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Träume dein Leben

von ela286
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
13.01.2019
24.01.2021
35
145.940
8
Alle Kapitel
74 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
13.01.2019 849
 
Ihr Lieben,

ich bin gerade so unglaublich aufgeregt, dass ich im Grunde nicht wirklich weiß, was ich sagen soll.

Vielleicht werden einige diese Geschichte noch kennen, denn vor ca. 8 Jahren entstand sie als Biss- Fanfiktion und seitdem ist viel Zeit vergangen. Im Grunde hat mich „Träume dein Leben“ nie wirklich losgelassen. Sie ist und bleibt nun mal mein Baby  und deswegen habe ich das letzte Jahr damit verbracht, diese Geschichte zu überarbeiten. Es wurden einige Szenen umgeschrieben, einige mussten neu geschrieben oder sogar gelöscht werden.

Ich habe lange überlegt, ob ich die Geschichte hier wieder veröffentlichen soll, aber ich bin so unglaublich gespannt auf eure Reaktionen, dass ich es einfach tun muss… Ich möchte sie mit euch teilen, weil genau hier vor acht Jahren die Reise anfing. Damals zwar noch mit Bella und Edward, aber ich hoffe, dass ihr Dan und Sophia genauso in euer Herz schließen werdet.

An dieser Stelle möchte ich mich bei zwei Leuten ganz herzlich bedanken, die diese unglaubliche Reise erneut mit mir gehen und mit denen mich nun schon seit 10 Jahren eine wunderbare und innige Freundschaft verbindet. Damals fing alles mit den Federn an und nun kann ich mir ein Leben nicht mehr vorstellen, in dem ihr beiden nicht vorkommt.

Vielen Dank an Jule, die mit so viel Mühe an die Überarbeitung der Kapitel geht, dass ich manchmal schon ein schlechtes Gewissen bekomme. Sie nimmt sich so viel Zeit und leidet mit Dan und Sophia mit, dass ich manchmal das Gefühl habe, ihre ganze Arbeit nie wieder gut machen zu können. Jule, du kannst dir nicht vorstellen, wie viel mir das bedeutet. Du bist nicht nur diejenige, die den Kapiteln den letzten Feinschliff gibt, sondern stehst mir auch immer mit Rat und Tat zur Seite. Hilfst mir, wenn ich mal wieder feststecke und gibst mir hin und wieder den nötigen Arschtritt. Ich glaube, ich wäre noch nicht so weit, wenn du nicht hin und wieder die imaginäre Peitsche schwingen würdest ;)

Und Anne, was soll ich sagen? Ich glaube du kannst mein Gejammer nicht mehr hören und dennoch hast du immer ein offenes Ohr für mich. Mit gezielten Worten treibst du mich immer wieder an, an meinen kleinen Traum weiter zu arbeiten und nicht aufzugeben. Und das Cover? Es ist mehr, als ich jemals zu träumen gewagt hätte. Ich liebe es und wüsste nicht, wie ich es ohne deine Hilfe hätte hinbekommen soll. (Wer ein Blick auf das Cover werfen möchte, schaut doch mal in meinem Profil vorbei.) Ich danke dir echt von Herzen.

Da die beiden aber nicht nur meine Freundinnen sind, sondern auch zwei unfassbar tolle Autorinnen, solltet ihr unbedingt mal auf deren Profile vorbei schauen. Ihre Geschichten könnten nicht unterschiedlicher sein, aber sie haben eins gemeinsam: Sie lieben das schreiben und das merkt man bei ihren Geschichten sehr deutlich.

Jule: https://www.fanfiktion.de/u/jule24

Anne: https://www.fanfiktion.de/u/Ophelia1601

So, nun habe ich aber genug.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen und vielleicht sehe ich ja das ein oder andere bekannte Gesicht wieder. Wenn euch meine Geschichte gefällt, dann lasst mir doch ein Review da... Das würde mein kleines Autorenherz wirklich zum Schlagen bringen.  

Wir lesen uns schon ganz bald wieder.

Liebe Grüße
Ela



Prolog




Ich hatte bisher nie wirklich an das Schicksal geglaubt. Wie sollte ich auch? Es waren so viele negative Dinge geschehen, dass ich mich fragte, wie das Schicksal es so schlecht mit mir meinen konnte. Aber wie sollte ich die Begegnung mit Daniel vor vier Jahren erklären? Warum war er genau dann in mein Leben getreten, als ich dringend jemanden an meiner Seite brauchte?

Ich hatte schon oft darüber nachgedacht, aber nie eine zufriedenstellende Antwort gefunden. Vielleicht beschäftigte ich mich auch nie lange genug damit. Sobald ich keine Erklärung finden konnte, verwarf ich den Gedanken. Aber vielleicht konnte man das einfach nicht erklären. Denn wie sollte man Schicksal, Fügung oder Bestimmung deuten?

Wie machten es die anderen Menschen? Nahmen sie es einfach hin? Wollten sie nicht verstehen, warum etwas so passierte, wie es passierte? Oder reichte ihnen die Antwort, dass es Schicksal ist? Eine Vorbestimmung? Eine Fügung?

Ich für meinen Teil wollte endlich verstehen, warum ich Dan ausgerechnet dann begegnet war, als ich mich so allein gefühlt hatte, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Wie anders wären die letzten vier Jahre verlaufen, wenn ich ihm nicht in der Kapelle begegnet wäre? Welche großartigen Momente wären mir entgangen, die ich zusammen mit ihm, seiner Schwester Amy, ihren Eltern Hannah und William und Amys Mann Nathan erlebt hatte? Sie alle waren dafür verantwortlich, dass mein Leben auf positive Weise auf den Kopf gestellt wurde.

Es gab für mich keine andere Erklärung, als, dass es Schicksal war. Das Schicksal wollte, dass diese liebevollen, fürsorglichen und chaotischen Menschen zu meinem Leben gehörten und es bereicherten.

Es war Bestimmung.

Wenn ich darüber nachdachte, wie ich Daniel kennengelernt hatte, wusste ich, dass es mein Schicksal war, ihn zu treffen. Ich hätte mich dagegen auch nicht wehren können. Unser Kennenlernen war vorherbestimmt.

So wie er mein Schicksal war, so war ich auch seins.
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