Mortified

GeschichteAbenteuer, Schmerz/Trost / P16
14.01.2019
25.05.2019
8
16006
6
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
Mortified

Kapitel 4: Stars Above, Stars Below


.

Jazz wachte langsam auf.

Das war etwas seltsam. Sie wachte morgens normalerweise recht schnell auf. Danny hatte sie dafür ausgelacht. Sie einen frühen Vogel genannt und so. Aber sie fühlte sich so wohl, auch wenn es etwas kalt war. So wie eine von Dannys Umarmungen. Wenn man gerade bei Kälte war, sie fühlte sich, als würde sie eine Erkältung bekommen. Ihre Ohren schmerzten.

Vielleicht sollte sie aufstehen. Etwas Medizin finden. Sie setzte sich auf, öffnete aber ihre Augen nicht. Sie rieb sie und runzelte die Stirn. Das fühlte sich nicht wie ihr Bett an. War sie auf der Couch eingeschlafen? Auf dem Boden? War das Teppich?

Sie öffnete endlich ihre Augen und was sie sah, weckte sie vollständig auf. Sie war nicht auf der Couch oder auf dem Boden. Sie war nicht daheim. Sie war nicht einmal irgendwo drinne. Über ihr waren die Sterne, hunderte und aberhunderte, ohne auch nur an Anzeichen von Umweltvermutzung. Was sie zuvor als Teppich angesehen hatte, war Gras. Sie war, soweit sie es einschätzen konnte, auf einem Hügel, umgeben von dunklen Erhebungen. Sie sah sich eine der Erhebungen genauer an und hoffte es als etwas zu erkennen, was sie einschätzen konnte, aber im Gegensatz zu ihrem Bruder hatte sie keine übernatürlich gute Nachtsicht.

Sehr zögerlich - sie wollte sich nicht zu einem Ziel für was auch immer sie hier her gebracht hatte machen - holte sie ihren Schlüssel heraus und machte die kleine Taschenlampe, die sie als Schlüsselanhänger hatte, an.

Die Erhebungen waren, wie sich herausstellte, Menschen. Naja, größtenteils Menschen. Hier und da lagen auch ein paar Rucksäcke herum. Jack kannte alle um sich herum und wenn nicht beim Namen zumindest vom sehen her. Es waren Schüler der Casper High.

Sie starrte sie mit gerunzelter Stirn an. Die ganze Situation war falsch. Warum zur Hölle war sie auf einem Hügel umgeben von schlafenden Schülern der Casper High? Die meisten waren nicht einmal in ihrer Klasse! Sie beobachtete den, der am nächsten zu ihr war lange genug, um sicherzustellen, dass er atmete, aber danach wusste sie nicht weiter.

Vielleicht sollte sie sich umsehen, ob sie Danny finden konnte? Oder vielleicht Sam oder Tucker? Sie hatte im Moment keine bessere Idee.

Sie fing an aufzustehen, doch erstarrte plötzlich. Waren die Blume zuvor schon da gewesen? Sie war sich sicher, dass dem nicht so war. Sie ähnelte nichts, was sie schon mal gesehen hatte. Nicht, dass das viel Bedeutung hätte. Sam war diejenige, die Blumen mochte, nicht Jazz. Trotzdem.

Die Blumen erinnerte sie ein wenig an Mohn. Nur das die Farbe der äußeren Blütenblätter sich mit Himmelblau, Eisblau und Kobalt abwechselten. Also. Ja. Okay, vielleicht war sie auch überhaupt nicht wie Mohn. Was die Blume aber tat, war gegen ihr Bein zu kommen, als würde sie Aufmerksamkeit haben wollen.

Es wehte kein Wind.

„Ähm“, sagte Jazz. „Hi?“

Die Blume hörte auf sich zu bewegen und drehte sich stattdessen so, dass sie direkt auf Jazz zeigte.

Nun hatte sie eine Unterhaltung mit einer Blume. Es bestand noch Hoffnung, dass dies nicht Unterholz oder jemand ähnliches war. „Du bist sehr hübsch?“

Die Blume wurde so sehr heller, dass Jazz fast sagen würde, sie glühte. Genau genommen... Sie machte ihre Taschenlampe aus. Sie war am glühen. Es schien, als würde ein Lufthauch über das Gras gehen und ähnliche Blumen tauchten überall auf dem Berg auf.

Das war gut, denn das schwache, blauweiße Licht zeigte die Silhouetten aller, die auf dem Hügel lagen. Es war schlecht, weil es bedeutete, dass wo auch immer sie waren, es war kein normaler Ort und möglicherweise sogar gefährlich.

Sie sah sich noch einmal um und hoffte eine Silhouette zu erkennen. Das tat sie zwar, es war aber nicht die, auf die sie gehofft hatte. Es war die große, orange angehauchte Form, die nur ihr Vater sein konnte. Sie verzog das Gesicht und war überrascht von sich selbst. Warum war sie unglücklich darüber, ihre Eltern gefunden zu haben? Jazz verzog wieder das Gesicht. Das war besser nicht einer von Embers Tricks. Sie und Danny sollten eigentlich Frieden haben.

Sie machte ihre Taschenlampe wieder an, damit sie ohne zu stolpern zu Jack kommen konnte und machte sich dann vorsichtig auf den Weg. Schließlich war sie nah genug, um ihre Taschenlampe auf Jack zu richten. Sie erstarrte.

Ihre Mutter, Maddie, war auch dort, direkt neben Jack. Ihr petrolfarbener Jumpsuit war weniger sichtbar, als sein oranger und sie war viel kleiner, also war sie einfach zu übersehen. Aber das war nicht, was Jazz erschrocken hatte.

Nein, was Jazz überraschte war, dass eine Ranken durch die Taschen ihrer Eltern gingen. Sie zogen Waffen aus den Jumpsuits und legten sie auf den Boden, der dann jede einzelne Waffe schnell verschluckte und sich wieder ebnete, als wäre nie etwas geschehen.

Jedoch eine Waffe war zu fest in Maddies Griff, als das die Ranken sie stehlen konnten. Es war eine seltsam aussehende Waffe, glatt und silbern und ein wenig kleiner, als das was ihre Eltern normalerweise machten. Jazz hatte sie noch nie gesehen. Sie hatte das Gefühl, sie müsste sie kennen, aber sie erinnerte sich nicht.

„Was?“, kam es tonlos von Jazz. Sie war sich nicht sicher, wie sie reagieren sollte.

Die Ranken schienen diese Einstellung zu teilen, den sie erstarrten für einen Moment. Dann machten sie mit ihrer Arbeit weiter. Dann, als Jazz vor trat, um ihre Eltern zu wecken, schossen weitere Ranken aus dem Boden und schnitten ihr den Weg ab. Jazz griff mit ihrer Hand nach ihrer eigenen Ectowaffe, einem Lippenstiftlaser, der überraschenderweise, wenn man betrachtet, wie ordentlich die Ranken ihre Eltern durchsuchen, immer noch in ihrer Tasche war.

Glücklicherweise schien sie ihn nicht zu brauchen. Die Ranken griffen sie nicht an. Stattdessen hielten sie verschiedene Ectowaffen hoch und boten sie Jazz an.

Jazz nahm zögerlich einen Fenton Geisterschäler in die Hand. „Danke“, sagte sie unsicher.

Die anderen Ranken näherten sich ihr eifrig und schon bald hatte Jazz einen weiteren Lippenstiftlaser, zwei weitere Armband-Laser, einen Geisterbehälter in Taschengröße (funktonierte nicht) und einen Blaster, der aussah wie eine Wasserpistole. Sie zog die Armband-Laser an, packte den zweiten Lippenstiftlaser in ihre Tasche und schnallte den Geisterschäler an ihren Gürtel. Die Ranken zogen sich zurück und gaben ihr wieder klare Sicht auf ihre Eltern.

Das war seltsam. Nicht die Tatsache, dass sie es hier mit einem Geist zu tun hatte (oder etwas ähnlichen), welcher Kontrolle über die Pflanzen hatte. Damit hatte sie zuvor schon zu tun gehabt. Es war nicht einmal die Tatsache, dass sie mit einer Lücke in ihren Erinnerungen an einem fremden Ort aufwachte, das passierte öfter, als ihr lieb war. Nein, der seltsame Teil war, dass der Geist ihren Eltern die Waffe abnahm und ihr zumindest einen Teil davon gab.

Auch seltsam war die Waffe. Die, die sie nicht kannte. Sie starrte sie an. Da stand etwas auf der Seite, aber bei dem schlechten Licht, konnte sie es kaum lesen. Der erste Teil war eindeutig ‚Fenton‘, aber Maddies Finger lagen zum Teil über der zweiten Hälfte. Mortal? Martial? Mortified? Mortifier.

Jazz Erinnerungen an die Sicherheitseinweisung kamen auf einmal zurück. Sie schlug die Hände vor den Mund, um sich selbst davon abzuhalten, etwas nicht hilfreiches zu machen. Wie zu schreien. Oder sich zu übergeben. Sie konnte es nicht glauben - nein, sie konnte und das machte es nur schlimmer.

Sie musste Danny finden. Sofort.

Aber wie?

Es war sehr unwahrscheinlich, aber die Pflanzen hatten vorhin auch auf sie reagiert. Sie hatten ihr geholfen. Sie wandte sich von ihren Eltern ab. Welcher Geist auch immer die Waffen genommen hatte, er konnte für Danny keine größere Gefahr sein, da ihre Eltern diese Position bereits eingenommen hatten. Das Ding mit dem sie Danny getroffen hatten, wäre zumindest ein Tabu für ihn.

„Entschuldigt bitte“, sagte sie höflich. Es war immer gut, höflich zu sein, vor allem wenn man es mit Unbekanntem zu tun hatte. „Könntet ihr mir helfen, meinen Bruder Danny zu finden?“

Für einen Moment geschah nichts, doch dann schlossen sich die Blumen. Eine Minute später war für Jazz nur ein blauer, leuchtender Weg übrig.

„Danke", sagte Jazz.

Sie ging neben dem Weg, sie wollte nicht auf die Blumen treten. Sie führten sie mehr oder weniger weiter bergauf und schwankten hin und wieder nach links oder recht, um Menschen auszuweichen. Der Weg endete in einer blauen Pfütze. Jazz starrte für einen Moment verwirrt auf die Stelle. Sie hatte das in letzter Zeit sehr oft getan. Sie konnte Danny nicht sehen. Da war keine Erhebung eines Körpers in dem perfekten, kleinen Kreis. Dann bemerkte sie, wie einige der Blumen zitterten und verstand, dass Danny unter ihnen war.

Sie sprang vor und die Blumen zogen sich zurück. Ja, das war Danny in seiner menschlichen Form. Er lag zusammengerollt am Boden, zitterte und biss sich fest genug auf die Unterlippe, dass sie blutete, aber es war Danny und er sah dafür, was er gerade durch gemacht hatte, ziemlich gut aus.

Jazz berührte ihn vorsichtig und zögerlich an der Schulter und sagte seinen Namen. Danny von einem Albtraum aufzuwecken, konnte gefährlich sein. Es ist nicht so, dass er jemanden verletzten hätte, aber es wäre schon einige Male fast passiert. Als sie keine Reaktion von ihm bekam, schüttelte sie ihn ein wenig.

Als er immer noch nicht aufwachte, nahm Jazz ihre Einschätzung, dass er gut aussah zurück und fing an, ihn genauer zu betrachten. Auf den zweiten Blick hatte Danny mehr geisterhafte Dinge an sich, als sonst in seiner menschlichen Form der Fall war.

Seine Lippe blutet, weil seine Eckzähne spitz waren, nicht weil er besonders fest zubiss. Seine Haare waren dunkler und schien hin und wieder vom Wind bewegt zu werden, obwohl kein Wind ging. Fast schon von seinen Haaren versteckt waren seine Ohren, die auch leicht spitz zuliefen. Seine Haut war blass, fast schon so hell wie Papier und das war ein Problem, weil dadurch die Geistereigenschaften nur noch mehr heraus stachen. Da war eine Lichtenberg Narbe, eine Narbe, die durch Elektrizität entstand, die über sein Gesicht und seinen Nacken lief.

Jazz suchte nach Dannys Hand, die er fest an seine Brust drückte und nahm sie in ihre, dann zog sie den Ärmel seines Hoodies hoch. Ja, die Narbe war auch hier, sie verschwand unter dem Ärmel. Jazz runzelte die Stirn. Die Narbe war normalerweise nur zusehen, wenn Danny als Phantom unterwegs war. Selbst wenn Danny ansonsten okay war, könnte das problematisch werden. Auch wenn die meisten Leute nur den Teil der Narbe sahen, der auf seiner Wange war. Sie wusste nicht, dass sie nicht nur in seinem Gesicht war, sonder auch über seinen linken Arm, seine linke Hand, seinen Körper und sein rechtes Bein und seinen rechten Fuß lief. Der Jumpsuit versteckte all das. Sie sahen ihn auch immer nur aus der Ferne. Sie ignorierte erst mal dieses Problem und wendete sich den Psychologischen zu. Danny mochte den Anblick der Narbe überhaupt nicht. Jazz hatte das ganze Ausmaß nur wenige Male gesehen - direkt nach dem Unfall, als Danny aus dem Krankenhaus zurückgekommen war und noch einmal, als Danny in einem Kampf sehr schwer verletzt worden war.

Doch trotz dessen und noch einigen anderen Dingen, die sie erschreckend fand, sah sie keinen Grund, warum er nicht aufwachten sollte. Es gab keine ‚neuen‘ Verletzungen, wenn sie das Loch in seiner Lippe ignorierte. Die Narbe war nicht neu. Trotzdem zitterte und zuckte er und gab leise, verzweifelte Töne von sich. Jazz würde nichts lieber machen, als ihn in den Arm zu nehmen, doch da sich viele seiner Albträume darum drehten, gefangen, gefesselt oder sonst irgendwie zurück gehalten zu werden, dachte sie nicht, dass das eine gute Idee sein würde.

Stattdessen fing sie an über seine Schulter zu reiben. Er war auch kalt. Nicht dass er nicht immer kalt wäre, aber das war schon extrem. Sie fügte das zu ihrer mentalen Problemliste hinzu. „Oh, Danny, was soll ich nur machen? Was würdest du machen?“ Sie dachte über das Problem nach. „Du würdest vermutlich hochfliegen, um zu sehen wo wir sind. Aber ich kann das nicht. Ähm. Du würdest versuchen Tucker und Sam zu finden und sichergehen, dass es allen gut geht. Das niemand verletzt ist. Du würdest versuchen, die Leute aufzuwecken. Aber ich will dich hier nicht einfach alleine lassen.“ Sie seufzte. Sie konnte hier nicht einfach herumsitzen. Egal wie sehr sie es sich wünschte. „Also zuerst Sam und Tucker.“

Jazz versuchte aufzusehen, würde aber aufgehalten, als sich eine eisige Hand um ihr Handgelenkt legte. Erschrocken sah sie runter und blickte in die großen, blauen Augen ihres Bruders. Sie hatten dieselbe Farbe wie einige der Blumenblätter, stellte sie fest. Sie bemerkte ebenfalls, sobald sie ihren Herzschlag wieder unter Kontrolle hatte, dass in seinen Augen  grüne und eisblaue Flecken waren.

„Danny?“, sagte sie sanft, als sie sich wieder hin kniete.

Danny zog sich förmlich auf ihren Schoss und klammerte sich dann an sie, als würde sein Leben davon abhängen. Er zitterte und weinte immer noch. Jazz tat das einzige, was sie konnte. Sie umarmte ihn und strich ihm über den Rücken, während sie ihm beruhigende Worte zuflüsterte.

„S-sie“, stotterte Danny endlich. Seine Stimme war leise, rau, gebrochen. Wenn sein Mund nicht direkt neben ihrem Ohr gewesen wäre, hätte Jazz ihn nie gehört. „Ich-“ Er schluckte und versuchte es noch mal, „Ich- ich war- ich sah - fühlte“, er verstummte erneut. „Ich-  es war das Portal- Ich- Sie“, er verstummte wieder, um zu atmen. Dann sagte er in einem Atemzug: „Sie haben das mit Absicht gemacht.“

Diese Worte ließen Jazz erstarren. Natürlich hatte er recht. „Ich weiß“, sagte sie nur. Sie konnte es auch kaum verarbeiten. „Ich weiß, kleiner Bruder. Hast du - tut dir irgendetwas weh?“ Er schüttelte seinen Kopf. „Danny“, sagte Jazz ernst. Langsam war sie wieder in einem Bereich, mit dem sie umgehen konnte.

„Kehle“, sagte er schließlich. „Kopf.“ Und dann viel leiser: „Kern.“

„Ich- ich habe etwas Aspirin“, sagte Jazz. „Mein Erste-Hilfe-Kid war in meinem Rucksack. Ich weiß gerade nicht, wo der ist.“

Danny lehnte sich zurück und Jazz hatte den anschein, er würde zum ersten Mal überhaupt ihre Umgebung wahrnehmen. Nachdem er zu den Sternen aufgesehen hatte, dann runter zu den Blumen und dann nach links und recht, sah er verwirrt zu Jazz. „Wie?“, hauchte er.

„Ich... Ich habe eine Theorie“, sagte Jazz, „aber... Das ist momentan nicht wichtig“, sagte sie schnell. Sie hatte entschieden, dass sein mentaler Zustand durch ihre Theorie nicht besser werden würde. „Ich glaube, wir sind in der Geisterzone. - Mom und Dad sind auch hier. So wie auch der Großteil deiner Klasse, glaube ich. Ich habe aber Sam und Tucker noch nicht gesehen. Ähm. Und die Blumen seinen friedlich zu sein? Und hilfreich? Sie haben mir gezeigt, wo du warst, als ich fragte.“

„Oh“, flüsterte Danny.

„Ich habe niemanden gesehen, der verletzt war“, fügte Jazz noch hinzu. „Aber sie schlafen alle. Ich denke, wir sollten nach Sam und Tucker suchen.“

Danny nickte langsam und ließ Jazz lange genug los, dass sie aufstehen konnte. Kaum dass sie wieder auf ihren zwei Füßen stand, klammerte er sich aber wieder an den Ärmel ihrer Jacke und lehnte sich an sie. Jazz legte ihren Arm um ihn. Er verhielt sich überhaupt nicht normal, aber das war zu erwarten, nicht wahr? Er war gerade durch etwas furchtbar traumatisches gegangen.

Mit etwas Glück würde er sich erholen - nicht sofort, aber mit der Zeit. Er hatte sich schließlich bereits einmal davon erholt? Jazz hoffte, er würde es noch einmal schaffen und das bald. (Ein großer Teil fühlte sich schuldig und hasste diese Hoffnung.) Ihr Bruder verdiente Zeit, nach allem durch das er gegangen war.) Wenn sie in der Geisterzone waren, dann war Danny vermutlich der einzige, der sie sicher wieder herausbringen konnte.
Review schreiben
'