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Ein neues Leben in Equestria - Staffel 3

von Pony1988
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16
Apple Jack Fluttershy Pinkie Pie Rainbow Dash Rarity Twilight Sparkle
14.01.2019
26.08.2020
12
28.030
3
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Dieses Kapitel
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03.07.2019 1.447
 
Ich hatte den Freundinnen von Lyra viel zu erzählen. Aber alles erzählte ich ihnen nicht. So viel würden sie nicht auf Anhieb verstehen. Außerdem war ich viel mehr auf das Essen fixiert. Die Mane 6 hatten ordentlich aufgetischt. Wie üblich gab es Muffins, Cupcakes, Donuts und vieles mehr. Auch die anderen hatten gute Sachen dabei. Die Applefamilie hatte wie üblich Cider und leckeren Apfelkuchen dabei. Den Kuchen konnte man über den ganzen Platz riechen. Big Mac kam auf mich zu und bat mir etwas Cider an. Ich lehnte ab da ich weniger trinken wollte. Stattdessen nahm ich mir Apfelsaft und ein Stück Apfelkuchen. Pinky Pie hatte ihren Sitzplatz gewechselt und saß nun bei Cranky und Mathilda. Pinky kam auf die Idee mich mit den beiden bekannt zu machen. So saß ich mich zu den drei. Cranky und Mathilda hatten herrlichen Salat mit Zitronendressing dabei. Ich probierte etwas davon und war sprachlos was den Geschmack anging. Selbst ich als Koch konnte kein so ein gutes Salatdressing zubereiten.

Ich fragte Mathilda nach dem Rezept. Doch diese sagte dass es ein Geheimnis sei. Schade, dann muss ich es eben mal so versuchen.

Dann wollte Cranky wissen wie es in der Menschenwelt den älteren Menschen ergeht. Ich erzählte ihm einiges. Auch das es sowas wie Rente und Altersvorsorge gibt. Das machte ihn neugierig.

Cranky sagte: „Also Dino ich muss sagen das es bei euch Menschen schon interessante Gesetze gibt.“

„Ja Cranky, da hast du Recht aber leider ist es nicht immer so leicht. Man muss auch lange warten wenn man einen schriftlichen Antrag gestellt hat.“

Cranky sagte: „Das kenne ich nur zu gut. Bei uns in Equestria ist es so ähnlich. Es geht zwar nicht um einen schriftlichen Antrag aber wenn man bei Celestia oder Luna vorsprechen will, muss man auch lange warten. Da sieht man das unsere Welten sich doch etwas ähnlich sind.“

„Das stimmt allerdings Cranky. Aber mal was anderes. Wie ist es denn eigentlich wenn man verheiratet ist?“

Cranky sagte: „Also das kann ich dir gerne erklären. Aber um es richtig zu begreifen musst du selbst in der Situation sein. Aber dir sei gesagt dass es wirklich wunderschön ist den Lebensabend zu zweit zu genießen. Wenn Mathilda und ich nicht schon so alt wären, hätten wir auch Fohlen großgezogen. Aber es nun mal so gekommen das wir uns erst wieder gesehen haben, als wir so alt waren, wie jetzt. Dank Pinky Pie, denn die war maßgeblich dran beteiligt das Mathilda und ich wieder zusammen kamen.“

„Das freut mich sehr für euch.“

„Danke Dino aber wie man hört hast du euch jemanden an deiner Seite.“

Cranky deutete auf Lyra die sich mit ihren Freundinnen amüsierte. Ich schaute verlegen zu Cranky.

Ich fragte: „Sag mal woher weißt du das? Spricht sich das so schnell rum?“

„Oh ja Dino das tut es. Mathilda und ich haben ja nicht so viel Kontakt zu Ponyville aber wir bekommen von Pinky alle Neuigkeiten erzählt. Ponyville ist ein kleines Dorf da spricht sich sowas sehr schnell rum.“

Ich sagte: „Das dachte ich mir schon. Aber ich bin sehr froh dass ich bei euch lebe. Du glaubst gar nicht wie perplex ich war, als ich tatsächlich bei euch gelandet bin. Es ist so schön friedlich bei euch. Und ihr habt mich direkt akzeptiert.“

„Ja Dino wem sagst du das. Aber erzähl mal wie das alles passiert ist. Also deinen Werdegang bis heute.“

Jetzt muss ich also wieder alles erzählen.

„Also Cranky das war so…“

Als ich fertig erzählt hatte machte Cranky große Augen. Er war von der ganzen Geschichte begeistert. Wie ich zu den Ponys gekommen bin, wie ich mit Spike und Big Mac diesen Tirek ausgetrickst habe, wie Spike und ich in Baltimare den Einhorn Clan ausspioniert haben und wie ich Lyra vor diesem Dark Sorcerer gerettet habe.

Oh Dino, das war bestimmt ein harter Kampf. Du hattest echt großes Glück. Diese Einhörner sind schon gefährlich. Aber es ist super dass du Lyra gerettet hast, du bist ein Held. Ich muss auch sagen dass ihr beide ein sehr schönes Paar abgibt. Da ist es auch egal dass du kein Pony bist. Hauptsache ihr versteht euch.“

„Das stimmt aber manchmal frage ich mich wie es wohl ist ein Pony zu sein.“

„Das weiß ich auch nicht Dino. Ich bin ja ein Esel.“

Ich stellte mir vor wie ich wohl als Pony aussehen würde. Bei diesem Gedanken musste ich lächeln.

Cranky fragte: „Was ist so lustig Dino?“

„Na ich stelle mir vor, wie ich als Pony aussehen würde. Bestimmt zum totlachen.“

Cranky sagte: „Naja vielleicht siehst du ja so normal aus wie die anderen. Was mich aber interessieren würde, wäre das Aussehen deines Cutiemark.“

„Gute Frage Cranky. Vielleicht hätte ich ja keines.“

„Und dann würde ich mich fragen wie du dich in ein Pony verwandeln sollst Dino. Etwa durch Magie?“

„Das ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit. Was anderes fällt mir da nicht ein. Aber ich bin froh dass dies nicht passieren wird. Ich bin zufrieden mit meinem Aussehen.“

Cranky sagte: „Das ist doch gut wenn jemand mit seinem Aussehen zufrieden ist.“

„Ja und vor allem ist Lyra auch mit meinem Aussehen zu frieden. Ich bin froh das ich sie habe.“

Cranky sagte: „Also es ist immer schön wenn man eine Partnerschaft hat. Vor allem wenn die Partnerin zu einem passt. Ich weiß ja wovon ich rede.“

Mathilda unterbrach Cranky: „Also Cranky du alter Schwerenöter. Erzähle dem Jungen doch nicht alles. Was soll er denn von uns denken?“

Also ich denke mir nix über sie. Ich schätze sie beide sehr und ich höre Cranky gerne zu. Er hat viel zu erzählen.“

„Siehst du Mathilda, da ist jemand der sich sehr gut mit mir versteht. Also lass uns doch reden.“

Mathilda nickte und nahm sich einen Apfel, Cranky tat es ihr gleich.

Ich wollte gerade etwas sagen, da spürte ich zwei Hufe die mich von hinten umarmten. Es war Lyra die ihren Kopf an der Seite meines Kopfes an schmiegte.

Cranky sagte: „Schau mal Mathilda da sind ja zwei Verliebte.“

Mathilda und Cranky lächelten als sie mich und Lyra zusammen sahen.

Ich fragte: „ Ny Lyra, was ist los? Fehle ich dir?“

„Ja und außerdem bin ich etwas müde. Wann gehen wir?“

„Sind wir etwa schon so lange hier?“

Lyra antwortete: „Ja das sind wir. Du hast vor lauter erzählen die Uhrzeit vergessen. Twilight und die anderen sind schon gegangen. Genau so wie der Rest vom Dorf. Nur noch meine Freundinnen und wir vier sind hier.“

„Oh dann sollten wir auch gehen.“

Cranky sagte: „Ja es wird auch langsam dunkel. Mathilda, packen wir die Sachen zusammen und gehen auch.“

Lyra und ich hatten keine Sachen deswegen gingen wir direkt zu den Freundinnen von Lyra. Cranky und Mathilda kamen nach.

Zu neunt gingen wir in Richtung Dorf. Cranky und Mathilda verabschiedeten sich von uns da sie etwas außerhalb vom Dorf wohnten.

„Also Dino es hat mich gefreut dich kennen zu lernen. Bis bald und macht‘s gut ihr zwei.“

„Ganz meiner Seits, bis bald Cranky.“

Dann gingen wir zu siebt in das Dorfzentrum. Dort verabschiedeten sich Lyra’s Freundinnen von uns, da sie in einer Herberge übernachteten. Lyra und ich gingen wieder zu ihr nach Hause. Bon Bon war wieder nicht da, weil sie in einem Preisausschreiben gewonnen hatte und 1 Woche Urlaub im sonnigen Manehattan, inklusive Bootsfahrt gewonnen hatte.

Lyra hatte sich riesig für ihre Freundin gefreut. Sie wäre auch mit gefahren wenn man bei der Reise eine 2. Person mit nehmen dürfte. Aber dies war nicht so. Dafür hatten Lyra und ich sturmfreie Bude.

Wir kamen bei ihr an und sie sperrte die Tür auf. Wir gingen hinein und ich ließ mich etwas müde auf die Couch fallen. Lyra tat es mir gleich und sie schlief fast ein, denn sie war wesentlich müder als ich. Ich nahm sie in den Arm und sie schmiegte sich an mich.

Die Zeit verging und ich war gerade im Begriff auch einzuschlafen, da klopfte es an der Tür. Vorsichtig stand ich auf um Lyra nicht zu wecken und ging zur Tür. Ich öffnete diese und sah dass es Lyra’s fünf Freundinnen waren, mit ihren Reisetaschen.

Erstaunt fragte ich die fünf: „Nanu was macht ihr denn hier?“

Niedergeschlagen antworteten sie: „In der Herberge wurde eingebrochen. Wir wurden wie die anderen Gäste der Herberge bestohlen, unsere ganzen Bits sind weg. Können wir bei euch übernachten?“

Ich war überrumpelt. Nicht nur wegen der Frage sondern auch wegen dem Einbruch in der Herberge.

Ich sagte: „Kommt alle rein. Aber seit bitte leise denn Lyra schläft schon.“

Sie traten leise mit ihren Reisetaschen ein und stellten diese ins Wohnzimmer. Betrübt setzten sie sich in die Küche an den großen Tisch und ich kochte Tee für uns.
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