!
      Ich hatte mir genau überlegt, wie ich vorgehen wollte. Ob Tracy dabei war oder nicht, war mir egal – Dreh- und Angelpunkt dieser… für mich kriminellen Machenschaft war Jake! Und so schnappte ich mir einen Dematerialisator - was das Ding bei Menschen anrichtete, wußte ich nicht, das hatten wir ja nie ausprobiert, aber immerhin war es ja unsere Waffe Nummer eins, um Geister zu bekämpfen - und sprang damit in’s Büro, gerade als Jake sich etwas aus dem Bücherregal aussuchen wollte.
      Okay, okay, ich gebe zu, ich lese gerne Comics. Das war wohl auch der Auslöser für meinen theatralischen Auftritt, als ich mit einem heldenhaften „Haha, jetzt bist du erledigt, Geist!“ zu ihm in das Zimmer sprang und die Waffe mit grimmigen Grinsen auf ihn richtete. Ich konnte aber nicht ganz leugnen, daß ich mich gerade hinter der Waffe sicherer fühlte als ohne – ein Gefühl, das auf eine spezielle Weise unangenehm war, wenn man bedachte, daß ich die Waffe gerade auf meinen besten Freund richtete.
      Ich werde nie vergessen, wie er sich zu mir umdrehte, und die Augenbrauen unter seinem Blondschopf hochschnellten. Das kleine, irritierte Lächeln, gekoppelt mit der Frage, was das denn solle, machte mich nur um so aggressiver. Und so konfrontierte ich ihn mit allem, was ich herausgefunden hatte, und hielt ihm den Presseausweis unter die Nase.
      Ich hatte Jake noch nie so herzhaft lachen gehört. Als er endlich zu Luft kam und sich langsam wieder beruhigte, lehnte er sich mit breitem Grinsen an das Regal neben ihm. Ich höre ihn noch immer in diesem speziellen Tonfall sagen: „Ja, hast du denn nicht gewußt, daß Prime Evil meine zweite Identität ist?!“
      Mein Gestotter und Gestammel muß in dem Moment herzerwärmend für ihn gewesen sein, als ich ihn fassungslos sinnlose Dinge fragte, wie zum Beispiel, warum er denn gegen uns agierte, die Welt die ganzen Jahre so schikanierte, und was mit den Momenten gewesen sei, in denen er Prime Evil direkt gegenüber gestanden hatte.
      Jake lachte wieder herzlich, und dann erklärte er mir endlich, daß Prime Evil seine zweite Identität wäre, wenn er zu den Geister-Aufklärungsseminaren ging, und daß das Tracys Idee gewesen sei.
      Ich sah ihn eine Weile stumm an. Die Seminare kannte ich; dort sensibilisierten wir die Bürger, damit sie wußten, mit welchen Geistern nicht zu spaßen war. Ich hatte noch mitbekommen, daß in der vergangenen Woche wieder eines dieser Seminare stattfinden sollte, an dem ich aber nicht teilnehmen konnte. Und dann klärte sich die ganze Geschichte auf: Es war in eben der Woche gewesen, als ich meine Tante Melissa besucht hatte. Jake und Tracy hatten sich für das letzte Seminar etwas neues überlegt, und unser supergenialer Gorilla war auf die Idee gekommen, daß sich Dinge am besten einprägten, wenn man sie sich ansehen konnte.
      Das rote Flammengewand des Dämonenfürsten war schnell geschneidert, die Maske dazu hatte Tracy selbst in seiner Werkstatt angefertigt. So verwandelte sich Jake vor dem Publikum in seinen Erzfeind, um den Leuten zu zeigen, was ein richtig böser Geist war, und wie Tracy hinzufügte, vergaßen sie die Vorstellung wohl auch nicht so schnell.
      Und der Presseausweis? Nun, den hatte Jake, halb aus Jux, halb ernst, anfertigen lassen, damit er in seinem Prime Evil-Aufzug auch wieder in den Raum gelassen wurde, wenn er von der Toilette kam.
      Jake konnte sich gar nicht wieder einkriegen, so amüsiert war er von meiner Reaktion. Als ich nicht voller Erleichterung in sein Lachen mit einstimmte, schraubte er seine Freude zu einem kleinen Lächeln herunter. „Was ist? Jetzt sei doch nicht so unleidlich!“ Diese Worte klingen mir noch immer in den Ohren.
      Normalerweise bin ich nicht die Stimme der Vernunft – gerade ich nicht. Dieses Mal fing ich den Blick meines Partners mit deutlich mehr Ernst ein, als er der Sache gerade beimaß. Ich kann sogar noch genau meine Worte wiedergeben, die ich in dem Moment zu ihm gesagt habe, so plastisch ist mir die Szene im Gedächtnis geblieben. „Jake, ich habe diese Karte versehentlich beim Waschen gefunden! Stell dir mal vor, irgendein unbeteiligter Bürger findet die Karte, weil du dein Portemonnaie versehentlich auf einem Bartresen liegenläßt oder so etwas! Er wird vielleicht über deine »Doppelidentität« schmunzeln – und wenn Prime Evil dann tatsächlich vor ihm steht, wird er ihn gar nicht ernst nehmen! Und dann?“
      Ich hatte Jake in meinem ganzen Leben noch nie so ruhig erlebt. Als er erkannte, daß es mir nicht um meine gekränkte »Bester Freund-Seele« ging, sondern ich zwei Schritte weitergedacht hatte, wurde er sichtlich verlegen. Und er stimmte mir zu, daß er sich etwas anderes ausdenken mußte, damit der Oberbösewicht nicht irgendwann als Faschingsfigur durchging, was die Sache sicherlich nicht ungefährlicher für die Welt gemacht hätte.
      Die Karte wurde seither jedenfalls aus dem Verkehr gezogen – Tracy kümmerte sich selbst darum, der sichtlich beschämt darüber reagierte, daß ihm der Gedanke noch gar nicht gekommen war.
      Ob ich auf meine Weitsicht stolz war? Das kann ich nicht einmal genau sagen. Es war damals das erste gewesen, was mir in den Sinn gekommen war. Und das war gut gewesen. Aber eines weiß ich noch, auch wenn ich es Jake und Tracy nie erzählt habe: Amüsiert hat mich die ganze Geschichte schon, nachdem sich der erste Schock gelegt hatte, auch wenn meine stille Hoffnung, der furchterregende Prime Evil wäre nur ein Hirngespinst, sich nicht bewahrheitet hatte…
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