Valeska

GeschichteRomanze, Suspense / P18
James "Jim" Gordon Jeremiah Valeska Jerome Valeska Jervis Tetch OC (Own Character) Scarecrow / Dr. Jonathan Crane
19.01.2019
21.06.2020
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26.01.2019 2.498
 
Feuchte Luft zwischen dreckigen Abgasen, unangenehm zu dieser Zeit, in der normale Menschen die späten Sonnenstrahlen des anfänglichen Herbstes genießen. Nur nicht hier.
In Gotham sind die guten Tage die, in denen es trocken bleibt und der Gehweg nicht von Leichen gepflastert wird. Nicht von Blut. Nicht von Munition ausgelöster Konflikte.
Du hast die Hände in den Taschen deiner Jacke vergraben, sammelst dort die Wärme, die an diesem Ort bleibt. Vor dir eine Masse Menschen, irgendwo auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Deine Augen suchen nach etwas. Qualm steigt aus vereinzelten Fenstern, vermengt sich mit Benzinluft und Öl, irgendwo angebranntem Fett. Ein Imbisswagen steht halb auf dem Bürgersteig, entgeht jedoch den Strafen, weil er die Polizisten sättigt. Das sind typische Eindrücke, gewohnte Bilder. Eisige Fassaden und banale Lügen zwischen denen das Leben zerrinnt.
Für dich als Auftragskillerin ist es wichtig mit dieser Norm gleichzuziehen. Du musst dich anpassen. Nicht auffallen, nicht starren. Einfach den Blick gleiten lassen, das Herz gleichmäßig schlagen hören. Einatmen. Nicht an den Geruch denken, der sich in deine Kleidung beißt. Ausatmen.
Einzig die kleinen Nebelschwaden nahe dem Boden halten dich fest, lenken dich ab. Nur für einen Augenblick musterst du sie, so weiß, täuschend sauber, als gäbe es dort unten zwischen Kaugummipapier und Zigarettenstummeln weniger Dreck.
Der Anblick stößt dich genauso ab, wie er dich angezogen hat, richtet deine Sicht auf den Imbisswagen, vor dem du stehenbleibst. Routine, wie jeden Tag. Die Angebote sind klein, die Auswahl gering, aber es genügt, um dich zu füllen. Deshalb huschen deine Mundwinkel nach oben. Freundlichkeit ist wichtig, denn somit bleibst du nicht in Erinnerung, wenn du eine Bestellung durchgibst, die seit drei Jahren immer wieder dasselbe beinhaltet. Nebenbei kramst du Kleingeld aus deiner Hosentasche. Es klimpert, macht auf sich aufmerksam und reicht zugleich, um die Rechnung zu zahlen.
Die Stimme des Verkäufers klingt genauso schmierig wie immer, als er sich bedankt. Es verdeutlicht dir, dass auch sein Tag verläuft wie jeder andere. Aufstehen, frühstücken, dem Tag gegenübertreten und hoffen, dass das Gesetz erneut in eine andere Richtung sieht. Ungefähr so lebst du auch. Doch du musst noch die Messer wetzen, Schusswaffen reinigen, nur um zu glauben, dass Gotham eines Tages friedlich sein wird. Ob du das wirklich willst, weißt du nicht. Aber du glaubst dennoch. Es ist kein Geheimnis, dass dieser Gedanke nur Wunschdenken ist und du hast ihn meist wieder vergessen, wenn du die schmutzigen Fenster öffnest, um die Stadt stumm zu begrüßen. Trauriges Verdrängen kindlicher Wünsche.
Dein Weg geht weiter, vorbei an Mänteln und unpassendem Schmuck. Ziel ist der Zeitungsstand, wie jeden Tag, weil er Gotham in einem Blick ist und weil du gerne auf die Artikel starrst. Dabei knabberst du an deinem Essen, spürst Hitze an deinen Lippen, auf deiner Haut. Damit wirkt das Wetter noch sehr viel kälter, passender für die Menschen in ihrem Alltag ohne Recht und Gnade. Man kann es nur hinnehmen, das weißt du und du tust es. Es macht dir nichts mehr aus, weil du diese Stadt aufgegeben hast und gleichzeitig verkrampft an ihr festhältst, obwohl sich nichts verändern wird. Der Zeitungsstand untermalt dieses Bild.
Deine Finger ertasten das raue Papier des ersten Exemplars ganz oben auf dem Stapel. Kühle Blätter an den Kuppen, bedruckt mit dicken, schwarzen Buchstaben, die bereits auf der ersten Seite schrecklich aufdringlich wirken. Sie melden eine Schießerei, irgendjemand ist verschwunden, die Verrückten halten das GCPD auf Trab und jeder dreht sich um die eigene Achse. Die täglichen Nachrichten unterscheiden sich kaum voneinander, weil die großen Pläne Zeit brauchen, um Halt auf verschmierten Wegen aus Glatteis zu finden. Kleinkriminelle suchen nur nach dem Geld, das es hier irgendwo geben soll. Macht spielt für sie keine Rolle. Vielleicht, weil sie wissen, dass man Gotham nicht kontrollieren kann. Die großen Wege sind nur für die Wahnsinnigen im Becken, die sich lieber untereinander tödliche Briefe schicken.
Auch das ist nichts Neues mehr.

Ein leises Seufzen kommt über deine Lippen, lässt den Atem durch das Essen ungewohnt heiß wirken. Eine Erinnerung daran, dass du Jerome finden musst. Ein junger Mann, der sich meist überall und nirgendwo aufhält. Deshalb lässt du die Zeitung zurück, setzt dich wieder in Bewegung, bleibst nahe der Häuserfassaden, damit du an einer Stelle ungesehen in eine Gasse abbiegen kannst. Ein Durchgang mit wenigen Leuten, weil jeder an seinem Leben hängt. Zwischen dem Schimmel der Wände und dem Rost mancher Feuerleitern kann zu viel passieren. Neben der Angst erdrückt zu werden, fürchten die meisten den Tod. Opfer sind zu oft Kinder dieser schmalen Straßen, erdrückt vom Leben, erschossen mit Munition, die niemand hören kann. Zumindest tun sie alle so, weil es einfacher ist wegzuhören, als das eigene Leben zu riskieren.
Deine Schritte hallen, hangeln sich an den Außenseiten hinauf, verstummen irgendwo in der Ferne, wo du sie nicht mehr hören kannst. Zurück bleibt eine Gänsehaut. Zugleich führt es dich auf der anderen Seite heraus, rückt die dicken Säulen einer Brücke in dein Sichtfeld. An diesem Ort sind die Heimatlosen zu Hause. Das glauben sie und du glaubst es auch.
Obdachlose halten die Augen eher offen, als alle anderen Menschen, weil ihr Leben davon abhängt. Vermutlich auch, weil es alles ist, was ihnen geblieben ist auf Kopfsteinpflaster und stinkenden Matratzen. Informationen geben Geld und das wiederum Alkohol, damit sich die kalten Nächte warm anfühlen. Das macht sie zur besten Anlaufstelle, braucht man etwas.
Kurz ein Blick nach links, dann nach rechts, bevor du die Straße überquerst, die Schultern etwas hochziehst, weil das Wetter über deinen Nacken leckt und jede Brise an deinen Haaren zieht. Auf der anderen Seite warten die Männer und Frauen, vergessen vom Volk, die sich um einen brennenden Einkaufswagen versammelt haben. Sie wärmen ihre krummen Finger vor den Flammen, schweigen, weil sprechen durstig macht und die Vorräte begrenzt sind. Deine Schritte werden langsamer, je näher du kommst. Die Reste deines Mittagessens, das du irgendwie nicht schmecken kannst, verschwinden in deinem Mund. Dann bleibst du stehen, hältst dich fern.
Verlassene sprechen nicht, wenn sie in Gruppen sind, weil keiner dem anderen offen erklären will, was er weiß. Das ist schädlich. Binnen Sekunden.
Es bleibt nur dieser Ort mit einzelnen Punkten und wenigen Individuen, die nicht mehr an die Wärme des Feuers glauben. Unter ihnen eine Frau mittleren Alters. Tiefe Furchen auf trockener Haut, Spuren der Zeit auf dem Gesicht, den Händen. Sie ist das Ziel.

„Entschuldigung“, sagst du. Dein Gegenüber ist auch ein Mensch, hat ebenfalls ein wenig Respekt verdient. „Ich hätte eine Frage.“
„Verschwinde“, erwidert sie dir forsch, wirkt missbilligend und schrecklich abgeneigt. So ist es oft, weil der nette Ton fürchterlich falsch zwischen zerbrochenen Geistern erscheint.
„Wissen Sie vielleicht, wo ich Jerome Valeska finden kann?“
„Scheiße, nein, hau ab.“
Länger nachzufragen als nötig, gehört zu den Dingen, die du vermeidest. Der Bitte nachzukommen ist einfacher, ein neues Ziel zu finden auch. Ein Mann, verkümmert vom Leben, vom Alkohol und der Hoffnung. Er lehnt an eine der Säulen, versucht nicht zu frieren in seinem löchrigen Sweatshirt.
„Verzeihung. Haben Sie vielleicht etwas von Jerome Valeska gehört?“
Schweigen. Leise aufstöhnend gehst du in die Hocke, versuchst ein genaueres Bild von deinem Gegenüber zu erlangen. Seine Augen sind glasig, verloren in einer anderen Welt, die es nur in seinem Kopf gibt. Er überlebt sterbend und du weißt, dass du ihn nicht wecken kannst. Weil es ihn umbringen würde. Auf der Stelle.
„Valeska?“
Irgendjemand spricht dich an, während du dich langsam aus der Hocke aufraffst. Erneutes Stöhnen, kurzes Augenverdrehen. Deine Position bleibt gebeugt. Meistens ist es nicht hilfreich, wenn sich jemand freiwillig meldet, denn viele versuchen ihr Glück mit Informationen, die keinen Nutzen haben. Für wenige Sekunden bleibt damit nur die Frage, nach einer passenden Reaktion und du entscheidest dich am Ende für eine neutrale Miene. „Ja, Jerome Valeska.“
„Ich weiß, wo er sich zuletzt aufgehalten hat“, sagt dein neuer Gesprächspartner, entblößt dabei nacktes Zahnfleisch ohne Zähne. Ein weiterer Mann, das verrät seine zitternde Stimme. Sein Körper versteckt sich hinter endlosen Kleidungsstücken, als sei tiefster Winter.
„Und das wäre wo?“
„Dafür musst du mich bezahlen. Sagen wir...fünfzig Mäuse.“
„Hundert, wenn ich erst die Antwort bekomme und sie auch von Wert ist.“ Geld hast du zur Genüge. Mister Halmond hat dafür gesorgt, du auch. Es spielt nicht einmal eine Rolle, weshalb du gerne mehr bezahlst, wenn die Jobs dadurch erfolgreich enden. Ein solches Angebot stößt oft auf gierige Hände, wird akzeptiert, so auch in diesem Fall. Seine Hände zittern, er schluckt einmal trocken. Als er zu sprechen beginnt, ist es so schnell, dass er sich oftmals in seinen eigenen Worten verheddert.
„Ich ha-habe ihn vor nicht langer Zeit gesehen. Ja, habe ich! E-Er ist in einem ehemaligen Ho-Hotel untergekommen... Das...das...Andalaz. I-Ich glaube, sie wollen es bald verlassen.“
„Verstehe“, murmelst du leise, eher zu dir selbst als zu deinem Gegenüber. Jeder normale Mensch würde das ehemalige Andalaz irgendwann verlassen wollen. Die Baute ist über die Jahre hinweg so heruntergekommen, dass sie eher einem Rattenloch als einer Behausung ähnelt. Dass Jerome an diesem Ort Unterschlupf findet, erklärt auch, warum die Polizei ihn nicht finden kann. Normalerweise hat er einen Hang für die edlen Unterkünfte. Dem wird er treu bleiben, das ist keine Frage, doch er scheint noch zu suchen. Ein Vorteil. Ein nützlicher Hinweis, das musst du zugeben. Deshalb ist es für dich auch die Investition wert, als du in eine Hosentasche greifst und einen hundert Dollar Schein aushändigst. Gleich darauf liegt das Szenario hinter dir, bleibt dort, als du den Rückweg ansteuerst. Zurück zu Alva, nachsehen, ob sie bereits einen Geistesblitz hatte, der diesen Auftrag in Kunst verwandeln kann.

Erneut ziehen die Gassen der Stadt vorbei, versunken in brechenden Sonnenstrahlen, die durch die dicken Wolken am Himmelszelt fallen. Es fühlt sich gut an zu wissen, was man tun muss. Ähnlich einem neuen Puzzleteil, das sich in das Gesamtbild einfügt. Wenn alle Teile am richtigen Platz liegen, ist Jerome tot.
Du bemerkst dein Traben, das schnellere Laufen deiner Beine. Der Puls pumpt das Blut etwas schneller durch die Adern, lässt dich ein wenig schnaufen, weil die schwere Luft in der Luge kaum ankommt. Bis zum Imbisswagen, der noch immer halb auf dem Bürgersteig steht. Die Zeitung am Stand hat kaum abgenommen.
Einen Augenblick lang, atmest du ein, nimmst den Geruch von Fastfood etwas stärker wahr, als vorher. Die Menge der Menschen hat abgenommen, steckt bis zum Hals in der Arbeit fest. Die neu entstandene Ruhe, die noch immer nicht entspannend, doch weniger hetzend ist, legt sich über die einzelnen Passagen der Stadt, wiegt sie in falscher Sicherheit. Irgendwo könnte genau in diesem Moment eine Bombe hochgehen und das GCPD würde nur aufheulen, weil sie bereits komplett mit allem anderen überfordert sind. Arbeit gibt es an jeder Ecke und genau deswegen tust du das, was du eben tust. Töten, um die Stadt in deinen Augen etwas besser zu machen.
Als wäre es schon fast belanglos, zucken kaum merklich deine Schultern, ehe es weiter in Richtung Auftragsstätte geht. Gleichzeitig erklingt ein Schrei, ein Hilferuf, dem du nur einen Blick über die Schulter zuwirfst. Ein junges Mädchen, unerfahren auf der Straße und noch ungelehrter beim Stehlen, rennt in deine Richtung, eine Handtasche fest im Griff. Ein fast schon typisches Szenario, das belästigend erscheint. Trotzdem bist du kein Monster, besitzt ein Herz und ein gewisses Maß von Gerechtigkeitssinn in deinen Knochen. Deswegen richten sich die Augen nach vorn. Du wartest ab, kannst spüren, wie die Diebin näherkommt. Ein Kribbeln auf der Haut, so angenehm, scheint zu warnen. Mit jeder Sekunde nimmt es zu, legt eisige Klauen um deinen Hals, raubt dir den Atem. Das passiert immer. Bei Gefahr, bei Angriffen von hinten. Ein Segen, wie du findest.
Warten tust du weiterhin. Wenige Sekunden, in denen das Herz schneller zu schlagen scheint. Du unterdrückst den Drang zurückzusehen, zählst im Kopf die letzten fünf Sekunden runter, stetig atmend, bewusst. Dann greifst du zur Seite, mitten ins Nichts, irgendwie gerade rechtzeitig, um doch einen Träger der Handtasche zu erwischen. Dein Stand bleibt fest, sorgt dafür, dass dieses Mädchen durch den zurückgehaltenen Schwung aus dem Gleichgewicht gerät, zurücktaumelt. Sie ist schmutzig, sicherlich ausgehungert und stiehlt, um irgendwie zu überleben. Doch auch dabei gilt das Gesetz des Stärkeren und für diesen Beutezug war sie nicht vorbereitet. Das ist Strafe genug.
Nur ein Schritt zur Seite und die Tasche findet vollständig aus dem Griff der Diebin. Diese kann sich fangen, kann vermeiden hinzufallen. Ein kurzer Blick zu dir, Augen voller Verachtung, weil du besser dran bist. Aber sie erkennt die Situation, nutzt den Verstand und rennt wieder los. Ohne Diebesgut, aber mit einem Leben. Mit etwas Glück wird eine neue Chance kommen. Genauso wie ein weiterer Tag, der sie am Leben erhält.

Du siehst ihr noch eine Weile hinterher, hältst dabei das griffige Leder in deinen Händen, glaubst an das Gute in deiner Tat von Sekunden. Hinter dir kommt eine rundliche Frau zum Stehen, schnauft haltlos, wirkt widerlich. Ihre Habseligkeit streckst du ihr aus gutem Abstand entgegen. Ungern soll sie näherkommen, soll den Ekel noch weiter zu dir treiben. Eine dichte Duftwolke aus Parfum und Schweiß genügt, vermengt sich bereits mit Abgasen und Rauch. Ihr Körper steckt in einem viel zu engen Kleid, lässt die Nähte spannen, lässt dich wundern, wann es reißt. Sie atmet Wodka aus, du kannst es riechen, kannst jedoch nur lächeln, weil dir nichts Besseres einfällt.
„Warum lässt du diese Göre davonkommen? Sie hat mich bestohlen!“ Die ersten Worte sind keifend, anstrengend, weil der Atem jetzt genügt und Unzufriedenheit sich breitmacht.
„Immerhin konnte ich Ihre Tasche retten“, sagst du zu nett, mit gepresster Stimme. Die schlechte Stimmung soll vorbeiziehen, weil du nichts für das Geschehen kannst und keinen Sinn darin siehst weiter zu gehen, als du musst.
„Schönen Dank auch! Hättest du diese Göre nicht wenigstens festhalten können?“
„Hätten Sie nicht schneller laufen können?“
„Was?“ Sie schnaubt wie ein Stier, scharrt mit den niedrigen Absätzen der Schuhe an den Füßen, als wollte sie jemanden aufs Korn nehmen. Stattdessen schüttelt sie nur mit dem Kopf, damit fettig blonde Haare, reißt ihr Gepäck aus deinen Händen und stampft vorbei. Du hast sie beleidigt, weil sie so langsam war. Es ging nicht schneller, das ist klar. Nicht mit einem einengenden Kleid, das der falschen Größe entspricht. Auch nicht mit Schuhen, deren Stelzen unter dem Gewicht fast zu brechen drohen.
Durchaus, du hast sie beleidigt und du hast es gern getan.
Mit den Augen folgst du der Fremden noch ein wenig, siehst dabei zu, wie sie mehr schlecht als recht ihren Weg hinter sich bringt. Nur für einen Moment bleibt ein ehrliches Lächeln, weil es genau diese Menschen sind, die das Beste in Gotham verkörpern. Es amüsiert dich. Ein wenig. Und es stimmt dich zufrieden, weil du etwas getan hast, das den Tag ein wenig verbessert hat, ohne, dass jemand sterben musste. Ehrliche Mühe, denn du bist kein schlechter Mensch. Nicht in deinen Augen und auch nicht in den Augen deines Bosses. Zumindest ist das der Glaube. Etwas, woran man festhalten muss, weil direkt danach Langeweile und Gleichgültigkeit warten. Beides davon ist präsent. Nichts davon will gehen.
Du kannst es nur überspielen.
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