Valeska

GeschichteRomanze, Suspense / P18
James "Jim" Gordon Jeremiah Valeska Jerome Valeska Jervis Tetch OC (Own Character) Scarecrow / Dr. Jonathan Crane
19.01.2019
21.06.2020
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02.02.2019 2.513
 
Du zögerst schon wieder. Die Hand liegt auf der Türklinke, die direkt in das Reich der Toten und Spieler führt und du kannst dich einfach nicht dazu ringen, den Mechanismus zu betätigen. Kalte Blicke auf deiner Haut, vergessene Seelen in Gläsern, wo sie jeder sehen kann, nackt und ungeschützt, völlig beraubt. Schrecklich abstoßend, zugleich furchtbar erdrückend, sodass dein Atem nur noch flach über die Lippen findet. Tiefes Luftholen, Unwohlsein.
Die Augen fest auf den Durchgang gerichtet, willst du an Lösungen hinter Leichen und Blut glauben. Vielleicht nicht die beste Idee, es gibt sicherlich andere Möglichkeiten, doch keine wirkt greifbar. Etwas anderes als Alva kam nie infrage und zugleich war es nie außer Frage. Hingerissen zwischen zwei Seiten, wählst du immer die einfachste, die fürchterlich schwer erscheint, wenn man vor ihr steht. Hinter der Tür lauern die Bilder der unmöglichen Gewohnheit. An manchen Tagen ist der Anblick erdrückender, als an anderen. Entkommen kann man dennoch nicht, weshalb dir nur das Öffnen bleibt, gefolgt vom scharfen Einziehen der Luft.
Der Geruch von Blut ist verflogen, hinterlässt nur bittere Medizin. Alva sitzt an ihrem Schreibtisch, hat die Akten auf dem Stuhl zu Boden geworfen und konzentriert sich auf ihre Unterlagen. Vermutlich eine neue Recherche. Sie hat genug davon, zu viele Dinge, die sie umsetzen will. Sie ist verrückt zu glauben, dass sie eine Welt aus Mutanten schaffen kann – eines Tages, wenn die Wirtschaft im Keller ist und die menschlichen Leben verloren sind. Gleichzeitig ist sie gutherzig, weil sie an Versuchen feilt, die Gesundheit auf ein neues Level bringen könnten. Sie kombiniert beide Seiten in ihrem Körper, hat ebenfalls dieses schmale Mittelmaß gefunden, aber geht niemals offensichtlich zu weit. Nur geheim, wenn gerade keiner hinsieht. Wenn sie austickt und jemandem die Augen mit einem Löffel aus den Höhlen reißt, weil sie verliebt in den Blick und versunken in der Farbe ist.
Aufmerksam musterst du sie, sorgfältig von oben bis unten. Schrecklich ungepflegt, furchtbar vertieft in die Arbeit, niemals am schlafen aber immer im Halbschlaf. Sie ist die beste Wahl und das wird dir jedes Mal aufs Neue bewusst. Irgendwie, weil sie Gotham gleicht.

„Immer dasselbe.“ Murrend legt Alva den Kopf schief, spricht in den Raum, spricht zu dir, obwohl sie dich nicht einmal ansieht. „Du kommst rein und starrst mich an. Irgendwann steche ich dir die Augen aus und dann kommen sie in kein Glas voller Erinnerungen und Liebe. Ich werde sie wegwerfen.“
„Gnade“, nuschelst du, während sich deine Hände fast automatisch heben, als würde leichte Abwehr helfen. Fakt ist jedoch, dass man Alva nicht abwehren kann. Deshalb lässt du die Arme sinken und siehst dabei zu, wie sie den Kopf in deine Richtung dreht; soweit sie kann, weil sie den Stuhl nicht bewegen will.
„Du kommst wegen deiner Idee, die eigentlich meine ist, glaube ich. Nicht wahr?“
„Kann man so sagen.“
„Nun, ich habe dir schon eine Idee gegeben. Ich kann nur noch für Schnelligkeit sorgen. Immerhin ist ein Überlebensspiel ein Stück Bildung voller falscher Entscheidungen, glaube ich.“
„Durchaus“, sagst du, stimmst ihr zu, weil sie im Recht ist.
„Was hast du?“ Ihre Stimme klingt prüfend, nachforschend, lässt dich schlucken, weil es dich nervös stimmt. Irgendwie erweckt ihr Ton Unsicherheit, Angst, die nicht austreten darf. Lediglich ein fester Stand und klare Worte unterstreichen, dass du das Gegenteil darstellen willst: Selbstbewusst in dem, was du gerade tust.
„Ich habe herausgefunden, wo Jerome sich versteckt“, antwortest du ihr, wendest den Blick vom schwarzen Haar ab und begutachtest den Raum. „Ich werde dem Ort einen Besuch abstatten und schauen, wie ich ihn verschwinden lassen kann. Eine Schlägerei wäre eher suboptimal.“
„Gut, gut!“ Alva nickt, erkennt die Bemühungen in deinen Worten als Anfang und lässt die Hand zum Griff einer Schublade des Tisches wandern. „Im Notfall kannst du ihn auch eigenhändig umbringen.“
Es ist ein gerechter Tod, den du für dein Opfer suchst, doch Alva untermalt etwas ganz Einfaches. Spiele sind nicht deine Stärke, Kämpfe liegen im Durchschnitt, Überleben ist das Steckenpferd. Schlussendlich würdest du Jerome auch einfach so töten, wenn es sein muss und alles andere im Sand verläuft. Darauf hoffen willst du nicht.
Den Blick auf die Hände Alvas gerichtet, kramt sie ihr privates Fach voller Mordmittel durch. Lange Finger, spinnenähnlich, wühlen sich wie brüchige Fäden durch das Eigentum, ergreifen etwas und holen es hervor. Zwei Spritzen, ein Lächeln auf ihren schmalen Lippen. Sie sind durchsichtig, nicht einschätzbar, wirken täuschend leer und doch verlockend, weil sie alles beinhalten könnten und zugleich auch nichts.
„Du wirst Gefallen daran finden“, sagt Alva, dreht sich aus Faulheit noch immer nicht um, hält die beiden Injektionen nur über die Schulter hinweg in deine Richtung. „Gift. Zwei Minuten und dein Opfer ist tot. Wenn Jerome nicht freiwillig mitkommt, piks sie ihm in den Hintern. Dann kannst du ihn direkt zum Grab schleifen.“
Ein Grinsen auf deinen Zügen, eine nette Idee, doch nicht das Ziel. Sie weiß, was sie tut und macht es mit einer Gelassenheit, dass es dich immer etwas lockerer stimmt. In Sekunden wie diesen sind die verstörenden Behälter und blutigen Tragen fast vergessen. Das macht sie ein wenig sympathischer, weshalb das „Dankeschön“ recht einfach über deine Lippen kommt.
„Bedeutet du gehst ihn dir jetzt holen? Abwarten und zuschlagen?“ Sie fragt weiter, weil sie sonst nichts Besseres zu tun hat, als auf ihre Notizen zu starren und nach Antworten zu suchen.
„Nein, ich muss erst zu Barbara. So ungern ich es auch zugebe, aber sie kann mir Informationen geben, die genauer sind als das, was man mir auf der Straße gibt. Natürlich interessiert sie sich nicht unbedingt für den Aufenthaltsort von Jerome, aber sie kann mir sicherlich sagen, ob er Begleiter hat und wer sie sind.“
„Lustig, dass man hier nur gesagt bekommt, wer sterben soll, aber nicht, welchen Rattenschwanz das mit sich zieht! Das ist bescheuert, glaube ich!“ Hysterisch die Arme in die Luft reißend, schüttelt Alva den Kopf. Auch in diesem Punkt liegt sie nicht falsch, aber so funktioniert das Geschäft eben. Es gibt immer einen Profi, also ist es seine Aufgabe alle anderen Dinge herauszufinden. In diesem Fall deine. Privatpersonen müssen sich nicht wahllos in Gefahr bringen und die Köpfe Gothams sind sich ohnehin zu fein für diesen Prozess. Übrig bleiben nur die gängigen Informanten, wie Barbara Kean, die auf ihre ganz eigene Art und Weise unleidlich ist. Ihrem Blick entkommt niemand. Nicht einmal der dunkelste Schatten auf den Straßen versteckt in den Ecken der Hausfassaden. Sie sieht alles und jeden, was sie unglaublich wertvoll macht.
„Ich komme zurück, wenn ich noch etwas brauchen sollte“, brichst du die aufwallende Stille in zwei, versuchst von der Blonden abzulenken, die mit bloßem Blick zu durchbohren weiß. Ein nutzloser Akt, weil du nebenbei auf dem Absatz kehrt machst und den Ausgang ansteuerst, wissend, wohin du musst. Alva nimmt die Aussage derweil nur mit einem Winken zur Kenntnis, interessiert sich wohl nicht mehr für den Rest dieser Operation. Deine Aufmerksamkeit wendet sich damit ab, ersetzt sich durch Schwere im Herzen, die der Unlust gleichkommt. Der einzig schöne Part an diesem Job ist das Töten, so war es schon immer. Alles andere ist mehr Elend als befreiend.

○○○

Prunkvoll, das ist es, was Barbara ausmacht. Sie lebt auffällig unter den Schwingen des Untergrunds, wo sie jeder auf der Haut spüren kann, aber niemand zu finden weiß. Sie ist eine Künstlerin darin, die Dinge genau so zu drehen, wie sie gerade sein müssen. Das ist faszinierend, auch beängstigend, weil man niemals weiß, was sich in ihrem Kopf für Taten entwickeln.
Zu ihr gehört der Nachtclub, den einst Fish Mooney geführt hat, bevor man ihr gewaltsam die Macht aus den Händen riss. Ein Chaos zwischen ihr und ihrem Schirmhalter, eine Tragödie, wie sie nur einmal stattgefunden hat auf den steinigen Wegen der Betrunkenen. Umbringen lässt diese Frau sich jedoch nicht. Was auch immer passiert, irgendwie kommt sie stets zurück, passt sich Gotham an, als wäre sie fester Grundstein dieser Stadt. Bemerkenswert, wie du zugeben musst. In dieser Situation allerdings nicht hilfreich, denn dein Anlaufpunkt ist nicht Mooney, sondern Kean.
Die Sympathie hält sich in Grenzen, als du die Fassade des Klubs musterst, verlassen und vergessen, von vielen Händen weitergereicht. Was der eine nimmt, gibt er wieder an den Ursprung zurück. Das Rad dreht sich unaufhörlich weiter, weil in dieser Stadt jeder stirbt und gleichzeitig unsterblich ist. Keiner vergeht beim ersten Mal, auch nicht, wenn man ihn mit Kugeln durchsiebt. Es sei denn, das Opfer hatte keinerlei Bedeutung. Dann sieht man von kranken Wiederbelebungen in seinen grässlichsten Formen ab. Bei Kean war das leider nicht der Fall. Sie hat Bedeutung.
Die Schultern leicht kreisen lassend, atmest du durch, legst deine Worte zurecht, damit das Konzept dahinter nicht zerfällt. Dann folgt ein Fuß dem anderen, das Hupen ferner Autos verklingt im Rauschen des Abends, das sich auf den Straßen staut und jeden Platz einnimmt. Du legst eine Hand auf das kalte Eisen, greifst fest zu, ziehst daran und kannst das Klicken hören. Obwohl dieser Ort eigentlich geschlossen hat, ist die Tür immer offen. Vielleicht, weil man genau weiß, dass dieser Klub sehr viel mehr zu bieten hat, als kalte Getränke, abgestandene Luft und funkelnde Lichter, die jede Fete in ein surreales Mosaik aus Alkohol und Schweiß tauchen. Dies ist genau das Ambiente, das so eindringlich abstoßend wirkt. Es widert dich an, weil sich auf den Tanzflächen meist nur Leute finden, die denken, sie seien etwas Besonderes. Glänzende Augen in falscher Schönheit und unter ihnen Seelen, die wirklich nur tanzen, um zu vergessen. Dabei so oft leises Lachen von ermunternden Spirituosen, lange Nächte hinterlassen Ränder und der nächste Tag zieht sich müde über die Stadt. Arbeit ruft. Freiheit ertrinkt. Kaum einer geht hier feiern, weil er wirklich Spaß daran hat.

Du schlüpfst in das Innere des Gebäudes, lässt die Türe endlich los, verschiebst die Gedanken und hörst, wie der Stahl sachte hinter dir ins Schloss zurückfällt. Was bleibt, sind Dunkelheit hinter samten Lichtern und betörende Farben, die Stimmung anregen sollen. Ultraviolett.
Die Aufdringlichkeit zu dieser Stunde bringt deine Stirnhöhle zum Schmerzen. Ein Stechen breitet sich aus, zieht sich um deinen Kopf, lässt Punkte vor den Augen tanzen, die allesamt klarmachen, wie wenig du in diese Welt passt. Trotzdem musst du weiter, selbstbewusst, mit wankenden Schritten, weil die Übelkeit bei jeder falschen Bewegung zunimmt. Ihr folgt der Schmerz. Als würde man eine dicke Nadel in den Daumen stechen, langsam und mit bedacht, damit man jeden Zentimeter spürt. Genau so geht es dir und du gibst alldem zwanzig Sekunden, bevor es schlimmer wird.
Langsam schiebst du dich voran, um die erste auffindbare Ecke, die genau in den Hauptraum dieses Gebäudes führt. Dort sind es nicht die Getränke und auch nicht die Stehleuchten auf dem Tresen, die dir sofort ins Auge springen. Du bleibst an einem glitzernden Kleid hängen, an den Mustern, die sich golden über den Stoff ziehen, am Rücken enden, der völlig offen zu dir gewendet ist. Bloße Haut, blondes Haar, so wellig und kurz, dass ihr Hals zum Vorschein kommt. Sie hält sich aufrecht, scheint dich aber nicht zu bemerken. Deshalb machst du auf dich aufmerksam.
„Miss Kean, ich brauche Ihre Hilfe.“
„Wir haben geschlossen“, antwortet sie dir forsch, abweisend. Ihre Stimme ist gefüllt von Leid. Der Grund ist dir fremd, aber es klingt nach Schmerz, offenem Zehren, das du in deinem Kopf spürst. Ein wenig stöhnend, ein bisschen kratzig.
„Das ist mir bewusst, aber ich komme nicht, um zu trinken.“
Im ersten Moment reagiert sie nicht. Sie beugt sich nur nach vorn, scheint ihre Gedanken zu sammeln, bevor sie sich endlich zu dir umdreht. Ihre Augen wirken wütend, ihr Gesicht abwartend. „Was?“
„Ich brauche Informationen über Jerome Valeska“, sagst du, kommst sofort zum Punkt, weil Barbara ganz klar nicht sprechen will.
„Jerome?“ Sie verfällt dem Unglauben, zieht eine Braue nach oben, bevor sie tonlos auflacht. Die Begeisterung hält sich gering, das kannst du verstehen und dennoch kannst du ohne eine Antwort nicht gehen. Das weiß sie, auch, wenn sie es nur müde in Worte fasst. „Was habe ich davon, wenn ich dir etwas über diesen irren Rotschopf erzähle?“
„Bezahlung, wie immer.“
„Das wird nicht ausreichen. Ich habe keine Zeit dafür mich auch noch mit dieser Plage rumzuschlagen. Und er wird ganz sicher vorbeikommen, um sich für meine Dienste zu bedanken.“
„Ich bin hier, weil ich ihn töten werde. Er wird nicht die Zeit haben, um eine Grußkarte aufs Haus gehen zu lassen.“ Eine wegwerfende Handbewegung deinerseits. Die Schwere bleibt im Raum stehen, unbegründet mit all den Sorgen. Wenn du hast, was du brauchst, gibt es kein Entkommen mehr für Valeska, das wisst ihr beide, traut dem Spiel dennoch nicht.
„Nein. Wenn du etwas über Jerome wissen willst, dann unterhalte dich selbst mit ihm. Vielleicht kommt ihr ja beide mal in Arkham zusammen unter und erzählt euch Geschichten.“
„Was wäre, wenn ich nicht direkt etwas über Jerome wissen will?“ Du versuchst es weiter, gewöhnst dich langsam an das schlechte Licht, das lange Schatten auf Barbaras Gesicht wirft. Sie ist noch immer nicht überzeugt, lehnt sich an den Tresen, sieht dich einfach an und du gibst ihr die Zeit, die sie braucht, um nachzudenken.
„Was willst du?“
„Hat Jerome Begleiter?“
Erneut scheint Barbara dich auszulachen, schüttel langsam und ausgiebig den Kopf. Sie scheint das Bild hinter der Frage schon fast interessant zu finden. „Die hat er in der Tat. Es findet sich immer irgendjemand, der dumm genug ist, um einen Pakt mit den Irren einzugehen.“
„Wer sind sie?“
„Leute aus Arkham. Die Anstalt für Abschaum ist groß.“ Sie lächelt, zwanghaft, fast angewidert von der Erinnerung selbst einmal an diesem Ort gewesen zu sein. „Jonathan Crane und Jervis Tetch. Einer von ihnen hypnotisiert Leute und der andere sprüht mit irgend so einem Gas herum, das angeblich die Ängste eines Menschen real werden lässt oder so was. Was auch immer.“
Sachte beißt du dir auf die Unterlippe, versuchst ein Bild zu kreieren. Beide Männer sind bekannt, haben die Nachrichten geplagt, bevor man sie nach Arkham brachte. Damit steht fest, wovor du dich in Acht nehmen musst. Hypnosen sind die Mittel des einen, die der andere mit Gas untermalt. Zwei beachtliche Hürden, die das Ganze erschweren, nicht aber unmöglich machen. Sie verbringen wahrlich nicht jede Minute miteinander, was bedeutet, dass Jerome Zeiten hat, in denen er angreifbar ist. Allein. Ein Geschenk für dich.
„War's das?“ Schon fast erschöpft versucht Barbara dich loszuwerden, weil ihre Zeit kostbar ist und du lästig bist. Ihre Probleme sind nichts, womit sich andere befassen müssen. Es ist uninteressant, weil du eigene Baustellen hast. Ein kurzes Nicken reicht aus, bevor du einige Schritte rückwärts gehst, dann umdrehst, doch im Türrahmen noch einmal stehenbleibst.
„Ich schicke das Geld wie immer.“
Sie schweigt, hat dich vermutlich bereits wieder ausgeblendet. Eine Gegebenheit, kein Grund zu stören. Schlussendlich ist sie wichtig, kaum ersetzbar, weshalb du es dir nicht verscherzen darfst.
Das dumpfe Pochen in deinem Kopf ist noch immer präsent, lenkt jedoch nicht ab. Es wird besser werden, wenn der Klub in den Hintergrund rückt, wenn Gotham wieder präsent wird, während die Luft vielleicht dreckig, aber das Licht natürlich ist. Vor der Tür wirst du deinen Plan formen, einatmen, den Puls prüfen und ausatmen. Der nächste Schritt wird einfacher werden.
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