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Ein neues Leben in Equestria - Staffel 3

von Pony1988
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16
Apple Jack Fluttershy Pinkie Pie Rainbow Dash Rarity Twilight Sparkle
14.01.2019
26.08.2020
12
28.030
3
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Dieses Kapitel
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16.03.2019 1.772
 
Es war eine wunderschöne Feier gewesen und sie ging bis tief in die Nacht. Ich trank diesmal nicht so viel weil ich nicht mehr so verkatert auf wachen wollte. Aber Big Mac und Old Host tranken einiges. Deswegen mussten Applejack und Pinkie Pie den großen Hengst nach Hause tragen. Spike wurde mal wieder von Twilight nach Hause gebracht, weil dieser ebenfalls zu tief ins Glas geschaut hat. Nach dem alle Gäste gegangen waren schaffte ich mit Lyra den besoffenen Old Host in seine Wohnung. Er wohnte direkt neben der Taverne von da an war es nicht schwierig. Ich ging nicht zu Twilight, sondern schlief wieder bei Lyra. Bon Bon war zwar anwesend aber sie störte sich nicht weiter daran. Ziemlich müde legte ich mich mit Lyra ins Bett. Sie kuschelte sich an mich und dann schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen wurde ich sanft von Lyra geweckt. Verspielt stupste sie mit ihrer Nase meine rechte Wange an.

„Guten Morgen Dino. Aufstehen ich mache gleich Frühstück.“

„Guten Morgen, Schönheit.“ sagte ich verschlafen.

Lyra grinste verlegen und schaute mir tief in die Augen.

„Der schönste Mensch liegt hier bei mir. Für nichts in ganz Equestria würde ich ihn hergeben wollen.“

Nach diesem Satz wurde ich verlegen und schaute Lyra erstaunt an.

Ich fragte: „Sag mal seit wann redest du so romantische Sätze? Du schmeichelst mir am frühen Morgen ohne rot zu werden. Hat der Kontakt zu mir dich etwa offener gemacht?

Lyra antwortete: „Ja und ich bin froh darüber. Froh darüber das ich dich habe und das du mich verändert hast. Also zum guten verändert.

Ich sagte: „Ich bin auch froh dich zu haben. Und froh darüber das ich in Equestria und Ponyville bin. Es ist so schön mit dir und den anderen hier zu leben. Ich kann einfach nicht in Worte fassen wie glücklich ich bin.“

Ich küsste Lyra zärtlich auf die Nasenspitze und sie schloss die Augen und grinste vergnügt dabei.
Lyra erwiderte den Kuss durch einen lang anhaltenden Kuss direkt auf meinen Mund. Ich genoss es sichtlich und strich mit meiner linken Hand durch ihre Mähne. Lyra streichelte mit ihrem rechten Huf über meinen Brustkorb. Und wieder ein Moment der zeitlos schien.

Dann beendete Lyra den Kuss und sagte: „Dino ich wollte doch noch Frühstück machen. Ich muss in die Küche. Ich rufe dich wenn es fertig ist.“

Ich sagte: „Nein schon in Ordnung, ich stehe auch auf. Wir werden zusammen das Frühstück machen.“

Lyra sagte: „OK wie du willst.“

Und so gingen wir beide runter in die Küche um unser Frühstück zuzubereiten.

Es gab Omelette mit klein geschnittenem Gemüse und dazu Toastbrot. Zu trinken gab es frisch gepressten O - Saft.

Als wir fertig gegessen hatten spülten wir das Geschirr und räumten es weg. Dann gingen wir einen kleinen Spaziergang durch Ponyville machen. Wir schlenderten Hand und Huf haltend durch unser Heimatdorf und grüßten jedes Pony das uns entgegen kam. Dann trafen wir Rarity und Spike, die uns entgegen kamen. Spike war einen großen schweren Korb für Rarity am tragen.

Rarity sagte: „Guten Morgen ihr zwei, wie geht es euch?“

Lyra antwortete: „Uns geht es gut, danke der Nachfrage. Dino und ich machen gerade einen kleinen Spaziergang. Und ihr beiden?“

Rarity Antwortete: Spike und ich waren Proviant holen weil Twilight und die anderen entschieden haben das wir auf der großen Wiese vor Ponyville ein großes Picknick machen.“

Ich sagte: „Wow das klingt ja wunderbar. Aber für 6 Ponys und einen Drachen ist das nicht zu groß?“

Rarity Antwortete: „Das schon Dino aber wir sind nicht nur zu siebt. Es kommt das halbe Dorf.“

Lyra und ich machten große Augen. Ich hätte nicht gedacht das sich das halbe Dorf zu einem Picknickt trifft. Das muss ja dann ein gewaltiges Picknick sein.

Lyra fragte: „Wer kommt denn alles?“

Rarity Antwortete: „Oh ich weiß leider nicht alle Namen von denen die kommen. Aber neben uns 7 sind es noch der Schönheitflecken Club, Big Macintosh, Granny Smith und Cranky mit Matilda.“

Ich sagte: „OK ihr zwei lasst euch nicht aufhalten. Wir wünschen euch noch viel Vergnügen.“

Lyra und ich gingen weiter durch das Dorf und schauten uns ab und zu verliebt in die Augen. Wir kamen an dem Laden vom Blumentrio vorbei. Wir wurden von Daisy herzlich begrüßt.

Ich sagte: „Komm Lyra gehen wir mal rein.“

Lyra und ich gingen hinein und sahen in dem Laden eine wundervolle Blumenpracht. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr hinaus. Eine solche Ansammlung von Blumen habe ich in der Menschenwelt noch nie gesehen. Eine schöner als die andere und erst das zusammen Spiel der Farben. Es sah alles so natürlich aus, so als ob es eben erst frisch gepflückt worden sei.

Rose kam zur Theke und fragte: „Guten Morgen ihr zwei was darf es denn sein?“

Lyra antwortete: „Oh, wir wollten uns nur kurz etwas anschauen.“

Ich sagte: „Nicht ganz, denn ich würde gerne etwas kaufen.“

Rose fragte: „Was denn?“

Ich antwortete: „Eine schöne Rose wäre mir recht. Am besten eine von dem Strauch neben der Theke.“

Rose nickte und ging zum Strauch um eine besonders schöne Rose zu entnehmen. Den Stängel trocknete sie vorsichtig ab und wickelte die Rose ebenso vorsichtig in Papier ein. Dann reichte sie mir die Rose und tippte an der Kasse den Preis ein.

Rose sagte: „Das mach 3 Bits bitte.“

Ich zahlte und hielt Lyra die Rose entgegen. Diese schaute mit roten Wangen zwischen mir und der Rose hin und her.

Lyra sagte: „Oh Dino, ich bin überwältigt. Warum schenkst du mir so was schönes?“

Ich antwortete in meiner charmanten Art: „Eine schöne Rose, für mein schönes Pony.“

Rose und Lily, die mittlerweile aus dem Hinterzimmer dazu kam, schauten interessiert zu und grinsten über meine charmante Art. Dies bemerkte Lyra und wurde noch verlegener. Sie nahm die Rose an und zog mich aus dem Blumen laden.

Rose sagte zu Lily: „Also so einen Menschen als festen Freund hätte ich auch gerne.“

Lily sagte zu Rose: „Ja du hast recht und Lyra hat echt großes Glück.“

Als wir uns vom Blumenladen entfernten und um eine Häuserecke bogen stoppten wir.

Ich fragte: „Lyra was ist denn los? Ich habe dir doch nur eine schöne Rose geschenkt.“

Lyra antwortete: „Ja das ist auch schön von dir aber nicht doch vor den anderen Ponys.“

Ich sagte: „Das Dorf weiß doch sowie so schon das wir beide zusammen sind. Also wo liegt das Problem?“

Lyra sagte: „OK Dino aber bitte nicht mehr vor den anderen so eine romantische Aktion. Es ist wundervoll von dir das du so an mich denkst. Aber du machst mich noch ganz verlegen.“

Ich sagte: „Lyra ich sage doch nur die Wahrheit. Du bist wunderschön und so liebevoll.“

Nun sagte Lyra gar nichts mehr und viel mir stürmisch um den Hals. Sie drückte mich fest und ich erwiderte die Umarmung. Nach ein paar Minuten lösten wir die Umarmung und schauten uns lächelnd an. Ich versprach Lyra das ich sie nie mehr so in Verlegenheit bringen würde, vor allem nicht vor den Dorfbewohnern von Ponyville. Dann setzten wir unseren Spaziergang fort.

Wir gingen etwas Abseits von Ponyville und suchten uns eine der Bänke am Dorfrand. Dort setzten wir uns hin und genossen die schöne Aussicht auf Ponyville und das herrliche Wetter. Lyra legte den Kopf auf meine Schulter und schaute verträumt auf das Dorf. Ich legte meinen Arm um sie und legte meinen Kopf an ihren Kopf. Ich schloss die Augen und und genoss sichtlich den ganzen Moment. Die lauwarme Brise die um uns herum wehte, die Berührung von Lyra, ihren ruhigen Atem und den angenehmen Geruch ihrer Mähne. Es war einfach zu schön um wahr zu sein. Es wahr so herrlich das ich es kaum glauben konnte.

So verging etwas Zeit bis Lyra den Kopf hob und mich anschaute.

Sie fragte: „Dino können wir was essen gehen ich habe etwas Hunger.“

Ich schmunzelte und antwortete: „Natürlich und was schwebt dir vor?“

Lyra sagte: „Also ich würde gerne zu Hause etwas von dir essen.“

Ich fühlte mich geschmeichelt und sagte: „Gerne wenn es weiter nichts ist. Gehen wir nach Hause.“

Ich stand mit Lyra auf und wollte gerade los gehen als mein Name gerufen wurde.

Es war Spike der hastig angerannt kam. Völlig außer Puste hielt er vor mir an. Er schnaufte und schaute mich und Lyra entkräftet an.

Spike sagte: „Ich...soll euch zwei...von Twilight fragen...ob ihr an dem Picknick...teil nehmen wollt.“

Ich antwortete: „Das ist nett gemeint Spike aber wir haben nichts dabei und außerdem wollten wir gerade nach Hause gehen.“

Spike sagte: „Das ist kein Problem Dino. Ihr zwei seit herzlich willkommen ihr könnt gerne mit essen.“

Ich schaute Lyra an und diese nickte.

Ich fragte. „Was wird aus dem Essen zu Hause?“

Lyra antwortete lächelnd: „Das hast du dir ja dann gespart.“

Ich sagte: „OK es ist beschlossen wir gehen mit dir Spike.“

Spike sagte: „Super das freut mich und die anderen sicher auch. Kommt mit es ist auf der anderen Seite des Hügels.“

Wir folgten Spike und es dauerte wirklich nicht lange da waren wir auch schon da. Es war einiges los auf der Wiese des Hügels. Die Mane 6 saßen zusammen auf einer großen Decke und unterhielten sich rege. Daneben saßen Granny Smith und Big Mac mit dem Schönheitsflecken Club. Cranky und Mathilda saßen weiter abseits unter einem großen Baum. Zu Lyra's Überraschung waren auch Minuette, Moondancer, Twinkelshine, Lemon Hearts und auch Bon Bon anwesend. Lyra war ganz aus dem Häuschen. Sie lief Schnurstracks zu ihren Freundinnen und begrüßte diese herzlich. Ich hingegen schaute mich weiter um, wer noch alles anwesend war. Ich sah das die ganze Familie Cake anwesend war und auch Derpy mit Dr. Hooves. Den Rest des Dorfes kannte ich nur vom sehen. Aber Old Host war nicht anwesend.

Ich setze mich zu Twilight und den anderen. Wir fingen eine Unterhaltung an und ich bemerkte nicht wie sich eine Gruppe von Ponys hinter mir aufbaute. Pinkie sagte das ich mich umdrehen sollte. Als ich dies tat erkannte ich das es sich um Lyra und ihre Freundinnen handelte.

Ich fragte verwundert: „Hallo was kann ich für euch Ponys tun?“

Lyra antwortete: „Meine Freundinnen können es nicht glauben das ich mit einem Menschen zusammen bin.“ Sie haben bisher nur von dir gehört. Sie wollen von dir Sachen aus der Menschenwelt wissen. Das selbe das du mir sonst immer erzählst.“

Ich fragte: „Also soll ich wieder Märchenonkel spielen?“

Die Freundinnen von Lyra sagten: „Oh ja bitte Dino.“

Ich sagte: „Gut aber zuerst will ich Kaffee und Kuchen.“

Und so aßen und tranken wir alle zusammen. Dann erzählte ich den Freundinnen von Lyra Geschichten von den Menschen und sie hörten gespannt zu.
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