Es ist nicht immer leicht

GeschichteRomanze, Familie / P18 Slash
Bobby Singer Dean Winchester John Winchester Sam Winchester
15.01.2019
09.11.2019
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Müde öffnete Dean die Augen, blinzelnd kämpfte er gegen das grelle Sonnenlicht an, das ihm in den Augen stach. Kurz war er verwirrt, er konnte sich gar nicht daran erinnern ins Bett gegangen zu sein, dann sah er den jüngeren neben sich und erinnerte sich an den gestrigen Abend.  Auch nachdem Sam sich lange beruhigt hatte, hatte er ihn nicht losgelassen, keiner hatte etwas gesagt, bis sie schlussendlich eingeschlafen waren. So wachte er jetzt auf, Sammy in seinen Armen und dessen Kopf an seiner Brust. Langsam, darauf bedacht den jüngeren nicht zu wecken, fischte er in seiner Hosentasche nach dem Handy. Es war erst kurz nach 6 Uhr sie hatten also noch etwas Zeit bis sie los mussten um rechtzeitig in dem Diner zu sein, in welchem sich ihr Vater mit ihnen treffen wollte. Sie würden um die 4 Stunden bis Jamestown brauchen, vielleicht schaffte er es auch in 3, wenn die Straßen leer waren und er mehr Gas geben konnte. Auf jeden Fall wollte er seinen Bruder noch schlafen lassen und auch wenn sich seine Blase mit einem dringenden Bedürfnis meldete und sein Magen schon verdächtig knurrte hatte er es nicht eilig das Bett zu verlassen.



 Er konnte nicht sagen wie lange er da lag und dem leisen Atmen seines Bruders lauschte, es konnten Stunden oder auch nur Minuten sein, doch für ihn fühlte es sich an wie eine wunderbare Ewigkeit. Allmählich fing der Körper in seinen Armen an sich zu regen und keinen Moment später schauten ihm diese Braun-grünen Augen entgegen.

 „Morgen Sammy.“

 „Morgen.“ kam es mit verschlafener Stimme zurück, bevor ein gähnen über seine Lippen kam.

 „Gut geschlafen?“

 „Mhh“ gab er nur zustimmend von sich, seine Augen waren noch immer leicht rot von den vergossenen Tränen. „Wann müssen wir los?“
Dean sah noch einmal auf sein Handy. „Es ist erst 7, frühstens in ner Stunde, kannst also noch schlafen.“

 „Was ist denn mit Frühstück, so haben wir doch keine Zeit dafür?“

 „Alles gut, wir holen uns unterwegs was, bleib ruhig noch etwas liegen.“ lächelte Dean, er hörte die Müdigkeit aus der Stimme des jüngeren heraus.

 „Ok.“ kam es nur knapp von Sam, dann schloss er wieder seine Augen.

 Obwohl er liebend gern noch länger bei ihm geblieben wäre zwang er sich aufzustehen.

 „Wo willst du hin?“ wollte Sam gleich wissen.

 „Ich packe nur schon mal unsere Sachen ein.“

 „Kann das nicht noch warten?“ kam es fast schmollend vom jüngeren.

 „Eigentlich schon aber wenn ich mich jetzt nicht von dir losreise schaff ich das heute vielleicht garnicht mehr.“

 „Na und?“ es war fast nur ein flüstern, während seine Wangen bei den Worten leicht rosa anliefen.

 Dean fand es hatte was göttliches wie sein Sammy da lag, der Pony der ihm ins Gesicht fiel das leichte rosa auf seinen Wangen, er war so unglaublich süß in diesem Moment das er garnicht vom ihm los wollte. Aber er war sich sicher, würde er nicht jetzt den Willen aufbringen aufzustehen würde er es wohl so lange hinaus zögern bis sie schlussendlich doch zu spät kamen und dann würden sie wirklich was von ihrem Vater zu hören bekommen. „Mach mich nicht noch abhängiger von dir als ich es schon bin.“ bat er fast flehend.

 Sam antwortete nicht, versteckte nur sein Gesicht im Kissen und kuschelte sich jetzt ,statt an ihn, in die Decke. Kurz lächelte Dean verliebt, bevor er sich von diesem Anblick losriss und sich in der Küche erst einmal Kaffee machte.



 Während der Kaffee noch vor sich hin köchelte hatte Dean bereits all ihre wenigen Habseligkeiten eingeräumt und im Kofferraum des Impalas verstaut. Nach Benzin musste er nicht schauen, den Tank hatte er gestern schon gefüllt, also war alles bereit damit sie in weniger als einer Stunde vom Schrottplatz runter und sich auf in Richtung Jamestown machen konnten.



 Gerade als der Kaffee fertig durchgelaufen war betrat der alte Singer die kleine Küche. „Morgen Junge.“ begrüßte dieser seinen Ziehsohn und setzte sich an den Tisch.

 Gleich nahm Dean eine zweite Tasse aus dem Schrank und schenkte etwas von dem fertigen Kaffee in beide Tassen bevor er sich zu ihm an den Tisch setzte.

 „Wie geht es Sam?“ fragte Bobby nachdem er einen Schluck von dem heißen Getränk nahm.

 „Gut, denk ich, er schläft noch.“

 „Und weißt du nun was er gesehen hat?“

 „Ja, anscheinend werd ich von einer Hexe gekillt.“ antwortete er genervt denn ihm gefiel dieser Gedanke überhaupt nicht. „Könnte mir was besseres vorstellen.“

 „Versteh ich.“ lachte der ältere freudlos. „Aber du bist gewarnt, du bist also im Vorteil.“

 „Ja, nur Sammy hat leider nicht gesehen wie die Hexe aussieht, also bleibt die Frage wer es ist.“

 „Zumindest ne Ahnung wann es passieren soll?“ hackte Bobby weiter nach.

 „Nicht genau aber bei dem Fall mit Dad.“

 „Warum sagt dir John dann nicht das ihr ihm nicht helfen könnt? Er kommt auch ohne euch klar.“

 „Du weißt doch das ich das nicht kann und wenn er nach einem Grund fragt und wir ihm von Sams Visionen erzählen müssen...ich weiß einfach nicht wie er darauf reagiert und ich will Sam das ersparen. Die beiden streiten doch auch so schon genug.“ gab er zu.

 „Hast du so wenig Vertrauen in deinen Vater, dass du glaubst das er Sam deswegen verstoßen würde oder... schlimmeres? Ich weiß John ist meist ein echter Sturkopf aber, soweit würde er nicht gehen, er wird verstehen das Sam für seine Visionen nichts kann.“

 „Einige Monster können auch nichts dafür wie sie sind und was sie tun und trotzdem töten wir sie.“

 „Aber Sam ist nicht irgendein Monster, er ist sein Sohn.“ sagte er eindringlich. „Und das bedeutet einem Mann wie John etwas.“

 „Ja mag sein. Trotzdem möchte ich ihm nichts davon sagen müssen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.“

 „Wie du meinst Junge aber, vergiss nicht das ist nicht allein deine Entscheidung, in erster Linie ist es Sams.“

 „Was ist meine Entscheidung?“ Im Türrahmen stand Sam und schaute die beiden fragend an.

 „Ach nichts, warum bist wach?“ fragte Dean schnell in der Hoffnung das Thema wechseln zu können.

 „Konnte nicht mehr schlafen.“ gab Sam ehrlich zu, doch nicht weil er nicht müde war sondern weil sich das Bett nachdem Dean gegangen war so leer angefühlt hatte. Es hatte einfach was gefehlt und das hatte ihn nicht schlafen lassen. Sie waren erst seit gestern zusammen und hatten gerade einmal viermal das Bett miteinander geteilt und dennoch konnte er schon jetzt nicht mehr ohne ihn schlafen. Wie schnell es der ältere doch schaffte ihn noch abhängiger von ihm zu machen als er es schon war. Er lächelte leicht bei dem Gedanken das es dem andern da nicht anders ging. Doch genauso schnell verschwand das lächeln als sich die Erinnerung an die Vision in seinen Verstand schob.

 „Kaffee?“ fragte ihn nun Dean und holte ihn somit aus seinen Gedanken, das er sich in der zwischenzeit an den Esstisch gesetzt hatte hatte er nicht einmal mitbekommen. Er brauchte einen Moment bis ihm klar wurde was vor sich ging bis er antwortete: „Ja gern.“

 Schon war Dean aufgestanden um ihm eine Tasse mit der schwarzen Flüssigkeit zu befüllen.

 „Danke.“ gab er geistesabwesend von sich. Während er einen Schluck nahm und sich der Bittere nachgeschmack in seinem Mund ausbreitete, wanderten seine Gedanken erneut zu der Vision. Wie sein Bruder auf dem Boden lag, wie er ihn in den Arm nahm und schließlich wie das Leben aus Dean wich. Wieder holte ihn etwas aus seinen düsteren Gedanken, diesesmal ein knarzender Stuhl der über den Boden geschoben wurde. Bobby war aufgestanden und ging in das angrenzende Büro, er sah sich kurz um und durchsuchte dann einige Schubladen, er schien etwas zu suchen doch Sam konnte nicht sagen was. Bis der alte Singer einen kleinen Anhänger an einem Band hervorholte. Er kam zurück an den Tisch und warf Dean den Anhänger zu. Sichtlich verwirrt betrachtete Dean das kleine Amulett in seiner Hand.

 „Ein Talisman, soll Glück bringen, vieleicht funktionierts ja.“ brummte er fürsorglich, er konnte die langen Gesichter seiner Jungs einfach nicht mehr ertragen. Auch wenn er gerne mehr tun würde als ihnen einen kleinen Anhänger zu geben hoffte er trotzdem das es reichte Sam wieder etwas Hoffnung zu machen. Wenn er wieder Zuversicht hätte würde das auch auf Dean übergehen, denn dem war es egal was mit ihm passierte ob er nun lebte oder starb, seine sorge galt allein seinem kleinen Bruder und ob es ihm gut ging. „Ihr habt es schon mit schlimmerem aufgenommen, ihr werdet ja wohl mit einer kleinen Hexe fertig.“

 „Danke Bobby.“

 „Ja Danke.“ gab der jünger etwas perplex von sich, als ob ihm nicht klar war wie niedergeschlagen er aus der Wäsche geguckt hatte, dachte der alte Jäger.

 „Kein Problem.“ kurz sah er auf die Uhr an der Wand. „So jetzt solltet ihr aber langsam los.“

 Dean folgte seinem Blick zu Uhr, trank den letzten Rest aus seiner Tasse und stand auf. „Hast recht, auf gehts Sammy.“ sagte er voller Tatendrang, obwohl es nur ein kleiner Talisman war, der ihm Glück versprach, gab er ihm neuen Mut, vorallem da er sah das Sam wieder enthusiastischer wirkte und auch nicht mehr wie ein Schluck Wasser da saß.

 Ohne ein Wort nahm Sam noch einen großen Schluck und folgte Dean in den Flur wo dieser noch einmal stehen blieb und sich umdrehte. „Ach ja Bobby, ich denke ich muss es nicht extra erwähnen aber ich tus trotzdem, solltest du unserem Dad was darüber erzählen...“ er zeigte zwischen sich und Sam hin und her.„wird das nicht gut enden.“ Die frage war nur für wen.

 „Ich bin nicht auf den Kopf gefallen Junge und jetzt verschwindet, lasst euren Vater nicht zu lange warten.“



 Sie hatten Glück, die Straßen waren nur leicht bis garnicht befahren, an diesem Tag und sie kamen gut voran. Auf dem Weg hatten sie an einem Diner gehalten und was zum Frühstück besorgt. Jetzt hatten sie nur noch wenige Meilen vor sich bis sie die Stadtgrenze von Jamestown erreichen würden als Dean plötzlich langsamer wurde und am Straßenrand zum stehen kam.

 „Warum hältst du an?“ fragte Sam verwundert.

 „Wenn wir Dad gleich treffen sind wir nur
Brüder und ich will noch kurz die Zeit genießen in der wir mehr als nur Brüder sind.“ Mit den Worten beugte er sich zu Sam rüber und drückte ihm seine Lippen auf.

 „Dean...“ lächelte er und schob ihn leicht von sich. „Das ist doch nicht für lang.“ Doch wieder verschwand das lächeln als er an den letzten Abend dachte. „Außer meine Vision wird...“

 „Nein Sam vergiss das, denk garnicht erst so, ich werde nicht sterben.“ stoppte er ihn sofort.

 „Nur weil du das sagst...“

 „Sammy vertrau mir bitte wenn ich dir sage das wir das schaffen.“ Er sah ihm tief und intensiv in die Augen. „Ich. werde. nicht. sterben.“ sagte er langsam, dabei jedes Wort extra betonend.

 „Wenn du das meinst.“

 „Ja das mein ich.“

 „Erzählen wir Dad von meiner Vision?“ fragte Sam plötzlich nach kurzem schweigen.

 „Besser nicht, wer weis wie er darauf reagiert.“ gab er ihm die gleiche Antwort wie Bobby.

 „Aber er könnte uns helfen. Dir!“ sagte er eindringlich.

 „Ich überlegs mir.“ Auch wenn es Sams Entscheidung war, ob sie ihrem Vater von seinen Visionen erzählen, wusste er das sich der jüngere nach ihm richten würde.

 „Können wir jetzt weiter fahren?“ fragte Sam schließlich.

 „Gleich.“ lächelte er und küsste den Brünetten erneut.



 Wenige Zeit später passierten sie das Ortsschild von Jamestown, das Diner fanden sie sofort, den als Kinder waren sie öfter in den gegenden rund um Sixou Falls. Auf dem Parkplatz erkannten sie sofort den Wagen den ihr Vater zur zeit fuhr, Dean stellte den Impala auf dem freien Parkplatz daneben ab und sie gingen gemeinsam auf ins innere des Diners. Dean blickte sich um und fand ihren Vater an einem der hinteren Plätze, abgelegen von dem regen treiben das zur Mittagszeit in dem Restaurant stattfand.

 Als John seine Söhne erblickte stand er aus seiner kleinen Sitzecke auf um sie zur Begrüßung in seine Arme schließen zu können. "Sam Dean schön euch zu sehen."

 „Hey Dad.“

 „Setzt euch, hab ihr Hunger? Die machen hier die besten Bürger.“ schwärmte John und setzte sich.

 Auch wenn Dean näher am Tisch stand wartete er ganz automatisch bis Sam sich hingesetzt hatte und zur Wand durchgerutscht war bis er sich selbst setzte. So war es schon immer ob es nun an seinem Beschützer Instinkt Sam gegenüber lag oder daran das er sich anders eingeengt fühlte konnte er nicht zu hundert Prozent sagen vielleicht war es auch ein bisschen von beidem.

 „Und wie, zu Bürger sag ich niemals nein.“ gab Dean freudestrahlend von sich während er nach der Karte auf dem Tisch griff um sich den besagten Bürger anzusehen.

 „Wir haben doch gerade im Auto erst was gegessen.“ kam es von der Seite.

 „Sam das war vor 2 Stunden!“ meinte er ernst.

 „Du wirst noch fett wenn du dir so viel ungesundes zeug reinstopfst.“

 „Als hätte ich nicht genug Möglichkeiten das wieder ab zu trainieren.“

 „Nicht wenn du an einem Herzinfarkt stirbst.“ erwiderte der jüngere nur ohne auf die unverhohlene Zweideutigkeit des Blonden einzugehen.

 „Ich bin noch jung.“

 „Wie du schon sagst: Noch!“

 „Suchst du gerade irgendwie streit?“

 „Nein! Ich sag doch nur du solltest nicht so viel ungesundes Zeug in dich reinstopfen.“ verteidigte er sich.

 Das Lachen ihres Vater riss sie aus der Diskusion. „Was?“ gaben sie zeitgleich von sich.

 „Ach nichts, es ist nur schön zu sehen das ihr euch nicht verändert habt. Ich hatte angst das ihr euch auseinander lebt aber das war wohl unbegründet.“

 Während John anfing über alte Zeiten zu lamentieren, Vergasen die beiden ihre Auseinandersetzung und hörten einfach zu wie ihr Vater über früher redetet, wie sie einmal einen Werwolf verfolgt hatten und wie Sam auf seinen ersten Geist getroffen war, bis die Bedienung an ihren Tisch kam um die Bestellung aufzunehmen.

 „Was kann euch bringen?“ fragte die Kellnerin freundlich, gleich als sie Dean ansah wirkte ihr aufgesetztes lächeln auf einen schlag viel ehrlicher.

 „Was meint ihr Jungs 3mal den Bürger?“

 „Also 3mal unser Spezial Menü?“ fragte sie nach während sie sich auf ihrem Block bereits die Bestellung notierte.

 Dean sah kurz zu Sam und an seinem Blick erkannte er sofort das er gerade nicht in der Stimmung für einen Bürger war. „Nein nur 2mal und einen Salat mit Hähnchenstreifen und extra Dressing.“ änderte er also die Bestellung. „Und 3 Bier.“

 „Kommt sofort.“ lächelte sie und verschwand zum Tresen um die Bestellung an die Küche zu geben und kam dann mit 3 Bierflaschen zurück an ihren Tisch. „Bitte schön.“ lächelte sie den Blonden flirtend an.

 Sam entging keines falls das die Bedienung seinen Bruder allein mit ihren Blicken auszog. Es war das erste mal das sie seit sie richtig zusammen waren unter Menschen waren, natürlich wusste er das Dean oft angeflirtet wurde und ihm war klar dass das nicht einfach aufhören würde. Dennoch kroch die Eifersucht langsam in ihm hoch, allein der Gendanke das Dean vor ein paar tagen noch ohne zu zögern auf die Avancen der Kellnerin eingegangen wäre reichte dazu aus. Am liebsten würde er dieser Frau und allen anderen zeigen das Dean ihm gehörte und das ihm niemand zu nahe komme sollte.

 „Also was jagst du, wobei brauchst du unsere Hilfe?“ fragte Dean nun gespielt interessiert, den das es sich um eine Hexe handeln musste war ihm eigentlich schon klar.

 „Es gab hier ein paar seltsame Morde, an einigen Tatorten konnte ich Hexenbeutel finden, jedoch nicht an allen. Die Beutel waren ziemlich unterschiedlich in ihrer machheit und dem Inhalt, daher denke ich das es sich um mehr als eine Hexe handelt.“ erklärte der alte Jäger.

 „Meinst du es ist eine Familie aus Hexen?“ hackte Sam nach.

 „Ich denke eher an einen Zirkel aber ja so in der Art.“

 „Weißt du schon wo wir sie finden?“ mischte sich Dean wieder ein.

 „Nein in der Hinsicht tappe ich noch im Dunkeln aber ich bin auch erst seit gestern in der Stadt, hab mir die Tatorte angesehen und die Leichen inspiziert.“

 „Gut dann sollten Dean und ich uns noch einmal die Tatorte ansehen, vielleicht finden wir noch was.“

 „Ich war gründlich, glaub mir da ist nichts mehr.“ gab er autoritär von sich.

 „Wer weis ich mein doch nur wir sollten sicher gehen.“

 „Du weist doch Sam ist einfach gründlich.“ ging Dean schnell dazwischen bevor John etwas sagen konnte.

 „Na gut, ich denke das ist Zeit Verschwendung aber macht wie ihr denkt, ich werde ins Stadtarchiv gehen und schauen ob ich etwas über Familien mit einer merkwürdigen Vergangenheit finde.“

 „Schön, dann haben wir das ja geklärt, erstmal essen und dann gehts los.“ beeilte sich Dean diesesmal seinen Bruder am sprechen zu hindern.

 „Ah noch was Jungs, es tut zwar nichts zur Sache da es nichts mit dem Fall zu tun hat aber ich denke ihr solltet dennoch Bescheid wissen. Vor 22 Jahren am 4.Januar 1984 gab es in der Stadt einen Hausbrand. Ein junge Frau kam ums leben, aus dem brennenden Haus konnte man nur noch ihr Baby retten.“
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