Valeska

GeschichteRomanze, Suspense / P18
James "Jim" Gordon Jeremiah Valeska Jerome Valeska Jervis Tetch OC (Own Character) Scarecrow / Dr. Jonathan Crane
19.01.2019
20.10.2019
20
63306
8
Alle Kapitel
11 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Notiz:
Man kann die Story ohne Serienwissen lesen!
Aber ACHTUNG! Wer noch plant die Serie zu sehen und im Sinne der Charaktere nicht gespoilert werden will, sollte erst bis zum Ende der vierten Staffel schauen.

Allen anderen Wünsche ich viel Spaß mit der Geschichte. Ich hoffe, ihr habt Freude mit dem Werk!
Wer Interesse hat, kann mir derweil auch gerne auf Twitter folgen~  


Disclaimer:
Mir nix, bis auf die Idee. Bedeutet, die Rechte für Charaktere (außer bestimmte Ausnahmen), sowie Universum und weiteres, gehören den jeweiligen Schöpfern.
________________________________________________________________________________


K A P I T E L  1:   R E Q U E S T


○○ All heroes are broken beyond repair.
All villains are just heroes who chose truth over dare. ○○

♠♣♠


Dicker Rauch von teuren Zigarren schlägt dir entgegen und du weißt, dass ein weiteres Menschenleben verloren ist. Das ist es immer, wenn du den Raum betrittst, in dem dein Boss wütende Stimmen und heimliche Verführungen auf dem Telefon empfängt. An den Seiten stehen die Wachen, müde Blicke unter dunklen Brillengläsern, verzerrte Gesichter hinter falscher Ernsthaftigkeit. So siehst du es oft, immer wieder, wenn du zurückkehrst, weil man es so will.
Deine Augen heften sich an den Mann dir gegenüber, blondes Haar, leere Augen, breite Schultern unter billigem Jackenpolster, obwohl er sich so viel mehr leisten könnte. Keiner weiß, was er mit dem Geld macht, das er erhält. Er bezahlt seine Hunde, das weißt du, so bist du doch einer von ihnen.
„Zu Ihren Diensten.“ Deine Stimme wirkt schnittig, beißt sich durch die langen Atemzüge und vergessenen Überlegungen, heftet sich an die verträumten Gedanken der Männer in diesem Raum. Es macht die Atmosphäre nur schwerer, macht sie gerecht für ein Zimmer voller Mörder. „Was kann ich für Sie tun?“
Seine Aufmerksamkeit erreicht dich erst in diesen Sekunden, wirkt nicht wirklich existent und zugleich füllt sie jeden Winkel dieser vier Wände aus. Etwas zum Rauchen in der Hand, eine graue Linie aus verbranntem Nikotin an der kaum brennenden Spitze und zwanzig Sekunden, die du dem Ganzen gibst, bevor es erlischt. Es verändert sich nicht. Du kommst rein und dein Boss hat diese Zigarre zwischen den Fingern, die er einst angezündet, aber niemals zum Mund geführt hat. Er mag einfach den stechenden Duft von heißer Vanille an einem Ort, wo die Fenster immer geschlossen bleiben.
Damit die dreckige Luft draußen bleibt.
Damit Gotham draußen bleibt. Und du kannst es ihm nicht verübeln.
„Ich habe einen Auftrag für dich“, sagt er, spricht das Offensichtliche aus, weil das Formale dicker ist als Blut und weil er Ordnung in seinem wirren Leben sucht. „Es wird nicht lange dauern.“
Du nickst, langsam und verstehend, auch wenn es für niemanden einen Wert hat, ob du verstehst oder nicht. Das ist dir bewusst und dennoch tust du es, weil es in dir drin steckt. Genauso wie das Töten. Zwei Dinge, die dich mehr ausfüllen als das Blut in deinen Adern: Routine und glänzende Klingen, blutverschmiert, weil es deinen Körper weckt und dir zeigt, dass auch an diesem Ort nichts ewig ist.
„Dein neues Opfer wurde von den Köpfen Gothams und seinen Bürgern gefordert. Die Bezahlung ist gut... Sie ist wirklich gut.“ Dein Gegenüber ergreift das Wort nach der aufkeimenden Stille, bringt die Luft in deinen Ohren zum Surren. So normal, weniger als die Stimme eines Mannes, der weiß, wie die Macht in den Händen eines Verlorenen wirkt. Er dreht dir den Rücken zu, widmet sich den verdreckten Scheiben mit verklärtem Blick auf die Außenwelt. „Ich habe den Auftrag bereits in deinem Namen angenommen. Keine begrenzte Zeit. Wenn er tot ist, dann soll es gut sein.“
„Und wie ist sein Name?“
„Jerome Valeska.“ Schwere auf seiner Stimme, vielleicht eine heimliche Frage, die du nicht verstehst. „Verrückt in seiner traurigsten Form, vergessen von der Welt, die er nun unterhalten will, damit sich alle Augen auf ihn richten. Clever, dieses Kind. Diese Stadt hat einen neuen Spieler an den Tisch gelockt. Bereinige diesen Fehler.“
„Natürlich, Mister Halmond.“

Du wartest ab, nur wenige Sekunden, weil noch etwas kommen könnte. Zeit vergeht an diesem Ort nicht, zieht nur vorbei, streift die Zeiger der Uhren, deren Ticken nicht existiert. Starre Gesichter, vergangene Geschichten, keine einzige Regung. Nichts hat sich verändert bis auf das Bild vor deinen Augen. Die Zigarre ist nicht mehr zu sehen, der Rauch scheint erstickt und vor einem Fenster steht dein Boss – verloren im Anblick Gothams.
Auf dem Absatz drehst du dich um, schwungvoll, atmest ein. Die Tür, die dich zurück in das schweigende Chaos dreckiger Geschäfte führen wird, steht offen, wurde niemals geschlossen. Deine Gedanken heften sich an die Aufgabe, von der du weißt, dass du sie meistern wirst. Versagen gibt es in deinen Taten nicht, weil du das nicht darfst, niemals durftest. Und du atmest aus.
Mit langen Schritten folgst du dem auffälligen Teppich, raus aus vier Wänden verschwiegener Fragen, auf den Flur, einer Heimat nostalgischer Bilder ohne Liebe. Sie ziehen an dir vorbei, stoßweise, während deine Gedanken sich an einen Plan klammern, durchstochen von Vanille, deren Aroma sich fest in deine Kleidung gebrannt hat. Normalerweise tötest du die Menschen so, wie sie gelebt haben. Manchmal umgeben von Schnapsflaschen, deren Existenz die bröckelnden Gemüter mancher in verbitterte Handlungen verwandeln. Öfter mit einem Grab aus Medikamenten, gepresst in Spritzen, deren Nadeln bereits rosten. Selten in den Armen eines Geliebten, weil in dieser Stadt niemand lieben kann. Erst ist es Einbildung, dann verdrehte Tatsache, doch am Ende nur der Wunsch nach etwas anderem, als grauen Fassaden und flackernden Straßenlichtern. Sie alle wollen etwas anderes als Gotham und trotzdem leben sie alle an dieser Endstation, wo Träume die Scherben zum Tod darstellen.
Auch du hast bereits einiges von Jerome gehört, hast dabei zugesehen, wie er gestorben ist und auch hast du erfahren, wie er die dumpfe Vorstellung verlorener Seelen überwunden hat. Er sucht die Unterhaltung und will zugleich die Tänzer seiner Show brennen sehen. Ein Spiel der Verrückten, weil es keine Grenzen in ihrem Universum gibt und weil die Wahrheit sie belächelt. Du kannst es verstehen, weil auch du die dunklen Gassen und weinenden Kinder gesehen hast. Alles auf der Welt wirkt im Angesicht der Realität wie ein schlechter Scherz. Jeder spricht über jeden, schlechte Worte, freie Gerüchte, fremde Meinungen ohne Berechtigung. Zugleich wird angegriffen, physisch, psychisch. Gibt es keinen Grund, so denkt man sich einen aus. Zwischen zurückgelassenen Freunden, betrogenen Bindungen und falschen Lächeln mit der Aussage, dass alles in bester Ordnung sei, gibt es immer einen Platz, um den Verstand zu verlieren. Jeder hat diese Tage. Manche bekommen das wieder hin, andere vergehen daran. Leute wie Jerome finden die Mittellinie, gehen dennoch zu weit und gleichzeitig nicht weit genug. Wenn du dieses Verhalten vernichten musst, dann mit einem Spiel. Eines, das dich seufzen lässt, sodass dein warmer Atem deine Lippen streift.
Du hast keine Ahnung, welche Art von Spiel es sein soll.

Während dein Schatten sich über die Wände zieht, weil die Deckenleuchten schrecklich unbeständig sind, steuerst du die Treppe nach unten an. Du siehst davon ab den Aufzug zu nehmen, willst selbst bestimmen, wann du dich bewegst und wann du stillstehst. Genauso wie du für dich entschieden hast, dass du dir Hilfe suchen wirst. Allein wirst du keinen Weg finden, um Jerome einen gerechten Tod zu spendieren.
Die Sohlen deiner Schuhe hallen beständig auf dem Weg nach unten auf, weil der Teppich durch Marmor ersetzt wird und weil es außer einem Geländer nichts an diesem Ort gibt. Der Schall presst sich gegen die Wände, streift dein Gehör in jedem Atemzug, in dem du auch dein eigenes Herz schlagen hören kannst. Generell gehen all diese Dinge vorüber, ohne, dass du mit der Wimper zuckst. Es gibt keinen Grund mehr zu empfinden, als die erstickte Freiheit innerhalb eines Käfigs, aus dem ihr alle schaut, aber nicht herauskommt.
Du schiebst den auffallenden Klang deiner Präsenz von dir, widmest dich lieber der Überlegung, ob Alva dir aushelfen kann. Sie lebt schon länger an diesem Ort, als du es tust. Zumindest erweckt sie diesen Eindruck, während sie mit Leben spielt und die heimischen Schandflecken verarztet. Als Ärztin der „Unterwelt“ weiß sie, was sie tut. Das weiß sie mehr, als du es oftmals tust und sie ist niemals frei von Ideen, die einen Mord einem Kunstwerk gleichen lassen. Allein um diese Fantasie ausleben zu können, befindet sie sich ganz unten im Gebäude, außerhalb der Sicht fremder Menschen. Der Weg dorthin ist von Stufen gepflastert, kalten Worten und gläsernen Augen.
Alva sammelt sie. Sammelt die Seelenspiegel Toter in großen Behältern, damit der Aufgang nicht mehr so einsam erscheint und die Arbeit von allen Seiten begutachtet wird.
Du spürst all diese feindseligen Blicke auf deiner Haut, das befremdliche Gefühl von jedem gesehen und verurteilt zu werden. Normalerweise sieht man dich nicht an. Du bist äußerlich nicht mehr, als ein vollkommen normaler Mensch auf den Straßen dieser Stadt. Natürlich ist es unangenehm, wenn es sich verändert. Schauer gleiten über deinen Rücken, deine Fingerspitzen zittern.
Schatten sollte man nicht sehen.

Unten angekommen, bleibst du auf der letzten Stufe stehen, atmest einmal durch, weil das Bild hinter der Tür vor deiner Nase niemals Gewohnheit wird. Alva ist jemand, der sich zwischen Leichen und stummen Worten wohlfühlt. Sie gehört zu den Menschen, die Schönheit im Abstrusen und Hoffnung in Gotham finden. In ihrer Welt gibt es ein „Dazwischen“, während alle anderen sich über das „Alles oder nichts“ streiten. Vermutlich ist sie Optimist in seiner zerstreutesten Form.
Eine deiner Hände legen sich auf die kalte Metallklinke, die dich von der Welt hinter dem Verstand trennt. Du gehst oft ein und aus und jedes Mal wirkt das Herunterdrücken dieser Mechanik wie eine neue Herausforderung. Die Kälte nagt sich durch deine Hand bis zu den Knochen, Unlust legt sanft den Arm um deine Schultern. Trotzdem öffnest du die Tür.
Mit einer fließenden Bewegung eröffnet sich dir ein Raum voll erstickter Zuneigung, in dem sich der süße Geruch von Blut mit Antiseptikum vermischt. Weiße Kacheln an den Wänden, weißes Linoleum zu deinen Füßen, grelles Licht an der Decke und rote Tupfer mittendrin. Unzählige Schalen finden Platz auf robusten Tischen, Organe in Gläsern ein Zuhause im Regal dir gegenüber. Akten und Dokumente verstreuen ihre schwarzen Buchstaben auf einem Stuhl, unter dem Körper eines Toten, an Stellen, wo sie nicht hingehören. Alva nimmt all das schon lange nicht mehr zur Kenntnis, ignoriert die Umstände, arbeitet friedlich an ihren Projekten. Für einen Augenblick siehst du ihr dabei zu, beobachtest, wie lange Fäden durch zartes Fleisch einer Zunge gezogen werden. Ihr Patient ist tot, Blut fließt nur gering und dennoch glaubst du das bebende Geräusch ungleichen Atmens wahrnehmen zu können. Einmal wird es durch ein Klirren unterbrochen, als die Nadel gegen das Stück eines Schlüssels stößt. Damit wird das Bild ein wenig klarer. Sie vernäht diesen Türöffner in der Zunge eines Toten, für das Spiel, das sie danach spielen wird. Du weißt nicht, was genau sie plant, aber dir ist bewusst, dass es nicht das erste Mal ist.

„Willst du mir helfen oder bist du gekommen, um deine Augen in meine Sammlung zu geben?“
Alva reißt dich aus deinen Beobachtungen, sorgt dafür, dass deine Aufmerksamkeit vollständig an ihr haften bleibt. Wirres Haar, pechschwarz abstehend, geknotet in einen Pferdeschwanz, den sie vermutlich niemals öffnet. Die Zigarette in ihrem Mundwinkel ist aus, zeugt davon, dass sie vergessen wurde. Zwischen Skalpell und Wattetupfern, leuchten ihre orangefarbenen Nägel heraus, heben sich vom schwarz-weiß gepunkteten Kleid ab, das sie schon immer getragen hat. Auch an diesem Ort scheint die Zeit nicht wirklich einen Halt zu finden und trotzdem wirkt alles schrecklich vergänglich.
„Ich habe einen neuen Auftrag“, sagst du, bleibst auf deinem Posten stehen.
„Und deshalb kommst du zu mir? Ich bin gerührt, glaube ich.“
„Mein Ziel ist Jerome Valeska. Ich könnte deine Hilfe gebrauchen für einen gerechten Tod.“ Du lehnst dich seitlich etwas an die Wand, vergisst die Einmachgläser, betrachtest, wie Alva dich mustert. Das tut sie immer, weil sie irgendwo in dir ein Herz zu suchen scheint. Irgendetwas, das heimlich darauf hofft, dass du eines Tages aus dem Geschäft der Auftragskiller aussteigen kannst. Aber du hast gelernt deine Emotionen binnen der Wände dieser Organisation zu kontrollieren, lediglich ein schmales Lächeln aufzusetzen, weil es am einfachsten ist.
„Jerome... Jerome... Der lebende Tote?“, fragt dein Gegenüber nach, obwohl sie es ganz genau weiß. „Wie interessant. Ich bezweifle, dass du etwas mit meiner jetzigen Kreation anfangen kannst. Ich wüsste nicht, was dieser Valeska Junge mit einem Toten will, in dessen Zunge sich ein Schlüssel zum Banktresor des Bürgermeisters findet.“
„Außerdem würde es ihn nicht umbringen“, seufzt du, weil es stimmt und weil Alva manchmal etwas anstrengend ist.
„Stimmt. Wir brauchen also eine neue Idee. Ich kann mir etwas einfallen lassen... Vielleicht wäre ein Spiel zwischen schweren Wänden und verriegelten Fenstern etwas. Wer zuletzt steht, gewinnt, glaube ich.“
„Eine Show. Eine Aufführung, wie er sie mit anderen treibt, wenn es darauf ankommt. Das klingt fair.“
„Es hat Nervenkitzel.“ Belehrend hebt Alva einen ihrer knochigen Finger, wirkt in diesem Moment mehr tot als lebendig und damit wie ein fester Bestandteil der unerforschten Ecken der Slums. „Mal sehen, womit sich das kombinieren lässt.“
„Danke.“

Du lässt die Zeit nicht vergehen, wartest nicht ab, um dich umzudrehen und die Tür zurück ins Schloss zu ziehen. Alva lässt du lieber allein, pflegst diese angenehme Distanz zu ihr und ihren wahnwitzigen Vorstellungen. Die Behälter samt Inhalt, die man fest in den Wänden verankert hat, scheinen den Blick vom Szenario zurück auf dich zu richten. Stechend wie Dolche auf nackter Haut, zwischen Schuld und Anklage, begleitet dich diese falsche Zugewandtheit bis auf den Flur, wo der Eingang lockend und das Licht ehrlich erscheinen.
Es braucht nicht wirklich viele Überlegungen, um zu wissen, was du nun tun wirst. Die Idee eines kleinen Spiels hat sich fest in deinem Kopf verankert. Jerome und ein paar ausgewählte Seelen werden daran teilnehmen, keinen Weg nach draußen finden, wenn du das nicht willst. Vielleicht nimmst du sogar selbst daran teil. Um es zu beobachten, zu kontrollieren und zeitgleich die Fäden zu ziehen. Deshalb gehst du bewusst voran, mit sicheren Schritten, weil du keine Zeit für den Rest hast. Je länger du brauchst, desto mehr Momente wirst du finden, in denen du Fehler gemacht hast.
Deine Hände pressen sich gegen den Holzrahmen des Durchgangs, gewähren dir ein Durchkommen. Deine Sohlen finden sich auf Stein wieder, schwere Luft hüllt dich ein und der ewige Lärm fahrender Autos mit keifenden Gestalten haucht deiner Heimat Leben ein.
Der dicke Beton all dieser Wege ist feucht, uneben, wirkt nicht viel dunkler im Kontrast der leeren Hauswände, die hoch emporragen. Eng aneinandergepresst lässt keiner dem anderen Platz, so ist es mit Gebäuden, Autos, manchmal auch Menschen. Der eine atmet ein, was der andere ausatmet und jeder hat sich irgendwie daran gewöhnt. Vielleicht, weil diese Stadt Hilfe braucht.
Hier fallen Helden und die Dunkelheit hat das Licht schon lange verdrängt. Die Stärksten wirken elendig schwach im Angesicht der Korruption, deren Wahnsinn die Straßen verkommen lässt. Die Unschuldigen werden schuldig gesprochen, die Tapferen verschwinden im Schatten ihrer Angst und die Jäger tragen eine Zielscheibe auf dem Rücken. Wenn selbst Kinder zum Opfer werden und jeder Optimist die Hoffnung lange vergessen hat, dann ist man an diesem Ort.
Dann ist man in Gotham.
Einer Stadt, in der jeder Ausgang wieder zum Eingang führt.
Review schreiben