Odaliske - Graue Augen

von Oscar
GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger Luna Lovegood Pansy Parkinson Ronald "Ron" Weasley
20.01.2019
07.07.2019
17
90975
14
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12 - Aller guten Dinge sind drei

Harry fühlte sich, als wäre er wieder 14. Es war ihm lang nicht mehr passiert, dass er im Schlaf gekommen war, doch an diesem Morgen wachte er zu einem klebrigen, kalten Gefühl in seiner Hose auf. Sich aufsetzend blinzelte er in die Dunkelheit und sah an sich hinunter, bevor er an seinem Bund zog und die Schweinerei betrachtete, die er da veranstaltet hatte.
„Ja, geil.“, murmelte er und rollte mit den Augen. Er warf seinen Blick auf das Bett links von ihm, wo Draco noch eingerollt schlief. Auch wenn sie nachts nicht zusammen im Bett schliefen, ließen sie jedoch den Vorhang auf der Seite offen, dass sie einander sehen konnten. Von sich selbst angewidert stieg er aus dem Bett, kramte sich Kleider zusammen und eilte verschämt aus dem Schlafsaal. Den Abend zuvor hatten er und Draco heiße Küsse ausgetauscht, irgendwann aber aufgehört, bevor sie gestört worden wären und Harry hatte sich mit einer pochenden Erektion schlafen gelegt. Schließlich hatte er einen sehr expliziten Traum mit dem Ex-Slytherin gehabt, dessen Andenken er sich eben abduschte. Einen frustrierten Seufzer ablassend, legte er seine Stirn an die kalten Fliesen. Er fragte sich, wie Draco all das so kalt lassen konnte, wie er ihn jedes Mal abweisen konnte mit den Worten, dass es nicht der rechte Zeitpunkt war. Natürlich waren sie erst wenige Tage offiziell zusammen gewesen, aber Harry wusste nicht, wie lang er das noch aushalten würde. Es verwunderte ihn selbst, wie ungeduldig er war und wie verrückt der junge Malfoy ihn machte. Die Küsse, die sie austauschten, bescherten ihm jedes Mal eine Gänsehaut, einen Schauder, der über seinen Rücken verlief und ein Kribbeln der Erregung, das sich in seinem Körper ausbreitete. Besonders liebte er Dracos Hände, die so samtig weich waren, wenn sie sich auf seine nackte Haut legten und diese zärtlich streichelte. Oder seine weichen Lippen, wie sie sich auf seine legten, bevor sie sie spielerisch massierten. Er seufzte. Allein der Gedanke an den großen Blonden hatte wieder gereicht, um ihn zu erregen. Doch er wollte nicht wieder selbst Hand anlegen. Allmählich frustrierte es ihn, wie leicht er erregbar war. Etwas, das er so nicht in Erinnerung hatte. Schaudernd stellte er das Wasser kälter.

Mit noch leicht feuchten Haaren betrat Harry frisch angezogen den Schlafsaal, der noch in Dunkelheit gebadet war. Seine Mitbewohner schliefen allesamt noch. Bei seinem eigenen Bett zog er den Vorhang zu, bevor er zu Dracos trat, um sich zu ihm zu setzen. Auch dort zog er den Vorhang zu, um vor eventuell neugierigen Blicken geschützt zu sein. Müde blinzelnd schreckte Draco auf, als er Harrys Hand an seiner Wange spürte.
„Harry?“, fragte er gähnend. „Du bist ja eiskalt, ist alles okay?“ Nickend legte er sich zu Draco und seine Arme um ihn, bevor er ihn an seinen Körper zog. Er bedachte seine Stirn mit einem sanften Kuss und schmiegte sich an den dünnen Körper, der sich im Gegensatz zu seinem im Moment so warm anfühlte.
„Hast du kalt geduscht?“
„Du machst mich wahnsinnig, Draco.“, flüsterte er ihm ins Ohr. Normalerweise wurde Draco auf solche Aussagen hin rot, doch Harry hätte das in der Dunkelheit nicht ausmachen können. Die Augen schließend, legte er sein Gesicht an Dracos Kopf, genoss den Geruch, der von seinen Haaren ausging. „Du riechst so gut.“, murmelte er.
„Tu ich das?“ Nickend vergrub Harry seine Nase weiter an Draco und schnüffelte demonstrativ an ihm. „Lass das, das kitzelt.“, kicherte Draco so leise wie möglich.
„Aber du riechst so gut. Irgendwie nach Baby.“
„Nach Baby?“
„Ja, so frisch. Ich weiß auch nicht … ich mag es einfach wie du riechst.“ Als sich ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen abzeichnete, streichelte Harry zaghaft Dracos Arme, ließ dann aber seine Hände auf seiner Hüfte ruhen. Mit seiner Stirn drückte er an Dracos Gesicht, dass er dieses etwas anhob. Schließlich legte er seine Lippen auf Dracos, zog ihn dabei enger an sich. Erneut spürte er das Kribbeln der Erregung, das sich in seinen Händen und seinem Schritt ausbreitete. Nach kurzer Zeit löste Draco den Kuss und versuchte den anderen von sich weg zu schieben.
„Ich bin gerade aufgewacht, lass das.“
„Warum denn?“ Draco seufzte und legte seinen Kopf an Harrys Brust, wobei er seinem Herzschlag lauschen konnte. Er spürte, wie Dracos Hände Linien über seinen Bauch zogen, dann unter dem Stoff des T-Shirts verschwanden und dort über seine nackte Haut glitten. Es kitzelte etwas, als Draco über die Haare strich, die Harry in einem schmalen Pfad bis zum Bauchnabel wuchsen. Vorsichtig fingerte er in den Bund der Hose. „Was machst du, Draco?“
„Entspann dich einfach.“
Eine seiner kühlen, weichen Hände nahm seinen Penis fest in die Hand. Die andere legte sich auf seine Hoden, begann diese vorsichtig zu massieren, während er mit der anderen die Vorhaut zurückziehend über den Schaft fuhr. An der Eichel verengte sich sein Griff, bevor er ihn wieder locker über die komplette Länge zog. Seine Finger in den Stoff von Dracos Oberteil krallend, keuchte er auf.
„Bei Salazar, bist du hart.“, raunte Draco – fast schon lasziv, eher provokant. „Steinhart.“ Letzteres hatte er ihm sehr deutlich zugeflüstert. Das war eine neue Seite von Draco, die er da kennenzulernen schien. Verwundert sah er auf den Blonden, der ihn mit einem Grinsen auf den Lippen liebkoste. Da sich Harrys Augen allmählich an die Dunkelheit zu gewöhnen schienen, konnte er auch Dracos Gesicht besser ausmachen. Mit großen Augen sah er von unten zu ihm hoch, behielt den Blickkontakt bei, während seine Hand sich schnell, sehr gekonnt über seine harte Länge zog. Die zusätzliche Stimulation seiner Hoden, die sich unter den Berührungen Dracos kalter Finger teilweise zusammenzogen, war dermaßen gut, dass er sich immer fester an den anderen presste. Mit geschlossenen Augen suchte er Dracos Mund. Als er ihn schließlich fand, versuchte er ihm einen Kuss aufzudrücken, der aber daneben ging, als er vor Erregung aufstöhnte. Dracos weiche Lippen legten sich auf seine und raubten ihm somit das letzte bisschen Verstand. Näher drückte er sich an den schlanken Körper. Zwischen den hungrigen Küssen entfloh ihm hier und da ein kurzes Stöhnen. Es war ihm unangenehm, fast schon peinlich, so gierig in Dracos Mund zu stöhnen. Obwohl dieser absolut nicht abgeneigt zu sein schien, da er selbst eine Härte spürte, die sich unter Dracos Hose an ihn drückte. „D-Draco, ich komme.“, keuchte er in den Kuss hinein, der – kaum hatte er die Worte ausgesprochen – von dem Blonden intensiviert wurde. Kurz bevor er durch Dracos Hand seinen Höhepunkt erlangte, verengte dieser seinen Griff um seine Eichel und seine Hoden, die sich bei den Wellen des Orgasmus zusammenzogen.
„Du siehst süß aus, wenn du kommst, Harry. Du verdrehst dabei die Augen.“, flüsterte Draco als er den Kuss löste. Scham überkam Harry und er sah den Blonden mit großen Augen verlegen an. Weiterhin lag dieses verschmitzte Grinsen auf diesen schönen Lippen. Ein Stück rutschte Draco von Harry weg und löste seinen Griff. Seine Finger und Daumen waren mit seinem Sperma bedeckt, das trotz des Samenergusses in der Nacht milchig und sehr dickflüssig war. Ohne Zögern legte Draco seine Hand an seine Lippen und leckte die Flüssigkeit mit seiner Zunge schnell auf, ohne dabei eine Sekunde den Blickkontakt zu unterbrechen. Dieser Anblick war in Harrys Augen verboten erotisch. Er wusste nicht, wie er darauf reagieren hätte sollen, beobachtete Draco wortlos, mit runter geklapptem Kiefer dabei, wie er jeden Tropfen Sperma aufleckte, als wäre es nur geschmolzenes Eis gewesen.
„Haben wir unsere Zunge verschluckt, Potter?“
„Bei Merlins Bart … du bist so heiß, Draco.“ Dieser stutzte erst überrascht, kicherte dann aber.
„Lässt du dich von sowas schon aus der Ruhe bringen?“, fragte er leicht amüsiert, woraufhin Harry seine Nasenlöcher aufblähte. „Ich lass mich nicht aus der Ruhe bringen. Ich habe nur nicht mit sowas gerechnet.“, erklärte er sich.
„Erst reibst du dich an mir wie eine brünstige Stute und kaum verschaffe ich dir Abhilfe, ist das auch nicht gut genug?“ Draco schmunzelte als Harry hektisch den Kopf schüttelte.
„Natürlich ist das gut genug.“, sagte er etwas lauter als geplant, woraufhin Draco grinsend einen Finger an seine Lippen legte, um ihn daran zu erinnern, leiser zu sein.
„Wann haben wir endlich Sex miteinander?“, fragte Harry vorsichtig und drückte einen Finger an Dracos harten Penis.
„Nicht jetzt.“, erwiderte dieser und bedachte sein Kinn mit einem gehauchten Kuss. Harry gab ein Geräusch von sich, das dem Nörgeln eines Kleinkindes ähnelte.
„Du bist wirklich schlimm, weißt du das?“
„Ich und schlimm? Du bist unfassbar heiß und wunderst dich dann, dass ich mit dir schlafen will?“ Seine Augenbrauen kurz zusammenziehend, lächelte Draco ihn an. Die grauen Augen fixierend, legte Harry seine Hand auf die Beule in Dracos Hose und streichelte ihn über dem Stoff. Zusammenzuckend, versuchte Draco Harry wegzuschieben.
„Was soll das denn? Du hast mir schon einen geblasen und jetzt einen runtergeholt. Ich will, dass du auch etwas davon hast, Draco.“
„Ich finde es auch schön, einfach dir etwas Gutes zu tun, Harry.“ Sein Lächeln wirkte aufrichtig, doch Harry gab sich mit der Aussage nicht zufrieden und schüttelte den Kopf.
„Und ich will dir etwas Gutes tun, du scheiß Nervensäge.“
„Ich bin eine Nervensäge? Wer benimmt sich wie eine läufige Hündin?“, feixte Draco.
„Bitte?! Du tust so, als würde ich mich an Bäumen reiben aus Geilheit.“, meckerte Harry und erwiderte Dracos Schmunzeln.
„Wäre nicht ganz so fernab der Realität, Harry. Jedes Mal, wenn wir rummachen, dauert es keine 0,5 Sekunden und du hast die Latte deines Lebens.“
„Ach, sind wir jetzt eingeschnappt, weil ich dich anziehend finde?“, gluckste Harry.
„Nein. Keineswegs. Vielleicht ernüchtert von deiner Ausdauer. Da sollte ich es mir vielleicht nochmal mit dem Sex überlegen. Ob sich das für die zwei Minuten lohnt …“
„Bitte?! Zwei Minuten? Ich biete dir mindestens zweieinhalb.“
Die beiden sahen sich für wenige Sekunden gespielt empört an, bevor sie beide in munteres Gelächter verfielen und sich küssten.
„Im Gegensatz zu dir kann ich das ganz gut ohne aushalten.“
„Aber wieso denn?“ Draco seufzte und sah Harry dann fest in die Augen.
„Weil ich mit deinem Schwanz tief – sehr, sehr tief in mir drinnen kommen möchte.“, sagte er, ohne zu blinzeln oder die Miene zu verziehen, woraufhin Harry seine Augen weitete und ihn verlegen ansah.
„Wa–“
„Habe ich irgendwie genuschelt?“
„Nein. Ich – argh. Wie kannst du so heiße Sachen laut aussprechen? Bei Merlin. Das hilft mir doch nicht unbedingt weiter. Jetzt will ich dich noch mehr.“
„Geduld bringt Rosen.“ Draco kicherte.
„Jetzt klingst du schon wie Luna.“, seufzte Harry und kuschelte sich an Draco, der einen Arm um ihn legte.
„Draco?“ „Ja?“
„Ich li–“ Harry hielt inne, spürte sein Herz schneller schlagen und Wärme, die sich in seinem Gesicht ausbreitete. „Liebend gern hätte ich jetzt Pfannkuchen, wollen wir zusammen frühstücken?“ Draco stutzte, blinzelte irritiert und zog die Augenbrauen zusammen, nickte dann aber.
„Pfannkuchen. Du weißt, wie man eine Stimmung ruiniert. Wirklich.“ Sich durch die weißblonden Haare fahrend, die vom Schlaf so niedlich zerzaust waren, seufzte er.
„Fein. Meinetwegen. Lass mich duschen und mir die Zähne putzen und dann können wir frühstücken.“ Draco war dabei sich aufzusetzen, hielt aber überraschenderweise inne und blickte prüfend zu Harry. „Erst willst du mich ficken und jetzt Pfannkuchen. Also essen. Ich hoffe, dass du die Pfannkuchen essen und nicht ficken willst … Naja … Wenn das nicht wankelmütig ist, dann weiß ich auch nicht.“ Nachdem er sich frische Kleider genommen hatte, verließ er das Zimmer. Ihm nachsehend, stand nach kurzer Zeit schließlich auch Harry auf, um sich auf den Weg in den Gemeinschaftsraum zu machen.

Doch auf dem halben Weg hielt er inne und drehte sich in Richtung des Bades um. Vor der Tür konnte er die Dusche laufen hören. Kurz innehaltend stand er vor der Tür und rang mit sich selbst, bis er doch ein kurzes Alohomora sprach und das Badezimmer betrat. Schnell schloss er die Tür hinter sich, sperrte gewissenhaft ab. Heißer Dampf trat aus der Duschkabine und beschlug den Spiegel. Leise hörte er Draco summen. Zwar hatte er bereits zuvor unter der Dusche gestanden, seine Haare waren sogar noch leicht feucht, dennoch zog er sich komplett aus, legte seine Brille ab und huschte zu Draco unter die Dusche, der ihn erst bemerkte, als er sich von hinten an ihn drückte.
„Was zum Fick –?! Willst du, dass ich mit meinen zarten 18 Jahren an einem Herzinfarkt sterbe? Ich hätte dir fast in die Eier getreten! Meine Fresse!“, kreischte Draco fast schon hysterisch. Sich allmählich beruhigend, atmete er mehrmals laut ein und aus, bedachte Harry mit bösen Blicken. Harry kicherte und drückte seinen nackten Körper an Dracos. Wasser prasselte auf die beiden hinab, welches für Harrys Geschmack ein wenig zu heiß war. Kein Wunder, dass der gesamte Raum bereits beschlagen war – er hatte das Gefühl beinahe gekocht zu werden. Er küsste ihn, schmeckte dabei die Minze von Dracos Zahnpasta. Dabei ließ Draco die Flasche Duschgel fallen, die er eben noch in der Hand gehalten hatte. Glücklicherweise war sie keinem der beiden auf die Füße gefallen. Bestimmend drückte Harry den langen, schlanken Körper an die kalten Fliesen, hob dabei eines seiner Beine und presste sich zwischen diese.
„Was wird das?“, keuchte Draco zwischen Küssen. Er schien nicht verärgert zu sein, sondern sehr verwundert. Harry hoffte darauf, dass der andere positiv überrascht war. „Du bist ja ganz schön munter drauf. Gerade eben bist du doch erst gekommen und jetzt steht er wieder …“, merkte Draco sehr lasziv an, „Müsste es nicht langsam weh tun?“ Harry dachte daran, dass er in der Nacht – wenn auch ungeplant und ungewollt – in seiner Hose gekommen war und zuvor durch Dracos Hand. Er war selbst verwundert darüber, dass er wieder und besonders so schnell wieder stand.
„Das liegt an dir.“, murmelte Harry und drückte sich näher an Draco, dessen Bein so angehoben war, dass dieser ein wenig auf dem anderen wackelte und sich an Harry festhalten musste, um nicht zu stürzen. Er führte zwei Finger an seine eigenen Lippen und benetzte sie mit Speichel, bevor er mit genau diesen Fingern Dracos Hinterbacken teilte. Da er von diesem keine Widerworte hörte, traute er sich und legte einen der Finger an seinen Eingang, führte ihn vorsichtig ein. Draco keuchte überrascht auf, schlang dabei seine Arme um Harrys Körper. Harry hielt kurz inne, als er Dracos heißes Inneres um seine Finger herum spürte, merkte dabei, wie sein eigenes Glied wieder pulsierte. Vorsichtig, ganz behutsam, führte er den Finger ein, bewegte ihn vorsichtig und ließ ihn kreisen. Als er merkte, dass sich Draco langsam an den Eindringling gewöhnt hatte, führte er ihm auch den zweiten Finger ein, spreizte beide in ihm. Dracos erregte Stimme direkt an seinem Ohr zu hören erregte ihn selbst so sehr, dass er das Gefühl hatte, jeden Moment zu platzen. Es war eine heikle Angelegenheit, den Größeren in der nassen Dusche mit dem rutschigen Boden an die Wand zu drücken, aber dadurch, dass dieser ziemlich leicht war, gestaltete sich das ganze Unterfangen glücklicherweise einfacher. Als er merkte, dass Draco allmählich ausreichend vorbereitet war, zog er seine Finger aus ihm, nahm seinen eigenen Penis in die Hand und legte den Peniskopf an den Eingang, der einladend zuckte. Vorsichtig bewegte er sich vorwärts, versank dabei Zentimeter für Zentimeter in Draco, der dabei kurz aufschrie. Endlich war er mit der gesamten Länge in Draco, der ihn durch halbgeöffnete Augen und erröteten Wangen ansah, während das heiße Wasser auf beide prasselte. Das Gefühl genießend, verharrte er kurz in der Position, auch, damit sich Draco daran gewöhnen konnte. Langsam begann er sich zu bewegen …
„Oh Merlin, oh nein – oh nein – oh nein!“
„Harry, was ist?“
Seine Finger in Dracos Haut krallend, kam er. Wieder verdrehte er die Augen. Dann legte er sein Kinn erschöpft auf Dracos Schulter, der ihn verdattert ansah. Selten hatte sich Harry so sehr geschämt wie in diesem Moment.
„Ähm – Harry … ähm.“ Er merkte, wie sein Gesicht warm wurde und er war sich sicher, dass er zumindest puterrot geworden war. Als er sich traute, seinen Kopf wieder zu heben, sah ihn Draco blinzelnd an. Dieser lächelte plötzlich und lachte dann.
„Lach mich nicht aus …“, jammerte Harry.
„Nein, ich lach dich nicht aus – das ist okay. Das ist normal. Ich habe nur nicht damit gerechnet. Bei Salazar. Harry guck nicht so – es ist okay, es ist okay!“, versuchte Draco Harry zu beruhigen, welcher sich verschämt aus Draco zurückzog, wobei diesem nach und nach Sperma rauslief. Er setzte sein Bein wieder auf den Boden der Dusche und nahm Harry in den Arm, küsste ihn.
„Bei Merlin. Ich hab’s versaut, oder nicht?“
„Ach, nein. Du hast nichts versaut.“
„Wirklich?“
„Ja, ganz wirklich. Das nächste Mal läuft es anders, ja?“ Draco lächelte, woraufhin Harry sehr verschämt nickte. „Bin ich froh, dass du noch zu einem nächsten Mal bereit wärst.“ Sie küssten sich wieder kurz, bevor beide lachten.
„Wie wäre es jetzt mit Pfannkuchen, mh?“, fragte Draco.

Die Große Halle war relativ leer, was wahrscheinlich daran lag, dass die meisten Schüler noch bei ihren Familien waren und auch daran, dass es erschreckend früh war. Vereinzelt konnte man Schüler an den Tischen essen sehen. Auch Luna, die allein am Ravenclawtisch saß und an etwas nuckelte, das aussah wie Blut.
„Luna!“, kam es von Harry, woraufhin sie verwundert aufsah, dann aber lächelte und ihn zu sich winkte. Als sie Draco hinter ihm stehen sah, der ihm etwas eingeschüchtert folgte, huschte ihr ein Grinsen über das Gesicht. Die beiden setzten sich Luna gegenüber an den Ravenclawtisch.
„Du bist schon wach?“ Mit großen Augen nickte sie.
„Ich stehe generell sehr früh auf. Ich mag das – dann ist es so ruhig und friedlich und niemand stört einen.“ Sie wandte sich an Draco, der noch etwas verlege wirkte.
„Guten Morgen, Draco. Freut mich, dass du dich mit zu mir setzt. Habt ihr euch endlich ausgesprochen?“ Erwartungsvoll sah sie die beiden an, trank dabei über einen Trinkhalm ihr Getränk.
„Was trinkst du da eigentlich?“, fragte Harry.
„Das ist Rote-Bete-Saft.“ Harry verzog automatisch das Gesicht und schüttelte sich dann angewidert. „Warum trinkst du freiwillig Gemüse?“ Draco sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen irritiert an. Fast, als würde er ihn gerade verurteilen.
„Das ist gesund, du Banause.“ Die Aussage brachte Luna zum Kichern, die weiterhin unbekümmert an ihrem Saft nuckelte. „Hast du das je probiert, Harry?“, fragte sie dann aber. Er schauderte erneut.
„Ja. Bah. Mein Cousin Dudley wurde mehrmals auf Diät gesetzt und wir sollten solidarisch mit ihm mitleiden. Wäre ja unfair gewesen, wenn ich was Anständiges zu essen bekommen hätte. War ja nicht untergewichtig oder sowas. Meine Tante hat auch so Saftkuren gemacht und wir mussten uns allesamt teilweise tagelang von den ekelhaften Säften ernähren, manchmal gab es eine halbe Grapefruit, das war dann himmlisch.“ Draco sah Harry mit großen Augen an, während Luna kicherte. Erst dann fiel Harry auf, dass er gegenüber Draco noch nie ein einziges Wort über seine Familie verloren hatte. Die beiden sahen sich kurz schweigend an, blickten dann aber simultan zu Luna, die mit ihrem Trinkhalm ein lautes Geräusch machte, da sich ihr Saft dem Ende zuneigte. „Willst du Saft, Draco?“, fragte Luna aufmerksam, als sie sich nachschenkte. Er nickte, woraufhin Harry wieder vor Ekel sein Gesicht verzog. Wortlos tischte sich jeder einzelne auf. Harry sah dann schließlich irgendwann von seinem Berg an Pfannkuchen, der fast schon in Ahornsirup badete, auf und zu Draco, der eine komische grüne Frucht in der Mitte teilte, den großen Kern entfernte und mit einem Messer das weiche Fruchtfleisch auf eine Scheibe Brot strich.
„Was ist das?“
„Avocado.“
„Avocado?“, wiederholte Harry.
„Avocado.“, bestätigte Draco.
„Was ist das?“ Draco sog tief Luft ein und seufzte dann, während man Lunas Kichern erneut im Hintergrund vernehmen konnte. „Ernsthaft? Du kennst Avocado nicht? Isst du überhaupt irgendetwas das ansatzweise Nährstoffe oder Vitamine liefert? Weißt schon, das Zeug, das man Gemüse und Obst schimpft. Sind so Pflanzen. Es wird gemunkelt – aber psssch – dass das gesund sein soll … – Wenn du jetzt sagst, dass du ab und an mal Erbsen zum Kartoffelpüree isst, dann bewerfe ich dich mit etwas.“ Harry schluckte und sagte dann nicht, dass er ab und an mal Erbsen zu Kartoffelpüree aß. Er beobachtete Draco dabei, wie er Tomatenscheiben auf das grüne Zeug legte, alles mit einer leichten Hand salzte und dann abbiss.
„Das ist ja eklig.“
„Dein Gesicht ist eklig.“, kam es so schnell von Draco, dass sich Harry einen Moment fragte, ob es ein Reflex war. Er ignorierte den Kommentar.
„Warum solltest du sowas essen, wenn du hier Würstchen, Bohnen, Rührei und Pfannkuchen hast?“, fragte Harry verständnislos und stopfte sich ein Stück Pfannkuchen in den Mund, von dem Ahornsirup tropfte. Aus den Augenwinkeln sah Draco auf den Berg an Pfannkuchen.
„Du wirst es kaum glauben, aber es gibt Menschen, denen schmeckt sowas tatsächlich. Wenn du dich weiterhin so ernährst, wirst du irgendwann rollen.“
„Nonsens, ich nehme nicht zu.“ Draco stieß ein kurzes Lachen aus.
„Willst du was sagen, Malfoy?“
„Solang man jung ist, ist das was Feines mit dem schnellen Stoffwechsel und je älter man wird, desto lahmer wird er und dann muss man dich mit 35 auf Besen für Schwertransporte bewegen, weil du nicht mehr ohne Hilfe stehen oder gar gehen kannst. Ich riskiere nichts. Weißt du, wie stark man Dehnungsstreifen auf meiner Haut sehen würde? Nein. Nicht mit mir.“
„Draco hat recht, Harry. Bisschen auf deine Ernährung könntest du achten.“, stimmte Luna zu, während sie sich eine Banane schälte.
„… Dann wäre es auch süßer.“, murmelte Draco und biss wieder von seinem Brot ab. Harry brauchte einen Moment, um zu verstehen, was der Blonde meinte, wurde dann aber rot, als er es schließlich verstand. Hektisch sah er zu Luna, die die Aussage unkommentiert ließ und die beiden anstrahlte.
„Freut mich, dass ihr euch mittlerweile so gut versteht.“
„Du scheinst ja auch mit einigen Leuten gut klarzukommen, Lovegood.“, sagte Draco und wippte unerwartet mit den Augenbrauen.
„Nenn mich doch Luna.“, bot sie ihm höflich an, lächelte und fügte dann an: „Also hat das schon die Runde gemacht?“
Draco nickte nur. Lunas blau-grauen Augen weiteten sich und sie sah interessiert zwischen Draco und Harry hin und her.
„Der Krieg ist wirklich vorbei, mh?“, kam es von ihr, wobei beide sie erst überrascht ansahen. Sie strahlte. Allerdings fragte sich Harry, wie sie plötzlich zu der Äußerung kam. Natürlich war der Krieg vorüber. Als hätte sie seine Gedanken gelesen – wobei es wahrscheinlicher war, dass sie ihn mittlerweile einfach gut kannte – setzte sie zu einer Erklärung an.
„Seht euch doch mal um, wenn ihr Leute um euch habt. Die Leute lachen wieder, verlieben sich, kommen zusammen, haben Spaß. Man traut sich wieder Witze zu machen. Ist das nicht schön?“ Sie lächelte, rührte dabei in ihrem Joghurt. Jetzt wo sie es sagte, fiel es Harry wie Schuppen vor den Augen. Sie hatte recht und er hatte tatsächlich nicht einmal darüber nachgedacht. Er konnte sich schlagartig daran erinnern, wie ihm Hermione in den ersten Wochen nach Schulbeginn erzählt hatte, wie einige der Mädchen paranoid waren und stetig weinten – davon merkte man nichts mehr, kaum. Genauso wie Dracos nächtliche Albträume, die allmählich immer seltener auftraten. Als er sich zu Draco drehte, lächelte dieser ihn bereits an. Unter dem Tisch berührten sie unauffällig und flüchtig ihre Hände. Sie hielten einander vielleicht nur eine Sekunde lang, bevor sie die Berührung wieder lösten.
„Sie hat recht.“, stimmte ihr dann Draco zu, klang und wirkte dabei beinahe melancholisch. Harry beobachtete ihn dabei, wie er seine Scheibe Brot aß und sich daraufhin eine zweite mit Avocado bestrich und mit Tomate belegte. Selbst bei solch einer Tätigkeit wirkte er elegant. Aber wahrscheinlich wurde er auch so erzogen, dachte sich Harry, ohne seinen Blick abzuwenden. Er war beeindruckt, wie schön Draco selbst bei einer simplen Tätigkeit wie essen war. Ein Lächeln bildete sich auf seinen vollen Lippen, als er Dracos Bewegungen folgte. Sogar das ließ sein Herz schneller schlagen. Im Schlafsaal hätte er ihm fast leichtsinnig gesagt, ihn zu lieben. Nun war er ganz froh drum, dies nicht getan zu haben. Nicht, dass er nicht für ihn fühlte, aber er hatte das Gefühl, mit der Tür ins Haus zu fallen, würde er plötzlich von Liebe sprechen. Er lächelte und beobachtete Draco weiterhin verträumt beim Essen.

Ron und Hermione betraten später ebenfalls die Große Halle und liefen zu Harry. „So früh schon wach?“, fragte Ron verwundert, dessen Blick auf Draco fiel, der gerade dabei war, sich Tee einzuschenken. Rons Gesicht verzog sich irgendwie, als würde er versuchen das Bild, das ihm dort geboten wurde, zu verstehen. Auch Hermione wirkte eher distanziert, versuchte ihre Blicke nicht zu Draco wandern zu lassen. Jetzt wusste Harry wieder, weswegen er nur mit Luna (und Dean und Seamus) über seine Gefühle gesprochen hatte.
„Guten Morgen! Wollt ihr euch zu uns setzen?“, fragte Luna höflich. Hermione zog ihre dünnen Augenbrauen zusammen und schüttelte ihre wilde Mähne. Harry hätte schwören können, dass sie auch von Lunas Anwesenheit nicht begeistert war.
„Wir setzen uns an den Gryffindortisch, Seamus und Dean kommen auch gleich …“, murmelte Ron, der seinen Blick prüfend auf den Blonden gerichtet hatte, der sie bisher keines Blickes gewürdigt hatte, sondern stattdessen seinen Tee trank.
„Was macht denn Malfoy hier?“, fragte Ron dann plötzlich. Harry wollte zu einer Antwort ansetzen, doch Luna war es, die den beiden antwortete.
„Es war doch sowieso kaum jemand da, was spricht dann dagegen, wenn wir zusammen frühstücken? Ich habe mich gut mit Draco unterhalten und Harry wollte nicht allein frühstücken.“ „Verstehe.“, kam es von Ron, der aber nicht überzeugt wirkte. Er hob seine Hand zu einem kurzen Winken und ging mit Hermione an den Tisch der Gryffindors. Als Luna sich sicher war, dass die beiden außer Hörweite waren, seufzte sie und sah die beiden wieder an.
„Mach dir keine Sorgen, Harry.“ Draco sah interessiert auf. „Ich bin mir sicher, dass sie dann schon damit zurechtkommen werden. Du musst dir doch auch ihre Sachen immer antun.“ Sie zuckte mit den Schultern und lächelte wieder. Ihr Lächeln wirkte beruhigend auf Harry. Sobald er sie lächeln sah, war er sich sicher, dass alles gut werden würde. Das fand er faszinierend an ihr, wie sie seine Stimmung immer heben konnte. Manchmal fragte er sich, ob nicht eher sie statt Hermione seine beste Freundin war. Doch das war ein Gedanke, bei dem ihm unwohl wurde. Er fühlte sich, als würde er Hermione verraten, wenn er solche Sachen dachte – besonders wenn er daran dachte, wieviel er mit ihr erlebt hatte, wie oft sie ihm wortwörtlich das Leben gerettet hatte. Es kam ihm fast schon undankbar vor, plötzlich jemand anderes als beste Freundin zu betiteln.
„Worüber sprecht ihr, wenn ich fragen darf?“, fragte Draco vorsichtig, als er seine Tasse mit einem leisen Klirren abstellte.
„Hermione und Ron sind nach wie vor nicht sonderlich angetan von dir, Draco. Entschuldige, dass ich dir das so direkt ins Gesicht sage. Harry macht sich Sorgen, dass sie eure Beziehung nicht akzeptieren – ey, guck nicht so entsetzt, Harry. Ich weiß genau, dass du dir darüber Sorgen machst.“ Er nickte minimal und etwas verschämt. Dass sie das, was zwischen ihm und Draco war, so offen als Beziehung bezeichnete, machte ihn zwar einerseits glücklich, doch war es auch sehr ungewohnt. Draco schien es ähnlich zu ergehen, da seine helle Haut um die Nase herum einen rötlichen Schimmer annahm.
„Wieviel hast du ihr erzählt, Potter?“
„Alles, Draco, alles.“, sagte Luna sehr munter, woraufhin der rötliche Schimmer in Dracos Gesicht dunkler wurde.
„Tu nicht so schockiert. Pansy erzählst du doch auch alles.“ Er setzte seine Tasse wieder an seine Lippen und murmelte dann: „Wo sie recht hat …“
„A-Aber das von heute erzählst du ihr nicht!“, entfuhr es Harry, woraufhin Draco anfing zu kichern, allerdings nichts erwiderte.
„Wo ihr schon sehr auffällig über Sex sprecht – ich gehe heute mit Ginny nach Hogsmeade, soll ich euch aus einer Drogerie Gleitgel und Kondome mitbringen?“ Jetzt war es Harry, der rot wurde und verlegen auf seinen Teller sah. Woher wusste sie, dass sie über Sex gesprochen hatten?
„Meine Güte, Jungs. Ja oder nein?“ Sie sahen sich kurz an und nickten dann, ohne die Blicke von ihren Tellern abzuwenden.

Nach dem Frühstück machte sich Luna auf den Weg zurück in den Turm ihres Hauses, ließ somit Harry und Draco allein zurück. Da sich die Halle allmählich mit hungrigen Schülern füllte, blieben die beiden nicht lange unentdeckt. Zwar sprach niemand sie direkt an, doch Harry konnte die Blicke der Schüler auf sich liegen fühlen. Natürlich musste es seltsam ausgesehen haben, dass er dort in aller Seelenruhe neben Draco Malfoy frühstückte, aber ging die anderen an, weswegen er das tat?
„Lass uns gehen, ja?“ Draco sah auf. Er schien sich unwohl zu fühlen und nickte. Zusammen erhoben sie sich und machten sich auf den Weg in den Turm der Achtklässler, wo sie fürs erste ihre Ruhe hatten, während die anderen beim Frühstück waren.
„Harry, kann ich dich etwas fragen?“, kam es dann unerwartet von Draco, als er sich auf einem Sofa in der Nähe des Kamins niedergelassen hatte.
„Natürlich.“
„Wir sind jetzt wirklich richtig zusammen?“ Harry stutzte und nickte.
„Ja. Das … das willst du doch, oder nicht?“, fragte er nun etwas verunsichert.
„Ja, das will ich … ich habe mir nur Gedanken gemacht, weißt du?“ Sich neben ihn setzend, legte er eine Hand auf Dracos rechten Schenkel. „Worüber?“
„Das kann man ja nicht ewig geheim halten, will ich auch nicht. Aber Granger und Weasley sind – zurecht – nicht sehr begeistert von mir und ich - “ Er hielt inne und sah Harry mit großen Augen an. Tatsächlich verstand Harry sofort, worauf Draco hinauswollte. „Du hast Angst, dass ich nicht mit dir zusammen sein will, wenn ich merke, dass meine Freunde dich nicht akzeptieren?“ Zaghaft nickte Draco. Er wirkte, als wäre ihm das Ganze nicht nur unangenehm, sondern auch peinlich.
„Das wird nicht passieren, Draco. Versprochen.“ Draco erwiderte darauf nichts. Allerdings zeichnete sich ein Lächeln auf seinen Lippen ab. Harry bedachte diese mit einem Kuss.
Jetzt hätte ich Lust auf Sex.“, sagte Draco, als sie den Kuss wieder lösten. Erst sah Harry ihn begeistert an, hätte ihn am Liebsten in diesen Moment auf das Sofa gedrückt, hielt aber inne. Er sah kurz an sich runter und seufzte dann. Die Realität wurde ihm bewusst und somit auch, dass – selbst, wenn er wollte (und er wollte) – er keinen Sex mit Draco hätte haben können. Dreimal in einer so kurzen Zeitspanne war seine Grenze und später wären sie nicht ungestört gewesen.
„Ich glaube, dass das nichts wird.“ Kichernd schüttelte Draco den Kopf.
„Ja, ich weiß. Das nächste Mal hätte ich aber gerne im Bett, ja?“

Passend dazu brachte Luna ihnen am Abend eine 100er Packung Kondome, in der auf jeder Folie das Wort ‚Lümmeltüte‘ gedruckt war und einen halben Liter an Gleitgel, wovon Harry sich fragte, wer soviel benutzen konnte. Besonders da Luna beiläufig erwähnt hatte, dass man das Gleitgel nach Anbruch innerhalb drei Monaten aufbrauchen sollte.
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